DE1611801A1 - Kappenloser Fuellfederhalter - Google Patents
Kappenloser FuellfederhalterInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
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- B43K5/00—Pens with ink reservoirs in holders, e.g. fountain-pens
- B43K5/16—Pens with ink reservoirs in holders, e.g. fountain-pens with retractable nibs
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- Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)
Description
Patentanwalt
ing. Willielm fieichel
FianJrfuri/Main-1
-ParksixaßelS 5426
Pilot Man-Nen-Hitsu KabusMki Kaisha» Ü?oky-to/jäpan
Kappenloser Füllfederhalter
Die Erfindung bezieht sioh auf Schreibgeräte* ingbesondere
auf sogenannte kappenlose füllfederhalter, die keine Ergänzungskappen benötigen, welche ihre Schreibenden abdecken
und schützen«
Die Erfindung betrifft ferner im einzelnen einen neuen, und
verbesserten kappenlosen Füllfederhalter, der Mt einer eine
Schreibspitze enthaltenden Schreibeinheit versehen ist* die
sich unter Einwirkung der Schwerkraft innerhalb der Halterhülse verschieben kann, um die Schreibspitze herauszubewegen
und zurückzuziehen und der ferner ein Versehlußglied aufweistf^das
durch eine von ^and bedienbare Betätigungsvorrichtung
betätigbar ist, um eine vordere öffnung in der Halterhülse
für den Durchtritt der Schreibspitze zu öffnen und zn
schließen und die Schreibeinheit in Schreibstellung zu verriegeln.
Bekannte kappenlose Füllfederhalter sind in der Regl mit
einer Verschlußvofrichtung und einer Auszieh- und Einziehvorrichtung versehen· Die Yersehlußvorrichtung umfaßt eine
Yerschlußklappe oder -blende zur öffnung und Schließung einer
vorderen öffnung in der Halterhülse, durch die der
Schreibkörper hindurchtritt, der eine Schreibspitze an einer
Schreibeinheit enthält, wobei die Klappe oder Blende die vordere Öffnung dicht verschließt, wenn der Schreibkörper
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zurückgezogen ist, so daß eine Austrocknung der Tinte im
Schreibkörper und ein Eindringen von Staub und Anhaften desselben am Schreibkörper verhindert sind« Die Auszieh- und
Einziehvorrichtung wird manuell betätigt und bewegt die
Schreibeinheit aus einer Stellung» in der sich der Schreibkörper
in der zurückgezogenen lage befindet, in eine Stellung
nach vorne ι in der der Schreibkörper nach vorne durch die
vordere Öffnung schreibbereit herausragt, und sie verriegelt die Schreibeinheit in dieser Schreibstellung· Sie Auszieh-Einziehvorrichtung
dient ferner dazu, die Schreibeinheit zu entriegeln und den Schreibkörper in seine zurückgezogene Lage
innerhalb der Hülse zurückzuziehen.
Da jedoch die oben beschriebene TerSchlußvorrichtung und Auszieh-Einziehvorrichtung
getrennt aufgebaut sind, führen sie in nachteiliger Weise dazu, daß die Anordnung und Betätigung
des yüllfederhaiters verwickelt bzw. erschwert wird.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, einen kappenlosen Füllfederhalter
mit vereinfachtem Aufbau und vereinfachter Arbeitsweise zu schaffen, bei dem eine Auszieh-Einziehvorrichtung, wie sie
oben beschrieben ist, überflüssig ist, und bei dem sich die Schreibeinheit Innerhalb und entlang der Hülse unter Einfluß
der Schwerkraft bewegen kann und der Schreibkörper der Schreib einheit in der Schreiblage durch eine TerSchlußvorrichtung ver
riegftlfc wird, die die vordere Öffnung öffnet und verschließt.
Ss ist ferner beabsichtigt, einen kappenlosen Füllfederhalter
der oben beschriebenen Ausführung zu schaffen, bei dem die
Yerschlußvorrichtung nicht arbeiten kann, wenn nicht eine von Hand bedienbare Betätigungsvorrichtung betätigt wird, die
den öffnungs- und Schließvorgang der Verschlußvorrichtung bewirkt,
so daß die Betätigungsvorrichtung zusätzlich als
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Sicherheitsvorrichtung in Funktion tritt» die eine unbeabsichtigte
Herausbewegung des Schreibkörpers aus der Halterhülse verhindert.
