DE1616887C - Demodulator für eine Signalspannung, deren Frequenz in Abhängigkeit von einer Impulsspannung zwischen zwei diskreten Bezugsfrequenzen phasensprungfrei wechselt - Google Patents
Demodulator für eine Signalspannung, deren Frequenz in Abhängigkeit von einer Impulsspannung zwischen zwei diskreten Bezugsfrequenzen phasensprungfrei wechseltInfo
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Description
1 2
Die Erfindung betrifft einen Demodulator für eine die Frequenzbänder der Bezugsfrequenzen auseinander,
Signalspannung, deren Frequenz in Abhängigkeit von womit die Ausfilterung störunanfÄlliger vorgenommen
"einer Impulsspannung zwischen zwei diskreten Bezugs· werden kann.
' frequenzen phasensprungfre! wechselt, mit je einem Die Potenziurung kann wiederholt vorgenommen
' eingangsseltig ein Frequenzfilter aufweisenden Ampli- S werden, womit bei jeder dieser Operationen die beiden
tudenmodulator für jede Bezugsfrequenz in Parallel· Frequenzbänder weiter auseinandergerückt werden
schaltung. können. Dies macht sich eine zweckmäßige Weiter-
Bei einem bekannten Demodulator sind die Fre- bildung der Erfindung zunutze, die dadurch gekennquenzfilter
auf die Bezugsfrequenzen so abgestimmt, zeichnet ist, daß den Amplitudendemodulatoren
daß die eine Bezugsfrequenz nur das eine und die io mehrere potenzierende Schaltmittel mit einer Gleichandere nur das andere Frequenzfilter passieren kann. Stromsperre zwischen je zweien, in Reihenschaltung
Nach der so bewirkten Trennung der Signalspannung vorgeschaltet sind, Der Vorgang unterliegt rechnerisch
in die beiden Bezugsfrequenzen kann die ursprüngliche trigonometrischen Funktionen, und es entsteht ein
Impulsspannung durch einfache Amplitudenmodu- Gleichstromanteil, der durch die Gleichstromsperre
lation wiedergewonnen werden. Wesentlich für eine 15 von dem jeweils nSvhfolgenden potenzierenden Schaltgeringe
Störanfälligkeit ist dabei die exakte Trennung mittel ferngehalten wird.
der Signalspannung in die Bezugsfrequenzen nach Die Erfindung wird nun an Hand der Zeichnung
Maßgabe der Impulsspannung. Diese Trennung kann näher erläutert. In der Zeichnung zeigt
durch Übertragungsstörungen, Verzerrungen u. dgl. F i g. 1 im Diagramm binäre Datenimpulsc, zwei
beeinträchtigt sein. 20 verschiedene Bezugsfrequenzen und eine aus diesen
Die Trennung ist einerseits um so sicherer durch- Bezugsfrequenzen modulierte Signalspannung,,
zuführenje weiter die zu trennenden Bezugsfrequenzen F i g. 2 ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der
auseinanderliegen; ein großer Frequenzhub bei der Erfindung im Blockschaltbild,
Tastung bedingt aber eine große Bandbreite bei der F i g. 3 im Diagramm das Frequenzspektrum der
Übertragung. Die Trennung ist andererseits um so as Signalspannungen an verschiedenen Stellen des in
sicherer durchzuführen, je niedriger die Tastfrequenz F i g. 2 dargestellten Ausführungsbeispiels,
ist, aber eine niedrige Tastfrequenz bedingt eine geringe F i g. 4 die Schaltung eines Quadrierungskreises aus
Nachrichtendichte. Durch Vergrößern des Frequenz- F i g. 2 und
hubes oder durch Erniedrigen der Tastfrequenz läßt F i g. 5 im Diagramm die Charakteristik des Qua-
sich die Störanfälligkeit der Demodulation also nicht 30 drierungskreises aus F i g. 4.
