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DE1612874U - Monatsbindenguertel. - Google Patents

Monatsbindenguertel.

Info

Publication number
DE1612874U
DE1612874U DE1950O0000401 DEO0000401U DE1612874U DE 1612874 U DE1612874 U DE 1612874U DE 1950O0000401 DE1950O0000401 DE 1950O0000401 DE O0000401 U DEO0000401 U DE O0000401U DE 1612874 U DE1612874 U DE 1612874U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
month
net
binding
cover
requires
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1950O0000401
Other languages
English (en)
Other versions
DE835452C (de
Inventor
Franz Ostermeier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1950O0000401 priority Critical patent/DE1612874U/de
Publication of DE1612874U publication Critical patent/DE1612874U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)

Description

  • JraDI 0 s t e r m e 1 e r in ? &'th/B&y.
    "MoMtebimdMrtel"
    Bwsohreibacg :
    QeMtead der Ameldoag iat ein HoMtabindengOrtel, der in
    « iawr aee $eetelta, A&erdtnmg ecd Verriohta de* Zwecke
    dieneBMl, du Tragen dar Meattebinde zu erleiehtera od hygie-
    a h r o ptdt.
    Bie bbi « bekamt pwrdwen Gürtel dieser Art 4t4eit i ».
    be » odwo du bmko der Befestigung der lionatubinde selbst. Duu
    tinddm <adlo<n oder geteilten, a iat elastiedno Gürtel beton-
    dr jyawlehta BiahNaßeorrichtogn v « r « henw TrgbSa-
    dwr 1tet, ID deac die loDAtabiDde ob. a8 je'"weiteren
    Schatz bofettit wird. Di$M bloese eohutzlose Bwfewtigung kann
    aben'im « ia « r Mhe von Naohteilen fhran, welcht di< Trägerin
    18'"",,"'. : Lee- Yer'8'"ku. en. DaaeMI1 hat ÜB ! rasen dl)
    ML<mm Bindt aar M oft den Nachteil, daee dielb Mit ihrer
    *ei<t grobtpiaetigen HSll die Innenflächen der Oberschenkel woD (
    tdheoert.
    Axt gnad dieser Rkgel wurde bei der Imanng ron d « Ge-
    <Mkm <<Hieen, einen Qrtel m eoheffen. der nidht nar der
    Befeetimg e<r Hentebinde dienen eoll, eondeM Meh gleichzei-
    Zhf abl » inte dl « le 8011, de a h » t-
    tig der. tdl nd deheren Slalvreg xd db
    neben einen ~ut. der Reot gegen WODdreibe eowie inebeeondere
    ga wa A blitz n
    B « Jou « #ru tWreehead rdk i llonat8bOder
    martel erreicht, der sich durch die Verbiodoog tön elaetiBohen
    BMdwtttoken ait Laßchen und miachen den letzteren duroh eine
    waasarondurahlaasige Einedhiaßhülle aoazcidhQet, wobei der Gürte :
    durch die feete Verbindung seiner Binzelteile untereicender und
    den w X 18 rbtnit4azte ie t8Xiat t
    die für die Einlorui-der Monatsbinde bestimte S. nschlaghl<
    die Binde etwa in U-Form umgibt und dabei deren aahankeianden ia
    gestreckten Zustand der Hülle als jeweils doppelt übereinander
    auf der Biadafläche ruhende Deokleiston ersobainec. Die übrigen
    XemMeiehnangaaerkaala sind aa8 den M Sahluase aagefuhrten
    8ohotzanspr5ahan ersichtlich.
    DI » ZeichnwW gibt den Igeuerungsgegenot*nd In eina Aufüh.
    Mngsbeiapial wieder, das nachfolgend auch beaiehritben ist, ohne
    deshalb aber die Neuerung auf dasselbe zu beschränken, 11 zeigt :
    Abb. 1 den Bonatsbindengurtel samt eingelegter Binde in Seiten-
    ansicht,
    Abb. 2 denselben in,-. Ansicht von vorne,
    Abb. 3 das aus Hülle und Binde bestehende Unterteil des Gürtels
    nach Sahnitt A-B.
    Abb. 4 die tiir die Einhãngung der Binde dienende Sohnalle von
    vorne.
    Abb. 5 dieselbe von der Seite gesehen.
    Die elutlichung aus Gumi oder ein « Minlichm Werkatoff
    bswtaheadm Budstüoke a bilden ia Vorein Bit deo, den beidersei.
    tigen BMmdm aearbeitetan, an sich gleichen Laaehec b ond
    der, diesen Laaehen wioderom eingesteppten i&aa<hlaghülle e daa
    ao als meß erscheinen Jen Monatsgürtel. Der Bulle sind mm
    über ihrer inneren Tragfläche von den 3hden der laaohen aoa-
    gohende TragbSader d eiqenSht, deren dea die Sehnalle e tra-