Die Erfindung geht aus von einem kappenlosen Füllfederhalter
mit einer Hülle oder Hülse mit einer vorderen Öffnung an ihrem
Schreibende, einer Verschlußvorrichtung mit einem Verschlußglied zum öffnen und Schließen der vorderen Öffnung, einer
Betätigungsvorrichtung mit einem Betätigungsglied, das außen
an der Hülse betätigbar ist» um das Verschlußglied in Funktion
zu setzen* Die Erfindung besteht darin» daß die Schreibeinheit aus der baulichen Vereinigung eines Sehr· ibkörpers
mit einer Federschreibspitze, einer Tintenvorratsbehältereinrichtung und einem Tintenzuführglied besteht» das den Schreibkörper
und die Tintenvorratsbehältereinrichtung verbindet» wobei sich die Schreibeinheit ungehindert in der Hülle oder Hülse
zwischen eingezogenen und ausgezogenen Lagen verschieben kann,
in denen der Schreibkörper entsprechend innerhalb der Hülse zurückgezogen und aus der Hülse herausgestreckt ist und die
Schreibeinheit in der herausgestreckten Lage durch die Verschlußvorrichtung
verriegelt ist»
Die Erfindung wird nun auch anhand der beiliegenden Abbildungen
ausführlich beschrieben, wobei alle aus der Beschreibung und
den Abbildungen hervorgehenden Einzelheiten oder Merkmale zur Lösung der Aufgabe im Sinne der Erfindung beitragen können
und mit dem Willen zur Patentierung in die Anmeldung aufgenommen
wurden,, Alle Ansichten sind im vergrößerten Maßstab
dargestellt und gleiche Teile sind mit den gleichen Bezugszahlen gekennzeichnet.
Es zeigen;
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Fig. 1 eine Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels eines kappenlosen Füllfederhalters gemäß der Erfindung in der Einstellung,
in der der Schreibkörper einer Schreibeinheit sich in der zurückgezogenen lage innerhalb eines inneren Zylinders
befindet, teilweise im Längsschnitt;
Fig. 2 eine Querschnittsansicht entlang der Ebene, die durch die Linie II-II in Fig. 1 angedeutet ist, wobei die Schreibeinheit weggelassen ist;
Fig. 3 eine Querschnittsansicht entlang der Ebene, die durch
die Linie ΙΪΙ-ΙΙΙ in Fig. 1 angedeutet ist, wobei die Schreibeinheit
weggelassen ist;
Fig. 4 einen weiteren vergrößerten Längsschnitt mit dem vorderen Teil des inneren Zylinders und den äußeren Teilen des in
Fig. 1 gezeigten Haters;
Fig. 5 eine vergrößerte Vorderansicht der in Figo 4 gezeigten Anordnung, und zwar von links betrachtet;
Fig. 6 eine vergrößerte Vorderansicht des in Fig. 4 gezeigten
inneren Zylinders;
Fig. 7 eine vergrößerte Vorderansicht der Klappe des inneren in den Fig. 4 und 5 gezeigten Zylinders;
Fig. 8 eine Teilansicht von unten, und zwar in der durch die
Linie VIII-VIII in Fig· 4 angedeuteten Richtung;
Fig. 9 einen Längsschnitt der Schreibeinheit des in Fig. 1
gezeigten Halters, wobei gewisse Teile weggeschnitten und bestimmte Teile weggelassen sind;
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Fig. 10 einen Längsschnitt dea vorderen Teils des in Fig. 1
gezeigten Halters, wobei sich der Schreibkörper der Schreiber einheit in der Schreiblage befindet, in der/aus dem inneren
Zylinder herausragt;
Fig. 11 einen Teillängsschnitt des vorderen Teils eines anderen
Ausführungsbeispiels eines Halters gemäß der Erfindung, wobei
sich der Schreibkörper der Schreibeinheit in der zurückgezogenen Lage innerhalb des inneren Zylinders befindet;
Fig. 12 eine vergrößerte Vorderansicht des inneren Zylinders
und der Klappe des in Fig. 11 gezeigten Halters und
Fig. 13 eine der Fig. 11 ähnliche Ansicht, die den Halter gemäß Fig. 11 in einer Einstellage zeigt, in der der Sehreib- körper
aus dem inneren Zylinder herausragt und sich in der Schreiblage befindet.
In der gesamten Beschreibung beziehen sich Ausdrücke wie etwa
"vorne" und "nach vorne" auf das Schreibende des Füllfederhalters oder auf die Richtung gegen dieses hin, und Ausdrücke
wie etwa "hinten" und "nach hinten" kennzeichnen das entgegengesetzte
Ende oder die Richtung gegen dieses Ende hin« Ausdrücke wie etwa "Oberseite", "oben", "über", "Unterseite",
"unter" und "darunter" oder "unterhalb" beziehen sich auf
Lagen oder Riehtungen, wie sie in den Zeichnungen zu sehen sind.
Zunächst wird auf die Fig. 1 bis 10 bezug genommen· Das in
diesen gezeigte Ausführungsbeispiel eines kapperilosen Füllfederhalters
gemäß der Erfindung besitzt eine metallische vordere Hülse oder Hülle 1, in die ein innerer Zylinder 2
aus einem synthetischen Harz oder Kunststoff eingesetzt ist» Zwischen seinem vorderen Ende 10 und seinem Mittelteil weist
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der innere Zylinder 2 einen Abschnitt 3 mit verringertem Außendurchmesser
auf, um dessen Außenfläche rundherum eine Metallhülse 4 aufgesetzt ist· Eine Hülse 5 aus synthetischem Harz ist
rund um die Außenfläche der Metallhülse 4 aufgesetzt.
