"eschicklichkeitsspiel"KONTRA"'
mit schwenkbaren Spielfeldern If Beschreibung. "KONTRA" game of skill
with swiveling playing fields If description.
Es handelt sich bei der vorliegenden Erfindung um ein Geschick=
lichkeitsspiel, das in beliebiger Grosse entweder iRr Verwendung
auf
dem Tiseh, oder auch in grosserem Ausmass auf eigenen Fassen
stehende
zur Anwendung kommen kann. Die Rauptmerkmale sind sein unterteilter
Spieltisch mit zwei voneinander unabhängigen, beweglichen Feldern,
in
denen sich Ausbohrungen befinden, durch die die Spielkugeln
fallen.
Die Kugeln rollen auf ein darunter befindliches, zum Teil im
spiele
apparat verdeckt liegendes Tablett, das mit Aussparungen versehen
ist, die mit den gleichen Zahlen gekennzeichnet sind, wie die
Locher
der Spielfläohe.
Die zur Anwendung kommende Spielregel ist beliebig, sie kann
von
Fall zu Fall von äen Spielern vereinbart werden. jm allgemeinen
kommt
es darauf an. dass eine möglichst hohe limkt2 : ahl ersielt
wird, die
nicht mit Zahlen versehenen Hochstellen bedeuten Nieten. außerdem
muss der Spieler zu verhindern suehen. dass seine Sugeln auf das Feld des Gegenspielers
geraten. Die Geschicklichkeit des Spielers beeinflusst und bestimmt den Ablauf der
Kugeln.The present invention is a skill = Game of opportunity, which can be used in any size or in any size
the Tiseh, or to a larger extent on their own
can be used. The main features are its subdivided
Game table with two independent, movable fields, in
which have bores through which the balls fall.
The balls roll onto one below, partly in the game
Apparatus concealed tray with recesses
marked with the same numbers as the punches
the playing area.
The rules of the game used are arbitrary, they can be from
To be agreed on a case-by-case basis by the players. generally comes
it depends. that the highest possible limit2: ahl is achieved
Unnumbered superscripts mean rivets. aside from that
the player must seek to prevent. that his balls end up on the opponent's field. The skill of the player influences and determines the course of the balls.
Abbildung 1 zeigt das spiel in der Draufsicht, unter a) sehen wir
die Vorkammer für die Aufnahme der Kugeln, von hier aus muss sie der Spieler auf
das Spielfeld praktizieren. Unter b) sehen wir das Spielfeld selbst mit den Lochungen
und unter c) das Ta= blett,auf das die Kugeln fallen und so wieder zu neuem Einsatz
dem Spieler Zur Verfügung stehen.mittels des unter d) gezeigten Griffes wird der
Spieltisch beliebig in seiner Lage verändert und der Ablauf der Kugel beeinflusst. Figure 1 shows the game from above, under a) we see
the antechamber for receiving the balls, from here the player has to open them
practicing the playing field. Under b) we see the playing field itself with the perforations
and under c) the tray on which the balls fall and so again to be used again
are available to the player by means of the handle shown under d)
The position of the table can be changed at will and the course of the ball influenced.
Abbildung 2 zeigt den Spielapparat im Querschnitt, Abbildung 3 zeigt
eine seitliche Draufsicht mit den Rollbahnen der Kugeln und dem Dreh-und Sshwenkgriff. Figure 2 shows the game machine in cross section, Figure 3 shows
a side plan view with the roller tracks of the balls and the turning and swiveling handle.