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DE1219580B - Elektrische Axialluftspaltmaschine - Google Patents

Elektrische Axialluftspaltmaschine

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Publication number
DE1219580B
DE1219580B DES75200A DES0075200A DE1219580B DE 1219580 B DE1219580 B DE 1219580B DE S75200 A DES75200 A DE S75200A DE S0075200 A DES0075200 A DE S0075200A DE 1219580 B DE1219580 B DE 1219580B
Authority
DE
Germany
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winding
conductors
windings
ring
machine according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES75200A
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Societe dElectronique et dAutomatisme SA
Original Assignee
Societe dElectronique et dAutomatisme SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Societe dElectronique et dAutomatisme SA filed Critical Societe dElectronique et dAutomatisme SA
Publication of DE1219580B publication Critical patent/DE1219580B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K3/00Details of windings
    • H02K3/04Windings characterised by the conductor shape, form or construction, e.g. with bar conductors
    • H02K3/26Windings characterised by the conductor shape, form or construction, e.g. with bar conductors consisting of printed conductors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Windings For Motors And Generators (AREA)

Description

  • Elektrische Axialluftspaltmaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Axialluftspaltmaschine mit scheibenförmigem Rotor, dessen Wicklung aus flachen Spulenseitenleitern besteht, die durch beidseitiges Bedrucken einer isolierenden, ringförmigen Trägerscheibe gebildet und an ihren einander gegenüberliegenden Enden von der einen zur anderen Seite der Trägerscheibe miteinander verbunden sind, und einem Stator, der aus zwei zu beiden Seiten des Rotors liegenden scheibenförmigen Teilen besteht, von denen wenigstens einer einen Kränz von Erregerpolen trägt.
  • Diese bekannten Maschinen mit gedruckten Wicklungen haben den Vorteil, daß sie sehr leicht und billig in Massenfertigung hergestellt werden können, weil die Wickelarbeit entfällt. Sobald ein Muster des gedruckten Wicklungsverlaufs hergestellt ist, können danach beliebig viele Wicklungen in einem einzigen Arbeitsgang mit großer Präzision hergestellt werden. Die Maschinen sind außerdem verhältnismäßig hoch belastbar, weil die unisolierten Flachleiter eine gute Wärmeabfuhr ermöglichen.
  • Die Herstellung der Wicklungen nach den Verfaht-en der gedruckten Schaltungen erlaubt ferner eine große Vielseitigkeit der Wicklungsverläufe. Es sind bereits verschiedenartige Gleich- bzw. Wechselstrommaschinen mit unterschiedlichen Wicklungsverläufen, wie Serienwicklungen und Wellenwicklungen bekanntgeworden.
  • Es ist auch bereits vorgeschlagen worden, zwei gedruckte Wicklungen dadurch zu einer Einheit zusammenzufassen, daß sie entweder axial aufeinander gestapelt oder konzentrisch auf dem gleichen Träger gebildet werden. Die beiden Wicklungen können hierbei von gleicher oder verschiedener Art sein, d. h. beide können Gleichstromwicklungen oder Wechselstromwicklungen sein, oder es kann auch die eine Wicklung eine Gleichstromwicklung und die andere eine Wechselstromwicklung sein. Sie können gleiche oder verschiedene Leiterzahlen sowie einen gleichen oder einen verschiedenartigen Wicklungsverlauf haben; wenn sie konzentrisch sind, können sie sogar mit verschiedenen Polzahlen ausgebildet sein. Aus diesen Eigenschaften ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten für den Betrieb und die Anwendung derartiger Maschinen.
