DE161678C - - Google Patents
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- DE161678C DE161678C DENDAT161678D DE161678DA DE161678C DE 161678 C DE161678 C DE 161678C DE NDAT161678 D DENDAT161678 D DE NDAT161678D DE 161678D A DE161678D A DE 161678DA DE 161678 C DE161678 C DE 161678C
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- Germany
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- bell
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- 201000005569 Gout Diseases 0.000 claims description 4
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 4
- 235000015250 liver sausages Nutrition 0.000 claims 1
- 230000003111 delayed effect Effects 0.000 description 1
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-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C21—METALLURGY OF IRON
- C21B—MANUFACTURE OF IRON OR STEEL
- C21B7/00—Blast furnaces
- C21B7/18—Bell-and-hopper arrangements
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Description
PATENTAMT.
Vr 161678 KLASSE 18 #.
durch Wasserdruck.
Die Bestrebungen, Verluste des durch Einführung der Großgasmaschinen so wertvoll
gewordenen Gichtgases nach Möglichkeit zu vermeiden, haben zur Anbringung doppelter
Gichtverschlüsse geführt. Die allgemeine Einführung dieser Verschlüsse ist hauptsächlich
dadurch verzögert worden, daß das Triebwerk zum Bewegen der abschließenden Glocken zu umständlich ist.
ίο Nach der britischen Patentschrift 5166/01
ist zwar durch Anwendung von unmittelbarem Wasserdruck die Bewegung der Glocken selbst einfach gestaltet; doch bedingt die
Anbringung des dort beschriebenen Trieb-Werkes bei einem vorhandenen Hochofen nicht nur den völligen Umbau des oberen
Hochofens, sondern verlangt auch eine ganz andere Arbeitsweise bei der Beschickung, zu
der man sich, wenigstens in Deutschland, wohl kaum verstehen wird.
Vorliegende Erfindung ermöglicht nun die Bewegung der Glocken eines, doppelten Gichtverschlusses
auf sehr einfache Weise, und . läßt sich dieselbe leicht bei jedem Hochofen anbringen.
Die Erfindung wird durch die Zeichnungen veranschaulicht.
In Fig. ι ist eine Ansicht und in Fig. 2 ein Grundriß des geschlossenen Ofens, der
am besten die Einfachheit der Anordnung erkennen läßt, dargestellt.
Die Fig. 3 zeigt einen senkrechten Schnitt durch den oberen Ofen. Der Gasfang besteht
aus dem Schütttrichter 5, der unten durch die innere Glocke J, oben durch die äußere
Glocke A abgeschlossen wird.
Mit der äußeren Glocke A sind die Zylinder C fest verbunden, deren durchgehende
Kolbenstangen St oben an dem Trägergerüst T hängen und unten an der inneren Glocke J
befestigt sind.
Der Arbeitsgang ist. nun folgender:
Soll der Schütttrichter gefüllt werden, so wird durch die öffnungen 0 Druck oberhalb
der Kolben K zugelassen; die Kolben werden am Niedergehen verhindert, weil die Kolbenstangen
bei h an dem Trägergerüst T hängen. Es werden deshalb die Zylinder C mit der
daran befestigten äußeren Glocke^, gehoben. Soll die Beschickung in den Ofen gelassen
werden, so wird zunächst die äußere Glocke A durch Ablassen des Druckes gesenkt. Sodann
wird durch die Öffnungen 11 Druck unter die Kolben K gelassen. Die Kolben
steigen und nehmen durch die Kolbenstangen die an diesen hängende innere Glocke J mit.
Das Senken erfolgt wieder durch Ablassen des Druckes durch das Eigengewicht der Glocke.
Damit bei dem Heben der inneren Glocke J die äußere Glocke A nicht das ganze Gewicht
der ersteren zu tragen hat, sind Tragstangen t vorgesehen.
Bei dem Heben der äußeren Glocke fällt das Feinerz e in den Schütttrichter und dichtet
die innere Glocke ab. Sollen beide Glocken
Claims (1)
- gehoben werden, so wird die äußere Glocke in der höchsten Stellung mit einem durch die Tragstangen t gesteckten Keil festgehalten, und kann dann durch die innere Glocke, wie vorher beschrieben, gehoben werden.Pate ν τ-A ν SPR υ c Ii:Vorrichtung zum Heben und Senken der Glocken eines doppelten Gichtverschlusses ίο durch Wasserdruck, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Glocke (A) mit den Druckzylindern (C) fest verbunden ist, welche ihrerseits an dem Gerüst (T) oberhalb der Gicht verschiebbar aufgehängt sind, während die innere Glocke (J) an den durchgehenden, gleichfalls am Gerüst (T) hängenden Kolbenstangen (St) befestigt ist, so daß bei Zuführung von Druckwasser oberhalb der Kolben (K) die Zylinder (C) mit der Glocke (A), dagegen bei einem unterhalb der Kolben auftretenden Druck die Kolben (C) und damit auch die Kolbenstangen (St) und die innere Glocke (J) angehoben werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE161678C true DE161678C (de) |
Family
ID=427533
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT161678D Active DE161678C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE161678C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1188099B (de) * | 1958-10-01 | 1965-03-04 | Demag Ag | Gichtverschlussantrieb |
| DE1188100B (de) * | 1960-01-23 | 1965-03-04 | Dingler Werke Ag | Gichtverschluss fuer Schachtoefen, insbesondere Hochoefen |
-
0
- DE DENDAT161678D patent/DE161678C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1188099B (de) * | 1958-10-01 | 1965-03-04 | Demag Ag | Gichtverschlussantrieb |
| DE1188100B (de) * | 1960-01-23 | 1965-03-04 | Dingler Werke Ag | Gichtverschluss fuer Schachtoefen, insbesondere Hochoefen |
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