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DE1618042B1 - Alfa-4-Dimethylamino-1,2-diphenyl-3-methyl-2-cyclopropan-carboxybutan, dessen nicht-toxische pharmakologisch verträgliche Salze und Verfahren zu deren Herstellung - Google Patents

Alfa-4-Dimethylamino-1,2-diphenyl-3-methyl-2-cyclopropan-carboxybutan, dessen nicht-toxische pharmakologisch verträgliche Salze und Verfahren zu deren Herstellung

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Publication number
DE1618042B1
DE1618042B1 DE1967A0055146 DEA0055146A DE1618042B1 DE 1618042 B1 DE1618042 B1 DE 1618042B1 DE 1967A0055146 DE1967A0055146 DE 1967A0055146 DE A0055146 A DEA0055146 A DE A0055146A DE 1618042 B1 DE1618042 B1 DE 1618042B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
diphenyl
methyl
dimethylamino
acid
cyclopropanecarboxybutane
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1967A0055146
Other languages
English (en)
Inventor
John Hans Biel
Rolf Ernst Graeve
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Aldrich Chemical Co Inc
Original Assignee
Aldrich Chemical Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Aldrich Chemical Co Inc filed Critical Aldrich Chemical Co Inc
Publication of DE1618042B1 publication Critical patent/DE1618042B1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D295/00Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms
    • C07D295/04Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms with substituted hydrocarbon radicals attached to ring nitrogen atoms
    • C07D295/08Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms with substituted hydrocarbon radicals attached to ring nitrogen atoms substituted by singly bound oxygen or sulfur atoms
    • C07D295/084Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms with substituted hydrocarbon radicals attached to ring nitrogen atoms substituted by singly bound oxygen or sulfur atoms with the ring nitrogen atoms and the oxygen or sulfur atoms attached to the same carbon chain, which is not interrupted by carbocyclic rings
    • C07D295/092Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms with substituted hydrocarbon radicals attached to ring nitrogen atoms substituted by singly bound oxygen or sulfur atoms with the ring nitrogen atoms and the oxygen or sulfur atoms attached to the same carbon chain, which is not interrupted by carbocyclic rings with aromatic radicals attached to the chain

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)

Description

— CH-CH2-N
H2C CH3 ■ CH3
(I)
und deren nichttoxische pharmakologisch verträgliche Salze.
2. Verfahren zur Herstellung der α-Form einer Verbindung der Formel
CH3
und deren nichttoxische, pharmakologisch verträgliche Salze sowie ein Verfahren zur Herstellung dieser Verbindungen.
Die obengenannten Verbindungen stellen auf Grund ihrer schmerz- und hustenreizlindernden Wirkung wertvolle Arzneimittel dar.
Zur Herstellung der Verbindung der Formel I bzw. ihrer pharmakologisch verträglichen, nichttoxischen Salze verestert man die α-Form eines Aminoalkohols der Formel .
OH
C-CH-CH2-N
I N
H2C CH3
(D
CH3
/~*XJ r^XJ "NT
CH,
CH,
CH,
(P)
bzw. der pharmakologisch verträglichen, nichttoxischen Salze hiervon, dadurch gekennzeichnet,. ^ sich bekannter Weise ^ ej^Cydopropan-SLT Xe a'WOna emeS Ammoalkohols der 35 carbonsäurehalogenid der allgemeinen Formel
Formel
CH3
CH -CH2 -N
(II)
C-X
(HI)
H2C CH3
CH3
in an sich bekannter Weise mit einem Cyclopropancarbonsäurehalogenid der allgemeinen Formel
(III)
in welcher X Chlor, Brom oder Jod darstellt, bei einer Temperatur von —10 bis· H-150° C in Gegenwart eines Säureakzeptors, vorteilhaft in einem inerten organischen Lösungsmittel, verestert und den erhaltenen Ester gewünschtenfalls in üblicher Weise in pharmakologisch verträgliche, nichttoxische Salze überführt.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß man als Säureakzeptor ein tertiäres Ajnin, wie Triäthylamin, verwendet.