  • Die konzentrische Anordnung der Wicklungen ergibt jedoch den Nachteil, daß der Durchmesser der Maschine vergrößert wird, was in vielen Fällen unerwünscht ist. Die axial aufeinandergestapelten Wicklungen müssen in getrennten Arbeitsgängen hergestellt werden und ergeben außerdem eine Vergrößerung des Luftspalts der Maschine. Es ist auch eine Axialluftspaltmaschine bekannt, bei welcher der Rotor zwei getrennte Wicklungen trägt, die axial im Abstand voneinander angeordnet sind. Diese Wicklungen sind als Nutenwicklungen-mit isolierten Leitern ausgebildet, und jede Wicklung ist in radiale Nuten an der Stirnseite eines eigenen Blechpakets eingelegt. Diese Blechpakete sind an den beiden Seiten einer Rotorscheibe befestigt. Jeder Wicke Jung liegt unter Bildung eines schmalen axialen Luftspalts ein eigener Erreger gegenüber. Jeder Erregerfluß wird unabhängig von dem anderen über die Rotorscheivbe geschlossen, so daß die von den beiden Wicklungen und den zugehörigen Erregern gebildeten Maschinenteile magnetisch vollständig selbständig sind. Da es sich hierbei praktisch um zwei vollständige, axial zusammengebaute Maschinen handelt, ist die axiale Abmessung beträchtlich und derjenigen einer Radnalluftspaltmaschine mit Trommelanker vergleichbar, so daß ein wesentlicher Vorteil der Axialluftspaltmaschinen, nämlich die geringe axiale Bauhöhe, verlorengeht.
  • Schließlich ist eine elektrische Maschine bekannt, bei der drei Wicklungen vorgesehen sind, von denen zwei zu einer Wicklung zusammengeschaltet sind. Diese Wicklungen sind als Ringwicklungen auf drei getrennte Wicklungsträger gewickelt, die dann in axialer Richtung aufeinandergestapelt sind. Vor den Stirnflächen der beiden äußeren Wicklungsträger sind Erregerpole angeordnet, so : daß sie mit diesen zusammen eine Axialluftspaltmaschine bilden. Bei diesen bekannten Maschinen liegen nur die beiden äußeren Wicklungen im Erregerfeld, während die mittlere Wicklung eine Sekundärwicklung darstellt, die mit den beiden äußeren Primärwicklungen gekoppelt ist.
  • Die Aufgabe der Erfindung :ist..demgegenüber die Schaffung einer Axialluftspaltmaschine der eingangs angegebenen Art, die gleichfalls zwei Wicklungen enthält, die aber ohne Vergrößerung des Durchmessers oder des Luftspalts der Maschine in einem einzigen Arbeitsgang hergestellt werden können und mit dem gleichen Erreger zusammenwirken.
  • Nach der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß die Spulenseitenleiter zwei elektrisch getrennte Wicklungen bilden, deren Leiter auf der gleichen ringförmigen Trägerscheibe in Umfangsrichtung ineinandergeschachtelt sind, und daß jede der beiden Wicklungen mit einem eigenen Stromabnehmer verbunden ist.
  • Bei der nach der Erfindung ausgeführten Maschine bestechen, also praktisch zwischen den Spulenseitenleitern. der einen Wicklung Lücken, die von den Spulenseitenleitem der anderen Wicklung ausgefüllt sind. Man hat somit auf einem einzigen Träger in der gleichen Ebene zwei voneinander völlig unabhängige Wicklungen, - deren Leiter ineinandergeschachtelt sind. Die Leiter der beiden Wicklungen werden in einem einzigen Arbeitsgang gedruckt, so daß die Herstellung ebenso einfach wie bei einer einzigen Wicklung ist. Zwar steht für die Leiter jeder Wicklung nur die Hälfte .der nutzbaren Fläche der Trägerscheibe zur Verfügung, doch ist auch dies kein Nachteil, weil der erforderliche Kupferquerschnitt ohne weiteres dadurch erhalten werden kann, daß die Dicke der meist sehr dünnen Flachleiter._vergrößert wird.
  • Die beiden Wicklungen können in verschiedenartiger Weise ausgebildet und beschaltet sein. Beispielsweise ist es möglich, die eine Wicklung als Wechselstromrwicklung und die andere Wicklung als Gleichstromwicklung auszuführen, so daß die Maschine als Einankerumformer oder als Motor, der von Gleichstrom auf Wechselstrom umschaltbar ist, betrieben werden kann. Es gibt auch Anwendungsfälle; in denen beide Wicklungen als Gleichstromwicklungen oder als Wechselstromwicklungen ausgeführt werden, beispielsweise für spannungsumschaltbare Motoren., für Stellmotoren, die von zwei verschiedenen Spannungsquellen gespeist werden, für Umformer zur Erzeugung von Tachometer- oder Regelspannungen usw. -Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt. Darin zeigt -F i g. 1 die Vorderansicht eines ersten Ausführungsbeispiels einer Doppelwicklung für Gleichstrom, F 1 g. 2 die Rückansicht der Wicklung von F i g. 1, F i g. 3 zwei Halbansichten von der Vorderseite bzw. der Rückseite einer anderen Ausführungsform einer Doppelwicklung für Gleichstrom, und F i g. 4 zwei Halbansichten von der Vorderseite bzw. der Rückseite einer an eine Wechselstromspeisung angepaßten Wicklung.