ohne anderweitige Nachteile herabsetzen. Es ist auch Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist die
bekannt, bei einer Demodulation einer frequenz- Signalspannung frequenzmoduliert, und zwar wird
modulierten Signalspannung die Frequenz der emp- der Energieinhalt in zwei Frequenzbändern über-
fangenen Signalspannung zu vervielfachen. Dadurch tragen. Dabei entspricht Energie in dem einen Fre-
wird zwar der absolute Frequenzabstand der Kompo- 35 quenzband dem binären Zeichen »0« und Energie in
nenten der Signalspannung vergrößert. Relativ bleibt dem anderen Frequenzband dem anderen binären
der Frequenzabstand aber der gleiche, so daß die Zeichen »1«. Die beiden Bezugsfrequenzen sind in
Frequenztrennung in Frequenzfiltern dadurch nicht F i g. 1 mit REF0 und REFi bezeichnet. Die Frequenz
begünstigt wird. der Bezugsfrequenz REF0 ist doppelt so hoch wie die
Es ist ein Demodulator für frequenzumgetastete 40 der Bezugsfrequenz REFV Die übertragene Signal-Telegrafizeichen
bekannt, bei dem die zweiten Harmo- spannung in F i g. 1 ist mit V[t) bezeichnet und enthält
nischen der Bezugsfrequenzen in darauf abgestimmte die beiden Bezugsfrequenzen in Abhängigkeit von den
Amplitudendemodulatoren gelangen. Phasensprung- Datensignalen /0(f) und Z1(O, wie aus Fi g. 1 ersichtfrei
kann dieser Demodulator aber sinnvoll nicht lieh. Die Signalspannung V(t) hat abwechselnd entbetrieben
werden. 45 weder die Bezugsfrequenz REF0 oder die Bezugs-Aufgabe
der Erfindung ist es, einen Demodulator frequenz REFf Wenn nach F i g. 1 bei dem Datender
eingangs genannten Art so auszugestalten, daß die signal /0(0 eine Impulslücke vorliegt, dann liegt in
Trennung in den Frequenzfiltern möglichst stör- dem Datensignal/^/) ein Impuls vor. Dies entspricht
unanfällig ist. dem binären Zeichen »1«. Liegt in dem Datensignal
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß den 50 /„(/) ein Impuls vor, dann liegt in dem Datensignal
jeweils aus einem dem Frequenzfilter nachgeschalteten /,(/) eine Impulslücke vor. Dies entspricht dem binären
Gleichrichter und einem diesem nachgeschalteten Zeichen »0«. Mit den Datensignalen /0(/) und fx(t)
Tiefpaß bestehenden Amplitudendemodulatoren ge- werden die Bezugsfrequenzen REF0 und REFx für die
meinsam potenzierende Schaltmittel vorgeschaltet sind, Signalspannung V(t) ausgewählt, wie dies in F i g. 1
derart, daß die Signalspannung zunächst quadriert 55 dargestellt ist. Dabei werden die Bezugsfrequenzen
oder in eine andere Potenz mit einem Exponenten REF0 und REF1 in der Signalspannung V(t) phasengrößer
als Eins erhoben wird und daß die Frequenz- gerecht aneinandergefügt, so daß an den Übergängen
filterauf die potenzierten Bezugsfrequenzenabgestimmt kein Phasensprung entsteht. Die Phasenlage der
sind. Bezugsfrequenzen REF0 und REF1 wird zu diesem
Die Erfindung macht sich den Umstand zunutze, 60 Zweck an den entsprechenden Stellen umgekehrt,
daß das Spektrum einer durch eine Impulsspannung ' Wenn z. B., wie in Fig. 1, die Signalspannung V(t)
frequenzumgetasteten Signalspannung die Eigenschaft im ersten Zeitintervall entsprechend dem binären Zei-
hat, sich bei großem Frequenzhub stärker um die chen »1« eine positive Halbwelle der Bezugsspan-
getastcten Bezugsfrequenzen zu gruppieren als bei nung REF1 ist, dann endet dieses erste Intervall mit
kleinem Frequenzhub. Durch die nach der Erfindung 65 einem negativen Nulldurchgang. Im zweiten Intervall
vorgesehene Potenzierung wird der Frequenzhub für liegt das binäre Zeichen »0« vor. Die ganze Welle der
die Demodulation vergrößert, und da die Tastfrequenz Bezugsfrequenz REF0 ist im zweiten Intervall um 180°
nach der Potenzierung die gleiche ist wie vorher, rücken phasenverschoben, damit sie sich an den negativen
• M ι 616 887
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Nulldurchgang phasengerecht anschließt, Würde sich 15, in dem er nach der oben ungegebenen trigonoim
zweiten Intervall die Welle der Bezugsfrequenz REF0 metrischen Funktion erneut quadriert wird,
ohne Phasenverschiebung anschließen, dann würde Am Ausgang des zweiten Quadrierungskreises sind
an dieser Stelle ein Phasensprung entstehen. Auf diese die Frequenzbänder, wie aus F i g, 3 unter D ersichtlich,
Weise werden, gesteuert, durch die Datensignale /n(0 9 noch weiter auseinandergerückt. Der zweite Quadrie-
»nd /,(O, die Bezugsfrequenzen REF0 und REFx zu ' rungskreis 15 arbeitet, in gleicher Weise wie der erste
der Signalspannung K(O aneinandergereiht, und zwar Quadrierungskreis 11, Die Ausgangsspannung dieses
jeweils mit Phasenumkehr, wenn dies erforderlich zweiten Quadrierungskreises 15 liegt zur Zeit immer
ist, um Phasensprünge zu vermeiden. nur in einem der beiden Bänder.