Die Erfinchuig betrifft a-4.TDimethylaminQ-i,2^diphenyl-3-methyl-2-cyelopropancarboxybutan der in der X Chlor, Brom oder Jod darstellt, bei einer Temperatur von ·-10 bis +150° C in Gegenwart eines Säureakzeptors, -vorteilhaft in einem inerten organischen Lösungsmittel und führt den erhaltenen Ester gewünschtenfalls in üblicher Weise in pharmakologisch verträgliche, nichttoxische Salze über.
Die erfindungsgemäße Verbindung der Formell besitzt zwei asymmetrische Kohlenstoffatome und tritt daher in diastereoisomeren Formen auf. Wie allgemein üblich, wird dabei das weniger lösliche Diastereoisomere als die α-Form und das besser lösliche Diastereoisomere als die ß-Form bezeichnet. Die Erfindung bezieht sich nur auf die α-Form der oben angegebenen Formel I, die in der reinen Rechtsoder Links-Form oder in Form des razemischen Gemisches der beiden optischen Isomeren vorliegen kann. Beide optische Isomere sind biologisch.aktiv.
Die einzelnen Isomeren werden in reiner Form auf Grund ihrer Herstellung aus einer reinen Rechts- oder Linksform des als Ausgangsmaterial verwendeten Aminoalkohols der Formel II oder durch Aufspaltung einer razemischen Mischung des Endproduktes hergestellt. Die /S-Diastereoisomeren der Verbindung der oben angegebenen Formell,, die nicht
Gegenstand, der Erfindung sind, sind biologisch inaktiv.
Das Rechtsisomere der α-Form, der erfindungs^ gemäßen Verbindung: der Fqrmell weist eine, anal-
I S18
getischt (schmerzlindernde) Wirksamkeit auf,, auf Grund deren es als mildes Analgetikum, insbesondere für die Behandlung von Tieren, verwendbar ist, während das Linksisomere der α-Form eine antitussive (hustenreizlindernde) Wirksamkeit aufweist, die, es als Mittel zur Hustenlinderung, insbesondere bei Tieren, brauchbar macht.
Die erfindungsgemäße Verbindung kann in Form . der freien Base selbst oder in Form ihrer nichttoxi^ sehen, pharmakologisch. verträglichen Salze von orgarüschen und anorganischen Säuren verabreicht werden. Beispiele für derartige Säureadditionssalze sind die Additionssalze mit Säuren, wie Chlorwasserstoffsäure, Schwefelsäure, Sulfamidsäure, Weinsäure, Fumarsäure, Bromwasserstoffsäure, Jodwasserstoffsäure, Glykolsäure, Zitronensäure, Maleinsäure, Phosphorsäure, Bernsteinsäure, Essigsäure und Salpetersäure. Diese Salze können nach an sich bekannten Verfahren hergestellt werden.
Die erfindungsgemäße Verbindung oder eines ihrer nichttoxischen, pharmakologisch verträglichen Salze kann in Einheitsdosen für die orale oder parenterale Verabreichung zusammen mit organischen oder anorganischen Feststoffen oder Flüssigkeiten, wie· sie üblicherweise als pharmazeutische Träger verwendet werden, zu einem pharmazeutischen Präparat verarbeitet werden. Solche Präparate können in Form von Tabletten, Pulvern, Granulaten, Kapseln,. Suspensionen oder Lösungen zubereitet und in den Handel gebracht werden.
Wenn das a-d-Isomere der erfindungsgemäßetti Verbindung in einer wirksamen Menge oral oder parenteral verabreicht wird, dann eignet es sich hervorragend als schmerzlinderndes Mittel, das hinsichtlich seiner analgetischen Wirksamkeit dem vergleichbaren Handelsprodukt »Darvon«, einem a-d-4-Dimethylamino-1,2 - diphenyl-3 -methyl- 2-propionyloxybutan-. hydrochlorid überlegen ist und außerdem den Vorteil hat, daß es im Vergleich zu den bisher bekannten Handelsprodukten nur eine geringe narkotische Wirkung aufweist und auch bei längerem Gebrauch zu keiner Gewöhnung führt.
Das α-1-Isomere der erfindungsgemäßen Verbindung eignet sich bei oraler oder parenteraler Verabreichung in einer wirksamen Menge zur Behandlung von Husten. Es ist auch hinsichtlich seiner antitussiven Wirksamkeit dem obengenannten Handelsprodukt »Darvon« deutlich überlegen. Dies geht auch aus den in der weiter unten folgenden Tabelle V beschriebenen Vergleichsversuchen hervor.
