DE1755065U - Wandregal. - Google Patents
Wandregal.Info
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Classifications
-
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B96/00—Details of cabinets, racks or shelf units not covered by a single one of groups A47B43/00 - A47B95/00; General details of furniture
- A47B96/02—Shelves
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Landscapes
- Supports Or Holders For Household Use (AREA)
- Finishing Walls (AREA)
Description
- Wandregal Gegenstand der Neuerung ist ein Wandregal.
- Neuerungsgemäss besteht das Wandregal aus einem Brett, das an jeder schmalen Stirnfläche vorzugsweise zwei Bohrungen aufweist. In diese Bohrungen greifen die freien Enden von Haltebügeln ein. Diese Enden sind beispielsweise aufgerauht, um ein Herausgleiten aus den Bohrungen zu erschweren. Ausserdem sind sie in Richtung zu den Schenkeln des Haltebügels beispielsweise rechtwinkelig abgebogen. Der abgewinkelte Teil jedes Schenkeln ist etwa so lang, wie die Bohrungen tief sind. Jeder Haltebügel ist vorzugsweise aus Draht gebogen, der im wesentlichen eine dreieck-
ähnliche Fom zeigte er kann dann z. B. mit einer farbigen an sich bekannten Schutzschicht versehen werden ; eine Herstellung aus Kunststoff ist ebenfalls denkbare Ein Schenkel jedes Haltebügels verläuft etwa senkrecht zur Brettfl&che und eomit auch parallel wird und ein Schenkel des Haltebügels in des verbleibenden freien Raum geführt ist.zur.'and, s der das'. andregal befestigt ist. Zwin- gend ist diese Ausbildung des Gegenstandes jedoch nicht. Es ist auch molich den Draht in dem Bereiche wo er das Aufhängeittel tragt, in Richtung zur Wsnd zuköpfen. In dem Pereich, wo der Draht umgebogen ist, das heiesb also wo die beiden Schenkel zusasanenstossen, ist ein AufhngemiLtel vorgesehen ; ein Schenkel des Haltebü- gele ist hier durch die Hülse geführt. Das AufhsngeEittel besteht im wesentlichen aus ei- nemPlättchen und einer zugeordneten Hülse. Das Plättchen ird mittels Nägeln oder Stahlstiften an der Befestigungsfläche angebracht ; es kann auch ause- geleimt werden* DxasU Sizx er Dazu sind Bohrungen zum Durchführen von Nageln oder dgl. im flä'ctchen vorgesehen. Diese Bohrungen ver- laufen vorzugsweise in Lichtung zus. Boden schräg, um einen besseren Halt BR der and zu gewähren. In dem Bereich des Msttchens, der nach oben weist, ist eine Aussparung vorgesehen, so dass zwischen Plätt- chen und Befestigungsflache ein kleiner Zischenraum' gebildet ist< In diesem Zwischenr&um greift beim aufgehängten wandregal die Rückseite einer Hülse ein. Diese hülse ist im Verleuf Ihrer Rückseite an sih offen ; lediglich ist oberen Bereiche der also der Aus-' uns des Plättchens zugeordnet ist, ist eine Rück- wand vorgesehen. Dieser Teil der Ruckwand wird also in den freien R&um zwischen Plattchen und Befesti- gUDgsand eingeführt und legt sich dann &uf die Kan- te des plätchens auf, des Regal demit Halt gewährend, Die Hülse ißt i Querschnitt etwa dreieck-förEtig aus- gebildet. Zwingend ist dies jedoch nicht. Die Grössea- ordnung ist so gewählt, dass das.Plättchen mit sei- nenemgeschrägten Seitenkanten von der Mlee völlig umtött und semt den Befestigucgssittel& (Stiften) verdeckt - Durch diese Ausbildung der Hülse kann der Haltebügel in den aufhängemittel verschoben werden ; die Hülse kann selbstverständlich aus beliebigem Material gefertigt sein beispielsweise aus Blech ; es sind aber auch Kunststoffe denkbar.