Die in F i g. 2 dargestellte Schaltungsanordnung io Diese Ausgangsspannung gelangt auf zwei Amplidient
dazu, die Signalspannung K(O zu demodulieren, tudendemodulatoren, in denen die Datensignale Z1(O
so daß am Ausgang Datensignale /,(O und /0(O vor- und /0(0 abgeleitet werden sollen. Der Kanal für die
liegen. Zu diesem Zweck wird die Signalspannung aus Datensignale /,(/) ist nur für das tiefere Frequenz-F
ig; 1 am Eingang der Schaltungsanordnung ein- band passierbar. Er weist eingangsseitig eine Gleichgespeist,
Das Frequenzspektrum der eingespeisten 15 Stromsperre 17 und daran anschließend ein Tiefpaß-Signalspannung
K(O ist in der ersten Zeile der F i g. 3 filter 19 auf. In der Gleichstromsperre 17 wird der
dargestellt. In der zweiten und dritten Zeile sind die Gleichstromanteil der doppelt quadrierten Signal-Frequenzbänder
der Signalspannung an den Punkten A spannung zurückgehalten, und in dem Tiefpaßfilter 19
und B aus F i g. 2 dargestellt. werden die Frequenzen aus dem höherfrequenten
Wie aus F i g. 3 ersichtlich, überlappen sich die ao Band zurückgehalten. Der Ausgang des Tiefpaßfilters
beiden Frequenzbänder der eingespeisten Signal- 19 ist an einen bekannten Amplitudendemodulator an-
spannung weitgehend, obwohl diese Signalspannung geschlossen, der aus einem Gleichrichter 21 und einem
K(/) zu jeder Zeit entweder nur Energie in dem tieferen diesen nachgeschalteten Tiefpaßfilter 23 besteht. Die
Frequenzband oder im höheren Frequenzband enthält. Ausgangsspannung des Tiefpaßfilters 23 ist — ab-
Die eingespeiste Signalspannung K(O gelangt zu- 25 gesehen von einigen Verzerrungen — genauso wie in
nächst in einen Quadrierungskreis 11, dessen Schaltung F ϊ g. 1 dargestellt. An den Ausgang des zweiten
im einzelnen weiter unten an Hand der F i g. 4 er- Quadrierungskreises 15 ist außerdem ein Hochpaß-
läutert wird. Das am Ausgang des Quadrierungs- filter 25 angeschlossen, durch das der Frequenzanteil
kreises 11 entstehende Signal ist mit A bezeichnet. des höherfrequenten Bandes passieren kann. Der Aus-
Es entspricht dem Eingangssignal K(O, wobei jedoch 30 gang dieses Filters 25 gelangt an einen zweiten Am-
die beiden Frequenzbänder, wie aus F i g. 3 ersichtlich, plitudendemodulator mit dem Gleichrichter 27 und
auseinandergerückt sind. dem Tiefpaßfilter 29, dessen Ausgangsspannung die
Diese Frequenzbandtrennung beruht auf der be- Datensignale /0(0) aus F i g. 1 sind,
kannten trigonometrischen Quadrierungsfunktion Wenn an dem Tiefpaßfilter 23 am Ausgang ein
35 Impuls vorliegt, dann liegt am Ausgang des Tiefpaßfilters 29 eine Impulslücke vor und umgekehrt. Auf
χ χ Grund dessen kann die Funktion der Anordnung sehr
sina« = — cos 2 a. einfach überwacht werden. Es genügt dazu, einen Uber-
1 l wachungskreis (in der Zeichnung nicht dargestellt)
40 vorzusehen, der anspricht, wenn an den Ausgängen
beider Filter gleichzeitig je ein Impuls oder je eine
Das heißt, daß eine Energie mit der Frequenz a, Impulslücke vorliegt.
die quadriert wird, in eine Energie mit der Frequenz la Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist von
umgewandelt wird. Die Signalspannung K(O enthält binären Zeichen ausgegangen worden. In einer weiteren
Energie mit den Frequenzen REF0 und der Frequenz 45 Abänderung des dargestellten Ausführungsbeispiels
REF1. In F i g. 3 ist unter A das Frequenzspektrum kann an Stelle der dort vorgesehenen doppelten Quader
quadrierten Signalspannung K(O dargestellt. Die drierung auch eine einfache Quadrierung oder eine
Frequenzen in der Bandmitte sind dabei jeweils ver- drei- oder mehrfache Quadrierung vorgesehen sein,
doppelt, Ebenso ist auch der Abstand zwischen den Schließlich ist es auch möglich, an Stelle der Qua-Frequenzen
in der Bandmitte verdoppelt. Wenn z. B. 50 drierung die Spannung einer anderen Exponentialdie
Bandmittenfrequenz der Signalspannung K(O 10 funktion zu unterwerfen. Wesentlich ist dabei nur, daß
und 20 kHz beträgt, dann beträgt die Bandmitten- der Exponent der Funktion größer als 1 ist. Die
frequenz nach Quadrierung 20 und 40 kHz mit einem Spannung kann natürlich auch nacheinander ver-Abstand
von 2OkHz. Wie bereits bemerkt, liegt zur schiedenen Exponentialfunktionen unterworfen werden.