Der zur Herstellung der erfindungsgemäßen Ver-'bindung der Formel I als Ausgangsmaterial verwendete Aminoalkohol der Formel II ist an sich bekannt und in »J. Am. Chem. Soc«, 75, S. 4460 (1953), ibid., 77, S, 3400 (1955), sowie in der USA.-Patentschrift 2 728 779 beschrieben. Dort ist auch beschrieben, wie die Diastereoisomeren und die optisch isomeren Formen voneinander getrennt werden können. Außerdem ist die Synthese von l^-Diphenyl-S-methyl^-dimethylaminö-2-butanol in »Helv. Chim. Acta«, XXIII, S. 1194(1950), beschrieben.
Bei dem in dem Verfahren der Erfindung verwendeten Säureakzeptor kann es sich um irgendeinen der üblichen Säureakzeptoren handeln, der in der Lage ist, die während der Verestexungsreaktion gebildete SäurÄ zu entfernen; Solche Säureakzeptoren sind allgemein bekannt, und dazu gehören z.J3, Metalle, wie Magnesium, schwache anorganische. Basen, wie:
K2CO3, sowie schwach basische organische Amine, wie Aminopyren oder tertiäre Amine. Das Aminoalkohol-Ausgangsmaterial kann auch im Überschuß eingesetzt werden und so selbst als Säureakzeptor dienen. Im allgemeinen wird als Säureakzeptor vorzugsweise ein tertiäres Amin, wie Triäthylamin, Trin-butylamin,. Ν,Ν-Diäthylanilin oder Pyridin, verwendet. Triäthylamin ist besonders bevorzugt.
Die Veresterung wird vorteilhaft in einem inerten organischen Lösungsmittel, wie Benzol, Toluol, Xylol, Dioxan, Tetrahydrofuran, Methylenchlorid oder Diäthyläther, durchgeführt.
Obwohl das Verfahren der Erfindung innerhalb eines Temperaturbereiches von —10 bis +150° C durchgeführt werden kann, wird es zweckmäßig und bevorzugt bei einer Temperatur innerhalb des Bereiches von Raumtemperatur bis zur Rückflußtemperatur des Lösungsmittels durchgeführt. Das Verhältnis der einzelnen Reaktionsteilnehmer zueinander ist nicht kritisch, zur Erzielung einer optimalen Ausbeute ist es jedoch zweckmäßig, das Cyclopropancarbonsäure-. halogenid der allgemeinen Formel III im Überschuß einzusetzen.
Die Erfindung, wird durch die folgenden.Beispiele näher erläutert.
Beispiel 1
a-d^-Dimethylamino-l^-diphenyl-S-methyl-2-cyclopropancarboxybutan
O '
O — C—d CH3
C-CH-CH7^N
H2C CH3 CH3
Zu einer Lösung von 55,9 g (0.198 Mol) a-d-4-Dimethylamino-l,2-diphenyl-3-methyl-2-butanol und 38,8 ml (0,277MoI) Triäthylamin in 600 ml Benzol wurden über einen Zeitraum von 1 Stunde 27,7 g (0,265 Mol) Cyclopropancarbonsäurechlorid langsam zugegeben. Die Lösung wurde 13 bis 14 Stunden lang unter Rückflußbedingungen gehalten und anschließend im Vakuum bis fast zur Trockne eingedampft. Das zurückbleibende öl, das gemäß der Dünnschichtchromatographie auf Aluminiumoxyd homogen war, wurde in 300 ml Petroläther gelöst, über Aktivkohle entfärbt und danach unter Bildung einer klaren, strohgelben Lösung filtriert. Nach dem Eindampfen im Vakuum blieben 76,0 g eines gelborangen Öls zurück, das aus Petroläther beim Kühlen auskristallisierte. Nach der Umkristallisation aus dem gleichen Lösungsmittel erhielt man das gewünschte Produkt α - d - 4 - Dimethyl - amino - 1,2 - diphenyl - 3 - methyl-2-cyclopropancarboxybutan, F. 72 bis 73° C. Das Infrarotspektrum zeigte keine Hydroxylabsorption bei 3 bis 4 μ, hatte aber einen starken Carbonylpeak bei 5,8 μ, [α] Jf = +65,9 (Konzentration = 0,624% in CHCl3).