Ein ringförmiger Raum 7 ist zwischen einer abgesetzten Schulter
6, die rund um den inneren Zylinder 2 ausgebildet ist, und der hinteren Stirnseite der Hülse 5 ausgebildet· Rund um die
Außenfläche der Hülse 5 ist ein kappenähnlicher Metallzylinder 9 aufgesetzt» der das vordere Endteil der Hülle 1 bildet und eine
abgeschrägte Vorderwand aufweist, die mit einer öffnung 8 versehen
ist, die auf der gleichen Längsachse mit einer vorderen Öffnung 11 des vorderen Endteils 10 des inneren Zylinders 2
liegt bzw« ausgerichtet ist. Eine Kammer ist innerhalb des Zylinders
9 zwischen dessen Vorderwand und der vorderen Stirnseite des inneren Zylinders 2 ausgebildet· Die vordere öffnung 11 an
dieser vorderen Stirnseite kann durch eine Klappe 26 geöffnet und geschlossen werden, welche anschließend noch beschrieben und
durch eine Vorrichtung betätigt wird, die ebenfalls nachstehdnd
noch behandelt wird.
Ein Metallstreifen ist in der Form eines geteilten Rings ausgebildet,
der einen Innendurchmesser hat, welcher geringfügig grosser
als der Außendurchmesser des Teils 3 des inneren Zylinders 2
mit verringertem Durehmesser ist, und dieser Ring stellt ein Betätigungsteil 12 dar und ist verschiebbar auf dem Abschnitt 3
mit verringertem Durchmesser aufgesetzt und in dem vorstehend erwähntes Baum 7 angeordnet. Ein ^ederteil 14» das von der Seite
betrachtet eine hakenähnliche Form aufweist, ist mit seinem Hakenabschnitt am Betätigungsteil 12 so befestigt, daß es aus
der Hülse 1 durch einen Schlitz 15 am oberen Teil der Hülse
herausragt, und sein Schaft außerhalb der Hülse zeigt gegen die Rückseite und ist im Innenraum einer Spange 16 untergebracht, wo
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bei das hintere freie Ende 17 des Schaftes des Federteils
an der inneren Wandflache eines ausgebuchteten Endabschnitts
18 der Spange 16 befestigt ist. Das Federteil 14 ist so geformt,
daß es in einer Weise vorgespannt ist, daß der ausgebauchte
Endabschnitt 18 stets wie üblich gegen die Hülse 1 gedrückt
wird-c "■■·■·"■
Ausgestanzte Schlitze 19 und 20 sind am unteren Abschnitt des
Betätigungsteils 12 vorgesehen, wie in Pig» 8 gezeigt ist· Ein.
metallisches Verbindungsteil 21 in der Form eines langen.und
schmalen Streifens mit einer Breite, die etwas kleiner als diejenige
des ausgestanz-ten Schlitzes 19 ist, ist in den Schlitz
19 eingesetzt und gleichzeitig in einen Ausschnitt 22, der etwa
die gleiche Breite wie der ausgestanzte Schlitz■*9 aufweist und
am unteiHi Abschnitt der oben erwähnten Hülse 4 vorgesehen ist·
Das hintere Ende 23 des Verbindungsteils 21 ist durch Verschweißen
am Betätigungsteil 12 befestigt und gleichzeitig ist
ein am hinteren Ende 23 vorgesehener abstehender Abschnitt
in den ausgestanzten Schlitz 20 eingesetzt. Eine Schraubendruckfeder
25 ist zwischen der vorstehend erwähnten abgesetzten Schulter 6 und dem Betätigungsteil.12 eingeschaltet, um auf
das Betätigungsteil 12 eine Federkraft gegen den Metallzylinder
9 hin auszuüben, . '
Die Vorrichtung zum Schließen der vorderen öffnung 11 des vorderen
Endes de^s inneren Zylinders 2 hat folgenden Aufbau: Die
Öffnung 11 ist durch eine Klappe 26 aus synthetischem Har«
verschlossen, die einen unteren Randabschnitt 28 von einer
halbzylindrischen Form aufweist, der sich nach außen gegen
beide Seiten erstreckt und die unteren Teile von zylindrischen
Zapfen 27 bildet, die seitlich von der Klappe 26 abstehen.
