DE1611809B2 - Gewichtsausgleichsvorrichtung fuer einen hoehenverstellbaren zeichentisch - Google Patents
Gewichtsausgleichsvorrichtung fuer einen hoehenverstellbaren zeichentischInfo
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- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
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Description
Scheibe 18 eine Nut 19 von konstantem Radius befindet, an die eine schneckenförmige Nut 20 mit
einem sich vom Verbindungspunkt A zum Endpunkt B vermindernden Radius anschließt. In
F i g. 3 sind zwei Teile eines theoretischen Verlaufes der Nut 20 gestrichelt eingezeichnet,
die in der Praxis keinerlei Beachtung finden. Tatsächlich hat die Nut 20 zwischen den Punkten ΛΙ
und C einen bezüglich ihres theoretischen Radius verkleinerten Radius, was überdies zur Folge hat,
daß sie statt am theoretischen Punkt D am Punkt A die Nut 19 erreicht.
Andererseits vergrößert sich der Radius zwischen den Punkten £ und F zunehmend und verkleinert
sich dann fortlaufend wieder, um einen Bereich mit einem größeren Radius zu bilden, als es theoretisch
notwendig wäre.
Die F i g. 4 und 5 zeigen die Nut 19 zwischen den Seitenwänden 22 und 23. Diese Nut 19 ist ersichtlich
von ausreichender Breite, um das Seil 11 mehrfach nebeneinander aufzuwickeln. Überdies verbreitert
sich die Nut 19 zunehmend, wie es der untere Teil der F i g. 4 erkennen läßt, um sich im Punkt A an die
Nut 20 anschließen zu können, welche selbst nur für eine Seilwindung genügend Platz aufweist. as
Ansonsten ist die Scheibe 18 von der üblichen Art, denn sie besteht aus einer Buchse 24, welche durch
die Bohrung 25 eine Drehbewegung ermöglicht, und aus der Scheibe 26, die unter Beachtung einer Gewichtserleichterung
an den Außenkranz anschließt.
Diese Gewichts-Ausgleichsvorrichtung arbeitet wie folgt: In jeder möglichen Lage des aus den Elementen
3,7, 8,9 und 10 bestehenden beweglichen Teils wird dessen Gewicht durch die Wirkung der Feder
14 ausgeglichen, da das durch den beweglichen Teil auf die Scheibe 18 wirkende Moment konstant ist.
Ebenso wirkt das Kräftepaar im umgekehrten Sinne durch die Feder 14, denn die Vergrößerung der auf
das Seil 11 wirkenden Kraft, die im gleichen Maß die Verlängerung der Feder 14 bewirkt, wird durch die
Verkleinerung des Radius der Nut 20 kompensiert.
Wird beispielsweise der Zeichentisch nach oben verschoben, so wird durch den verminderten Radius
im Bereich A-C die Federarbeit mehr als zum reinen Gewichtsausgleich erforderlich vermindert. So empfindet
der Benutzer die Wirkung der Schwerkraft, welche die Aufwärtsbewegung hemmt und die Annäherung
an den Anschlagpunkt anzeigt.
Wird dagegen der bewegliche Teil nach unten verschoben, wird die Federarbeit wegen des vergrößerten
Radius zwischen den Punkten F und ZJ verstärkt und für den Benutzer die nämliche Wirkung erzielt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1 2
ausgleichsvorrichtung der eingangs genannten Art
Patentanspruch: gemäß der Erfindung vorgesehen, daß die beiden
Nuten ineinander übergehend ausgebildet sind und
Gewichtsausgleichsvorrichtung für einen hö- die beiden Seilstränge ein einziges durchgehendes
henverstellbaren Zeichentisch mit zwei Seilsträn- 5 Seil bilden, welches mehrmals die radiuskonstante
gen, von denen einer am beweglichen im Gewicht Nut umschlingt, und daß die schneckenförmige Nut
auszugleichenden Teil, der andere an einer ge- in einem kleinen Bereich ihres maximalen Radius
stellfesten Zugfeder befestigt ist und die Seil- nahe dem Berührungspunkt mit der radiuskonstanten
stränge sich auf eine Nut mit konstantem Radius Nut einen verminderten Radius und in einem kleinen
und eine schneckenförmige Nut mit sich ändern- io Bereich ihres minimalen Radius nahe ihrem achsnadem
Radius auf- oder abwickeln, und die Nuten hen Ende B einen vergrößeten Radius aufweist,
