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DE1618733U - Spielfahrzeug. - Google Patents

Spielfahrzeug.

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Publication number
DE1618733U
DE1618733U DE1950N0000801 DEN0000801U DE1618733U DE 1618733 U DE1618733 U DE 1618733U DE 1950N0000801 DE1950N0000801 DE 1950N0000801 DE N0000801 U DEN0000801 U DE N0000801U DE 1618733 U DE1618733 U DE 1618733U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chassis
toy vehicle
toy
drive
vehicle according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1950N0000801
Other languages
English (en)
Other versions
DE818568C (de
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PHILIPP NIEDERMEIER VORM SAALH
Original Assignee
PHILIPP NIEDERMEIER VORM SAALH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PHILIPP NIEDERMEIER VORM SAALH filed Critical PHILIPP NIEDERMEIER VORM SAALH
Priority to DE1950N0000801 priority Critical patent/DE1618733U/de
Publication of DE1618733U publication Critical patent/DE1618733U/de
Expired legal-status Critical Current

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NÜRNBERG
Fernsprecher 2-7351
Bankkonto: Bayarlsche CraJftbänk/NOrnborg
. Posischeck-Konto: Amt NOrnberg, Np. 38305
Dr. M. Schneider ■ Dr. A. Eitel, Patentanwälte
ffjnaa Philipp Siedex^eier i yorm.Saal.helmer .& Strauss
y Schonei^strasae t7
%s siacL Splelfatorseage insbes.Spielzeugautos beS:aiirdi| tie "beim Aastössen aa; ein Hindernis ihre 3?ahrtriehtu.ng äattern.* Zu diesem Zweck "besitzen diese Spielfahr zeuge mit-«litest Lenkcadpaar in Terbindaag ßtehsüde ^üiilhebel oder lUKlstifte, die b^im Aßstössea die ΙίΘϊΐ^ϋβϊ" ia eia© andere Dichtung verstellβίί· Äasserdem ist befcannt! fiüle Fülilhebel oder Itihlstiftö mit einer tJmschal1nrorricb> tuag f&r dea Antrieb za verMadetij soäass das latezeag aaoii dem Aßstössöii jeweils öeine Fahrtrichtung umkehrt, lie Spielwirkung solcher fahrzeuge ist jedoch feeschränkt. Im esrstea lalle ist es nicht möglich, die Hihlhebel oder Pühlstifte so anaubringen» dass das lahrztug in allen MUmb. von dem Hiaäemis trei kosisnt und sein© Fijirt fortsetzt * Im aweitea Palle pendelt dass Pahrzemg im zwischen zwei ana&herad gegeröibörliegenden Hinder-
SrfiiÄag bezieht sich ebenfalls auf ein nach :d«k 4a» stossea m ein Hindernis seine Sichtung weoheelndfS Spielfahrzeug Sie bringt Jedoch eine wesentlich gesteigerte und überraschendere , Bas Spielfahrzeug nach der Erfindung ist in der
durch else grosae Anzahl von aufgestellten Hinderaissen mit Sicherheit hindurehgukommen oder falls es In ein« Art Sackgasse geraten Ist, sick aus dieser wieder zu **befreien*1 ♦ irfiadungsgemlss ist bei einem Spielfahrzeug insbesondere einem Spielsseugautö eis. um eine vertikale Aöhse frei drehbares fahrgestell Vorgesehen und tieses mit einem Antrieb versehen, der beim Anstossen des Fahrzeuge® das fahrgestell in Drehung versetzt» Bas auf das drehbare fahrgestell ausgeübte 35rehmoiaent wird ssweekaüssig nur so gross gewählt, dass ew bei normaler Pahrt des Fahrzeuges nicht zur Wirkung kommt, das Fahrgestell sich jedoch in dem Aageiibliek au drehen beginnt, wenn dag fahrzeug irgendwo anstösst. Bas zweite Laufräderpaar mit seiner aum Fahrzeug vorzugsweise feststehenden Drehachse kann hierbei angetrieben sein»
Bine besonders einfache Anordnung ergibt sich, wenn die Bäder des um eine vertikale Achse frei drehbaren Fahrgestells angetrieben werden und der gleiche Antrieb dazu dient, das fahrgestell beim Anstossen des Fahrzeugs in Drehung zu versetzen. Bei dieser zweiten Aagführufigsform der Erfindung kann das auf das Fahrgestell einwirkende Drehmoment auf verschiedene Weise z.B. durch ;je einen besonderen Antrieb fur £edes Rad, Uedoeh mit verschieden grossen Antriebsmolaenten hervorgerufen werden. Beim Aastössen des Pahrzeugs würde dann die Biffenrenz dieser Antriebsmomente das Fahrgestell in Drehung versetzen. Auch w&re es möglich, fur beide Antriebsräder im Fahrgestell einen gemeinsamen Antrieb vorzusehen und die beiden Inder In ähnlicher Weise wie beim grosstechnischen Vorbild über ein Biffereniialgetriebe zu verbinden»
Bine noch günstigere Ansführungsform ergibt si$h, wenn der Antriebsmotor beispielsweise e te Feder laufwerk im Fahrzeug vorgesehen
wird* Hierbei kann die Schwenkachse fttr das sieh fmi dachende fahr* gestell direlct als Antriebswelle benutzt werden, Sie fbertragung des Antriebsiaomentes von dieser verti&alen Antriebswelle 8o£ die toaöJi ässn. 3ii3?©i. ein !©gel* oder Kronenrad erfolgen, das mit einem der Bada#hse befestigten Eit&el im Singriff ist*