Diese Zapfen 27 und der untere Randabschnitt 28 sind durch
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Lagerteile 29 drehbar abgestützt wie dies in Fig. 6 gezeigt
ist, wodurch die Klappe um die Achse der Zapfen 27 verschwenkt werden kann, um die Öffnung 11 zu öffnen und zu schließen.,
Ein metallischer Stößel 30 von gekrümmtem Profil im Schnitt ist in eine Nut oder Aussparung 31 an d-er Vorderseite der
Klappe 26 eingesetzt und gelagert, und das untere Ende 32 dieses
Stößels 30 ist durch einen Schlitz 34 geführt, der am vorderen· Ende 33 des Verbindungsteile 21 vorgesehen ist» Da - wie ■
oben erwähnt - das Betätigungsteil 12 durch eine von der Feder 25 ausgeübte Kraft beeinflußt wird, wird das untere Ende 32
des Stößels 30 durch den Rand des Schlitzes 34 unter Druck gesetzte
Dabei werden die abstehenden Ansätze 35 an den Seiten des Stößels 30 in Berührung mit angesetzten Abschnitten 36 am
Ende der Hülse 4 gedrückt und in dieser Lage abgestützt» Der Stößel 30 drückt dadurch die Klappe 26 gegen die Stirnseite 37
des vorderen Endes 10 des inneren Zylinders 2, wodurch die Klappe 26 in dichter Berührung mit der Stirnseite 37 steht«'
Eine Führungsnut 3© ist in axialer Richtung in der inneren
Wandfläche des inneren Zylinders 2 an dessen oberen Mittelabschnitt Torgesehene An der Rückseite dieser Führungsnut 38 ist
eine Verbindungshülse 40 (Rohrstück) angeordnet, die an der Außenfläche ihres hinteren Endes ein Schraubengewinde und eine
Axialnut 39 mit der gleichen Breite wie die Führungsnut 38 aufweist« Eine Hülse 41 ist rund um die Außenfläche der Verbindungehülse
40 aufgesetzt, und zwar an deren vorderem Abschnitt ohne das Schraubengewinde. Ein Ring 42, der eine mit
der Außenfläche der Halterhülse 1 fluchtende Außenfläche aufweist, iöt rund um die Außenfläche der Hülse 41 aufgesetzt.
Die Nut 39 der Verbindungshülse 40 und die Führungsnut 38 des
inneren Zylinders 2 sind auf der gleichen Längsachse ausgerichtet,
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μ ου ι
und die Hülse 41 ist an der Innenfläche des hinteren Endes 13
des inneren Zylinders 2 festgemacht. Eine rückwärtige Hülse 43
aus synthetischem Harz ist lösbar auf das hintere Ende der
Verbindungshülse 40 aufgeschraubt.
Der innere Zylinder 2 enthält in seinem Innern eine Schreibeinheit
44 mit folgendem Aufbau: Wie in Pig. 9 gezeigt, erstreckt
sich ein Zuführstangen-Haltezylinder 47 von der vorderen Öffnung
46 einer Metall-Zuführstangen-Abdeckung 45 nach vorne, und eine Zufuhrstange 48, die ein Tintenzufluß·- oder -zuführteil
bildet, ist in die Zufuhrstangenabdeckung 45 eingesetzt
und in dieser gehalten. Zwischen der Zuführstangenabdeckung 45 und der Zuführstange 48 ist ein Zylinder 51 eingefügt, der
an seinem hinteren Ende mit einem Betätigungsteil 50 zum Öffnen des Verschlußabschnitts einer austauschbaren Tintenpatrone
49 versehen is*t>^jlie Tinte enthält und einen Tintenvorratsbehälter
bildete Das vordere offene Ende 52 der Tintenpatrone 49 ist so ausgebildet, daß es auf das hintere Ende des
Zylinders 51 aufgesetzt werden kann, wobei zu diesem Zeitpunkt
das Betätigungsteil 50 des Zylinders 51 eine Dichtungsscheibe
53 berührt und diese in ihre geöffnete lage dreht, welche
in Fig« 9 durch eine voll ausgezogene linie angedeutet ist,
und zwar aus deren ursprünglich geschlossenen lage heraus, die
durch gestrichelte linien angedeutet ist, und in der die
Platte 53 dicht gegen die zylindrische Innenfläche der Tintenpatrone
49 gehalten ist, um die Tinte innerhalb der Patrone
einzuschließen, woraufhin die Tinte in der Patrone freigegeben wird und durch die Zuführstange 48 fließt.
Ein Metallblock mit einer seitlichen Breite oder Ausdehung,
die etwas kleiner als diejenige der vorstehend erwähnten Führungsnut 38 des inneren Zylinders 2 ist, ist durch Verschweis-
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ιοί ι σ υ ι
sen am oberen hinteren Teil der Zufuhrstangenabdeckung 45
befestigt, um einen Ansatz 54 auszubilden. Daa vordere offene Ende 56 einer Tintenpatronenkapsel 55 ist in das hintere
Ende der Zuführstangenabdeckung 45 herausziehbar eingesetzt. Eine ]Jderspitze oder Schreibspitze 57, die ein Teil des
Schreibkörpers darstellt, ist an der vorderen Spitze 58 der Zuführstange 48 befestigt, wobei der hintere oder Fußabschnitt
59 der Schreibspitze 57 durch den Zuführstangen-Halte zylinder 47 und die Zuführstange 48 gehalten ist und
die Seitenabechnitte 60 der Schreibspitze .57 gegen die Aussenfläche
des Zuführstangen-HalteZylinders 47 drücken.
