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DE1613410A1 - Rotierende elektrische Maschine - Google Patents

Rotierende elektrische Maschine

Info

Publication number
DE1613410A1
DE1613410A1 DE19671613410 DE1613410A DE1613410A1 DE 1613410 A1 DE1613410 A1 DE 1613410A1 DE 19671613410 DE19671613410 DE 19671613410 DE 1613410 A DE1613410 A DE 1613410A DE 1613410 A1 DE1613410 A1 DE 1613410A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conductors
windings
winding
rotor
brushes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671613410
Other languages
English (en)
Inventor
Jacques Henry-Baudot
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kollmorgen Corp
Original Assignee
Photocircuits Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Photocircuits Corp filed Critical Photocircuits Corp
Publication of DE1613410A1 publication Critical patent/DE1613410A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K23/00DC commutator motors or generators having mechanical commutator; Universal AC/DC commutator motors
    • H02K23/54Disc armature motors or generators
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K3/00Details of windings
    • H02K3/04Windings characterised by the conductor shape, form or construction, e.g. with bar conductors
    • H02K3/26Windings characterised by the conductor shape, form or construction, e.g. with bar conductors consisting of printed conductors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Windings For Motors And Generators (AREA)

Description

  • Rotierende elektrische Maschine Die Erfindung betrifft rotierende elektrische Maschinen mit Käuferwicklungen aus lamellenförmigen heitern, d.h.
  • aus verhältnismässig flachen Leitern, deren Breite gross gegen ihre Dicke ist, wie sie insbesondere mit den bekannten Verfahren zur Herstellung gedruckter Schaltungen erhalten werden. Die Erfindung eignet sich sowohl für Axialluftspaltmaschinen , deren Läufer im allgemeinen die Form einer Ncheibe oder eines Rings hat, der als Träger für die Wicklungsleiter dient, die dann , mit Ausnahme der Wickelkopfabschnitte, im wesentlichen radial gerichtet sind, als auch für Radiall uftspaltmaschinen, deren Läufer die allgemeine Form eines Zylinders hat, welcher die lieiteerägt, die dann, mit Ausnahme der Wickelkopfabschnitte,.im allgemeinen im wesentlichen axial gerichtet sind. - Da die Leiter bei Wicklungen dieser ,Art eine merkliche Breite haben, entstehen Wirbelströme, die zumindest bei einigen Ausführungsformen unerwünscht sind, weil sie zu grosse Energieverluste hervorrufen. Ferner können bei Läufern für Maschinen mit verhältnismässig grosser Leistung, beispielsweise in der Grössenordnung von 1 Kilowatt, b eträchliche elektromotorische Kräfte auftreten, die beispielsweise 240 Volt bei 3000 U/min überschreiten, wenn die Zahl der Leiter freiwillig beschränkt wird, damit andere optimale Bedingungen hinsichtlich der Wirksamkeit der Wicklungen und der Maschinenerfüllt werden. Derartige Werte sind offensichtlich unvereinbar mit einer befriedigenden Isolierung zwischen den Wicklungsleitern und vor allem zwischen den Bürsten, die bei Maschinen dieser Art sehr oft direkt auf wenigstens einer Seite der Rotorwicklung oder auf direkten Verlängerungen dieser Wicklungsleiter ausserhalb des magnetischen Luftspalts schleifen, wie an sich bekannt ist. Das Ziel der Erfindung ist die Vermeidung dieser Einschränkungen der praktischen Ausfhrung; zu diesem Zweck wird von derFestatellung Gebrauch gemacht, dass bei einer gegebenen Fläche, die von den Leitern einer Wicklung der zuvor angegebenen Art bedeckt ist, die Wirbelströme umgekehrt proportional zu dem Quadrat der Anzahl dieser Leiier sind. Erfindungsgemäss werden wenigstens zwei völlig gleiche Wicklungen, die demzufolge die gleiche Leiterzahl haben, und die in sich geschlossen und vollständig getrennt sind, in dem Läufer so ausgebildet, dass ihre Wicklungsleiter auf jeder Seite-regelmässig ineinandergeschachtelt sind, d.1., dass jeder Wicklungsleiter einer dieser Wicklungen auf seiner Läuferfläche von dem nächsten heiter der gleichen Wicklung durch einen oder mehrere Leiter getrennt ist, die zu den anderen Wicklungen des Läufers gehören, und die auf den Leitern oder deren Verlängerungen schleifenden Bürsten sind in der-Drehrichtung m3;t einer solchen Breite ausgebildet, dass in jedem Augenblick die Wicklungen elektrisch parallel mit der Stromversorgung verbunden sind. Um die ganze Läuferoberfläche zu bedecken, wird demzufolge bei dieser Ausbildung die Zahl der Leiter mit der Zahl der getrennten Wicklungen muttipliziert, woraus sich eine Verringerung der @@irbelströme mit einem Faktor ergibt, der proportional zu dem Quädrat der Gesamtzahl der Leiter ist, im Vergleich zu den Wirbelströmen, die auftreten würden, wenn der Rotor nur eine einzige Wicklung hätte, dessen Leiterzahl gleich der Leiter zahl jeder der durch die Bürsten parallelgeschalteten Wicklungen wäre. Andrerseits ist diese Parallelschaltung ohne schwerwiegende lsolationsbedingungen ohne weiteres möglich, denn da die ineinandergeschachtelten Wicklungen gleich ausgebildet sind, weisen sie an den sie parallel schaltenden Barsten die gleiche elektromotorische Kraft auf. ' , Bei einer nach der Erfindung ausgeführten Maschine ist es daher möglich, jeden gewünschten Wicklungsverlauf zu reabsieren, ohne dass die zuvor angegebenen Nachteile in Erscheinung treten. Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung. dargestellt.Darin zeigen: Fig.1 eine Schnittansicht einer rotierenden elektrischen Maschine, bei welcher die erfindungsgemässen Wicklungen angewendet werden können und Fig.2 und 3 Vorderansichten von nach der Erfindung ausgebildeten Läuferwicklungen für die Maschine von Fig.1, wobei die Bürsten im Schnitt dargestellt sind. Fig.1 zeigt eine Axialluftspaltmaschine, deren scheibenförmiger Läufer 3 an einer Welle 9 beispielsweise dadurch befestigt ist, dass er unter Linfügung dnes Isoliermaterials 8 zwischen einerBuchse 6 und einer auf einen Gawindeabschnitt der Buchse 6 aufgeschraubten Mutter 7 festgeklemcnt ist, wobei die Buchse 6 durch einen Stift 10 mit der Welle 9 drehfest verbunden ist.Der Läufer trägt zwei Schichten von Spulenseitenleitern 1 und 2, die voneit-ander isoliert sind, wobei die einander gegenüberliegenden Endeti der Leiter von der einen zur anderen Schicht elektrisch miteinander verbunden sind. Der Z:ufer ist in einem magnetischen Luftspalt angeordnet, der durch zwei magnetische Ringe 4 und 5 begrenzt ist.
