[go: up one dir, main page]

DE1619099U - Tankwagen-umschalthahn. - Google Patents

Tankwagen-umschalthahn.

Info

Publication number
DE1619099U
DE1619099U DE1949D0021299 DED0021299U DE1619099U DE 1619099 U DE1619099 U DE 1619099U DE 1949D0021299 DE1949D0021299 DE 1949D0021299 DE D0021299 U DED0021299 U DE D0021299U DE 1619099 U DE1619099 U DE 1619099U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pump
chick
notches
signs
hose connection
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1949D0021299
Other languages
English (en)
Inventor
Gustav Friedrich Gerdis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1949D0021299 priority Critical patent/DE1619099U/de
Publication of DE1619099U publication Critical patent/DE1619099U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Loading And Unloading Of Fuel Tanks Or Ships (AREA)

Description

P a t e η t a η m e 1 d α η g
Anmelder: Gust a ν T, G- e r d t s, Bremen Erfinder: Q art H e r k e r , Bremen
- !Dan k w a g e n— TJ m s ο Jb. a 1 t h a la η
Bei Strassentankwagen, die übliclierweise mit 1. bis 5 faiifcs, einer Pumpe, einem Abscheider und einer Messuhr ausgerüstet sind, werden im allgemeinen folgende Schaltmöglichkeiten verlangt:
a) Entleeren durch freien Auslauf über die Messuhr bezwe
in entgegengesetzter Richtung Pullen mittels stationärer (ausserhalb des Wagens befindlicher) Pumpe über die Messuhre
b) Entleeren durch freien Auslauf ohne Messuhr bezw, in entgegengesetzter Eichtung Julien mittels stationärer Pumpe ohne Messuhr.
c) Füllen mit der in den lagen eingebauten Pumpe ohne Messuhr.
d) Entleeren mit der in den Wagen eingebauten Pumpe über die Messuhr.
e) Benutzung der in den Wagen eingebauten Pumpe für das Pullen oder Entleeren von Tankanhängern oder anderen nicht im Wagen befindlichen Behältern.
Jeder einzelne Tank ist mit einem Bodenventil ausgerüstet, das den gesetzliehen Vorschriften entsprechen muss; die Bodenventile .werden zweckmässig in einem gemeinsamen Kasten zusammengefasst. · Ausserdem wurden die Tankwagen bislang für die obigen 5 Schaltmöglichkeiten mit zwei 3-Wegehähnen und drei Zapfhähnen bezw. -Ventilen ausgerüstet. Bei jeder Umschaltung mussten mindestens zwei Hähne nach einem besonderen Schaltplan, der in dem Tankwagen •angebracht ist, betätigt werden, leuerdings wurde vorgeschlagen, die Schaltung so zu vereinfachen, dass nur noch zwei 3-fegehähne erforderlich sind. Aber auch bei dieser Schaltung ist die Betätigung von jeweils zwei Hähnen nach einem Schaltplan unerlässlich.
Die Erfindung betrifft nun einen Hahn, der es gestattet, alle Schaltmöglichkeiten mit einem einzigen Handrad oder Hebel and ohne Beobaohtang eines Schaltplanes auszuführen. Heben der wesentlichen Vereinfachung der Bedienung wird eine Ersparnis an Gewicht, wie an Anschaffongs- und Unterhaltungskosten gegenüber den bekannten Anordnungen erzielt, da dieser eine Hahn erfindungsgemäss zwei 3-Wegehähne und 3 Zapfhähne nach der früheren Aasführung oder zwei 3-Wegehähne nach-dem neuesten Vorschlag vollkommen ersetzt«
In der Zeichnung ist ein Beispiel des Erfindungsgegenstandes in Abbildung 1 im Längsschnitt, in Abbildung 2 im Horizontalschnitt, und in Abbildung 3 im Vertikalschnitt A-B dargestellt.
Das Hahngehäuse 1 hat vier Anschlußstutzen 2, 3, 4 und 5, von denen der An schiß st atz en 2 über die Messuhr 11 an den Bodenventilkasten 12, der Ans'ehluSstutzen 3 direkt an den Bodenventilkasten 12, der Anschlußstutzen 4 an die Saugseite der in den Tankwagen eingebaaten Pumpe 13 und der Anschlußstatzen 5 an die Druckseite der gleichen Pumpe angeschlossen ist. Ferner ist ein Schlauchanschlusstutζen 6 vorgesehen. Das Hahnküken 7 enthält, zwei getrennte Kanäle 8 und 9» von denen der eine (8) in an sich bekannter Weise den SchlauchanschluSstutzen 6 je nach Stellung des Kükens mit den AnschluS-statzen 2, 3, 4 and 5 in Verbindung bringt und der andere (9) gleichzeitig nach Bedarf die Anschlußstutzen 2 und 4 bezw. 3 und 5 verbindet und damit die pumpe 13 in. den Flüssigkeitsstrom einschaltet.
Das beigefügte Schaltschema, Abbildung 5 - Io erläutert das Gesagte. In Stellung a (Abb.5) ist der Bodenventilkasten 12 über die Messuhr 11, Anschlußstutzen 2, Kanal 8 mit dem Schlauchansehlußstutzen 6 verbunden, so dass die im Tank enthaltene Flüssigkeit über die Messuhr zum Schlauchanschluss fliessen kann; die Anschlußstutzen 3, 4 u. 5 sind abgesperrt. In Stellung b (Abb.6) ist der Bodenventilkasten 12 direkt über Anschlußstutz en 3 und Kanal 8 mit dem Schlauchanschluß st atzen 6 verbunden; die übrigen Anschlußstutzen sind abgesperrt. In Stellung c (Abb.7) ist der Schlauchansehlußstutzen 6 über Kanal 8 und Anschlußstutzen 4 mit der Saugaeite der Pumpe 13 verbunden und die Druckseite der Pumpe über Anschlußstatzen 5, Kanal 9 und Anschlußstutzen 3 mit dem Bodenventil 12; die Pumpe kann also direkt vom Schlauchanschluss in den Tank fördern. In Stellung d (Abb.8) ist der Bodenventilkasten 12 über die Messuhr 11, Anschlußstutzen 2 und Kanal 9 mit Anschlußstutzen 4 und damit mit der Saugseite der pumpe 13 verbunden, während die Druckseite der