Wenngleich der Tintenvorratsbehälter vorstehend, unter Bezugnahme
auf ein Ausführungsbeispiel in der Form einer austauschbaren Tintenpatrone beschrieben ist, ist es auch möglieh, Tintenvorratsbehälter
von anderer Ausführung zu verwenden, z.B. einen solchen, bei dem eine Tintensaugvorriehtung vorgesehen
ist, ua Tinte durch die vordere Spitze der Zuführstange einzuziehen,
wenn der Vorratsbehälter lösbar mit einem Zylinder verbunden ist, der die Zuführstange umschließt. Die oben beschriebene
Schreibeinheit 44 wird dadurch in die eingebaute lage innerhalb des inneren Zylinders 2 eingesetzt, daß die
hintere Hülse 43 von der Verbindungshülse 40 abgeschraubt, die Schreibeinheit 44 in den inneren Zylinder 2 eingefügt, wobei
der Ansatz 54 an der Schreibeinheit in die !Tut 39 der Verbindungshülse 40 und die Führungsnut 38 des inneren Zylinders
2 eingesetzt und entlang diesen Nuten verschoben wird, und schließlich die'hintere Hülse 43 auf die Verbindungshülse
40 geschraubt wird.
Der untere Teil der Zufuhrstangenabdeckung 45 der Sehreibeinhelt
44 kann sich frei entlang der inneren unteren Fläche
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den. inneren Zylinders 2 verschieben«, Wenn also der gesamte
Füllfederhalter so geneigt wird, daß das Schreibende nach
unten zeigt".j so "verschiebt·-sich die Schreibeinheit 44 gegen
aie öffnung 8 im vorderen Zylinder 9 unter dem Einfluß der
Schwerkraft, wobei der Ansatz 54'.durch die Führungsnut 38
lea inneren Zylinders 2 geführt wird* Wenn umgekehrt das
Sahreibende des Halters nach oben gedreht wird, Verschiebt
sich die Schreibeinheit 44 unter dem Einfluß der Schwerkraft
,regen die Rückseite hin, wobei der Ansatz 54 durch die Führungsnut
3 ö geführt wird, bis die hintere Stirnseite 61-der
Tintenpatrpnenkapsel 55 gegen eine abgesetzte Stufe 62 anschlägt und durch diese angehalten wird, welche im Innenraum
der hinteren Hülse 43 vorgesehen ist. ,
Der Füllfederhalter mit dem o.ben beschriebenen Aufbau gemäß
der Erfindung arbeitet wie folgt:
In der Zeil, in der geschrieben wird, wird das Schreibende
des Halters nach imten^jjerichtet und die Spange 16 wird gegen
die Rückseite bewegt (Pfeilrichtung A in Fig· 1), woraufhin
sich das Betätigungsteil 12 und das Terbindungsteil 21 ebenfalls
in die gleiche Richtung bewegen. Demzufolge dreht sich der Teil oder Abschnitt des Stößels 30, der in die Ausnehmung 31 der Klappe 26 eingesetzt ist, von der vorderen Stirnseite
37 des inneren Zylinders 2 weg \m eine Drehachse, welche
durch die Abschnitte der abstehenden Ansätze 35des Stößels
30 gebildet wird, die die abstehenden Teile ,36 des inneren Zylinders
2 beriihren, wobei die abstehenden Aneätze 35 in Berührung mit den abstehenden Teilen 36 verbleiben.
Hierbei wird die Klappe 26 in die gleiche Richtung geschwenkt, und sie löst sich von der vorderen Stirnseite 37
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ab, wodurch die vordere Öffnung 11 des inneren Zylinders 2 geöffnet wirdo Die Klappe 26 wird hierbei über einen genügend
großen Winkel gedreht, um zu verhindern, daß der Zuführstangen-Haltezylinder
47 der Schreibeinheit 44 und die Halter-Sohreibspitze 57 gegen die Klappe 26 stoßen und dadurch bei der Bewegung
gegen die Öffnung 8 im vorderen Zylinder 9 hin behindert werden könnte. Die Halte-Schreibspitze 57 tritt hierbei
durch die vordere Öffnung 11 und ragt nach vorne und durch
die Öffnung 8 heraus, wobei die Bewegung der Schreibeinheit
44 nach vorne durch die Anlage der vorderen Stirnseite 63 der Zuführ3tangenabdeckung 45 gegen einen abgestuften Teil 64 begrenzt
wird, der im Innenraum des inneren Zylinders 2 ausgebildet ist.
Wenn sich die Schreibeinheit 44 in dieser Lage befindet und die
Spange 16 aus ihrer Einstellage nach hinten freigegeben v/ird, bewegt sich das Betätigungsteil 12 nach vorne und die Klappe
26 verschwenkt sich gegen die vordere Stirnseite 37 des inneren Zylinders 2. Als Folge hiervon kommt ein<
Auflageabschnitt 65 von flacher Gestalt, der an der Klappe 26 vorgesehen ist, in Berührung mit einem Auflageabschnitt 66 von abgestufter
Form, der am unteren Abschnitt des Zuführstangen-Haltezylinders
47 vorgesehen ist, wodurch die Schreibeinheit 44 verriegelt wird« Der Füllfederhalter befindet sich dann in der in
Fig. 10 gezeigten Schreibeinstellung.