Analyse; (C23H29NO2):
Berechnet... C = 78,59, H = 8,32,. N = 3,99%; gefunden·.... C = 78,54, H = 8,41, N = 4,01%,
B e i s ρ i e 1 2
a-d^-Dimethylamino-l^-diphenyl-S-methyl-2-cyclopropancarboxybutanhydrochlorid
C-CH-CH7^N
CH,
HCl
CH3
Die nach Beispiel 1. hergestellte freie Base wurde durch eine äquivalente Menge ätherischer Chlorwasserstoffsäure in das Hydrochlorid übergeführt. Aus Äther, Äthylacetat, Aceton, Essigsäurenitril, Methylenchlorid oder Tetrachlorkohlenstoff konnten keine Kristalle erhalten werden.· Beim Eindampfen im Vakuum erhielt man einen festen Schaum aus α - d - 4 - Dimethylamino - 1,2 - diphenyl - 3 - methyl-2-cyclopropancarboxybutanhydrochlorid, F. 73 bis
74°e. · ·
Analyse (C23H30NO2Cl):
Berechnet:
C = 71,21, H = 7,79, N = 3,61, Cl = 9,14%;
gefunden;
C = 70,91, H = 8,14, N = 3,50, Cl = 9,20%.
Diese Verbindung übte auf Tiere eine analgetische Wirkung aus.
Das erfindungsgemäße α - d - 4 - Dimethylaminol^-diphenyl-S-methyl^-cyclopropancarboxybutanhydrochlorid würde nach dem Phenylchinonversuch von Sigmund u.a. in Proc. Soc. Exptl. Biol. and Med., 95, 729 (1957), bei dem ein Analgetikum die an Mäusen künstlich hervorgerufenen Zuckungen verringert, im Hinblick auf seine analgetische Wirksamkeit hinuntersucht. Bei 50 Minuten vor der Phenylp-chinon-Injektion verabreichten Dosierungen von 160 mg/kg, p..o. bei Mäusen zeigte sich, daß die Verringerung der hervorgerufenen Zuckungen am Ende der ersten Stunde bei Acetylsalicylsäure 65% und bei der Verbindung nach dem Verfahren der Erfindung 100% betrug. Bei einer Dosis von 75 mg/kg wurde eine Herabsetzung von 39% erhalten. Dies zeigt, daß die erfindungsgemäße Verbindung ein wirksames analgetisches Mittel darstellt.
B eispiel 3
a-l-^-Dimethylamino-l^-diphenyl-S-methyl-2-cyclopropancarboxybutan
55
- Il a
O — C—<
CH3
C-CH-CH2- N
Zu einer Lösung von 55,9 g (0,198 Mol) α-Ι-4-Dimethylamino -1,2-diphenyl-3-methyl-2-butanol und 38,8 g (0,277MpI) Triethylamin in 600 ml Benzol wurden über einen Zeitraum von 1 Stunde langsam 27,7 g (0,265 Mol) Cyclopropancarbqnsäurechlorid zugegeben. Die Lpsung wurde 13 bis 14 Stunden lang unter Rückfluß erhitzt und dann im Vakuum bis fast zur Trockne eingedampft. Das zurückbleibende öl, das bei einer Dünnschichtchromatographie an Aluminiumoxyd homogen war, wurde in 300 ml Petroläther gelöst, über Aktivkohle entfärbt und anschließendfiltriert, wobei eine klare strohgelbe Lösung erhalten wurde. Nach dem Eindampfen im Vakuum blieb ein gelboranges öl zurück, das, beim Kühlen aus Petroläther auskristallisierte. Nach der Umkristallisation aus dem gleichen Lösungsmittel erhielt man das gewünschte Produkt a-l-^Dimethylamino-l^-diphenyl - 3 - methyl - 2 - cyclopropancarboxybutan, mit einem Schmelzpunkt von 71 bis 72,5° C und einer optischen Drehung [_d]f — 65° (Konzentration 0,664% in CHCl3)..