  • In wenigstens einem dieser Ringe können magnetische Pole eingeprägt sein, deren Polung regelmässig ringsum den Umfang abwechselt, während der andere Ring aus einer einfachen ringförmigen Platte bestehen kann, die zum Schliessen des den Läufer durchsetzenden Magnetflusses dient; der zweite Ring kann jedoch auch permanente Magnetpole tragen, d e r e n 2olung dann jeweils entgegengesetzt zu derjenigen der Magnetpole des anderen Rings ist. Natürlich kann jeder Ring auch durch einen Kranz mit ausgeprägten Magnetpolen ersetzt werden, falls dies erwünscht ist. Der Rest des Aufbaus der Maschine ist nicht dargestellt,da er für die Erläuterung der Erfindung unwesentlich ist. Mit der Z;-tuferwi4&ung wirken Bürsten zusammen, von denen eine bei 11 in der Schnittansicht von Fig.1 dargestellt ist. Es ist wenigstens einBürstenpaar vorhanden, wie als Beispiel bei. 11 und 12 von Fig. 2 angedeutet ist. Gegebenenfalls können auch mehrere Bürstenpaare vorhanden sein, wobei die der Bürste 11 entsprechenden Bürsten gemeinsam mit dem einen Pol der Gleichstromversorgungsquelle für die Wicklung verbunden sind, während die der Bürste 12 entsprechenden Bürsten gemeinsam mit dem anderen Pol dieser Stromversorgungsquelle verbunden sind. In jedem Bürstenpaar liegen die Bürsten im Abstand einer Polteilung des Erregers der Maschine voneinander. Die Wicklungen von Fig.2 und 3 entsprechen Maschinen mit acht Erregerpolen. Bei dem Ausführungsbeispiel von Fig.2 enthält die gesamte Läuferwicklung zwei Wellenwicklungen L und II, von denen jede in sich selbst geschlossen ist und siebzehn Spulenseitienleiter pro Fläche aufweist. Die gestrichelten Linien in dem inneren und dem äusseren Ring der geneigten Leiterabschnitte stellen die Abstände zwischen den entsprechenden A.bec:hnitt;ern der Leiter auf der Rückseite dar, deren mittlere Abschnitte in Deckunjmit den mittleren Abschnitten der Leiter der Vorderseite liegen. Jeder Sjulenseitenleiter besteht aus einem im wesentlichen radialen mittleren Abschnitt, der sich an seinen beiden Enden in entgegengesetzten geneigten Abschnitten fortsetzt, die an "Kontaktstücken" enden, welche für die Verbindung zwischen der Vorderseite und der Rückseite dienen. Dies entspricht einer bereits-an sich bekannten Ausbildung der Wicklung. Die Spulenseitenleiter der beiden Wicklungen sind regelmässig ineinandergeschachtelt, wie man leicht fea-isEellen kann, wenn man die Wicklungen verfolgt@ndb® man beispielsweise von irgendeinem der Kontaktstücke am inneren oder am äusseren Rand jeder der beiden Wicklungen ausgeht. Natürlich würde in Wirklichkeit eine solche Wicklung eine sehr viel grössere Zahl von Spulenseitenleiter als 17 Spulenseitenleiter enthalten; diese Einschränkung wurde hier nur gemacht, um die Barstellung in der Zeichnung deutlicher zu machen. Rings um die Läuferscheibe liegen also in regelmässigem Wechsel ein Spulenseitenleiter einer Wicklung und ein Spulenseitenleter der anderen Wicklung. Wie durch die rechteckigen Querschnitte 11 und 12 angedeutet ist, gehen von diesen Leitern zwei Bürsten 11 und 12 aus, die im Abstand einer Polteilung voneinander Liegen, wobei jede Bürste so breit ist, dass sie an der Stelle, an der sie auf dem Rotor schleift, die Breite von zwei nebeneinanderliegenden Wicklungsleitern bedeckt. Somit sind in jeder`Stellung die beiden a n sich elektrisch getrennten Wicklungen parallel mit der Stromversorgungsquelle verbanden, was hinsichtlich der elektromagnetischen und elektrodynamischen Wirkungsweise der Maschine im wesentlichen der Wirkung einer einzigen Wicklung in dem Luftspalt gleichkommt; da jedoch die,Zahl der Leiter doppelt so gross wie bei einer einfachen Wicklung der gleichen Ausdehnung ist, sind die Wirbelströme darin auf den vierten Teil ihres Ausmasses bei einer solchen einfachen Wicklung verringert, woraus sich eine entsprechende Verringerung der Verluste und eine entsprechende Verminderung der Potentialdifferenzen zwischen den Leitern und zwischen den Bürsten ergibt. Dies ermöglicht eine einwandfreie Isolierung ohne Einschränkung hinsichtlich der Ausbildung .des richtigen Wicklungsverlaufs für einen optimalen Wirkungsgrad in dem Luftspalt der Maschine. Fig.3 zeigt ein ähnliches Ausführungsbeispiel des Läufers für eine gleichfalls achtpolige Maschine, der jedoch vier getrennte Wellenwicklunge I bis IV aufweist, deren Leiter rings um die L#uferscheibe gleichmässig ineinandergeschachtelt sind, so dass jeder Spulenseitenleiter einer Wicklung von dem nächsten Spulenseitenleiter der gleichen Wicklung durch drei dazwischenliegende Leiter getrennt ist, die jeweils zu den drei anderen Wicklungen gehören. In diesem Fall hat natürlich jede Bürste einen so grossen Querschnitt, dass sie an der Stelle, an der sie auf dem Läufer schleift, in jedem Zeitpunkt die Breite von vier Leitern bedeckt.