auf einer frei drehbar angebrachten Scheibe ne- Die durch das Ineinandereinmünden der beiden beneinander angeordnet sind, dadurch ge- Nuten gegebene Möglichkeit, die beiden Seilstränge kennzeichnet, daß die beiden Nuten (19, als durchgehendes Seil auszubilden, so daß die bis-20) ineinander übergehend ausgebildet sind und 15 lang notwendige Befestigung der Enden zweier gedie beiden Seilstränge ein einziges durchgehendes trennter Seilstränge entfällt, bedeutet bereits eine beSeil (11) bilden, welches mehrmals die radius- trächliche konstrukive Vereinfachung gegenüber konstante Nut (19) umschlingt, und daß die den vorbekannten Anordnungen,
schneckenförmige Nut (20) in einem kleinen Be- Der wesentliche Vorteil der erfindungsgemäßen reich (A-C) ihres maximalen Radius nahe dem 20 Gewichtsausgleichsvorrichtung liegt in der speziellen Berührungspunkt mit der radiuskonstanten Nut Ausbildung der schneckenförmigen Nut, durch die (19) einen verminderten Radius und in einem erreicht wird, daß eine Dämpfung des Verstellvorkleinen Bereich (E-F) ihres minimalen Radius gangs bei Annäherung des Zeichentisches an seine nahe ihrem achsnahen Ende (B) einen vergrößer- obere oder untere Endstellung erfolgt, so daß der ten Radius aufweist. 25 Zeichentisch, wenn er mit Schwung nach unten oder'
auf einer frei drehbar angebrachten Scheibe ne- Die durch das Ineinandereinmünden der beiden beneinander angeordnet sind, dadurch ge- Nuten gegebene Möglichkeit, die beiden Seilstränge kennzeichnet, daß die beiden Nuten (19, als durchgehendes Seil auszubilden, so daß die bis-20) ineinander übergehend ausgebildet sind und 15 lang notwendige Befestigung der Enden zweier gedie beiden Seilstränge ein einziges durchgehendes trennter Seilstränge entfällt, bedeutet bereits eine beSeil (11) bilden, welches mehrmals die radius- trächliche konstrukive Vereinfachung gegenüber konstante Nut (19) umschlingt, und daß die den vorbekannten Anordnungen,
schneckenförmige Nut (20) in einem kleinen Be- Der wesentliche Vorteil der erfindungsgemäßen reich (A-C) ihres maximalen Radius nahe dem 20 Gewichtsausgleichsvorrichtung liegt in der speziellen Berührungspunkt mit der radiuskonstanten Nut Ausbildung der schneckenförmigen Nut, durch die (19) einen verminderten Radius und in einem erreicht wird, daß eine Dämpfung des Verstellvorkleinen Bereich (E-F) ihres minimalen Radius gangs bei Annäherung des Zeichentisches an seine nahe ihrem achsnahen Ende (B) einen vergrößer- obere oder untere Endstellung erfolgt, so daß der ten Radius aufweist. 25 Zeichentisch, wenn er mit Schwung nach unten oder'
oben angestoßen wird, nicht ruckartig an seine Endanschläge anstößt, sondern allmählich ohne Eingrei-
fen besonderer Sperrelemente abgebremst wird.
In der folgenden Beschreibung wird ein Ausfüh-
30 rungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnung
Die Erfindung betrifft eine Gewichtsausgleichsvor- näher erläutert. Dabei zeigt schematisch
richtung für einen höhenverstellbaren Zeichentisch F i g. 1 den Aufriß einer Gewichtsausgleichsvormit zwei Seilsträngen, von denen einer beweglichen, richtung bei einem Zeichentisch, teils in der oberen im Gewicht auszugleichenden Teil, der andere an Endlage und teils in der unteren Endlage,
einer gestellfesten Zugfeder befestigt ist und die Seil- 35 Fi g. 2 einen Seitenriß nach der Fig. 1,
stränge sich auf eine Nut mit konstantem Radius und F i g. 3 eine Draufsicht auf die Scheibe,
eine schneckenförmige Nut mit sich änderndem Ra- F i g. 4 einen Schnitt der gleichen Scheibe im verdius auf- oder abwickeln und die Nuten auf einer frei größerten Maßstab und
drehbar angebrachten Scheibe nebeneinander an- F i g. 5 eine entsprechende Seitenansicht,
geordnet sind. 40 Aus F i g. 1 und 2 geht hervor, daß der darge-Eine derartige Gewichtsausgleichsvorrichtung ist stellte Zeichentisch insgesamt aus einem vertikalen bereits aus der deutschen Gebrauchsmusterschrift Gehäusekasten 1 besteht, der auf einem Fußgestell 2 1 726 923 sowie der USA.-Patentschrift 2 168 209 auf ruht und die Gewichts-Ausgleichsvorrichtung entbekanntgeworden, wobei bei beiden bekannten An- hält. Aus diesen Kasten 1 ragen zumindest zwei Streordnungen zwei getrennte Seilstränge verwendet wer- 45 ben 3 und 4 hervor, welche jeweils durch vier frei auf den, die jeweils am Ende der Nut mit konstantem ihren Achsen 6 sitzenden Rollen 5 geführt sind.