Durch.Behandlung der freien Base in wasserfreiem Äther mit wasserfreiem Chlorwasserstoff wurde sie in das Hydrochlorid übergeführt, das als gummiartiges öl ausfiel und nicht zum Kristallisieren gebracht werden konnte. Beim Eindampfen im Vakuum entstand ein fester Schaum aus α-Ι-4-Dimethylamino-l^-diphenyl-S-methyM-cyclopropancarboxybutanhydrochlorid, F. 75 bis 85° C.
Diese Verbindung wies im Tierversuch eine brauchbare antitussive Wirksamkeit auf.
Das erfindungsgemäße a-l^Dimethylamino-l^-diphenyl - 3 - methyl - 2 - cyclopropancarboxybutanhydr ochlorid wurde nach einer Abänderung des Winter-Flataker-Versuchs in »Journal of Pharmacology and Experimental Therapeutics«, 112, 99 (1954), getestet, wobei mit einer 10%igen Zitronensäure-Aerosol-Lösüngbei Meerschweinchenkünstlich Husten hervorgerufen wurde. Bei subkutaner Verabreichung einer Dosis von 50 mg/kg dieser Verbindung trat bereits 1 Stunde nach der Verabreichung eine 85%ige Verringerung der Anzahl der Hustenanfälle auf. Das zeigte, daß die erfindungsgemäße Verbindung ein wirksames antitussives Mittel darstellt.
Zum Nachweis der überlegenen analgetischen und antitussiven Wirksamkeit dererfindungsgemäßen Verbindung der Formell wurden die nachfolgend beschriebenen Vergleichsversuche durchgeführt, in denen das erfindungsgemäße a-d-^Dimethylamino-l^-diphenyl - 3 - methyl - 2 - cyclopropancarboxybutan mit dem bekannten Handelsprodukt »Darvon«, einem α - d - 4 - Dimethylamino -1>2 - diphenyl - 3 - methyl-2-propionyloxybutanhydrochlorid hinsichtlich der schmerzlindernden (analgetischen) und hustenreizlindernden (antitussiven) Wirkung verglichen wurde.
60
I. Analgetische Wirksamkeit
1. Rattenversuch
Die analgetische Wirksamkeit würde nach der
65, Methode von D'AmouT und Smitli an Ratten mit einem Gewicht von 120" bis 15Q'g;bestimmt. Bei dieser Methode läßt, man Stranlungswärme auf den
Schwänz desVersuchWeres emwirken. Der Endpunkt,
wird durch ein Zucken (Ausschlag) des Schwanzes der Ratte angezeigt. Die maximale Zeit der Exposition betrug 10 Sekunden.
Für jede Versuchsgruppe wurde aus zwei Leerversuchen eine durchschnittliche Reaktionszeit ermit-
telt. Die mittlere Erhöhung der Reaktionszeit für jede Gruppe wurde 30, 60 und 120 Minuten nach der Verabreichung des jeweiligen Mittels bestimmt. Die dabei erhaltenen Ergebnisse sind in der nachfolgenden Tabelle I zusammengefaßt: ·
Tabelle I
Vergleich der analgetischen Wirksamkeit von a-d^-Dimethylainmo-l^-diphenyl-S-methyl^-cycloprOpancarboxybutan (erfindungsgemäß) und von a-d-^Dimethylamino-l^-diphenyl-S-methyl^-propionyloxybutan-
hydrochlorid (Handelsprodukt)
Rattenversuch
Minuten nach der Verabreichung
Verbindung Art der
Verabreichung
Dosis
(mg/kg)
30*)
Erhöhung
gegenüber
Kontrollversuch
60*)
Erhöhung
gegenüber
Kontrollversuch
120*)
Erhöhung
gegenüber
Kontrollversuch
a-d-4-Dimethylamino- 1,2-diphenyl-
3-methyl-2-cyclopropancarboxybutan,
gelöst in Säure-H2O
a-d^-Dimethylamino-l^-diphenyl-
S-methyl-l-propionyloxybutan-hydro-
chlorid, gelöst in H2O
Kontrollversuch .
oral
oral
oral
256
128
137
79 '
12
111
101
7
90
65
6
*) Mittlere prozentuale Erhöhung der Reaktionszeit über die mittleren Werte des KontroUversuchs, bestimmt für jede Gruppe.
