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DE1278291B - Vorrichtung zum Herstellen von aus schraubenfoermig vorgeformten Staeben bestehenden Halteoesen fuer die Enden von Drahtseilen, elektrischen Leitern, Kabeln od. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Herstellen von aus schraubenfoermig vorgeformten Staeben bestehenden Halteoesen fuer die Enden von Drahtseilen, elektrischen Leitern, Kabeln od. dgl.

Info

Publication number
DE1278291B
DE1278291B DEP26517A DEP0026517A DE1278291B DE 1278291 B DE1278291 B DE 1278291B DE P26517 A DEP26517 A DE P26517A DE P0026517 A DEP0026517 A DE P0026517A DE 1278291 B DE1278291 B DE 1278291B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pivot
support
bending
cables
supports
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP26517A
Other languages
English (en)
Inventor
Albert Bonds
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Preformed Line Products Co
Original Assignee
Preformed Line Products Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Preformed Line Products Co filed Critical Preformed Line Products Co
Publication of DE1278291B publication Critical patent/DE1278291B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D11/00Bending not restricted to forms of material mentioned in only one of groups B21D5/00, B21D7/00, B21D9/00; Bending not provided for in groups B21D5/00 - B21D9/00; Twisting
    • B21D11/14Twisting
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F3/00Coiling wire into particular forms
    • DTEXTILES; PAPER
    • D07ROPES; CABLES OTHER THAN ELECTRIC
    • D07BROPES OR CABLES IN GENERAL
    • D07B7/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, rope- or cable-making machines; Auxiliary apparatus associated with such machines
    • D07B7/02Machine details; Auxiliary devices
    • D07B7/14Machine details; Auxiliary devices for coating or wrapping ropes, cables, or component strands thereof
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G1/00Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines
    • H02G1/02Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for overhead lines or cables
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G7/00Overhead installations of electric lines or cables
    • H02G7/05Suspension arrangements or devices for electric cables or lines
    • H02G7/053Suspension clamps and clips for electric overhead lines not suspended to a supporting wire
    • H02G7/056Dead-end clamps
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10S57/00Textiles: spinning, twisting, and twining
    • Y10S57/906Line appliances

