DE1616120U - Spaltlampengeraet fuer augenaerztliche untersuchungen. - Google Patents
Spaltlampengeraet fuer augenaerztliche untersuchungen.Info
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- A61B3/00—Apparatus for testing the eyes; Instruments for examining the eyes
- A61B3/10—Objective types, i.e. instruments for examining the eyes independent of the patients' perceptions or reactions
- A61B3/13—Ophthalmic microscopes
- A61B3/135—Slit-lamp microscopes
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Description
935* ft
Zeiss-Opton Optische Werke Oberkochen GmbH }'.,
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Spaltlampengerät für augenärztliche Untersuchungen
Zur mikroskopischen Untersuchung des lebenden Auges sind Spaltlampengeräte bekannt, bei denen die Spaltlampe
mit Hilfe eines ungefähr wagerechten Strahlenbündels einen
Beieuohtungsspalt in das Auge abbildet» Dieses Spaltbild
dient zur Beleuchtung des Gesichtsfeldes des Betrachtungsmikroskops, das ebenfalls auf das Auge gerichtet ist. In
der Praxis ist es nun erforderlich, während der Unter··
suchung das Auge oder den zu untersuchenden $eil des Auges
■in verschiedenen Richtungen zu betrachten und auch zu be*
leuchten* Bei der Untersuchung der Netzhaut f oder der hin.·*
teren Schiöhten des G-laskörpers zum Beispiel muß der Winkel
zwischen Beobachtungsrichtung und Beleuchtungsrichtung mög-r
liehst klein sein, während er etwa bei oberflächlich ge·*
begehen Teilen des Auges unter Umständen groß gewählt wird*
Spaltlampe und Mikroskop sind daher gegeneinander verwenkbar angeoi^biet» Jedoch ist bei den bekannten Geräten die
Verschwenkung über den ganzen Untersuchungswinkel niemals vollkommen möglich, da die Schwenkbahnen von I»ampe itnd
!itkroskop einen zu geringen Abstand voneinander habend
Beim aneinander Vorbeiwandern von Spaltlampe und Mikroskop
muß daher jeweils eines dieser' Geräte ausgeschwenkt oder
abgekippt werden, wodurch die Untersuchung immer gestört wird. Außerdem sind wegen der Größe des Mikroskops und des
Spaltlampengehäuses und wegen des Kopfes des Beobachters
rp on
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meist keine kleinen Winkel zwischen Beobaehtungs- und
Beleuchtungsrichtung möglich«
Wach der Epf indung werden diese Nachteile bei einem
Spaltlampengerät, bei dem Spaltlampe und Betrachtungs mikroskop gegeneinander ver schwenkbar sind, dadurch vermieden,
daß der Objektabstand des Mikroskops so groß bemessen wird, daß dieses und die vor ihm angeordnete Spalt-
anlampe in ihren Gebrauchsstellungen einander vorbeigeschwenkt
werden können« Dadurch ist es dem Arzt möglich,.
Jjampe und Mikroskop ohne mechanische Begrenzung und ohne
unterbrechung der Beobachtung von der nasalen bis zur "temporalen Außenlage des Auges zu bringen. Außerdem erlaubt
die Anordnung, Leuchtstrahlenbüschel und Mikroskopstrahlengang gleichzeitig senkrecht in das Auge zu
richten.
Bei einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung sind Spaltlampe und Mikroskop auf Tragarmen
angeordnet, die um eine gemeinsame senkrechte, zweckmäig durch den Ort der Augenpupille des Patienten
verlaufende Achse schwenkbar sind. In diesem lalle können
Spaltlampe und Mikroskop auf den Ort der Schwenkachse optisch fest eingestellt werden, so daß eine laufende
tfeujjustierung des Geräts durch den Arzt wegfällt. Der
Arzt braucht lediglich durch Verschieben des Gesamtgeräts nach Seite, Höhe und Tiefe die Schwenkachse richtig durch
den Ort der Pupille oder die zu untersuchende Stelle verlaufend einzustellen.
Das Betrachtungsmikroskop ist vorteilhaft als Stereomikroskop
mit auswechselbarer Vergrößerung ausgebildet.
Zweckmäßig wird e in St ere omikr oskop verwendet, das für bei
de Teilstrahlengänge ein gemeinsames Objektiv besitzt und
bei dem hinter dem Objektiv ein Vergrößerungswechsler in
!Form einer Trommel angeordnet ist, die für beide Strahlengang© getrennte, nacheinander einschaltbare ünsensätze
tragt» Zur Umschaltung der Vergrößerung genügt dann ein
Drehen der Trommel, ohne daß etwa ein -zusätzlicher Okular-"
wechsel oder irgendeine sreu^ustisrung des Mikroskops erforderlich wäre# Dadurch wird dem Arzt das Arbeiten außererleichtert.