2. Mauseversuch
Die analgetische Wirksamkeit wurde nach einer weiteren Methode, der Methode der »heißen Platte« nach Eddy, bestimmt.
Für jede Versuchsgruppe wurde aus zwei Leeri i i
ermittelt Der Grad der anaiggtischen Wirksamkeit wurde wie bei dem Rattenversuch bestimmt, mit dem Unterschied, daß die Zeitabstände nach Verabreichung der jeweiligen Verbindung 15, 30 und 60 Minuten betrugen. Die dabei erhaltenen Ergebnisse sind in
j gpp g g
bestimmungen eine durchschnittliche Reaktionszeit 40 der nachfolgenden Tabelle II zusammengefaßt.
Tabelle II
Vergleich der analgetischen Wirksamkeit von a-d^-Dimethylamino-l^-diphenyl-S-methyl^-cyclopropancarboxybutan (erfindungsgemäß) und von α-d-4-Dimethylamino-l,2-diphenyl-3-methyl-2-pr,opionyloxybutan-
hydrochlorid (Handelsprodukt)
Mäuseversuch
Minuten nach der Verabreichung
Verbindung Art der
Verabreichung
Dosis
(mg/kg)
15*)
Erhöhung
gegenüber
Kontrollversuch
30*)
Erhöhung
gegenüber
Kontrollversuch
60*)
Erhöhung
gegenüber
•Kontrollversuch
S-methyl^-eyclopropancarboxybutan,
gelöst an HCl-Kochsalzlösung.
3-3nethyl-2-propionyJoxybutan-hydEo-
phlorid, gelöst in Kochsalzlösung..
KontaoUversuch
subcutan
subcutan
subcutan
160
80
307
242
6
288
236
7
239
154
6
*) Mittlere prozentuale Erhöhung der Reaktionszeit über die mittleren Werte des Kontrollversuchs, bestimmt für jede Gruppe.
---■■■·---: 209527/552
Tabelle ΠΙ Toxizitätswerte
Art der LD50 ( mg/kg) ED50 (mg/kg) 18,5 Therapeutischer
Verabreichung Index
Verbindung Mäuse Ratten Ratten (LD50ZED50)
9,2 Ratten
a-d^-Dimethylamino-l^-diphenyl- subkutan 270 160 ■
S-metliyl-l-cyclopropancarboxybutan 150 8,6
a-d^-Dimethylamino-l^-diphenyl-
3-methyl-2-propionyloxybutan-liydro- subkutan 120 42,5
chlorid . . 96 4,6
a-d-4-Dimethylaß±io-l,2-diplienyl- oral 660 260
S-methyl^-cycIopropancarboxybutan 1,7
a-d-^-Dimethylamino-l^-diphenyl-
S-methyl^-propionyloxybutan-hydro- oral 250 115
chlorid 1,2
Die beschriebenen Versuche ergeben, daß die Verbindung gemäß der Erfindung eine bedeutend höhere analgetische Wirksamkeit als die zum Vergleich herangezogene bekannte Verbindung aufweist. Die erfindungsgemäße Verbindung kann in höheren Dosen angewandt werden, da sie eine viel geringere Toxizität aufweist. Die angegebenen LD50-Werte zeigen, daß. bei subkutaner Verabreichung a-d-4-Dimethylamino -1,2 - diphenyl - 3 - methyl - 2 - propionyloxybutan-hydroehlorid 2ä25mal so toxisch bei Mäusen und 3,8mal so toxisch bei Ratten wie a-d-4-Dimethylamino - 1,2 - diphenyl - 3 - methyl - 2 - cyclopropäncarboxybutan ist.
Für die orale Verabreichung errechnet sich für die Mäuse ein Faktor von 2,6 und für die Ratten von 2,3.