Aueli ia diesem iall ist ©0 wB0S^tif die beideii Hader mit ihrea. tiber eia Sifferenlialgetriebe zu verbinden, wodurch erreicht ^ dass ein©« der beidea Antriebsi^der während der des Fahrgestells seia© -^rehriohtuag uiakehrt. Bine ähnliche karia unter Vermeidung eines DIfferen^ialgetriebes daduroh erreicht werden, dass das seine Srehrißhtang bei der Drehung des Fahrgestells umkehrende Had über eine Eeibungslnipplung auf der Eadachse befestigt wird und das andere und zwar das dem Bitael benachbarte Had fest auf der Irehaohse befestigt ist. Sarch geeignete Bemessung der &rSs -se SelbuagslEapplung bzw. der trosse des duroh das -Kegel« oder Eroaenrad auf das Fahrgestell ausgeübte lirehmoiaent kana erreicht herden, dass das ?ahr2seug normalerweise geradeaus fährt und beim Anstossen an ein Hindernis das fahrgestell duroh den Antrieb in Brehuhg versetzt wird. Das siit dieser Vorrichtung ausgerüstete Spielfahrzeug hat daher die Eigenschaft, sich beim Anstossen an ein Hindernis iiaoh "kurzer Eeit In eineranderen freien 3?shrtriohtung ireiterzubewegen«
Srfindmng ist auf der Zeichnung idaar-
fig·! aej^ ein ipielaeugaiate ton der Seit©# ^ig.t das glei* öhis Aiat© tea;Mtea gesehen.
stellt 1 eine Grundplatte dar, welohe die l^Ä>sserie 2 trägt. An der iaÄindplätte 1 ist eine Achse > angebraGht, die an ihren Bnden
sich frei &g<üh.®Me !»aufräder 4 tragt* Ber mittlere, etwas feil I1 der feldplatte tragt in bekannt«*· feig© ein laufwerk» <las mit teläS eiaes S#iltssels § aufgesogen werden kann, Is ist über veraehie·- dene iJberi&etigttögsgetrieb© mit einer Ablaufbremse 7 tmd einer nicht dar gestellten Afestellvoa^iehtttiig -verseilen«
Ί3&Τ i*eekl© feil um? tmtidplatte 1" 1st gegenüber dm. mittleren feil stttieaarfeig nach obea äbgesetat uad trägt ein um eine Achse 8 frei az&hh&ms Fahrgestell 9, Bie Achse 8 steht tibsr ein. Bitzel Io mit dem Federantrieh mact Über ein Zahnrad 11 mit äer Ablaufferemse 7 la Verbitiäung, Bas untere Bade der Welle 8 ist mit einem Kronenrad 12 versehen^ dessen Zähne mit einem mit der Welle 15 festver&arideaen Ritzel 14 in Eingriff stehen.
Bas %ax£rad 15 ist mit der Aehse 13 starr verbunden, da® Sad 16 sitzt jedoch, mit HeibisagsSchluss lose auf der Achs© 15. ®i® Heibungska|>plaag wird im wesentlichen durch eine auf der Achse 13 befestigte Seheibe 17 und einer sieh zwischen Scheibe 17 and Bad 16 abstützenden Schraubenfeder IS gebildet.
Ber AbstaMbtigel 19 hält das Kronenrad 12 im lingriff mit des Hitze! 14« Bine AuSW8ibung 2o in der Grandplatte Vl halt das Fahrgestell 9 ist einem gewissen Abstand, sodass ein Hängenbleibe** vermieden wir<l,
Di© Wij«]Eangsweise äes Äutös ist leioht eiS2us©h#a* Saeh des Aufziehen des. Federwerks und nach dem Aufsetzen des Autos auf den Boden bewegt si©h tas Auto aortHaler«eiBe· geradlinig fort. Sas auf die Welle 8 ausgeübt© Drehmoment wird von dem Kronenrad 12 auf das %t2jei 14
übertragen und bewegt die bei&sh %&©£· 15 Äa4 1$ Je nach das l>äge des Fahrgestells 9 insbesondere %rwirfes mnä ^iXdai^l^S* |!a =<tas Kr©·*' nenrad 12 einen verhältsifeaä#®ig großen teehmesser hat* -ii«g* Angriffspunlct der auf aie Haäaöhee
sig weit von der Terfeikalett ite^Möi
Trersuöht das Fahrgestell ständig -la Srelmng z& jedoch bei geringem !'aiirwiderstand des J^Brzeuges xm.x geriag au©, so dass das Fahrzeug aicht oder imr unsresejatlich aasa seiner fahrfejKLeiai* tung gelangt. Wächst der Fahrwiderstaad oder r/irä Wr unendlioh gress, so wächst e±ack auch dieses aaf das fahrgestell ausgeübte Dröhisement, sodass sich d'a® fahrgestell 9 3et2t um die vertikale Brehachse 8 bewegt, Biese Drehbewegung wird durch das Abrollen des Kroiienrades auf dem mit der Achse 13 festverbundenen Ritzel 14 und das Abrollen
des Bades 15 auf dem Boden hervorgerufen. Das andere Bad 1? jedoch bei dieser Drehung seiixe Drehrichtung* würde also, wenn es fest auf der Achse sitzen istlrdef die Drehbewegung abbreffiseas dle> vorgesehene Seibangskuppluhg feann aber nur ein moment Übertragen werden^ sodass das Drehmoment des anderen Hades überwiegt, die Seibungskapplung also gleitet und das 3?ahrgesi3©ll die Drehbewegung ausführt. Sobald das fahrgestell in eine andere Rieh*· tang körnt, in der lein Fahrhindernis mehr besteht, set&t e^ sein© geradlinige fahacbewegang in dieser Richtung fort,
ZweclsaäfSfig vlxä die Seibungskapplung des losen Bades st? fest gemföeht,; dass sich das fahrgestell gerade noch bei einem auftretet!» den Hind®nii$ dreht. Beim ^ortfall des ^ahrhindoriiisses erfolgt dann mit Sicherheit ©ine geradlinige Bewegung·