Die beiden objektseitigen Strahlenbüschel des Mikroskops besitzen zweckmäßig am Ort der Spaltlampenbahn einen
solchen Abstand voneinander, daß sie bei Zusammenfallen der
Blickrichtung des Mikroskops mit der Richtung des BeleuchtungsbücheIs
dieses zwischen sich aufnehmen können* Diese Anordnung wird besonders einfach, wenn die Achse des Spalt*--
"'■lampenpslSte&är' senkrecht steht und der Strahlengang in Höhe
des Patientenauges durch ein Prisma in die Wagerechte umgelenkt
wird» Das Prisma liegt dann bei gleicher Richtung
von Beleuchtungs- und Beobachtungsstrahlengang zwischen den
beiden Teilstrahlengängen des binokularen Mikroskops»
ITm das Spaltlamengerät auch zur Untersuchung des
Augenhintsrgrundes verwendbar zu machen, muß die Wirkung
der Augenlinse des Patienten durch eine negative Vorsatzlinse
kompensiert werden. Bei einer besonders zweckmäßigen
Aueführungsform der Erfindung wird diese unmittelbar vor
aem Auge liegende Linse mit Hilfe eines Tragarms am Betrachtungsmikroskop
befestigt> so daß sie sich mit diesem
bewegt und zum Mikroskopstrahlengang stets einwandfrei
justiert bleibt. Um beim Verschieben und Verschwenken des Mikroskops ein unbeabsichtigtes Hineinstoßen der Linse
in das Auge des Patienten zu vermeiden» kann sich die Linse mit ihrer Halterung an einer ander Kopfstütze angebrachten
Anschlagscheibe federnd abstützen, so daß der erforderliche Abstand zum Auge stets erhalten bleibt.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und der beigefügten Zeichnung,
in der Abb» 1 schematisch ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in Seitenansicht, z» Teil im Schnitt, dargestellt
ist, Äbb* 2 ist eine schematische Draufsicht $uf das Gerät, jedoch ist hier der besseren Übersicht
wegen die Einrichtung vom Anbringen der Vorsatzlinse . vor dem Auge fortgelassen«
Das Spaltlampengerät in Abb. 1 steht mit seinem Fuß
auf .einer Tischplatte 2, die ihrerseits von einem in der Höhe verstellbaren, 4e<3-ocn nicht näher gezeichneten Ständer
3 getragen wird» An diesem Ständer 3 ist über einem Arm die Kopfstütze 5 befestigt» Die Tischplatte 2 sitzt auf
einem nicht näher dargestellten Kreuzschlitten und kann in der horizontalen Ebene durch den Steuerhebel 6 nach
allen-Eichtungen verschoben werden» Außerdem ist unabhängig von der Grobverstellung des Ständers 3 eine feine
Höhenverstelltteig 7 der Tischplatte allein vorgesehen» An
diesen leinverstellungen der Tischplatte nach Höhe, Seite und Tiefe nimmt die Kopfstütze 5 nicht teil).
Der Fuß 1 des Spaltlampengeräts trägt eine Säule 8*
die als gemeinsame Schwenkachse für die Spaltlampe 9 und
das Mikroskop 10 dient* Spaltlampe und Mikroskop sind an
den Schwenkarmen 11 bezw, 12 befestigt. Der Abstand des
Mikroskopobjektivs 13 zu dem andeutungsweise dargestellten Auge 14· des Patienten ist erfindungsgemäß so bemessen»
daß die Spaltlampe 9 vor dem Mikroskop vorbeigeschwenkt werden kann» Damit die Spaltlampe möglichst wenig Baum
einnimmt,ist das Spaltlampenrohr senkrecht gestellt und der
Strahlengang ist am oberen und unteren Ende abgeknickt» Am unteren Ende ist das Lampengehäuse 15 angeordnet, das
sich zum Teil unter die Bahn des Mikroskops 10 erstreck^,
ohne jedoch die Verschwenkung zu behindern. Das von der Glühlampe ausgestrahlte Licht beleuchtet über einen Eon>densor
den durch einen Hebel 17 verstellbaren, im Ring
16 angebrachten Spalt, der seinerseits über ein Prisma 19 und das aus den optischen Gliedern 18 und 20 bestehende
Abbildungssystem sowie über das rechtwinklige Strahlenaustrittsprisma 21 in das Auge 14 abgebildet wird» In an
sich bekannter Weise können in der Spaltlampe nach Rekoss-Scheibe,
Rotfrei-Filter, auswechselbare Blenden usw» vorgesehen sein.
