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DE1613992A1 - Elektrische Steuereinrichtung fuer Fahrzeuge - Google Patents

Elektrische Steuereinrichtung fuer Fahrzeuge

Info

Publication number
DE1613992A1
DE1613992A1 DE19681613992 DE1613992A DE1613992A1 DE 1613992 A1 DE1613992 A1 DE 1613992A1 DE 19681613992 DE19681613992 DE 19681613992 DE 1613992 A DE1613992 A DE 1613992A DE 1613992 A1 DE1613992 A1 DE 1613992A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control device
vehicle
conductor
excited
frequency
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681613992
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Schnitzler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Publication of DE1613992A1 publication Critical patent/DE1613992A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D1/00Control of position, course, altitude or attitude of land, water, air or space vehicles, e.g. using automatic pilots
    • G05D1/02Control of position or course in two dimensions
    • G05D1/021Control of position or course in two dimensions specially adapted to land vehicles
    • G05D1/0259Control of position or course in two dimensions specially adapted to land vehicles using magnetic or electromagnetic means
    • G05D1/0265Control of position or course in two dimensions specially adapted to land vehicles using magnetic or electromagnetic means using buried wires

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Control Of Position, Course, Altitude, Or Attitude Of Moving Bodies (AREA)

Description

ft. 9099
2J-3...1968 Ka/Km
Anlage zur
Patent-
ooAnmeldung
ROBERT BOSOH GMBH. Stuttgart ff, Breitscheidstrasae 4
Elektrische Steuereinrichtung für Fahrzeuge (Zusatz zum Patent ........ (Patentanmeldung ... .·.·; )
Die Erfindung betrifft eine elektrische Steuereinrichtung für die Steuerung eines Fahrzeuges nach einem vorgegebenen elektromagnetischen Feld, das um einen entlang einer Fahrstrecke des Fahrzeugs angeordneten, von Wechselstrom durchflossenen Leiter aufgebaut istf und das von wenigstens zwei Spulen abtastbar ist, wobei die Größe und Phasenlage der beiden in den Spulen induzierten Spannungen ein Maß .für dJe Abweichung von dem vorgegebenen elektromagnetischen Feld ist, nach Patent (Patentanmeldung *..«. .)·
109830/0274
Robert loach GmbH 3tu Lfc^art
I/urch die Erfindung soll ein Leitnetz geschaffen werden, das sich zurr Leiten und Beeinflussen eines, insbesondere mit einer Steuereinrichtung nach dem Hauptpatent versehenen Fahrzeuges besonders eignet.
Das wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß das Fahrzeug durch die Steuereinrichtung einem verzweigten Fahrnetz nachführbar ist, das mit unterschiedlicher Frequenz erregte Leiter aufweist, und daß bei einem gewünschten Übergang von einem mit einer ersten Frequenz erregten ersten Leiter zu einem mit einer zweiten Frequenz erregten zweiten Leiter ein in der Steuereinrichtung enthaltener Resonanzverstärker durch kontaktlose, an den Abzweigpunkten· des Fahrnetzes angeordnete Signalgeber umschaltbar ist, und daß dadurch das Fahrzeug dem Leiter mit der gewünschten Erregerfrequenz folgt.
In der Zeichnung werden Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 - eine Anordnung zum Beeinflussen der Steuervorrichtung des