Claims (5)

PA.812105-2.IiZSI' Pumpe über Anschlugstatzen 5 and Kanal 8 mit dem Schlauchanschlussstatzen β in Verbindung steht; die Pampe saugt also aber die Messuhr aas dem Tank an and drückt die Flüssigkeit in den Schlauch. Die Stellang e (Abb.9) gleicht der Stellung d (Abb.8), jedoch sind die Bodenventile 12 geschlossen and stattdessen ein weiterer Sehlauehanschlußstutzen Io geöffnet, der an der Saugseite der Pampe 13 angebracht ist; an diesem Stutzen wird die Saugleitang zu irgendeinem beliebigen, aasserhalb des Tankwagens gelegenen Behälter befestigt, während an dem SchlauchanschiuSstatzen 6 eine ■ entsprechende Druckleitung angebracht wird« Is sind somit mit einem einzigen Hahn die eingangs unter a - e aufgestellten Forderungen erfüllt v In Abbildung Io ist schliesslieh eine Stellang f gezeigt, in der die Anschlaßstatzen 2 - 5 sämtlich abgesperrt sind, so dass eine zusätzliche Sicherheit gegen das Aaslaofen eines Tanks bei einer evtl. Beschädigong eines Bodenventiles gegeben ist. Der Umschalthahn gemäss der vorliegenden Brfindang wird zweekmässig mit einer Scheibe 14 (Abb. 1 and 2) mit verschieden tiefen Einkerbungen 15 (Abb.4) aasger-üstet, in die eine federbelastete Raste 16 einspringt. Die Tiefe der Einkerbungen kann so abgestuft werden, dass die Baste bei voller Öffnung in der tiefsten Einkerbung liegt, während bei Drosselstellungen die Einkerbungen flacher gehalten werden und schliesslich zum Übergang auf die nächste Öffnungsstellung ein gewisser liderstand zu überwinden ist. Der Bedienungsmann kann dann gefühlsmässig ohne * genaue Beobachtung des Zeigers 17, der die Stellung des Kükens angibt, je nach Wunsch das Küken auf volle oder gedrosselte Öffnung einstellen. Die Bedienung wird weiter erleichtert durch Schilder 18, die günstig auf der Scheibe 14 angebracht werden können, und die die einzelnen Schaltstellungen bezeichnen. Die Schilder sollen in den gleichen Farben wie die zu der betreffenden Schaltstellung gehörigen Apparate gehalten werden, beispielsweise rot für den Bodenventilkasten, grün für die Pumpe, gelb für die Messuhr; wenn beispielsYieise das Schild für Stellung a rot-gelb gewählt wird, weiss der Bedienungsmann sofort, dass das Bodenventil über die Messuhr mit dem Schlauchanschluss verbunden ist, sobald der Zeiger 17 auf das rotgelbe Schild zeigt.
1. Mehrwegehahn für Tankwagen, gekennzeichnet dar eh ein Küken mit zwei (oderAehr) voneinander getrennten Kanälen, von denen ein Teiivden Schlauchanschluss mit den verschiedenen Kohranschlüssen
verbindet, während der andere Teil^zur Einschaltung der Pumpe( ^3J in den Flüssigkeitsstrom dient.
2. ülehxwe gehahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
Go)
ein zweiter Schlauchanschluss/an der Saugseite der Pumpe vorgesehen ist.
3. Mehrwegehahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Kaste (l6) bei den Öffnungssteilungen des Kükens einspringt und zur Weiterschaltung auf die nächste Öffnungsstellung ein gewisser \Yider stand zu überwinden ist.
4. Mehrwegehahn nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet,
dass zu jeder öffnungsstellung des Kükens mehrere Sinkerbungen^l5) auf der xiastenscheibe (l4J gehören, wobei sich die "Offen"-St el lung von den Drosselstellungen durch die Tiefe der Sinkerbungen fühlbar unterscheidet.
5. üeiirwegehahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein mit dem Küken drehender Zeiger/l7y auf mit dem G-ehäuse fest verbundene Schilder (JL8J weist (oder umgekehrt, ein feststehender Zeiger auf drehbare Schilder weist), wobei die Schilder in den gleichen Farben wie die bei der betreffenden Stellung des Kükens verbundenen Apparate (Bodenventil, Messuhr, Pumpe) gehalten sind.
DE1949D0021299 1949-02-05 1949-02-05 Tankwagen-umschalthahn. Expired DE1619099U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1949D0021299 DE1619099U (de) 1949-02-05 1949-02-05 Tankwagen-umschalthahn.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1949D0021299 DE1619099U (de) 1949-02-05 1949-02-05 Tankwagen-umschalthahn.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1619099U true DE1619099U (de) 1951-01-25