Da die Einnahme von a-d-4-Dimethylamino-l,2-diphenyl-S-methyl^-cyclopropancarboxybutan gegenüber -a-d^-Dimethylammo-l^-diphenylTS-methyl-2-propionyloxybutan-hydrochlorid apf mehr als die doppelte Dosis erhöht werden kann, sind die Vergleichswerte einer Dosis im Verhältnis von 2:1 (α - d - 4 - Dimethylamine - 1,2 - diphenyl - 3 - methyl-2 - cyclopropancarboxybutan zu α - d - 4 - Dimethylamino-l,2-diphenyl-3-methyl-2-propionyloxybutanhydrochlorid), wie oben angegeben, gerechtfertigt.
Ein weiterer Vorteil der Verbindung nach der Anmeldung ist deren geringe narkotische Wirkung. Die Analgetika werden gewöhnlich in solche mit narkotischer und mit nicht narkotischer Wirkung eingeteilt.
Die erste Gruppe, zu der z. B. Morphium gehört, umfaßt Verbindungen, die eine verhältnismäßig starke analgetische Wirkung ausüben.
Die zweite Gruppe (nicht narkotisch wirkende Mittel) hat eine verhältnismäßig geringe analgetische
40
45 Wirkung. Zu dieser Gruppe gehören z. B. Phenacetin, Aminopyrin, Dimethylaminophenazon und Acetylsalicylsäure.
Die erfindungsgemäße Verbindung steht ihren Eigenschaften nach zwischen diesen beiden Gruppen; denn sie ist ein mildes analgetisches Mittel mit einer sehr geringen narkotischen Wirkung.
Zum Beweis, daß a-d-4-Dimethylamino-l,2-diphenyl-3-methyl-2-cyclopropancarboxybutan eine noch geringere narkotische Wirkung als a-d-4-Dimethylamino-l,2-diphenyl-3-methyl-2-propionyloxybutanhydrochlorid (das zu den nicht narkotischen Mitteln gerechnet wird) aufweist, wurde folgender Versuch durchgeführt:
Gewöhnungsversuch
Bei täglichen subkutanen Injektionen von 20 mg/kg α - d - 4 - Dimethylamino -1,2 -diphenyl - 3 - methyl-2-cyclopropancarboxybutan konnte nicht festgestellt werden, daß sich hinsichtlich der analgetischen Aktivität eine Gewöhnung entwickelte.
α - d - 4 - Dimethylamino -1,2 - diphenyl - 3 - methyl-2-propionyloxybutan-hydrochlorid zeigte eine etwas geringere Wirksamkeit nach täglichen subkutanen Injektionen von 10 mg/kg, beim Vergleich mit der analgetischen Wirkung einer äquivalenten Dosis, die einer Gruppe Ratten, die tägliche Injektionen von physiologischer Kochsalzlösung erhalten hatten, verabreicht wurde.
Daraus ergibt sich, daß bei a-d-4-Dimethylamino-1,2 - diphenyl - 3 - methyl - 2 - cyclopropancarboxybutan gar keine oder nur eine geringe Neigung zur Gewöhnung festzustellen ist. Die Ergebnisse dieser Untersuchung sind in der folgenden Tabelle IV zusammengefaßt.
Tabelle IV
Analgetische Wirksamkeit von a-d-4-Dimethylamino-l,2-diphenyl-3-methyl-2-cyclopropancarboxybutan (erfindungsgemäß) und von a-d-4-Dmiethylamino-l,2-diphenyl-3-methyl-2-propionyloxybutan-hydrochlorid (Handelsprodukt) vor und nach 7tägigen subkutanen Injektionen***)
Dosier-Tage
1 bis 6
Diät-Tage
7
Bestimmung der analgetischen Wirksamkeit Erhöhung der Reaktionszeit in % bei
30 Minuten 60 Minuten 120 Minuten
AL-235*)
AL-235*)
Tag Tag
*) a-d-4-Dimethylamino-1 ,l-diphenyl-S-methyM-cyclopropancarboxybutan.
***) Die verwendeten Dosen betrugen für »AL-235«*) 20 mg/kg und für »Darvon«**) 10 mg/kg.
118
82
75
26
39
18
Fortsetzung
Dosier-Tage
1 bis 6
Diät-Tage
7
Bestimmung der
analgetischen
Wirksamkeit
Erhöhun
30 Minuten
g der Reaktionszeit
60 Minuten
in % bei
120 Minuten
Kochsalzlösung AL-235*) Tagl
Tag 7
0
55
28
14
0
17
Kochsalzlösung Kochsalzlösung Tagl
Tag 7
0
10
0
3
0
0'
Darvon**) Darvon**) Tagl
Tag 7
148
29
72
7
28
7
Kochsalzlösung Darvon**) Tagl
Tag 7
9
63
0
29
0
6
*) a-d-^Dimethylamino-l^-diphenyl-S-methyl^-cyclopropancarboxybutan.