    gen. Die BMondarheit der letzteren liat darin dass sie in
    ihrer inneren Ausnehmung f lediglich einen nach der Bindenseito
    hin ausgebogenen Spitzdorn g aufweist.
    Die Einschlaghulle a besteht nun aus einen war wasser-on-
    durchlassigan aber inazerhin geschmeidigen Stoff. LO Ocarsohnitts
    Mfilieraz dieser Sülle erfolgt dabei derart, daaa dieselbe
    <ttM in B-Fm die eigentliche Binde h umgibt. Bar oath oben hlr
    frwJL BBrohltss gewahrt der Binde das satte Anließen a* K8rper.
    X k dte >vtr*tz
    <Seamkwl der U-fBmigen Hülle liegan in deran geatreekteat
    goistud ia Pore ibereinander gelnerter Dockleintm 1 über der
    eaareBidaBflSßhe and woieoo dieeelbea iB dieeer ege aieehof
    ihMa la,, 8t. k. 1nc pringen Splelraaa auf.. D1, BiDde
    tetwt iet icaeAalb dieser Hülle daroh die bleeee Iahkaß de
    Spitzdeme in dM Gewebe aof eine iasserst einfache Art gelagert
    004 befestigt.
    Iroh die ei&atQBkige Gestalte des GQrtels iet natatgenäß
    4anon das Veberziehai und Tragen deshalb erleichtert, weil der-
    otlbe so weder Knöpfe, noch Spacgen, Hakeo oder andere Ver-
    sehlBeeelaaeate Mfweist. Diegroesen Lascheaatcke wirken dabei
    in au ait deo gleichfalls breiten elastieehen Baad-
    atoken b<da tragen insoferne aenaha, als aieg geaüber dee
    iwopsprmhenen Bandßteln nicht dan in eelohea Tagen eatpfind-
    liebe Leib Mal BSarat ednschneidend beeinflaae<B, aeadera
    jgerada darch die PMfilieracg und Elastizität veat terleib als
    M » kwoottäbelt a Bmdap und Stütze « pload « wwcitn dürften
    Bei allwdaat bietet nnn aber die BineohlaghTELle neeh <hm beaeade
    Vorteil, daaa die im gestreckten Zaatand Ober der BiadeafIBehe
    lagemdea Baokleiaten ia angelegten und dabei geraadetea Zoataa
    der Es de über ihre mittlere Lane, wie in Abb. 3 atriehpon
    tiert ajedeatet, hochateDen und damit der Hlle aa. dieaer Stel
    le ia Qweraahnitt die volle ? rB geben. Diee bat zor Folg-e,
    dal. die hechatehandec Deckleisten mähr oder weniger an doc incf
    ran Sohenkelfläohen anliegen und an eine vollkomene » Abdichtur
    <wiadhen der etwa vollgesaugten Binde und dem Xörper gew8hrlei-
    gleichzeitig einem Wundscheuern der Schmkel vorgebeugt. Ale be.
    sonders vorteilhaft erweist sich noch das, io Sidherutg dt
    Binde Innerhalb der Hülle erforierliche blosse linstmäen des
    Bindtßewebes in dm Spitzdorn der Schnalle. Dawit koaaMa dM
    mstibdlicheg, unpraktimhe und ßeitraubende üwiokda 4er Bin.
    dmeadea einen Spaonara oder die BinknSßfaqg der Binde in
    die Trebänder oder wei tere Verblndungsartn in Fortfall. Nicht
    zuletzt bietet die so gesicherte und Innerhalb der Hle gela-
    gerte Binde noch dem. irmorhin beachtlichen Vorteil, dass bei-
    spielsweise eine ein-oder doppelseitige SsQg der Binde nie-
    mals w ngtimen undpeialiahen Pbls hren hna, da die
    Binde ialSsaBsfalle inaner noch durch die Lagerng innerhalb
    der Hülle gehalten ist. Diese Vorteile geben der Trägerin aweifa
    Ins ein höheres Sicherhe i tsgefuhl.
    Selbstverständlich wäre nun, entgegen der Zeichnung und
    Beschreibung, aaoh anstelle der als neu gekeaBzeichneteB Sahnal-
    ,
    le die Arwend'org eines beliebigen und bekannten VerbindBngaa. easB'
    tea a% liQh, wodurch die Neuheit des übriaß Bind$iQrtele eicht
    beoinflaast wiirde.
    SCHUTZ-ÄNSPRUBOII 1
    -
    1. Monatstel, gekennzeichnet durch die Vorbinder « » a tuati-
    sehen BandeUbkea (a) ait laschen (b) und eine, mischen din
    letzteren verlaofende Binsoblghlle (c) aas wasswrMdorohlaesi-
    letste ndo ffiaB ue $dwilid-
    gea Stoff, wobei der Gürtel durch die feste Torbindung seiner
    Einzelteile untereinander und den Fbrttall ldghræ Yorbinduts
    elemente einstöckig erscheint and die für die inlagerNng einer
    Monats bine (h) bestimmte Einschlaghülle die Binde etwa in U-Form

