DE1612060U - Uhrzifferblatt aus leichtmetall und werkzeugsatz zu seiner herstellung. - Google Patents
Uhrzifferblatt aus leichtmetall und werkzeugsatz zu seiner herstellung.Info
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Description
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gebrauchsmuster Zifferblattes, indem die Füße desselben aus dem Blattwerkstoff in die ihnen entsprechenden Bohrungen hineingetrieben werden.Heinrich S c h m i t t, Pforzheim hrzifferblatt aus Leichtmetall u X a w e r k s 8 v g g a t g g v 8 e 1 n e r g e r 8 t e l 1 un r und Verkzengeatz B seiner Herstellung Mio betrim ein Uhrzifferblatt au » leieht- metall Bei solehen Uhrzifferblättern bestand die Schwierigkeit eie mit den im ihrer Befestigung erforderliehen Füßen zu vereehez weil dieee auf Leichtmetallen nicht angelötet werden können and wegen der geringen Dicke der Zifferblätter auch daa Anschweißen der Me nicht möglich ist. Gemäß der Erfindung bestehen das Zifferblatt und cUe PU se aus einem Stück Leichtmetall. Der Werkzeugsatz zur Herstellung eines solchen einteiligen Zifferblatts besteht einesteils ase einer Matritze mit ebener Oberseite und in derselben vorgesehenen der Form der Zifferblattfüße entsprechenden, jedoch durchgehenden Bohrungen, sowie einer Patritze mit ebener Unterfläche, anderen- teils aus einer ebenen Unterplatte zum Auflegen des Zifferblattee mit seiner Sichtseite, einer Zwischenplatte mit Bohrungen.. --. setzen der Zifferblattfüße von unten nach oben und aus in dieeer Platte geführtem, auf die Enden der Füße wirkenden Stauohatempeln. pirch die Gestaltung des Zifferblatts und seiner PUAO aus einem Stück ist das Anlöten oder Anschweißen der Füße unnötig die die Heratellwag von Leiehtmetallzifferblättem ermöglicht wor- 4 t 4as erxtge=*e a czeag mr btstellmg a*8 - Da hierbei infolge des Fließens des Metalls an der Oberseite des Zifferblattes über den Ansatzstellen der Füße trichterförmige Vertiefungen entstehen, werden die Füße in dem zweiten Werkzeug gegen das Zifferblatt zurück gestaucht und damit die Sichtseite desselben wieder geebnet.
- Auf der Zeichnung ist eine beispielweise Ausführungsform des Gegenstandes des Gebrauchsmusters in vier Abbildungen dargestellt, welche zeigen.
- Abb. 1, das Zifferblatt in Seitenansicht, Abb. 2, dasselbe im Grundriß, Abb. 3, das eine Herstellungswerkzeug in senkrechtem Schnitt, Abb. 4, das andere Herstellungswerkzeug in gleicher Darstellung weise.
eine Matritze c mit ebener Oberfläche d und mit der Form und dem Sitz der Füße b entsprechend gestalteten und angeordneten durchgehenden Bohrungen d, und eine Patritze f mit, der Sichtseite des Zifferblattes a entsprechender Unterfläche g auf. Wird zwischenDas Zifferblatt a besteht mit seinen Füßen b aus einem t Stück Leichtmetall (Abb. 1 und 2). Das eine Werkzeug zu seiner Herstellung (Abb, 3) weist legen des Zifferblatts a mit seiner Sichtseite, aus einer Oberplatte k mit zum Einführen der Zifferblattfüße b von unten her geeigneten Bohrungen 1 und aus in oberen erweiteren Teilen m der selben geführten und in die, die Füße aufnehmenden Bohrungen k mit entsprechenden Endteilen n eingreifenden Stempel o. Wird au diese Stempel o ein genügender Druck ausgeübt, so werde aie ferblattfüße b in ihren Parmbohrungen 1 im Werkzeugoberteil k gegen das Zifferblatt a soweit zurückgestaucht, bis die erwähnter Vertiefungen h in dessen Sichtseite wieder eingeebnet sind.die Matrize c und die Patritze f ein Leichtmetallbleeh einlo und auf die Patritze f ein genügender Druck auzgeübt, so : rltot von dem Werkstoff des Leichtmetallbleches ein Teil in die un Anformen der Zifferblattfüße b bestimmten « Bo « e aw b \ trite c hinein* Dab. entstehen aber auf der Sichtseite des ne ßB'Mldeten Zifferblattes a über den Ansatzstellen er kleine Vertiefungen h. Zur Beseitigung derselben dient ein aM4, » tes Werkzeug. Es besteht aus einer ebenen ? nterplatte i eom At- - S c h u t z a n s p r ü c h e : 1.) Zifferblatt, dadurch gekennzeichnet, daß dasselbe (a) samt seinen Füßen (b) aus einem Stück Leichtmetall besteht.
Claims (1)
- 2.) Erstes Werkzeug zur Herstellung des Zifferblattes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dasselbe aus einer Matritze (i) mit ebener Oberfläche (d) und mit der Form und dem Sitz der Zifferblattfüße (b) entsprechend gestalteten und angeordneten Bohrungen (e) und aus einer Patritze (f) mit der Sichtseite des Zifferblatts (a) entsprechender Unterfläche (g) besteht.3.) Zweites Werkzeug zur Herstellung des Zifferblattes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dasselbe eine Unterplatte (i) zum Auflegen des Zifferblattes (a) mit seiner Sichtseite und eine Oberplatte (k) mit zum Einführen der Zifferblattfüße (b) von unten geeigneten Bohrungen (1) und in oberen erweiterten Teilen (m) der Bohrungen (1) geführten, und in die letzteren mit entspre-
chenden Endteilen (n) eingreifende Stauchstempel (o) aufweist, 4
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