Fahrzeuges mit kontaktlosen Signalgebern, Fig. 2 eine weitere Anordnung dieser Art, Pig. 3 ein Fahrnetz mit sich überlappenden Leiterschleifen, die
mit unterschiedlicher Frequenz erregt sind, Fig. 4 ein Fahrnetz mit Leiterschleifen, die mit unterschiedlicher
Frequenz erregt sind,
Fig. 5 eine Leitungskreuzung,
Fig. 6 eine Leiterschleife mit Kreuzung, Fig. 7 eine Kreuzung mit Signalgebern für die Blockierung der
Lenkung.
In Fig. 1 ist die prinzipielle Anordnung von Schaltelementen dargestellt, die als gesamte Baueinheit 10 auf dem nichtdargestellten Fahrzeug angebracht ist und mit der Steuereinrichtung für die Lenkung des Fahrzeuges verbunden.ist. Diese Baueinheit weist Signalempfänger 11, eine Speichereinrichtung 12, eine Codiereinrichtung 13 und Verstärker 14 für Schaltrelais A,B,C auf.
a&D ÖflSG^AV- - 3 109830/0274
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Robert Bosch GmbH R. 9099KaAm
Beim Vorbeiführen an Signalgebern 15, die vorzugsweise als Magnete ausgebildet sind, und die längs des Fahrdrahtes 16, beispielsweise an Abzweigpunkten 14 oder Sttjpstellen 18 angeordnet sind, empfangen die Signalempfänger 11 ein Signal. Dieses Signal wird in der Speichereinrichtung 12 gespeichert und durch eine Codiermatrix .13 und über die Verstärker 14 an die Relais A,B und/oder C weitergegeben« Diese Relais dienen dazu, die Schwingkreisinduktivitäten und-kapazitäten. des Resonanzverstärkers der nichtdargestellten Steuereinrichtung umzuschalten. Dadurch folgt das Fahrzeug einem Leiter, der mit einer anderen als der bisherigen Frequenz erregt ist. Aus der Codiermatrix können auch Signale für ein Relais D und gegebenenfalls weitere Relais abgeleitet werden, die den Fahrmotor des Fahrzeugs abschalten und weitere Funktionen ausführen.
In Fig. 2 ist eine ähnliche Anordnung wie in Fig. 1 zu sehen. Gleiche oder gleichwirkende Teile tragen gleiche Bezugszeichen. Die von den längs des Fahrdrahtes 16 angeordneten-Signalgebern 15 abgegebenen oignale werden von .dem Signalempfänger 11 aufgenommen und gelangen über eine 2ählstufe 19» eine Codiereinrichtung 13 und Verstärker zu den Relais A,B,C,D ..., die ihrerseits die Steuereinrichtung des Fahrzeugs beeinflussen. .
In Fig. 3 ist ein Leitungsnetz angedeutet, das drei mit unterschiedlichen Frequenzen f.j,f2,f- erregte Leiterschleifen 20,21,22 aufweist. Soll beispielsweise das mit unterbrochenen Linien angedeutete Fahrzeug 23 von der mit der Frequenz f1 erregten Leiterschleife 20 zu der mit der Frequenz f2 erregten Leiterschleife 21 überwechseln, so erhält der am Fahrzeug 13, angebrachte Signalempfänger 11 von dem Signalgeber 15, der an der Übergangsstelle 24 angeordnet ist, ein Signal, wobei die Codiereinrichtung durch entsprechende Vorwahl so geschaltet ist, daß die Relais A,B,C den Reeonanzverstärker der Steuereinrichtung auf die Erregerfrequenz f„ der Schleife 21 umschalten; dadurch führt die Steuereinrichtung das Fahrzeug 13 der Leiterschleife 21 nach.
Weiterhin sind Signalgeber 15 an den Stopstellen 25 vorgesehen. _'ei gewünschtem Halt an diesen Stopstellen wird mit Hilfe der vor-
QAa 109830/0274 W* A " 4 "
f BAD ORIGINAL
eingestellten Codiereinrichtung des Relais D betätigt, das ein Abschalten des Fahrmotors bewirkt. Eventuell weitere durch diesen Signalgeber beeinflußbare Relais können beispielsweise Ablade- und Aufladevorgänge bewirken.