Family

ID=29753692

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1949D0021299 Expired DE1619099U (de) 1949-02-05 1949-02-05 Tankwagen-umschalthahn.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1619099U (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE801827C (de) Tankwagen-Umschalthahn
DE1619099U (de) Tankwagen-umschalthahn.
DE557584C (de) Von Hand beeinflusste, mittelbar betaetigte Steuerung fuer doppeltwirkende Druckluft-arbeitszylinder zum Umschlagen der Schuettklappen an Eimerkettenbaggern
DEP0033461DA (de)
DE437093C (de) Radhebevorrichtung fuer Kraftfahrzeuge
DE714746C (de) Vorrichtung zum Mischen von Schmieroel und einer oeligen Graphitdispersion
DE424000C (de) Einrichtung zum Abzapfen von Fluessigkeiten aus Lagerbehaeltern
DE434599C (de) Spuelvorrichtung fuer Abtritte
DE1505891A1 (de) Schlauchstueck
AT126204B (de) Tankfahrzeug.
DE885627C (de) Anlage fuer Treibgasbetrieb von Verbrennungskraftmaschinen
DE524396C (de) Drehschieberhahn zur UEberleitung von Fluessigkeiten
AT90772B (de) Vierweghahn.
DE392972C (de) Kuehlwasseranlage an Motortriebwagen
DE468658C (de) Mischhahn
DE913032C (de) Messgeraet
DE424001C (de) Benzinabgabevorrichtung fuer abgemessene Fluessigkeitsmengen
DE513508C (de) Schalthahn an einer Zapfanlage
DE532932C (de) Drehbare Verteilervorrichtung an einer Zapfeinrichtung mit Saug- und Druckventilen
DE432129C (de) Brennstoffbehaelter fuer Kraftfahrzeuge mit einer an eine Steigleitung angeschlossenen manometrischen Fuellungsanzeigevorrichtung
AT130164B (de) Vorrichtung zum Anzeigen des Flüssigkeitsstandes in geschlossenen Behältern.
DE567732C (de) Selbsttaetige Steuerung fuer Fluessigkeitsmess- und -abgabevorrichtungen
DE570084C (de) Selbsttaetige Steuerung fuer Fluessigkeitsmess- und -abgabevorrichtungen
CH163225A (de) Vorrichtung zur Abgabe von Wasser in bestimmten Mengen, insbesondere für Betonmischmaschinen.
DE624626C (de) Lokomotivtender