Claims (1)

  1. Schutzanspruche >
    1) SUa nach des Änsfei&sssen m ein Hindernis £ein<ä Äiehfung
    des Iplelfahtfaeug insbesondere Spielzeugauto, gekemze lohnet dmreh ein um sine vertikale Aöhm-e frei drehbares fahrgestell mit wenig*· sMm eines I*mx£rMearpaar mal tarah eiiien· 4as !sitzgestell beim des Faiirzeijgs in Sreinmg versetzeaäen
    S) Spielfahrzeug naoh %6praoh 1, öadureh gekenä^edeteaet, dass die Hader des um eine vertikale AeJise frei drehbaren Sahrgest@lls an getrieben siad uü.& der gleiche Antrieb das fahrgestell beim An* stoBsea des 3?&1arzmig& in Drehung versetzt.
    3) Spielfahrzeug nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, durch welche den beiden Antriebsrädern des drehbaren Fahrgestells verschieden grosse, gleich-» sinnige Drehmomente erteilt werden, deren Biffer©&2 das Fahrgestell beim i^nstossen des JPahraeugs in Drehung versetzt»
    4) Spielfahrzeug nach Ansprüchen 1*3, dadurch gekennzeichnet, dass es mit einem Antriebsmotor insbesondere einem ^derlauf* werk versehen ist und die Schwenkachse des frei drehbaren 3?ahr* gestell® als Antriebswelle dient.
    5) Spielfahrzeug naeh Ansprüchen 1*4, dadurch gekennzeichnet» dass die vertikale Antriebswelle mit einem Kegel· ©der Kronenrad und die Hadacshse mit einem in dieses Ead eingreifenden ftltz®! versehen ist.
    β) Spielfahrzeug n&oh Ansprüehen 1 *;:5r dass zwischen den beiden i getriebe vorgesehen ist.
    da©© das de® %tgel ^näelist gelegeae ;I»ajfi?Ää f es^feund das andere !»ajaiTM ^ber eiae SeibuagÄiciigplung mit der
DE1950N0000801 1950-11-22 1950-11-22 Spielfahrzeug. Expired DE1618733U (de)

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DE1950N0000801 Expired DE1618733U (de) 1950-11-22 1950-11-22 Spielfahrzeug.

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DE (1) DE1618733U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3228880A1 (de) 1982-08-03 1984-02-09 Basf Ag, 6700 Ludwigshafen Verfahren zur herstellung elektrisch leitfaehiger polyarylen-verbindungen mit elektronenanziehenden seitengruppen und deren verwendung in der elektrotechnik und zur antistatischen ausruestung von kunststoffen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3228880A1 (de) 1982-08-03 1984-02-09 Basf Ag, 6700 Ludwigshafen Verfahren zur herstellung elektrisch leitfaehiger polyarylen-verbindungen mit elektronenanziehenden seitengruppen und deren verwendung in der elektrotechnik und zur antistatischen ausruestung von kunststoffen

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