In Fig. 4 ist ein weiteres Leitungsnetz dargestellt, das verschiedene sich teilweise überlappende Leiterschleifen 26 bis 29 aufweist, von denen jede mit einer unterschiedlichen Frequenz f1 bis f. erregt ist. Das mit unterbrochenen Linien angedeutete Fahrzeug 23 fährt dabei jeweils nach entsprechender Vorwahl einer der Leiterschleifen 26 bis nach, so daß bei Abzweigstellen keine Signalgeber notwendig sind.
Ein Leitungsnetz mit sich kreuzenden Leiterschleifen, die mit derselben Frequenz erregt werden, ist in Fig. 5 dargestellt. Die eine Leiterschleife ist mit 30 bezeichnet, während die andere das Bezugszeichen 31 trägt. Bewegt sich beispielsweise auf dem Leiter 30 das Fahrzeug 23, so wird im Bereich der Kreuzungsstelle das um den Leiter 30 aufgebaute elektromagnetische Feld von dem um den Leiter 31 aufgebauten Feld beeinflußt, und da die von der Steuereinrichtung wahrgenommene Feldstärke nicht allein von dem um den Leiter 30 aufgebauten Magnetfeld stammt,kommt es zu kurzzeitigen Abweichungen von der Fahrstrecke des Fahrzeugs 23. Deshalb sind Umschaltkontakte 32 und 33 innerhalb der Leiterschleifen 30 und 31 angeordnet, die bei Betätigung ein vorzugsweise 80 cm langes Kreuzungsstück abschalten und dafür die Leitungsschleife 50 bzw. 31 über ein parallel zum abgeschalteten Kreuzungsstück liegendes Kabelstück 34 bzw. t>5 schließt, wobei die Kabelatücke 34 und 35 mit einer magnetischen Abschirmung 36 versehen s^nd. Nähert sich demnach das Fahrzeug 23 auf der Leitung 30 der Kre'zung, so wird durch einen am Fahrzeug 23 angebrachten Signalgeber 37 beim Passieren eines durch den Signalgeber beeinflußbaren Steuerteila 38, der beispielsweise als Relais ausgebildet sein kann, die Leiterschleife 31 durch den Kontakt 32 über das magnetisch abgeschirmte Kabelstück 34 geschlossen, und eine Beeinflussung des um den Leiter 30 aufgebauten Feldes ist nicht mehr gegeben. Analog dazu geschieht eine Umschaltung des Kreuzungsstückes der Leiterschleife durch den Kontakt 33, wenn sich ein Fahrzeug dem Steuerteil 39 nähert.
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Robert Bosch GmbH p qnqq
Stuttgart R· 90"
In Pig. 6 ist ein Fahrnetz dargestellt, das eine kreuzungsähnliche Schleifenführung aufweist. Derartige Kreuzungsprobleme können auf den eben beschriebenen Vorgang der Überbrückung von Kreuzungsstücken durch magnetisch abgeschirmte Leiter zurückgeführt werden. In Fig. beeinflußt der Steuerteil 40 den Umschaltkontakt 41 und der Steuerteil 42 den Umachaltkontakt 43.
Eine weitere Möglichkeit zur Lösung des Kreuzungsproblems ist in Pig. 7 dargestellt. Nähert sich hier das Fahrzeug 23 der Kreuzung, so wird durch einen vor der Kreuzung angeordneten Signalgeber 15 die' Steuereinrichtung des Fahrzeuges 23 derart betätigt, daß die Lenkung des Fahrzeuges 23 blockiert wird und das Fahrzeug ohne eine Lenkkorrektur über die Kreuzung fährt. Erst beim Passieren eines weiteren in Fahrtrichtung hinter der Kreuzung angeordneten Signalgebers 15 wird die Blockierung der Lenkung gelöst und die Steuereinrichtung tritt wieder in Tätigkeit. ...
die Blockierung der Lenkung bewirkende Signalgeber kann auch ein die gesamte Länge des Kreuzungsatückea aufweisender Signalgeber 44 sein, der vorzugsweise als atabförmiger Dauermagnet ausgebildet ist.
COPY 109830/027A