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wire Processing (AREA)
  • Sheet Holders (AREA)
  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Herstellen von aus schraubenförmig vorgeformten Stäben bestehenden Halteösen für die Enden von Drahtseilen, elektrischen Leitern, Kabeln od. dgl. Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Herstellen von aus schraubenförmig vorgeformten Stäben bestehenden Halteösen für die Enden von Drahtseilen, elektrischen Leitern, Kabeln od. dgl., wobei eine Anzahl zusammengewundener Stäbe bestimmter Länge, die in der Mitte eine volle und in den Endteilen eine halbe Stablage bilden, gegenüber einem Biegedorn angesetzt werden, zu dessen beiden Seiten je eine Auflage, z. B. in Form einer Hülse, vorgesehen ist, auf die sich die Endteile mit der Innenseite einer halben Windung auflegen, so daß bei entsprechend eingestelltem Abstand auf der Auflage die Endteile nach Biegen des Mittelteils um etwa 180° auf das Drahtseilende zur vollen Stablage aufwindbar sind.
  • Es ist bekannt, eine Anzahl Stäbe, nämlich die Hälfte der für eine geschlossene rohrförmige Hülle erforderlichen Anzahl zusammenzuwinden und diese halbe Stablage in der Mitte um 180° zu biegen, vergleiche beispielsweise die deutsche Patentschrift 075 018. Beim Anbringen einer solchen Halteöse ",werden die Enden, also die beiden halben Stablagen, um das Ende des elektrischen Leiters usw. herum ineinandergewunden, so daß sie eine volle Stablage, d: h. eine geschlossene Hülle auf dem Leiterende bilden. Bei entsprechender Ausbildung hinsichtlich Durchmesser usw. sitzt die Halteöse dann ohne zusätzliche Klemme od. dgl. fest auf dem Leiter.
  • Das Herstellen solcher Halteösen aus einer halben Lage der schraubenförmig vorgeformten Stäbe ist ;verhältnismäßig einfach. Die halbe Lage wird in der Mitte gegen einen Biegedorn angelegt. Die Lage dreht sich dabei so weit um ihre Achse, bis die 'Innenseite einer halb offenen Windung an dem Biegedorn anliegt. Nach dem Biegen des mittleren Schleifenteils haben die Enden automatisch eine solche Stellung zueinander, daß sie zu einer vollen Stablage zusammengewunden werden können.
  • In vielen Fällen ist es jedoch erwünscht, daß der Mittelteil, der die eigentliche Halteöse bildet, auch aus einer vollen Stablage besteht. Diese volle Stablage ist außen völlig rund. Beim Anlegen an einen Biegedorn einer Vorrichtung der eingangs genannten Art ergibt sich daher nicht automatisch die richtige Position, bei der die Enden, die wieder aus einer halben Stablage bestehen, in der richtigen Stellung zum Inneinanderwinden liegen.
  • Die volle Stablage im Mittelteil wird entweder dadurch erhalten, daß zwei halbe Stablagen auf einem Teil ihrer Länge zu einer vollen Stablage als Mittelteil zusammengewunden werden, wobei die verbleibenden Teile der halben Lage die Enden darstellen. Es ist auch möglich, in eine halbe Stablage in deren Mitte kürzere zusätzliche Stäbe einzuwinden, so daß der Mittelteil zur vollen Stablage ergänzt wird.
  • Beim Biegen auf der Vorrichtung der eingangs genannten Art ergibt sich, wie gesagt, die Schwierigkeit, den Biegepunkt, d. h. den Anlagepunkt des vollen Mittelteils am Biegedorn, richtig festzulegen, damit nach dem Biegen die Enden der vorgeformten Stäbe beim Zusammenwinden zur vollen Stablage richtig ineinanderpassen, denn bei der Herstellung der schraubenförmig vorgeformten Stäbe lassen sich gewisse Ungenauigkeiten nicht vermeiden.
  • Die Aufgabe der Erfindung liegt darin, diese Schwierigkeit auf einfache Weise zu überwinden und sicherzustellen, daß sich die vorgeformten Stäbe beim Ansetzen gegenüber dem Biegedorn automatisch richtig einstellen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei der Vorrichtung der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die Auflagen mit einer Ausgleichseinrichtung verbunden sind, so :daß beim Bewegen einer Auflage zum oder vom Biegedorn die andere Auflage selbsttätig ebenfalls um den gleichen Betrag gegenläufig bewegbar ist. Bei Ungenauigkeiten, die bei der Herstellung der Stäbe entstanden sind, wird dadurch automatisch ein Ausgleich erhalten.
  • Ein weiteres Merkmal der Erfindung liegt darin, daß die Auflagen jeweils an dem Ende eines Schwenkhebels angeordnet sind und die Ausgleichsvorrichtung mit den beiden Schwenkhebeln verbunden ist. Vorzugsweise besteht die Ausgleichsvorrichtung aus einem Hebelmechanismus oder aus einem Lenker, der die beiden Schwenkhebel verbindet. Diese Ausführung bietet den Vorteil eines sehr einfachen Aufbaus.
  • Die Ausgleichsvorrichtung kann auch aus einem endlosen Riemen bestehen, der um ein Paar Riemenscheiben läuft, wobei der eine Schwenkhebel auf dem einen Riementrum und der andere Schwenkhebel auf dem anderen Riementrum befestigt ist. Diese Ausbildung der Ausgleichsvorrichtung ist ebenfalls sehr einfach.