  • Für die dargestellten Beispiele ist eine Doppelwicklung gewählt, die auf dem gleichen isolierenden Trägerring 100 (F i g. 2) zwei gleichförmig ineinandergeschachtelte Wicklungen mit je 33 Windungen, also 33 Leitern je Seite, enthält, deren elektrotechnischer Wicklungsverlauf eine übertragung einer Wellenwicklung in eine ringförmige Ebene ist. Der übergang auf andere Leiterzahlen und gegebenenfalls auf Schleifenwicklungen ist für den Fachmann offensichtlich; im übrigen kann die Zahl der Leiter der einen Wicklung offensichtlich auch von der Leiterzahl -der anderen Wicklung verschieden sein.
  • Für die erste dieser ineinandergeschachtelten Wicklungen sind die Spulenseitenleiter mit den ungeraden Ziffern 1 bis 33 auf der einen Seite (die als Vorderseite bezeichnet wird) und mit geraden Ziffern von 2 bis 34 auf der anderen Seite (also der Rückseite) bezeichnet, wobei der Leiter34 hinter dem Leiter 1 liegt, der Leiter 2 hinter dem Leiter 3 usw., und zwar in den sich deckenden mittleren, im wesentlichen radialen und sektorförmigen Abschnitten dieser Leiter. Diese mittleren Abschnitte, welche die aktiven Teile der Leiter in dem Luftspalt darstellen, sind! zu beiden Seiten durch geneigte Abschnitte verlängert (die gegebenenfalls auch gekrümmt sein können). Die Enden dieser geneigten Abschnitte decken sich auf den beiden Seiten und können direkt miteinander verbunden sein, beispielsweise durch Metallisieren von Löchern, welche durch diese Leiterenden und die isolierende Zwischenschicht hindurchgeführt sind. Die Neigungen sind so bemessen, daß dadurch der Vorwärtsschritt und der Rückwärtsschritt der Wicklung in ihrem elektrotechnischen Verlauf definiert wird: Dieser Schritt beträgt auf der Außenseite drei und auf der Innenseite fünf Leiter, so daß-also die Wicklung von dem Leiten auf der Vorderseite zu dem Leiter 4 auf der Rückseite geht, zu dem Leiter 9 auf der Vorderseite zurückkehrt usw.,.bis schließlich nach vier Umläufen die Wicklung geschlossen wird.
  • Die zweite Wicklung ist-,identisch mit der ersten ausgebildet; um sie davon in der Zeichnung zu unterscheiden, sind ihre Leiter mit den ungeraden Ziffern von 51 bis 83 auf der Vorderseite und mit den geraden Ziffern von 52 bis 84 auf der Rückseite bezeichnet.
  • Es ist angenommen, daß die Maschine, in der die Mehrfachwicklung verwendet wird, acht Pole besitzt, wie erkennbar ist, wenn man auf dem Schema einen Umlauf verfolgt.
  • Normalerweise ist es bei der bekannten einfachen Wicklungsart in einer scheibenförmigen Gleichstrommaschine, in der eine solche Wicklung als Läufer= wicklung dient, üblich und vorteilhaft, die Bürsten direkt auf den Leitern einer Seite selbst schleifen zu lassen, vorzugsweise auf den geneigten oder gekrümmten Abschnitten, damit die Kommutierung verbessert wird.
  • Dabei einer Mehrfachwicklung nach der Erfindung die Leiter ineinandergeschachtelt sind, ist es daher vorteilhaft, eine übertragung dieser einfachen Anordnung der Kommutierungsbürsten vorzusehen.