Die Halterschreibspitze 57 der Schreibeinheit 44 wird in den Innenraum des inneren Zylinders 2 zur geschützten Aufbewahrung
durch folgenden Vorgang zurückgezogen: Die Spange 16 wird nach hinten bewegt (in Richtung A der Fig. 1), woraufhin der
Abschnitt des Stößels 3C» der in die Aussparung 31 der Klappe 26 eingesetzt ie^t, sich von der vorderen Stirnseite 37
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des inneren Zylinders 2 wegdreht, so daß die Klappe 26 in
die gleiche Richtung schwenkt. Der Auflageabsohnitt 65 am oberen
Ende der Klappe 26 wird dadurch vom abgestuften Abschnitt
66 des Zuführstangen-Haltezylinders 47 gelöste Der Federhalter wird dann so gedreht, daß das Schreibende nach oben zeigt,
woraufhin sich die·Schreibeinheit 44 nach hinten verschiebt und
sich die Schreibspitze 57 in den Innenraum des inneren Zylinders
2 zurückziehtο Wenn dann die Spange 16 aus ihrer hinteren
Lage freigegeben wird, wird die Klappe 26 dicht gegen die vordere
Stirnseite 37 des inneren Zylinders 2 gedrückt, um dessen
vordere Öffnung 11 abzudichtenβ
Nachstehend wird nun unter Bezugnahme auf die Fig. 11, 12 und
13 eine weitere Ausführungsforni der Erfindung besehrieben. In
diesen Figuren haben die Teile, die weggelassen sind, die gleiche Ausführung, wie entsprechende Teile im oben beschriebenen
ersten Au sfühfungjsbei spiel der Erfindung. In den Fällen,
in denen die Teile dieses zweiten Beispiels und Abschnitte derselben
denjenigen des ersten Ausführungsbeispiels entsprechen,
sind diese Teile und Abschnitte,mit den gleichen Bezugszahlen
gekennzeichnet. In den Fallen, in denen die Teile und Abschnitte derselben dieses zweiten Ausführungsbeispiels nicht die gleichen,
jedoch denjenigen des ersten Beispiels äquivalent oder gleichartig
sind, sind diese Teile und Abschnitte des zweiten Ausführungsbeispiels
mit den gleichen Bezugszahlen gekennzeichnet,
denen jedoch der Buchstabe a beigefügt isto *
Bin innerer Zylinder 2a aus synthetischem Harz ist in eine
Metallhülse oder Hülle 1a eingesetzt und ein Zylinder 5a aus
synthetischem Harz ist rund um einen Abschnitt 3& mit verringertem Durchmesser (mit dem gleichen .Aui3endurehmesser wie der
Abschnitt 3 des inneren Zylinders 2) des inneren Zylinders
2a aufgesetzt,. Ein ringförmiger Raum 7a ist zwischen einer ab-
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gesetzten Schulter 6a des inneren Zylinders 2a und der hinteren Stirnseite des Zylinders 5a ausgebildet, um den herum ein
Zylinder 9 aufgeschoben ist. Der Zylinder 9 weist eine vordere Öffnung 8 auf, die koaxial mit einer vorderen Öffnung 11a
im vorderen Endabschnitt 10a des inneren Zylinders 2a ausgerichtet
ist.
Der Halter ist zum öffnen und Schließen der Öffnung 8 mit einer
Betätigungsvorrichtung versehen, die folgenden Aufbau hat: Ein Betätigungsteil 12 sitzt verschiebbar auf dem Abschnitt Ja
mit verringertem Durchmesser des inneren Zylinders 2a innerhalb des ringförmigen Raumes 7a, Ähnlich.wie beim ersten Ausführungsbeispiel ist das Betätigungsteil 12 an einem Federteil 14 festgemacht,
das sich aus der Hülse 1a durch einen Schlitz 15a am oberen Abschnitt desselben herauserstreckt, und eine Spange
16 ist am äußeren Abschnitt des Federteils 14 befestigt. Eine Schraubendruckfeder 25a ist zwischen der abgestuften Schulter
6a des inneren Zylinders 2a und dem Betätigungsteil 12 eingeschaltet und übt stetig eine nach vorne gerichtete Federkraft
auf das Betätigungsteil 12 aus.
Der Halter ist an seinem vorderen Ende mit einer Vorrichtung
zum Öffnen und Schließen der Öffnung 8 und der Öffnung 11a
versehen, die folgenden Aufbau hat: Das Verschlußglied ist in diesem Ausführungsbeispiel eine Blende 26a, die einen Körper 67,
der aus einem langen und schmalen Metallstreifen hergestellt ist und ein vorderes oberes Ende 68 aufweist, das zum Abdekken
und Verschließen-der vorderen Öffnung 11a dient, wie in
Fig. 12 gezeigt ist.
Der vordere Endabschnitt 10a des inneren Zylinders 2a ist entlang
der vorderen und unteren Außenfläche mit Führungsnuten 69 und 70 versehen, deren Breiten etwa.gleich sind den Breiten
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des Körpers 67 und des vorderen oberen Endes 68 der Blende
26a, um den Körper 67 und das Ende 68 zu führen, wenn die
Blende 26a betätigt und in einer Bahn entlang der unteren uni vorderen Außenseite des vorderen Endabschnitts 10a bewegt
wird.