Claims (1)

  1. Pan t a n s p r __u c h Rotierende elektrische Maschine ,bei welcher der Läufer eine Wicklung aus lame11enförmigen Leitern trägt, die in wenigstens zwei voneinander isolierten Schichten von Spulenseitenleitern angeordnet und an den einander gegenüberliegenden Enden an den beiden Rändern des Läufers miteinander verbunden sind, wobei die Läufer wenigstens teilweise an einer Seite des den Läufer enthaltenden Luftspaltes blank sind, dadurch gekennzeichnet, " dass in dem L;;:ufer wenigstens zwei gleiche Wicklungen mit gleicher Leiterzahl vorhanden sind, die vollständig voneinander getrennt sind, und deren Spulenseitenleiter in jeder Schicht gleichmässig ineinandergeschachtelt sind, dass jede Wicklung in sich geschlossen ist, und dass an der Seite des Luftspalts, an der die Leiter blank sind, wenigstens ein Bürstenpaar, anliegt, dessen Bürsten in der Drehrichtung einen so grossen querschnitt haben, dass jede Bürste eine Breite bedeckt, die wenigstens gleich der Breite einer Folge der zu den verschiedenen Wicklungen gehörenden Spulenseitenleiteri ist, so dass sämtliche Wicklungen in jedem Zeitpunkt elektrisch parallel mit der Stromversorgungsquelle verbunden Ind.
DE19671613410 1966-08-26 1967-08-09 Rotierende elektrische Maschine Pending DE1613410A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR74409A FR1496835A (fr) 1966-08-26 1966-08-26 Perfectionnement aux machines électriques tournantes

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1613410A1 true DE1613410A1 (de) 1972-01-13

Family

ID=8616072

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19671613410 Pending DE1613410A1 (de) 1966-08-26 1967-08-09 Rotierende elektrische Maschine

Country Status (3)

Country Link
BE (1) BE702230A (de)
DE (1) DE1613410A1 (de)
FR (1) FR1496835A (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE884712A (fr) * 1979-07-10 1981-02-11 Arjomari Prioux Produits nouveaux en feuille contenant un thermoplastique et des fibres cellulosiques, procede pour leur preparation et application de ces produits
US4484097A (en) * 1982-06-08 1984-11-20 Nippondenso Co., Ltd. Flat coil for an electric machine
GB8531212D0 (en) * 1985-12-18 1986-01-29 Lynch C Electrical machines

Also Published As

Publication number Publication date
BE702230A (de) 1968-02-05
FR1496835A (fr) 1967-10-06

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