  • Wenn es erwünscht ist, die Bürsten für die beiden Wicklungen auf der gleichen Seite der Mehrfachwicklung anzubringen (F i g. 1 und 2), werden einfach die geneigten Abschnitte der Leiter einer der Wicklungen bis zu einem inneren Kranz 85 und diejenigen der Leiter der anderen Wicklung bis zu einem äußeren Kranz 135, jeweils - auf der gleichen Seite, beispielsweise der Vorderseite, verlängert.
  • Wenn es möglich ist, die Bürsten der einen Wick- Jung auf der einen Seite und diejenigen der anderen Wicklung auf der anderen Seite des Läufers anzubringen (F i g. 3), kann man beispielsweise die Leiter der einen Wicklung auf der Vorderseite bis zu einem inneren Kranz 85 und diejenigen der anderen Wicklung auf der Rückseite bis zu einem inneren Kranz 235, der dem Kranz 85 gegenüberliegt, verlängern. An Stelle von inneren Kränzen können gegebenenfalls ebensogut äußere Kränze vorgesehen werden.
  • Bei diesen Anordnungen wird offensichtlich das vorteilhafte Betriebsmerkmal beibehalten, daß der Kollektor ebenso viele Lamellen hat wie die Wicklung Windungen.
  • Man kann auch als Variante die Leiter in einem ihrer geneigten Abschnitte an der Oberfläche isolieren und jeweils nur Abschnitte dieser Leiter in zwei verschiedenen Kränzen blank lassen, wobei der eine Kranz die Leiter der einen Wicklung und der andere Kranz die Leiter der anderen Wicklung (auf der gleichen Seite oder auf entgegengesetzten Seiten) enthält. Durch diese Lösung wird das Aufdrucken von zusätzlichen Kontaktstücken vermieden, doch ist es zu befürchten, daß allmählich der isolierende Überzug durch die Bürsten abgeschliffen wird und daß dadurch Kurzschlüsse zwischen den Wicklungen auftreten. Es erscheint daher vorteilhafter, auf die Verlängerungen der Leiter der Wicklungen selbst zurückzugreifen, und zwar auch deswegen, weil die Kommutierungskontaktstücke sich nicht mehr aneinanderfügen. Man kann in anderer Weise auch zwei Kränze von Kommutierungskontaktstücken herstellen, und zwar für jede Wicklung einzeln auf getrennten isolierenden Ringen, worauf diese Ringe auf das Wicklungsträgereleanent aufgebracht werden und die Kontaktstücke dieser Kränze einzeln mit den entsprechenden Leitern verbunden werden. Dies erfordert jedoch einen zusätzlichen Vorgang bei der Herstellung, der vermieden werden kann, wenn die Kontaktstücke direkt durch Verlängerung der Leiter zusammen mit deren Bildung hergestellt werden. Die geschilderten verschiedenen technologischen Ausführungsformen gehören natürlich alle mit zu der Erfindung.
  • Für Wechselstromwicklungen genügt es, konzentrische Ringe vorzusehen, die in jeder Wicklung an Leiter angeschlossen sind, die um 180 elektrische Grade voneinander entferntliegen. Dies ist in F i g. 4 für zwei ineinandergeschachtelte -Einphasenwicklungen gezeigt. Auf einer Seite des Ankers ist der Ring 86 an der Außenseite und der Ring 136 an der Innenseite der Wicklung gebildet, während die andere Ankerseite die entsprechenden Ringe 88 und 138 trägt. Die erste Wicklung ist mit den Ringen 86 und 88 über ihre Leiter 1 und 30 direkt bei. 87 und 89 verbunden, während die zweite Wicklung durch direkte Verbindungen bei 137 und 139 über ihre Leiter 51 und 80 mit den Ringen 136 und 138 verbunden ist.
  • Man könnte als Variante diese Ringe auf getrennten isolierenden Ringen bilden und dann diese Ringe auf die Wicklung aufbringen, worauf die erforderlichen Verbindungen mit den Leitern der Wicklungen hergestellt werden. Diese Maßnahme erscheint insbesondere bei Dreiphasenwicklungen von Vorteil.
  • Die Kombination einer Gleichstromwicklung und einer Wechselstromwicklung auf dem gleichen Träger unter Ineinanderschachtelung ihrer Windungen nach der Erfindung ergibt sich- aus dem Vorstehenden für den Fachmann ohne weiteres.