Die Führungsnut 70 hat eine ausreichende Länge, damit sich
das Ende 68 der Blende 26a in eine Lage bewegen kann, in der
iie vordere Öffnung 11a des inneren Zylinders 2a vollständig
geöffnet ist. ·
Der Körper 67 und das vordere obere Ende 68 der Blende 26a
sind entsprechend verschiebbar in die Führungsnuten 69 und 7'C eingesetzt, und das hintere Ende 71 der Bleue 26a ist mit
dein unteren Abschnitt des Betätigungsteils 12 durch eine Einrichtung
verbunden, die derjenigen ähnlich ist, durch die
dar- hintere Ende 23 des Verbindungsteils 21 des oben beschriebenen
ersten Ausführungsheispiels mit dem Betätigungsteil 12
verbunden ist. Da das Betätigungsteil 12 durch die Schraubenfeder 25a nachgiebig nach vorne gedrückt wird, befindet sich
dap vordere obere Ende 68 der Blende 26a normalerweise in
Anlage mit dem abgestuften Abschnitt 72 der Führungsnut 70*
wo.iuroh die vordere Öffnung 11a geschlossen ist.
Die Sobreibeinheit 44a ist bei dieser Ausführungsform mit einem
Schreibkörperf einen Tintenzuführkörper und einen Tintejivcrratsbehäl-ter
versehen, ähnlich wie die Schreibeinheit 44 im oben-beschriebenen ersten Ausführuiifsbeispiel.
Schreiben wird der Halter se geneigt, daß das Schreibende
nach unten zeigt, und die Spanne 16 wird nach hinten geschoben,
doh. in die durch den Pfeil B in"Fig. 11 angedeutete Richtung,
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woraufhin das Betätigungsteil 12 und die Blende 26a ebenfalls in die gleiche Richtung bewegt werden. Auf diese Weise wird das
vordere obere Ende 68 der Blende 26a eingezogen, um die vordere
Öffnung 11a vollständig zu öffnen, so daß die Bewegung der Schreibeinheit 44a nach vorne gegen die Öffnung 8 durch eine
Berührung oder Anlage des Zuführstangen-Haltezylinders 47a und der Schreibspitze 57 gegen das Ende 68 der Blende 26a nicht behindert
vvird. Die Schreibspitze 57 wird dann nach vorne und durch die Öffnung 11a und die Öffnung 8 herausbewegt und die vordere
Stirnseite 63 der .Zuführstangenabdeckung 45 legt sich ^egen einen
abgestuften Abschnitt 64a, der im inneren Zylinder 2a vorgesehen iet, wodurch die Torwartsbewegung der Schreibeinheit 44a angehalten
wird»
Die Spange 16 wird dann aus ihrer nach hinten verstellten Lage
freigegeben, woraufhin sich das Betätigungsteil 12 nach vorne bewegt· Gleichzeitig legt sich ein Auflageabschnitt 65a von
flacher Form, der am äußersten Ende des vorderen oberen Endes 68 der Blende 26a vorgesehen ist, gegen einen Auflageabschnitt
66a von abgestufter Form, der am unteren Abschnitt des Zuführstangen-Haltezylinders
47a vorgesehen ist, wodurch die Schreibeinheit 44a verriegelt wird» Daraufhin ist der Füllfederhalter
in einen schreibbereiten Zustand gebracht, wie in Fig. 13 angedeutet
ist. . '
Die Schreibspitze 57 der Schreibeinheit 44a wird dadurch in den
inneren Zylinder 2a zurückgezogen, daß zunächst die Spange 16 nadh hinten bewegt wird, woraufhin sich die Blende 26a, wie
oben beschrieben, in die gleiche Richtung bewegt und sich der
Auflageabschnitt 65a des vorderen oberen Endes 68 vom Aiflage-'abschnitt
66a löst. Der Halter wird dann so geneigt, daß sein Schreibende nach oben zeigt, woraufhin die Schreibeinheit 44a
nach hinten gleitet und die Schreibspitze 57 sich in den inneren Zylinder 2a zurückzieht« Die Spange 16 wird dann aus ihrer nach
0098 8 5/0437
BADORIGiNAL
hinten verstellten lage freigegeben, woraufhin sich das Betätigungsteil
12 nach vorne bewegt, und das vordere obere Ende
68 der Blende 26a schiebt sich nach vorne und oben und legt
"sich gegen den abgestuften Abschnitt 72, wodurch die vordere
Öffnung 11a des inneren Zylinders 2a vollständig geschlossen
ist»
009885/0437
Claims (1)
- Pa t ent ans prüche1. Kappenloser Füllfederhalter mit einer Hülse, einem inneren Zylinder, der in die Hülse eingesetzt ist und an seinem Schreibende eine vordere öffnung aufweist, einer Verschlußvorrichtung mit einem Versohlußglied zum Öffnen und Schließen der vorderen öffnung und einer Betätigungsvorrichtung mit einem Betätigungsglied, das außen an der Hülse bedienbar ist und das Verschlußglied betätigt, gekennzeichnet durch eine Schreibeinheit (44,44a), die in einer baulichen Vereinigung einen Schreibkörper mit einer Pederschreibspitze (57), einen Tintenvorratsbehälter (55) und ein zwischen diesen Teilen eingeschaltetes Tintenzuführglied (47) umfaßt, wobei die Schreibeinheit (44,44a) innerhalb des inneren Zylinders (2,2a) verschiebbar angeordnet ist, so