**) a-d-^Dimethylamino-l^-diphenyl-S-methyl^-propionyloxybutan-hydrochlorid.
Eine der unerwünschten Nebenwirkungen des gut bekannten analgetischen Mittels Morphium ist die Verstopfung. Diese Wirkung des Morphiums ist in erster Linie bedingt durch seine spasmogene Wirkung auf den Magen- und Darmtrakt. Es wurde durch »in vitro«-Versuche mit Kaninchenkrummdarm und »in vivo«-Versuche bei Hunden sowohl mit dem Krummdarm als auch mit dem Zwölffingerdarm gezeigt, daß a-d^Dimethylamino-l^-diphenyl-S-methyl-2-cyclopropancarboxybutan die entgegengesetzte Wirkung, nämlich Relaxation, hervorruft.
Die Verbindung nach der Erfindung besitzt außer ihren hervorragenden analgetischen Eigenschaften auch eine ausgezeichnete antitussive Wirksamkeit, wie aus Tierversuchen hervorgeht. a-d-4-Dimethylamino -1,2 - diphenyl - 3 - methyl - 2 - cyclopropancarboxybutan wurde Meerschweinchen subkutan verabreicht. Der Grad der Hustenhemmung bei 20 mg/kg entsprach demjenigen, der gewöhnlich bei 50 bis 75 mg/kg Codeinphosphat erzielt wird. Dabei wurde ein Verfahren angewandt, wie es in »J. Pharmacol.
Exp. Ther.«, 112 (1954), und in »Aera Pharmacol, et
Toxicol.«, 25, S. 333 bis 338 (1967), beschrieben ist.
Die Werte der folgenden Tabelle V zeigen, daß das
α -1 - 4 - Dimethylamino - 1,2 - diphenyl - 3 - methyl-
2-cyclopropancarboxybutan in seiner antitussiven
Wirkung dem a-d-4-Dimethylamino-l,2-diphenyl-3 - methyl - 2 - propionyloxybutan - hydrochlorid überlegen ist.
II. Antitussive Wirksamkeit
Meerschweinchen, denen eine subkutane Dosis verabreicht wurde, wurden in einen luftdichten Behälter gebracht und einem Strom von 10% Zitronensäure ausgesetzt. Ein kleines Mikrophon wurde im Behälter angebracht und mit einem RS-Dynographen des
Offner-Typs verbunden. Jeder scharfe Ausstoß von Luft (Husten) der Meerschweinchen wurde auf dem Dynograph als schneller Ausschlag der Feder aufgezeichnet. Es wurde während einer Zeit von 3 Minuten gezählt, wie oft die Meerschweinchen gehustet hatten, und ein Vergleich mit Kontrolltieren durchgeführt.
Tabelle V
Antitussive Verbindung an Meerschweinchen
Verbindung Dosis
(mg/kg)
subkutan
ZaM
der Meerschweinchen
Hemmung
des Hustens
(in %)
a^-Dimethylammo-l^-diphenyl-S-methyKZ-cyclo-
propancarboxybutan (erfindungsgemäß)
a-d^-Dimethylamino-l^-diphenyl-S-methyl^-pro-
pionyloxybutan-hydrochlorid (Handelsprodükt)
80
40
20
40
20
10
4
4
4
4
4
4
100
• 98
72.
76
59
10

Claims (1)

Patentansprüche:
1. «-Form einer Verbindung der Formel
O '
nachfolgend angegebenen Formel
Q
C —CH-CH, — N
ο- c -q CH3
DE1967A0055146 1966-04-06 1967-03-14 Alfa-4-Dimethylamino-1,2-diphenyl-3-methyl-2-cyclopropan-carboxybutan, dessen nicht-toxische pharmakologisch verträgliche Salze und Verfahren zu deren Herstellung Pending DE1618042B1 (de)

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