  • Die Zeichnung veranschaulicht Ausführungsbeispiele der Erfindung. Es zeigt F i g. 1 eine Vorderansicht einer Vorrichtung gemäß der Erfindung, F i g. 2 eine Aufsicht zu F i g. 1, F i g. 3 einen Teilschnitt, F i g. 4 eine Anzahl Stäbe, die an ihren Enden eine offene und in ihrem Mittelteil eine geschlossene Stablage haben und gegenüber einem Dorn in bestimmter Stellung angesetzt sind, F i g. 4 a, 4 b, 4 c und 4 d Schnitte nach den entsprechend bezeichneten Linien in F i g. 4, F i g. 5 einen Schnitt nach der Linie 5-5 in F i g. 4, F i g. 6 und 7 Ansichten weiterer Ausführungsformen der Erfindung.
  • Wird ein aus einer Halb- oder Teillage von Stäben bestehendes schraubenförmiges Band auf einen Biegedorn im rechten Winkel dazu aufgelegt, so dreht sich das Band von selbst so weit, bis es in die »richtige Anlage« gekommen ist, wobei der Biegedorn mit beiden Längskanten des Bandes, d. h. mit dem ersten und letzten Stab nach Art der Sehne eines Kreises in Beziehung ist, vgl. F i g. 5. Wird dann die Halblage gebogen, so sind die Windungen der zurückgebogenen Schenkel derart phasenverschoben, daß sie ineinandergewunden werden können. Besteht aber der Mittelteil des Bandes aus einer vollen Lage (F i g. 4), so ergibt sich nicht von selbst die erwähnte richtige Anlage, weil der Mittelteil jetzt auf seinem Umfang voll kreisförmig ist. Zum Biegen dieser Halteösen dient die Vorrichtung -gemäß der Erfindung.
  • Die in F i g. 1 dargestellte Vorrichtung 10 weist einen Rahmen auf, der aus zwei senkrechten Trägern 12 besteht, die oben durch einen Querteil, 14 und in der Mitte durch einen Querteil 16 miteinander verbunden sind. An jedem Träger 12 ist ein Tragarm 18 mittels einer Buchse Q20 angebracht, in der er durch eine Klemmschraube 22 in der gewünschten Stellung festgestellt werden kann. Die Tragarme 18 sind an ihren inneren Enden mit je einem Zapfen 24 zum Anlenken von Schwenkhebeln 26 versehen, die in der Ruhestellung parallel zu den Trägern 12 liegen. Unten können die Schwenkhebel 26 ein Gewicht 27 tragen, um die senkrechte Ruhestellung der etwa in ihrer Mitte auf den Zapfen 24 gelagerten Schwenkhebel zu sichern. Mittels eines- Hebelmechanismus 29 sind beide Schwenkhebel an einen Drehzapfen 28 in der Mitte des Querteils 16 angelenkt. Der Hebelmechanismus 29 besteht aus drei Hebeln 30, 32 und 34, von denen der Hebel 30 als doppelarmiger Hebel in der Mitte auf dem Drehzapfen 28 gelagert ist, während seine Enden mit den Enden der Hebel 32 und 34 gelenkig verbunden sind, die mit ihren anderen Enden an den Schwenkhebeln angelenkt sind. Infolge des zwischen den Schwenkhebeln 26 liegenden Hebelmechanismus 29 verursacht ein Schwenken des einen Schwenkhebels 26 ein Schwenken des anderen in entgegengesetzter Richtung. Wenn also das obere Ende des einen Schwenkhebels aus einer etwa senkrechten Lage nach außen geht, bewegt sich das obere Ende des anderen ebenfalls nach außen und umgekehrt. Werden die Hebel 30, 32 und 34 mit einem bestimmten Größenverhältnis hergestellt und an entsprechenden Drehpunkten der Schwenkhebel befestigt, kann die Verschiebung des oberen Endes des einen Schwenkhebels gegenüber dem anderen in einem vorbestimmten Verhältnis gehalten werden. In der Praxis ist der Abstand der Schwenkhebel von der Mittelebene des Rahmens 12, 14, 16 normalerweise gleich groß oder unterscheidet sich um den Bruchteil einer Ganghöhe der schraubenförmig vorgeformten Stäbe. Die Verschiebung der oberen Enden ist im wesentlichen gleich groß.
  • Am oberen Ende jedes Schwenkhebels 26 befindet sich ein Anschlußteil 38 mit Bohrung 40, die einen Bolzen 42 aufnimmt, der mittels einer Klemmschraube 44 festgelegt ist. Die Bolzen 42 tragen je eine Auflageeinrichtung 46 (F i g. 3). Diese besteht aus einem Bügel 48, der einen Teil des Bolzens 42 bilden kann. Auf einer in Löchern 50 sitzenden Achse 52 ist mittels Nadellager 56 eine Hülse 54 gelagert, die in F i g. 4 als Auflage 54 a bzw. 54 b ersichtlich ist.
  • F i g. 4 a bis 4 d stellen im Querschnitt die schraubenförmig vorgeformten Stäbe 57 dar, die die Endteile 58 a und 58 b mit halber Stablage und den Mittelteil 59 mit voller Stablage bilden. Wie bereits erwähnt, sind die Schwenkhebel 26 so angeordnet, daß sich die Auflagen 54 a und 54 b im gleichen Abstand von der Mittelebene befinden.