daß sie in diesem in beiden Längsrichtungen unter der Einwirkung der Schwerkraft zwischen einer zurückgezogenen Lage und einer herausbewegten Lage eine Verschiebebewegung ausführen kann, in der die Schreibspitze (57) aus der Hülse (1,1a) heraus durch die vordere öffnung (8,11,11a) herausbewegt ist, nachdem das Verschlußglied (26,26a) geöffnet ist und wobei ein Abschnitt (65,65a) des Verschlußgliedes (26,26a) in geöffnetem Zustand mit der Schreibeinheit (44,44a) in der herausbewegten Lage in Eingriff bringbar ist, um dieselbe zum Schreiben zu verriegeln und durch Bedienen des Betätigungsgliedes (12) von der Schreibeinheit lösbar ist.2ο Kappenloser Füllfederhalter nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet , daß das Verschlußglied eine Schwenkklappe (26) ist, die am Rand der vorderen öffnung (11) des inneren Zylinders (2) schwenkbar angelenkt und durch einen Stößel (30) in die offene und geschlossene Lage bewegbar ist,QO9885/0 437BAD ORIGINALder duröh ein Verbindungsglied (21) mit dem Betätigungeglied (12) der Betätigungsvorrichtung verbunden ist,3· Kappenloser Füllfederhalter nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η ζ β i c h η e t , daß ein Zylinder (9) rund um den vorderen Endabschnitt (TOa) des inneren Zylinders (2a) aufgesetzt ist, daß eine Führungsnut (69,70) zwischen diesen Teilen ausgebildet ist, um das Verschlußglied (26a)zu führen und dasβ das Verschlußglied eine etreifenförmige verschiebbare Blende (.67,68) ist, die in der Führungsnut (69,70) verschieb*· bar eingesetzt ist und durch diese geführt wird.4. Kappenloser Füllfederhalter nach Anspruch 2, d a d u r c h ge.k.ennee lehnet , daß «ine zylindrische Kappenanordnungj die eine vordere Stirnwand nit einer durchgehenden Öffnung (8) aufweist , rund um den vorderen Endabsohnitt (10) des inneren Zylinders (2) aufgesetzt ist, daß die vordere Stirnwand in Richtung nach vorne von der vorderen öffnung (11) des inneren Zylinders (2) einen Abstand hat, um dazwischen eine Kammer auszubilden, in der die Schwenkklappe (26) in einer geechütsten Lage in die offene und geschlossene Stellung bewegbar ist, wobei sich die Schreibspitze (57) in der herauebewegten Lage nach vorne durch die vordere öffnung (11) «md die weitere öffnung (8) nach außen eretreckt.5. Kappenloser Füllfederhalter nach einem der Ansprüche 1,2, 3 und 4, dadurch g e k e η η ze i ο h η e \ , daß das Betätigungsglied (12). der BetätigungsvorriÄtung mit einer bewegbar gelagerten Spangeneinrichtung (16) de* fttllfederhaltere verbunden und durch diese betätigbar ist, wenn die Spangeneinriohtung manuell bewegt wird.- ■■ J Λ - -0 0 988 5 /0437
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US69343967A | 1967-12-26 | 1967-12-26 | |
| GB59146/67A GB1184210A (en) | 1967-12-26 | 1967-12-29 | Capless Fountain Pen |
| DEP0043815 | 1968-01-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1611801A1 true DE1611801A1 (de) | 1971-01-28 |
Family
ID=27211998
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681611801 Pending DE1611801A1 (de) | 1967-12-26 | 1968-01-13 | Kappenloser Fuellfederhalter |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1611801A1 (de) |
| GB (1) | GB1184210A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3916343C1 (en) * | 1989-05-19 | 1990-10-25 | Merz + Krell Gmbh U. Co, 6101 Gross-Bieberau, De | Retractable pen with spring-loaded flap - has angled sleeve which is closed by flap and has pivoting lug |
| DE102009019848A1 (de) | 2009-05-06 | 2010-11-18 | C. Josef Lamy Gmbh | Schreibgerät |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN112477471B (zh) * | 2019-09-12 | 2024-02-06 | 东莞司贸文教赠品有限公司 | 一种手推出芯自动翻盖笔 |
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1967
- 1967-12-29 GB GB59146/67A patent/GB1184210A/en not_active Expired
-
1968
- 1968-01-13 DE DE19681611801 patent/DE1611801A1/de active Pending
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3916343C1 (en) * | 1989-05-19 | 1990-10-25 | Merz + Krell Gmbh U. Co, 6101 Gross-Bieberau, De | Retractable pen with spring-loaded flap - has angled sleeve which is closed by flap and has pivoting lug |
| DE102009019848A1 (de) | 2009-05-06 | 2010-11-18 | C. Josef Lamy Gmbh | Schreibgerät |
| DE102009019848B4 (de) | 2009-05-06 | 2022-02-10 | C. Josef Lamy Gmbh | Schreibgerät |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1184210A (en) | 1970-03-11 |
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