Um das Spaltbild im Auge seitlich verstellen zu können,
kann der obere Teil des Spaltlampenrohres mit dem ^risma
21 über eine Handhabe 22 um einen kleinen Winkel gedreht werden. Eine Verstellung des Spaltbildes in der Tiefe des
Auges wird dagegen durch die zur Handhabe 22 koaxiale
Handhabe 2? erreicht, die ein Heben und Senken der in einem
verschiebbarem Rohr gefaßten Linse 20 bewirkt* Zwischen den Linsen 18 und 20 herrscht paralleler Strahlengang, so
daß eine Bntfernungsänderung dieser Glieder gegeneinander
praktisch nichts an der Abbildung ändert,, sondern lediglich das an sich scharfe Spaltbild im Auge von vorn nach
hinten und umgekehrt wandern läßt· Diese Seiten- und Tiefenverstellung
des Spaltbildes ermöglicht dem Arzt bequem eine einwandfreie Untersuchung aller Teile des Auges
ohne umständliches Weujustieren des Geräts«
Die Vorsatzlinse zur KompensiBrung der Wirkung der
Augenlinse ist mit 24- bezeichnet* Sie ist an einem Doppelarm 25 befestigt, der seinerseits über das Haltestück 27
an dem Mikroskop IO aufsteckbar befestigt ist. Der Arm 25
ist in seiner Halterung 27 gegen die Kraft einer Feder rückwärts verschiebbar und stützt sich mit einer Ehrung
an der Anschlagscheibe 26 gegen die !Federkraft ab.« Dadurch bleibt auch bei Verschieben und Verschwenken des Spaltlampengeräts
der Abstand der Linse 24 zum Auge stets erhalten*
Die Anschlagscheibe 26 hat die Form eines Kreisbogens,
dessen Mittelpunkt in der Augenpupille liegt»
Das Betrachtungsmikroskop ist in an sich bekannter Weise als Stereomikroskop mit einem gemeinsamen Objektiv
für beide Teilstrahlengänge ausgerüstet. Hinter dem Objektiv
13 liegt ein Vergrößerungswechsler 28, der, wie nicht
näher dargestellt ist, aus einer Trommel mit für beide Strahlengänge getrennten Linsensätzen besteht» Durch Drehen
der Trommel werden die Linsensätze und damit die Vergrößerungen des Mikroskops ausgewechselt. Eine flTeueinstellung
des Mikroskops ist dabei nicht erforderlich, was dem Arzt
das Arbeiten außerordentlich erleichtert* Durch die Trommel kann z.B. die Vergrößerung des Mikroskops von 1Ofach"BiB'
40fach verändert werden. Gegebenenfalls sind auch stärkere
Vergrößerungen möglich. Die beiden Be ob ac htungs strahlen-
gänge des Mikroskops haben "beim Austritt aus dem Mikroskop
einen solchen Abstand voneinander, daß sie ohnöweiteres
das Strahlenbtisohel der Spaltlampe^ d»h· also das Prisma
zwischen sich aufnehmen können (Vergl» Abb. 2), so daß
dem Arzt ein ungehindertes Beobachten auch bei senkrechteif
Mnblickricht-ung möglich istr*
Im Gebrauch des Geräts wird dieses durch Verstellen der fischplatte an den Handhaben 6 und 7 so ein^ustiertj
daß- die Achse der Drehsäule S durch die PupÜie öde^ die"
Stelle des Auges-.14 v-erläüfty
imd- Spaltlampe· sind: auf' diese" Achse bezw/ auf
Bapllle optisch fest eingestellt^ sov daS der' Arg
des Gevafcs TTeu^usi/ierungen: nicht vorzönehmen; brauchi
Claims (1)
- „ 8 ' ansprüche1, Spaltlampengerät für augenärzt liehe Untersuchungen, bei welchem Spaltlampe und Betrachtungsmikroskop gegeneinander verschwenkbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Oboekfcabstand des Mikroskops so groß bemessen ist* daß dieses, und die vor ihm angeordnete Spaltlampe in ihren Gebrauchsstellungen aneinander vorbeigeschwenkt werden können^2» Spalt lampenger ät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Spaltlampe und Mikroskop mit ihren Tragarmen eine gemeinsame senkrechte Schwenkachse besitzen·3» Spaltlaapengerät nach Anspruch 2» dadurch gekennzeichnet, daß die Kopfstütze für den Patienten so angebracht ist j daß die (Schwenkachse des Geräts etwa durch den Ort der Augenpupille des Patienten verläuft**♦ Spaltlampengerät nach Anspruch 2» gekennzeichnet duroh einen feintrieb zur horizontalen Justierung des Geräts gegenüber der Kopfstütze in zwei zueinander senkrechten Richtungen»5* Spaltlampengerät nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch einen zusätzlichen Feintrieb zur Höhenverstellung des Geräts gegenüber der Kopfstütze ♦ ^6, Spaltlampengerät nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß Spaltlampe und Mikroskop auf den Ort der Schwenkachse optisch fest eingestellt sind»7ψ Spaltlampengerät nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet, daß das Betrachtungsmikroskop als Stereomikroskopausgebildet ist, dessen objektseitige Strahlenbüschel am ßrt der Spaltlampenbahn einen solchen Abstand voneinander besitzen, daß sie bei Zusammenfallen der Blickrichtung des Mikroskops mit der des Beleuchtungsstrahlengangs das Leucht Strahlenbüschel zwischen sieh aufnehmen können.8, Spaltlampengerät' nach Anspruch 1, dadurch gekenn^ Zeichnet, daß die Achse der Spaltlampe senkrecht steht und an ihrer oberen öffnung in Höhe- des Patientenauges ein Uinkiehrprisma für den Strahlenaustritt vorgesehen ist,9» Spalt lampengerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Strahlengang der mit ihrer Achse senkrecht stehenden Spaltlampe am oberen und unteren Ende des Spaltlampenrohres um 90° abgewinkelt ist,10. Spalt lampengerät nach Anspruoh 9» dadurch gekennzeichnet» daß das Lampengehäuse der Spaltlampe sioh unterhalb eines Teiles des schwenkbaren Mikroskops erstreckt»11. Spaltlampengerät nach Anspruch 1 mit einer vor dem Auge des Patienten angebrachten Vorsatzlinse, dadurch gekennzeichnet, daß die Linse mit einem über die Spaltlampe ragenden Arm am Mikroskop befestigt ist, ·12., SpaHampengerät nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch eine an der Kopfstütze vorgesehenen Anschlagscheibe^ an der sich die Vorsatzlinse mit ihrer Halterung unter Federkraft abstützt und durch die beim Verschieben und Schwenken des Mikroskops der eingestellte Abstand der Linse vom Auge festgelegt bleibt»13. Spalt lampengerät nach Anspruch 4· und 5 s dadurch gekennzeichnet, daß als Träger für das Gerät ein in der Höhe und in der Horizontalen fein verstellbarer Instrumententisch dient*14> Spaltlampengerät nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Tisch in der Horizontalen in zwei zu einander senkrechten Richtungen durch, einen Steuerhebel verstellbar ist,15* Spaltlampengerät nach Anspruch lt daduroh gekennzeichnet $ daß das Spaltlampenbild seitlich und in der Tiefe verstellbar ist.16, Spalt lampengerät nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das optische System zur Abbildung des Spalt— bildes zwei Linsenglieder enthält, zwischen denen paralleler Strahlengang herrscht, und daß das zweite Glied zur Tiefenverstellung des Spaltbildes in Eichtung der optischen Achse verschiebbar ist«17» Spalt lampengerät nach Anspruch 8 und 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Umlenkprisma der Spaltlampe zur Seitenverschiebung des Spaltbildes drehbar ist,18, Spaltlampengerät nach Anspruch 15? dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellhandhaben für die Seiten- und Tiefenverschiebung des Spaltbildes auf einer gemeinsamen Achse an der kampe angeordnet sind»19» Spaltlampengerät "nach Anspruch 1 mit einem binokularen Betrachtungsmikroskop mit umschaltbarer Vergrößerung, dadurch gekennzeichnet, daß das Mikroskop nur ein Objektiv für beide Strahlengänge besitzt, und hinter dem Objektiv ein Vergrößerungswechseier in Form einer Trommel mit umschaltbaren$ für beide Strahlengänge getrennten Idnsensä£zen vorgesehen ist*
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEG35891DU DE1616120U (de) | 1949-09-05 | 1949-09-05 | Spaltlampengeraet fuer augenaerztliche untersuchungen. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEG35891DU DE1616120U (de) | 1949-09-05 | 1949-09-05 | Spaltlampengeraet fuer augenaerztliche untersuchungen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1616120U true DE1616120U (de) | 1950-11-16 |
Family
ID=29754640
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEG35891DU Expired DE1616120U (de) | 1949-09-05 | 1949-09-05 | Spaltlampengeraet fuer augenaerztliche untersuchungen. |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE1616120U (de) |
-
1949
- 1949-09-05 DE DEG35891DU patent/DE1616120U/de not_active Expired
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