  • F i g. 4 zeigt eine Biegevorrichtung, bei der ein Biegedorn 60 an einem Halteteil 62 befestigt ist und ein Paar drehbar gelagerter Biegearme 66 durch beliebige Antriebsmittel, beispielsweise Druckzylinder, betätigt werden. Die Auflagen 54 a und 54 b liegen waagerecht und quer zum Dorn 60, so daß die Bedienungsperson das aus den Stäben 57 bestehende Werkstück nur aufzulegen hat. Die Auflagen 54 a und 54 b sind in solchem Abstand angeordnet, daß sich beim Auflegen der Endteile 58 a und 58 b die schon erwähnte richtige Anlage ergibt (F i g. 5), während der Mittelteil 59 am Biegedorn 60 anliegt. Voraussetzung hierfür ist, daß das aufgelegte Werkstück die richtigen Abmessungen hat. Um Maßfehler auszugleichen, ist das aus den Hebeln 26, 26 und 30, 32, 34 bestehende Ausgleichsgestänge vorgesehen, so daß auch bei ungenauen Werkstücken ein Biegen an der richtigen Stelle stattfindet und die Endteile 58 a und 58 b zur vollen Stablage zusammenwindbar sind. Würden die Auflagen 54 a und 54 b in einem bestimmten Abstand voneinander fest angeordnet sein, so würden nicht genau maßhaltige Werkstücke an einer falschen Stelle gebogen werden und die Endteile 58 a und 58 b könnten dann nicht ohne weiteres um ein Ende eines elektrischen Leiters herum ineinandergewunden werden.
  • Für diese Fälle arbeitet das Ausgleichsgestänge automatisch. Wird ein Werkstück auf die Auflagen 54 a und 54 b aufgelegt, so bewegen sich die Auflagen nach außen oder innen, bis die richtige Anlage (F i g. 5) der halben Stablagen 58 a, 58 b erreicht ist. Die Auflagen 54 a und 54 b pendeln sich sozusagen in die erforderliche Lage ein. Infolge des Ausgleichsgestänges findet also das Biegen der Halteösen unabhängig von Ungenauigkeiten in den Abmessungen immer so statt, daß die aus halben Stablagen bestehenden Endteile 58 a, 58 b genau ineinanderpassen.
  • Beim Ausführungsbeispiel nach F i g. 6 sind auch die Träger 12 und die an ihnen gelagerten Schwenkhebel 26 vorgesehen, die aber hier nur durch einen Lenker 70 miteinander verbunden sind, der mit ihnen in der Normallage einen Winkel von 90° bildet. Zum Einstellen der Normallage der Schwenkhebel ist ein Spannschloß 70 a in den zweiteiligen Lenker 70 eingeschaltet. Diese Bauart ergibt ebenfalls eine Bewegung der Schwenkhebel 26 in entgegengesetzter Richtung.
  • Gemäß F i g. 7 sind die Schwenkhebel 26 unten durch einen endlosen Riemen 71 verbunden, der über Riemenscheiben 72 läuft. Der eine Schwenkhebel 26 ist an dem oberen und der andere an dem unteren Trum des Riemens 71 angesetzt, so daß sich die Schwenkhebel 26, 26 wieder entgegengesetzt bewegen, vgl. die Pfeile.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Herstellen von aus schraubenförmig vorgeformten Stäben bestehenden Halteösen für die Enden von Drahtseilen, elektrischen Leitern, Kabeln od. dgl., wobei eine Anzahl zusammengewundener Stäbe bestimmter Länge, die in der Mitte eine volle und in den Endteilen eine halbe Stablage bilden, gegenüber einem Biegedorn angesetzt werden, zu dessen beiden Seiten je eine Auflage, z. B. in Form einer Hülse, vorgesehen ist, auf die sich die Endteile mit der Innenseite einer halben Windung auflegen, so daß bei entsprechend eingestelltem Abstand der Auflage die Endteile nach Biegen des Mittelteils um etwa 180° auf das Drahtseilende zur vollen Stablage aufwindbar sind, d a -durch gekennzeichnet, daß die Auflagen (54a und 54b) mit einer Ausgleichseinrichtung verbunden sind, so daß beim Bewegen einer Auflage zum oder vom Biegedorn (60) die andere Auflage selbsttätig ebenfalls um den gleichen Betrag gegenläufig bewegbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagen (54 a und 54 b) jeweils an dem Ende eines Schwenkhebels (26) angeordnet sind und die Ausgleichsvorrichtung mit den beiden Schwenkhebeln (26) verbunden ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichseinrichtung aus einem Hebelmechanismus (29) oder aus einem Lenker (70) besteht, der die beiden Schwenkhebel (26) verbindet.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichsvorrichtung aus einem endlosen Riemen (71) besteht, der um ein paar Riemenscheiben (72) läuft, wobei der eine Schwenkhebel (26) auf dem einen Riementrum und der andere Schwenkhebel (26) auf dem anderen Riementrum befestigt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1075 018.
DEP26517A 1960-02-05 1961-02-03 Vorrichtung zum Herstellen von aus schraubenfoermig vorgeformten Staeben bestehenden Halteoesen fuer die Enden von Drahtseilen, elektrischen Leitern, Kabeln od. dgl. Pending DE1278291B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US6966A US3049858A (en) 1960-02-05 1960-02-05 Apparatus and method for positioning a helical band

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1278291B true DE1278291B (de) 1968-09-19

Family

ID=21723508

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP26517A Pending DE1278291B (de) 1960-02-05 1961-02-03 Vorrichtung zum Herstellen von aus schraubenfoermig vorgeformten Staeben bestehenden Halteoesen fuer die Enden von Drahtseilen, elektrischen Leitern, Kabeln od. dgl.

Country Status (7)

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BE (1) BE595758A (de)
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GB (1) GB930798A (de)
NL (2) NL122375C (de)

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ES261428A1 (es) 1961-06-01
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