Claims (1)

  1. Ansprüche
    1/ Elektrische Steuereinrichtung für die Steuerung eines Fahrzeuges nach einem vorgegebenen elektromagnetischen Feld, das um einen entlang einer Fahrstrecke des Fahrzeugs angeordneten, von Wechselstrom durchfloaaenen Leiter aufgebaut ist, und das von wenigstens zwei Spulen abtastbar ist, wobei die Größe und Phasenlage der beiden in den Spulen induzierten Spannungen ein Maß für die Abweichung von dem vorgegebenen elektromagnetischen Feld ist, nach Patent (Patentanmeldung ), dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrzeug (23) durch die Steuereinrichtung einem verzweigten Fahrnetz nachführbar ist, das mit unterschiedlicher Frequenz erregte Leiter aufweist, und daß bei einem gewünschten Übergang von einem mit einer ersten Frequenz (f^) erregten ersten Leiter zu einem mit einer zweiten'Frequenz (f2) erregten zweiten weiter, ein in der Steuereinrichtung enthaltener Resonanzverstärker durch kontaktlose, an den Abzweigpunkten des Fahrnetzes angeordnete Signalgeber (15) umschaltbar ist, und daß dadurch las Fahrzeug dem Leiter mit der gewünschten Erregerfrequenz folgt.
    2. steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung einen Signalempfänger (11) aufweist, der über eine Speichereinrichtung (12) und/oder eine Zählstufe (19) eine ' ("!odierma-trix (13) und einen Verstärker (14) Relais (A,B,C) betätigt,
    ie die Schwingkreisinduktivitäten und -kapazitäten des Resonanzverstärkers umschalten und dadurch seine Resonanzfrequenz verändern.
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    BAD ORIGINAL
    Robert Bosch GmbH .*. -o QnOQ
    ■Stuttgart T *· 9099
    3. Steuereinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalgeber (15) als kontaktlose, Kommandoschalter dienen und an markanten Punkten des Fahrnetzes, beispielsweise an Stopstellen, angeordnet sind, und die Steuereinrichtung des Fahrzeuges (23) infolge Beeinflussung durch die Signalgeber den Fahrmotor des Fahrzeuges (23) Abschaltet.
    4.. Steuereinrichtung nach wenigstens einem der, vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Überfahren von Kreuzungen wenigstens.zweier mit gleicher Frequenz erregter Leiter die Steuereinrichtung von wenigstens einem kontaktlosen Signalgeber (15) derart beeinflußbar ist, daß die Lenkung des Fahrzeugs-· blockiert wird.
    5. Steuereinrichtung nach Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet, daß
    ein Signalgeber (15) -zu"Beginn des Kreuzungsstückes angeordnet ist, der die Blckierung der Lenkung bewirkt, und daß ein weiterer Signalgeber (15) am Ende des Kreuziings Stückes angeordnet ist, der. die Steuereinrichtung derart beeinflußt, daß die Blockierung der Lenkung aufgehoben wird.
    6. Steuereinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Länge des gesamten Kreuzungsstückes aufweisender Signalgeber "(44) vorgesehen ist, der vorzugsweise als stabförmiger Magntv ausgebildet ist.
    - 3 109830/0274
    . 9099 Ka/IGn
    7. Steuereinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das die Steuereinrichtung beeinflussende, vorzugsweise im Boden verlegte Netzwerk Leiterschleifen (26 - 29) aufweist, die mit verschiedenen Frequenzen arregt sind, wobei sich die Leiterschleifen (26 - 29) teilweise überlappen.
    Θ. Steuereinrichtung nach wenigstena einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Kreuzungen oder kreuzungsähnliche Schleifenführungen von Leitern (30,31) die mit gleichen Frequenzen
    erregt sind, Schaltkontakte aufweisen, die das Kreuzungsstück· desjenigen Leiters unterbrechen, der von dem auf der Kreuzung befindlichen Fahrzeug nicht befahren wird.
    9. Steuereinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß jeder cer Schaltkontakte bei Annäherung des Fahrzeuges (23) yon einem mit der Steuereinrichtung verbundenen und am Fahrzeug (23) angeordneten Signalgeber (37) .betätigbar ist.
    10. Steuereinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltkontakt als Umschalter (32 bzw. 33) ausgebildet ist, der daa Kreuzungsstück des Leiters (30 bzw. 31) unterbricht, und dafür die Leitung a sohle* if β über ein magnetisch abgeschirmtes Kabel, (34 bzw. 35) das parallel zum Kreuzungsstück des Leiters verlegt ist, schließt.
    COPV 109830/0274
    Leer seife
    COPY
DE19681613992 1968-03-02 1968-03-02 Elektrische Steuereinrichtung fuer Fahrzeuge Pending DE1613992A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB0096916 1968-03-02

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1613992A1 true DE1613992A1 (de) 1971-07-22

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ID=6989002

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19681613992 Pending DE1613992A1 (de) 1968-03-02 1968-03-02 Elektrische Steuereinrichtung fuer Fahrzeuge

Country Status (4)

Country Link
JP (1) JPS4935668B1 (de)
DE (1) DE1613992A1 (de)
FR (1) FR2003132B2 (de)
GB (1) GB1264401A (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3001719A1 (de) * 1980-01-18 1981-07-23 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Anordnung zur positionierung von gleislosen fahrzeugen

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Publication number Publication date
JPS4935668B1 (de) 1974-09-25
GB1264401A (de) 1972-02-23
FR2003132B2 (de) 1974-06-14
FR2003132A2 (de) 1969-11-07

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