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DE1613063U - Herdstuetze. - Google Patents

Herdstuetze.

Info

Publication number
DE1613063U
DE1613063U DE1950B0001982 DEB0001982U DE1613063U DE 1613063 U DE1613063 U DE 1613063U DE 1950B0001982 DE1950B0001982 DE 1950B0001982 DE B0001982 U DEB0001982 U DE B0001982U DE 1613063 U DE1613063 U DE 1613063U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shoe
foot
bent edge
jaws
edge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1950B0001982
Other languages
English (en)
Inventor
Alfons Barenberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1950B0001982 priority Critical patent/DE1613063U/de
Publication of DE1613063U publication Critical patent/DE1613063U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Yew
    Die Aufsätze für Küobenherde werden durch stützen
    befestigte di einen aus einer Binspannvorriohtung bestehenden Fuß
    bx sn-Ua einn fegte u getabrlei$tent iss es rfordor-
    lion, dans die obere Spaanbacke des Pussee auf der Herdplatte aut-
    liegt* Da der herdaufgatg ia wesentlichen der Verschönerung dient,
    mass die auf der Herdplatte aufliegende Backe ebenfalls ein gutes
    Aussehen haben. Das bedingt, dass diese Backe durch einen Nickel-
    oder Ohromauf trag sowie mittels eines Poliervorganges ein blankes
    Aussehen erhält. Sin solcher itetalltble, der auf galvanischem We-
    ge entateht, erfordert verbältnismässig g hohe Anfertigungskosten,
    da die Form der Herdstütae eine besondere Oberflächenbearbeitnng
    erfordert. Darüber hinaus ergibt sioh ein hoher fallverlust da-
    durch, dass unsichtbare ! eile der Herd$tütze mit verDiokel'oder
    verchromt werden müssen*
    Die Erfindung sehlägt zar Behebung der aufgezeigten
    Nachteile ein einfaches Mittel ver, dessen kennzeichnendes Merkmal
    darin besteht, dass auf den sichtbaren Fuesteil der Herdstiitze ein
    Schuh aufgeschoben ist,welchereineblankeussereOberflächeauf'
    weitet*
    Der GeeMtNd der Srfindürß ist auf der Zeichnung
    in einer beispilessen ußführungsfora dargestellt, und zwer zei !
    Abb. 1 die perspektivische Teilansieht einer Serdstßtze,
    Abb. 2 die Seitenansicht,
    Abb. 3 u. 4 das Abdeokmittel fr den ttzenfuss.
  • Nie aus der zeichnung ersichtlich, befindet sich aa unteren Ende der Herdstütze 1 die Sinspannvorrichtung, die sua der Spannbacke 2 und 3 besteht. In der unteren Backe 2 ist in an sich bekannter Weise eine Schraube 4 eingesetzt. Die Befestigung erfolgt in der Weise, dass nach dem Ansetzen des Stützenfusses
    an den herdplattenrand die Schraube 4 anizezogen ird, wodurch ein
    fester Sitz der Spannbacken 2 und 3 entsteht.
  • As liegt im Sinne der Erfindung, die Backen und 3 im rohen Zustand@ also ohne Oberflächenbearbeitung, zu lassen. Damit auch die obere Backe 3 ein blankes Aussehen erhält, wird auf sie ein Schuh 5 geschoben, wie aus den Abb. 3 und 4 ersichtlich ist. Der Schuh gemäss Abb. 3 hat an seiner Unterseite einen umgebogenen Rand 6, der sich beim aufschieben auf die Backe 3 gegen die unterkante 7 der Backe 3 legt. Im Querschnitt hat der Schuh 5 eine halbrunde Form, welche einen festen Sitz gewährleistet und dem Fuss ein schonen Aussehen verleiht.
  • Das auf der Abb. 4 dargestellte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von desjenigen der Abb. 3 dadurch, dass der umgebogene Rand 6 beiderseits aus zwei im Abstand abereinander
    angeordneten eisten 6 besteht. Diese Ausgestaltung gewährleistet
    einen besseren Sitz des Schuhes 5 auf der oberen Spanbacke 3.

Claims (1)

  1. ach uteans nrüch 20
    1.) Rerdstätae zum Befestigen de ? Herdaufsätze mittels eiaer aus zwei Backen bestehenden Einspannvorrichtungg
    in deren Stirnbaoke eine Klemmschraube eingesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, dass auf den sichtbaren Fuss der beide stütze ein Schuh aufgeschoben ißt, welcher eine blankee äussere Oberfläche qufweiste 2.) Stütze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der auf der sichtbaren Teil des Fusses aufgeschobene Schuh an seiner Unterseite einen umgebogenen Rand besitzt, der sich beim Aufschieben ~gegen die unterkanten des Fussteiles legt. r
    3. ) Stütze nachAnspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der umgebogene Rand des Schuhes beiderseits aus zwei im Abstand übereinander angeordneten Leisten besteht, die einen guten Sitz des Schuhes gewährleisten.
DE1950B0001982 1950-05-08 1950-05-08 Herdstuetze. Expired DE1613063U (de)

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DE1950B0001982 DE1613063U (de) 1950-05-08 1950-05-08 Herdstuetze.

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DE1950B0001982 DE1613063U (de) 1950-05-08 1950-05-08 Herdstuetze.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1613063U true DE1613063U (de) 1950-09-14

Family

ID=29751911

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DE1950B0001982 Expired DE1613063U (de) 1950-05-08 1950-05-08 Herdstuetze.

Country Status (1)

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DE (1) DE1613063U (de)

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