- Sinngemäss wie bisher das Wandregal mit einem Brett beschrieben ist, können natürlich auch mehrere Bretter vorgesehen sein. Es ist dann erforderlich an
in die Locher der Bretter eingeführt werden. In einem solchen Falle ist es dann vorteilhaft, die beiden Schenkel des Haltebügels nicht spitzwinkelig.demSaltebügel weitere Zapfen vorzusehen, die dann sondern beispielsweise parallel zueinander verlaufen zulassen. Weitere Einzelheiten der Neuerung ergeben sich aus der Zeichnung und der Beschreibung. - Die Zeichnung zeigt : Figur 1 eine Ansicht eines an der Wand befestigten Wandregales, Figur 2 eine Befestigung des Haltebügels in einem Brett, Figur 3 ein plättchen von vorn, Figur 4 eine Seitenansicht eines Plättchens mit Drahtstiften und Figur 5 eine Aufsicht auf ein Plättchen mit angesetzter Hülse.
- An der Wand 10 wird das Plättchen 5 mit den Stiften 11 befestigt und zwar derart, dass zwischen Wand und Plättchen sich die Aussparung 8 befindet. Die beiden Haltebügel 4 werden in die Locher 1 des Brettes 2 eingeführt. Vorher ist je eine Hülse 6 über je einen Schenkel 4 des Haltebügels geschoben worden. Nachdem beide Haltebügel angebracht worden sind, kann man nun die Hülse 6 mit ihrer Rückwand in die Aussparung 8 einhängen.
- In dem Plättchen 5 sind Bohrungen 7 vorgesehen, durch die die Stahlstifte 11 gesteckt werden. In Figur 4 ist dann noch die Aussparung 8 erkennbar.
Claims (1)
- Schutzansprüche 1.) Wandregal, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Haltebügel leicht lösbar in wenigstens einem Brett und leicht lösbare Aufhängemittel vorgesehen sind.
abgewinkelt sind und in Bohrungen (1)-vorgesehen im Brett (2)-ruhen.2.) nach nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dassvorzugsweise die freien Enden jedes beispiels- eise dreieckförmig gebogenen Drahtes zueinender in dem Aufhängemittel beispielsweise verschiebbar, ruht.3.) Wandregal nach wenigstens einem der vorherigen An- sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Draht- enden (3) angeschr&und/oder aufgerauht sind. 4.) endreal nach wenigstens einem der vorherigen An- sprüche, dadurch gekennzeichnet, dassdie Bohrungen (1) für die Drahtenden (3) an den Stirnseiten des Brettes vorgesehen sind. 5.) sandregal nach wenigstens einem der vorherigen An-" spräche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schenkel des Beltebügels vorzugsweise ein rechtwinklig zum Brett angebrachter Schenkel (4) des Haltebügels 6.) Wandregal nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Auf- sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das plättchen (5) Bohrungen (7) und im oberen Bereich-in Richtung aur Befestigungsfläche weisend-eine Aussparung (8) zeigt.bängemittel im wesentlichen aus einm Plättehen und einer zugeordneten Hülse (6) besteht. 7.) andregal nach wenigstens einem der vorherigen An- 8.) Wandregal nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse vorzugsweise im Querschnitt dreieckähnlich geformt ist, das Plättchen samt seinen Befestigungsmitteln verdeckt und auf der der Befestigungsfläche zugekehrten Seite ein Teil des Materials-in Achsrichtung gesehen-entfällt.Vianclregal nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnest. dass das verbleibende Material (9) der Aussparung des Plättchens zugeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM25289U DE1755065U (de) | 1957-06-15 | 1957-06-15 | Wandregal. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM25289U DE1755065U (de) | 1957-06-15 | 1957-06-15 | Wandregal. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1755065U true DE1755065U (de) | 1957-10-31 |
Family
ID=32789046
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM25289U Expired DE1755065U (de) | 1957-06-15 | 1957-06-15 | Wandregal. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1755065U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4425759A (en) | 1980-11-24 | 1984-01-17 | Linde Aktiengesellschaft | Hydrostatic drive systems |
-
1957
- 1957-06-15 DE DEM25289U patent/DE1755065U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4425759A (en) | 1980-11-24 | 1984-01-17 | Linde Aktiengesellschaft | Hydrostatic drive systems |
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