Radius bzw. am Ende der schneckenförmigen Nut Die Streben 3 und 4 sind mit Muffen 7 versehen, befestigt werden müssen. Diese Befestigung bereitet die durch eine horizontale Achse 8 verbunden sind, insbesondere dadurch beträchtliche Schwierigkeiten, deren äußere Enden Konsolen 9 aufweisen, die die da die Seillängen aufeinander abgestimmt sein müs- 50 Platte 10 tragen. Der Stellwinkel der Platte 10 kann sen und diese Abstimmung durch die Notwendigkeit durch Drehung der Achse 8 verändert werden, deren der Befestigung der beiden Seilstrangenden erschwert Feststelleinrichtungen nicht dargestellt sind,
wird. Der Ausgleich des Tisches wird durch zwei sym-Darüber hinaus besteht bei den genannten bekann- metrische Gewichts-Ausgleichsvorrichtungen gesiten Anordnungen die Gefahr, daß beim Anschieben 55 chert, deren entsprechende Teile die gleichen Bedes Zeichentisches nach oben oder unten dieser auf zugszeichen tragen und von denen lediglich eine beGrund des ihm erteilten Impulses an dem einen oder schrieben wird.
richtung für einen höhenverstellbaren Zeichentisch F i g. 1 den Aufriß einer Gewichtsausgleichsvormit zwei Seilsträngen, von denen einer beweglichen, richtung bei einem Zeichentisch, teils in der oberen im Gewicht auszugleichenden Teil, der andere an Endlage und teils in der unteren Endlage,
einer gestellfesten Zugfeder befestigt ist und die Seil- 35 Fi g. 2 einen Seitenriß nach der Fig. 1,
stränge sich auf eine Nut mit konstantem Radius und F i g. 3 eine Draufsicht auf die Scheibe,
eine schneckenförmige Nut mit sich änderndem Ra- F i g. 4 einen Schnitt der gleichen Scheibe im verdius auf- oder abwickeln und die Nuten auf einer frei größerten Maßstab und
drehbar angebrachten Scheibe nebeneinander an- F i g. 5 eine entsprechende Seitenansicht,
geordnet sind. 40 Aus F i g. 1 und 2 geht hervor, daß der darge-Eine derartige Gewichtsausgleichsvorrichtung ist stellte Zeichentisch insgesamt aus einem vertikalen bereits aus der deutschen Gebrauchsmusterschrift Gehäusekasten 1 besteht, der auf einem Fußgestell 2 1 726 923 sowie der USA.-Patentschrift 2 168 209 auf ruht und die Gewichts-Ausgleichsvorrichtung entbekanntgeworden, wobei bei beiden bekannten An- hält. Aus diesen Kasten 1 ragen zumindest zwei Streordnungen zwei getrennte Seilstränge verwendet wer- 45 ben 3 und 4 hervor, welche jeweils durch vier frei auf den, die jeweils am Ende der Nut mit konstantem ihren Achsen 6 sitzenden Rollen 5 geführt sind.
Radius bzw. am Ende der schneckenförmigen Nut Die Streben 3 und 4 sind mit Muffen 7 versehen, befestigt werden müssen. Diese Befestigung bereitet die durch eine horizontale Achse 8 verbunden sind, insbesondere dadurch beträchtliche Schwierigkeiten, deren äußere Enden Konsolen 9 aufweisen, die die da die Seillängen aufeinander abgestimmt sein müs- 50 Platte 10 tragen. Der Stellwinkel der Platte 10 kann sen und diese Abstimmung durch die Notwendigkeit durch Drehung der Achse 8 verändert werden, deren der Befestigung der beiden Seilstrangenden erschwert Feststelleinrichtungen nicht dargestellt sind,
wird. Der Ausgleich des Tisches wird durch zwei sym-Darüber hinaus besteht bei den genannten bekann- metrische Gewichts-Ausgleichsvorrichtungen gesiten Anordnungen die Gefahr, daß beim Anschieben 55 chert, deren entsprechende Teile die gleichen Bedes Zeichentisches nach oben oder unten dieser auf zugszeichen tragen und von denen lediglich eine beGrund des ihm erteilten Impulses an dem einen oder schrieben wird.
anderem Endbegrenzungsanschlag ruckartig anstößt, Eine solche Gewichts-Ausgleichsvorrichtung bewas
die Gefahr einer Beschädigung des Zeichenti- steht im wesentlichen aus einem Seil 11, welches eisches
und insbesondere des Verstellmechanismus 60 nerseits an einem am Fuß der Strebe 3 bzw. 4 befindbedeutet,
liehen Bolzen 12 und andererseits am Ende 13 einer Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Zugfeder 14 befestigt ist, die an einer Pratze 15 befeeinfach
aufgebaute Gewichtsausgleichsvorrichtung stigt ist, welche durch eine Schraube 16 mit einer fefür
einen höhenverstellbaren Zeichentisch zu schaf- sten Traverse 17 verbunden ist.
fen, bei dem eine automatische Abbremsung des Zei- 65 Das Seil 11 ist auf eine frei drehbar auf einer
chentisches bei Annäherung an eine seiner Endstel- Achse gelagerte Scheibe 18 aufgerollt, deren Aufbau
hingen gegeben ist. im einzelnen aus den F i g. 3,4 und 5 hervorgeht.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist bei einer Gewichts- Aus diesen Figuren ersieht man, daß sich in der
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| CN110973834B (zh) * | 2019-12-23 | 2021-05-18 | 九江学院 | 一种环境艺术设计专业建筑室内设计用多功能绘图台 |
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1968
- 1968-03-07 BE BE711799D patent/BE711799A/xx unknown
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- 1968-03-14 DE DE19681611809 patent/DE1611809C3/de not_active Expired
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Also Published As
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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