Claims (1)

  1. Mßibt md dabei daran Sohenkeleoden im gestreckten Zoetand der 93 Hülle als jeweils doppelt übereinander gefaltete und auf der Bindenfl&aha Mhende Deckleisten (i) eraoheinec. 2, MMabiad<Brtel nach Anepruoh 1, dtdorah $k<aneiohBet, dßas die LMehan (b)) Mhr oder weniger diPbB <daea jBaFwieokt I Mfw<d<M,d$<a<aBakengleichlaufend<odenanechlleeeendenBand Bad BUetatSeJMaden (a, o) abgeflacht aind. 3. Nonatablndangrtel nach Anspruch 1 und 2, da. dbrch geicennzeioh- net, das. den, der ISlle (o) angearbeiteteo Lasdhenemden ka-nse lfrairbihdor (i) eingesetzt sind, die tnnmhalb der Binsdlaghlle verlaufen und deren Ikd « ein zur Verbindung mit der Monatsbinde (h) geeignetes Befpetijgacßseleaent (e) aufweisen. 4. Ioaattbiadegrtel nach Ansprach 1 bia, 3, dadbroh gekennzeich- net, da88 du für die Verbindung der Binde (h) Xit tZ G ; wt (a. b. u) wforderlieht Befestig » vgeelment me einer Uballe (t) hatah, deraa innere AoMehmun (f) uba ihrea Ofan einan aach dar ijtdmaedte hia aaagebogenen Spitzdom () Mtweiat, der nor du Moaaa ainhakaa in daß Geweba dar Monatabinde erfordart. 5. Nffltebiadmglrtel naoh Anspruch 1 bis 4g g*mnseiohnet dnr4b die aaa Zadahnanß ond Beschreibung'ersichtliche aeaa Oeataltaag, Anordhang und Torriohtung.
DE1950O0000401 1950-07-27 1950-07-27 Monatsbindenguertel. Expired DE1612874U (de)

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DE1612874U true DE1612874U (de) 1950-09-07

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DE1950O0000401 Expired DE1612874U (de) 1950-07-27 1950-07-27 Monatsbindenguertel.

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