Zeit immer nur Energie in einem der beiden Bänder 55 Ein Quadrierungskreis, wie er beispielsweise als
vor. Aus diesem Grunde ist die Seitenbandenergie der Quadrierungskreis 11 und 15 in F i g. 2 Verwendung
beiden Frequenzbänder nicht wesentlich verbreitert, finden kann, ist in F i g. 4 gesondert im Schaltbild
weil die beiden Bänder sich in ihrem harmonischen dargestellt. Nach F i g. 4 wird eine Signalspair.iungg(O
Zusammenhang gegenseitig beeinflussen. Die beiden über einen Transformator 31 an die beiden Dioden 33
Frequenzbänder überlappen sich daher nach der 60 und 25 gelegt. Infolge der Transformatorwirkung
Quadrierung im geringeren Maße als vorher. gelangt das Signal g(t) phasengerecht an die eine Diode
Dem Quadrierungskreis 11 ist eine Gleichstrom- und phasenverschoben um 180° an die andere Diode,
sperre 13 nachgeschaltet, in der der Gleichstromanteil Die Schaltung arbeitet im wesentlichen so wie ein
der quadrierten Signalspannung K(O zurückgehalten Doppelweggleichrichter, jedoch mit einer Charakteriwird.
Solche Gleichstromsperren sind an sich bekannt. 65 stik, wie sie in F i g. 5 dargestellt ist. Durch den
Sie können z. B. aus einer einfachen Kapazität be- Stromfluß in den Dioden 35 und 33 sowie dem Widerstehen.
Der Wechselstromanteil der quadrierten Signal- stand 37 entsteht eine Ausgangsspannung #a(O>
wie spannung gelangt in einen zweiten Quadrierungskreis sie in F i g. 5 dargestellt ist.
Claims (7)
1. Demodulator für eine Signalspannung, deren Frequenz in Abhängigkeit von einer Impulsspannung
zwischen zwei diskreten Bezugsfrequenzen phasensprungfrei wechselt, mit je einem eingangsseitig
ein Frequenzfilter aufweisenden Amplitudendemodulator
für jede Bezugsfrequenz in Parallelschaltung, dadurch gekennzeichnet,
daß den jeweils aus einem dem Frequenzfilter (17, 19, 25) nachgeschalteten Gleichrichter (21, 27)
und einem diesem nachgeschalteten Tiefpaß (23,29) bestehenden Amplitudendemodulatoren (17 bis 23,
25 bis 29) gemeinsam potenzierende Schaltmittel (11) vorgeschaltet sind, derart, daß die Signalspannung
(K(O) zunächst quadriert oder in eine andere Potenz mit einem Exponenten größer als
Eins erhoben wird und daß die Frequenzfilter (17, 19, 25) auf die potenzierten Bezugsfrequenzen
(REF0, REF1) abgestimmt sind.
2. Demodulator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenzfilter (17, 19, 25)
auf potenzierte im Frequenzverhältnis 1: 2 stehende Bezugsfrequenzen abgestimmt sind.
3. Demodulator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Frequenzfilter
(17,19) für die niedrigere Bezugsfrequenz auf die potenzierte kürzere Tastfrequenz als Bezugsfrequenz
abgestimmt ist.
4. Demodulator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß den
Amplitudendemodulatoren mehrere potenzierende Schaltmittel (11,15) mit einer Gleichstromsperre
(13) zwischen je zweien, in Reihenschaltung vorgeschaltet sind.
5. Demodulator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Frequenzfilter (17,19) für die tiefe Bezugsfrequenz (REF1) aus einer Gleichstromsperre (17) mit nachgeschaltetem
Tiefpaß (19) besteht.
6. Demodulator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Frequenzfilter (25) für die hohe Bezugsfrequenz (REF0) ein Hochspaß (25) ist.
7. Demodulator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Überwachungsvorrichtung,
die anspricht, wenn in mehreren Amplitudendemodulatoren gleichzeitig
ein Signal oder in allen kein Signal vorliegt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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