Claims (10)

  1. Patentansprüche: 1. Elektrische Axialluftspaltmaschine mit scheibenförmigem Rotor, dessen Wicklung aus flachen Spulenseitenleitern besteht, die durch beidseitiges Bedrucken einer isolierenden, ringförmigen Trägerscheibe gebildet und an ihren einander gegenüberliegenden Enden von der einen zur anderen Seite der Trägerscheibe miteinander verbunden sind, und einem Stator, der aus zwei zu beiden Seiten des Rotors liegenden scheibenförmigen Teilen besteht, von denen wenigstens einer einen Kranz von Erregerpolen trägt, d a -durch gekennzeichnet, daß die Spulenseitenleiter zwei elektrisch getrennte Wicklungen bilden, deren Leiter auf der gleichen ringförmigen Trägerscheibe in Umfangsrichtung ineinandergeschachtelt sind, und daß jede der beiden Wicklungen mit einem eigenen Stromabnehmer verbunden ist.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiter der getrennten Wicklungen in Bündeln pro Polschritt der Wicklung ineinandergeschachteit sind.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dafS die Leiter einer der Wicklungen an einem ihrer Enden derart verlängert sind, daß auf einer Seite des isolierenden Trägers an einem Umfang ein Kranz von leitenden Kollektorsegmenten gebildet wird, und der Kollektor ebenso viele sich aneinanderschließende Lamellen enthält, wie Leiter in der Wicklung vorhanden sind.
  4. 4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß auch die Leiter der anderen der beiden Wicklungen in gleicher Weise zur Bildung eines Kollektors mit sich aneinanderschließenden Lamellen verlängert sind, der aber auf einem anderen Ring des isolierenden Trägers als der erste Kollektor liegt.
  5. 5. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die andere der beiden Wicklungen mit wenigstens einem Paar von leitenden Ringen zusammenwirkt, die elektrisch mit Leitern der Wicklung verbunden sind, die um 180 elektrische Grade voneinander entfernt sind.
  6. 6. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringe wenigstens zum Teil aus ringförmigen leitenden überzügen auf dem isolierenden Wicklungsträgerring gebildet sind.
  7. 7. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Wicklung mit wenigstens einem Paar von leitenden Ringen zusammenwirkt, die mit Wicklungsleitern verbunden sind, die um 180 elektrische Grade voneinander entferntliegen. B.
  8. Maschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Teil dieser Ringe durch Metallisierungen des Wicklungsträgerringes konzentrisch zu den Wicklungsleitern gebildet ist.
  9. 9. Maschine nach Anspruch 5, 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der Ringe unter Einführen eines dünnen Isoliermaterials auf einen Kranz des Ringes aufgetragen ist, und daß die Verbindungen mit den Wicklungsleitern durch dieses Isoliermaterial hindurch gebildet sind:
  10. 10. Maschine nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Kranz aus leitenden Segmenten auf einem isolierenden Ring gebildet ist, der auf eine Seite der Doppelwicklung aufgebracht ist, und daß die Verbindungen mit den entsprechenden Wicklungsleitern durch diesen isolierenden,Ring hindurch gebildet sind. 11.-Maschinenach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiter der beiden Wicklungen an der Oberfläche isoliert sind mit.Ausnahme von Stellen, die einen unterbrochendn kreisförmigen Ring von Kommutatorsegmenten für jede der Wicklungen bilden. ' In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentanmeldung W 6345 VIIIb/21d1 (bekanntgemacht am 25. 11.1954); schweizerische Patentschrift Nr.-8 186; französische Patentschrift Nr. 1249 849; »Automatisme«, Tome IV; 3. 3.1959, S: 107-- bis, 113.
DES75200A 1960-09-08 1961-08-05 Elektrische Axialluftspaltmaschine Pending DE1219580B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3008117A1 (de) * 1979-03-08 1980-09-18 Tetra Pak Rausing & Co Kg Induktor fuer induktionsschweisszwecke und verfahren zu seiner herstellung

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH8186A (fr) * 1894-01-23 1894-08-31 Dieckmann George Frederick Machine dynamo-électrique perfectionnée
FR1249849A (fr) * 1959-10-02 1961-01-06 Electronique & Automatisme Sa Perfectionnements aux machines électriques tournantes

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