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DE1611616U - Kleideraufhaengebuegel. - Google Patents

Kleideraufhaengebuegel.

Info

Publication number
DE1611616U
DE1611616U DE1949D0029962 DED0029962U DE1611616U DE 1611616 U DE1611616 U DE 1611616U DE 1949D0029962 DE1949D0029962 DE 1949D0029962 DE D0029962 U DED0029962 U DE D0029962U DE 1611616 U DE1611616 U DE 1611616U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clothes hanger
profile body
hanger according
bracket arms
bracket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1949D0029962
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bolta Werke GmbH
Original Assignee
Bolta Werke GmbH
Filing date
Publication date
Publication of DE1611616U publication Critical patent/DE1611616U/de
Application filed by Bolta Werke GmbH filed Critical Bolta Werke GmbH
Priority to DE1964D0029962 priority Critical patent/DE1910500U/de
Priority claimed from DE1964D0029962 external-priority patent/DE1910500U/de
Publication of DE1910500U publication Critical patent/DE1910500U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

  • Eleideraufhängebügel. Beschreibung : Die bekannten Kleideraufhängebügel aus Holz sind in einigermassen guter Ausführung für einen so einfachen Gebrauchsgegenstand zu teuer. Auch haben sie ein verhältnismässig hohes Gewicht, das die Stangen, an welchen die Kleider mittels der Bügel aufgehängt werden, zusätzlich belastet und es unmöglich macht, die Bügel auf die Reise mitzunehmen.
  • Um das Gewicht zu vermindern und die Herstellung zu verbilligen, hat man Kleiderbügel aus Draht gefertigt. Solche Bügel haben aber sehr geringe Festigkeit und Stabilität. Sie verleihen infolge ihrer Nachgiebigkeit den daran aufgehängten Kleider keinen richtigen Halt. Sie verbiegen sich leicht, und die Kleider nehmen an der Deformierung teil.
  • Ferner gibt es Kleiderbügel, die ein zum Aufhängen dienendes Kopfstück aus Holz und Tragarme aus Draht haben. Da das hölzerne Kopfstück, um für die Drahtarme tragfähig zu sein, verhältnismässig stark ausgebildet werden muss, so wird der Bügel für Reisegebrauch zu schwer. Auch bereitet die Verbindung der Drahtarme mit dem Kopfstück gewisse Schwierigkeiten. Demzufolge sitzen die Drahtarme meist nicht fest genug an dem Kopfstück und loosen sich nach längerem Gebrauch des Kleiderbügels.
  • Alle diese Mängel werden durch die vorliegende Erfindung behoben. Gemäss der Erfindung besteht der Kleideraufhängebügel
    aus einem flachen Profilkörper, der vorzugsweise aus einem im
    CD
    Spritzgiessv8rfahren verformten Kunstwerkstoff gefertigt ist.
  • Solche Kleiderbügel sind in sich sehr fest und stabil, sodass sie reichlich belastet werden können. Sie haben ein geringes Gewicht und können daher bequem auf der Reise mitgenommen werden. Ausserdem ist es ein Leichtes, derartige Kleiderbügel sehr ansehnlich zu gestalten, wodurch ein wirksamer Kaufanreiz geschaffen wird. Die Herstellung ist im Wege billiger Massener-
    zeugung möglich, besonders wenn die Gegenstände aus Spritzguss
    cl
    gefertigt werden.
  • Schliesslich gestatten die nach der Erfindung beschaffenen Kleiderbügel ohne weiteres eine Ausrüstung mit zusätzlichen Aufhängemitteln (Haken, Schlaufen, Oesen u. dgl. ), die vorzugsweise mit dem Bügelkörper aus gleichem Stück gebildet sind. Dadurch wird die Gebrauchsfähigkeit des Gegenstandes beträchtlich erhöht.
  • Es können an ein- und demselben Bügel auf kleinem Raum mehrere Kleidungsstücke gleichzeitig aufgehängt werden, ohne dass sie unmittelbar aufeinander zu liegen kommen. Das Anhängen der einzelnen Kleidungsstücke an dem Bügel ist einfach und mühelos zu bewerkstelligen.
  • Die Zeichnung veranschaulict mehrere ausfhürungsformen der Erfindung. Die Gegenstände sind in Ansicht, teilweise im Durchschnitt dargestellt.
  • Das hauptsächliche Erfindungsmerkmal, in welchem alle abgebildeten Ausführungen übereinstimmen, besteht in der Gestaltung des Kleiderbügels aus einem flachen Profilkörper, der aus einem unstwerkstoff im Spritzgiesswege hergestellt werden kann. Dieser Profilkörper wird durch einen Rahmen a und ein flaches Zwischenstück b gebildet. Die Teile a und b bestehen aus gleichem Stück. Der Rahmen a ist so gestaltet, dass er einer-oder beiderseits über das Flachstück b hinausragt.
  • Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführung ist der Prefilkörper a-b an beiden Tragarmen oben mit offenen Schhufen c, unten mit eingerollten Haken d versehen. Diese zusätzlichen Teile, welche zum Einhängen von weiteren Kleidungsstücken dienen, sind aus dem Profilkörper unmittelbar gebildet, bestehen also mit diesem aus gleichem Stück. In dem Kopfstück des Kleiderbügels sind übereinander angeordnete Lager e eingearbeitet, welche die Befestigung eines z. B. aus Metall bestehenden Aufhängehakens f vermitteln.
  • Das in Fig. 2 abgebildete Modell stimmt in den Teilen a, b, e, f mit der Ausführung nach Fig. 1 überein, abgesehen von der abweichenden Form der Bügelarme. Hinzu kommt ein Querstab h, der beiderseits in hülsenförmige Lager g am unteren Ende der Bügelarme eingesetzt ist. Dieser Stab ist-in an sich bekannter Weise-als zusätzliches Aufhängemittel vorgesehen.
  • Fig. 3 zeigt (in Ansicht und im Schnitt) das Profil des Flachkörpers a-b und die Anordnung der Lager e für den Haken f.
  • Der in Fie. 4 veranschaulichte Kleiderbügel, wiederum aus einem flachen Profilkörper a-b bestehend, hat einen Aufhängehaken k, der am oberen Ende des Kopfstückes nach oben ragt, mit dem Profilkörper ein Ganzes bildet und durch Profilierung verstärkt ist. Ausser den Schlaufen c sinua, an der Unterseite des Bügels angeordnet, zwei einander gegenüberliegende, nach innen ragende Fortsätze i vorhanden, die mit Haken enden und oben eine Verzahnung aufweisen. Mittels dieser Fortsätze können weitere Kleidungsstücke an dem Bügel aufgehängt werden.
  • Der Kleiderbügel nach Fig. 5 entspricht mit dem Profilkörper a-b und dem oben abzweigenden Haken k der in Fig. 4 abgebildeten Ausführung. Die Einhängeschlaufen 1 sind in der Mitte offen. Die Bügelarme enden mit nach innen gekrümmten, angeformten Haken m zum zusätzlichen Aufhängen eines oder mehrere Kleidungsstücke. aus Fig. 6 ist das Profil des Kopfstückes der in Fig. 4 und 5 abgebildeten Kleiderbügel in Ansicht und im Schnitt dargestellt.
  • Fig. 7 und 8 zeigen ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung. Fig. 7 ist eine Seitenansicht, Fig. 8 ein senkrechter Durchschnitt.
  • Der Kleiderbügel besteht auch in diesem Fall aus einem Profilkörper mit Rahmen a und flachem Zwischenstück b. Abweichend von den anderen Ausführ) ngsbeispielen ragt im oberen Teil des Bügels der Rahmen a nur rückseitig über das flache Mittelstück b hinaus. Das Kopfstück des Kleiderbügels, in welchem wiederum ein Aufhängehaken k lagert, ist nach vorn gewölbt.
  • Die Wölbung setzt sich in den Bügelarmen fort, nimmt aber nach den Armenden hin allmählich ab.
  • Den unteren Abschluss des Profilkörpers bildet eine die Bügelarme verbindende Profilleiste n, die, an die Armenden anschliessend, mit dem Ganzen aus gleichem Stück besteht. Wie aus Fig. 8 ersichtlich ist, sind die Bügelarme nach hinten gebogen, sodass die Profilleiste n hinter das Kopfstück des Bügels zu liegen kommt. Diese Ausführung ermöglicht insofern eine besonders vorteilhafte Aufhängung der Kleidungsstücke, als das
    an dem Kopfstück des Bügels hängende Kleidungsstück mit dem an
    , sstück mit dem an
    der Leiste n weiter hinten hängenden Kleidungsstück nicht in Berührung kommt.
  • Die Erfindung bietet ausser den abgebildeten Ausführungbeispielen noch eine reihe anderer Gestaltungsmöglichkeiten.
  • Wesentlich ist in jedem Fall die Bildung des Kleiderbügels aus einem flachen Profilstück, vorzugsweise aus Kunstwerkstoff im Spritzgiesswege hergestellt, Dieser einfache und gerade wegen seiner Einfachheit wertvolle Erfindungsgedanke kann vielfach abgewandelt werden, wobei ein grosser Spielraum für die jewei-
    lige Bügelgestaltung gegeben ist.
    Schutzansprüche :
    l) Kleideraufhängebügel aus einem flachen Profilkörper.
    2) Kleideraufhängebügel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,

Claims (1)

  1. dass der Profilkörper aus einem Rahmen (a) und einem flachen Zwischenstück (b) besteht.
    3) Kleideraufhängebügel nach Ansprüchen l und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (a) beiderseits oder einseitig über das flache Mittelstück (b) hinausragt.
    4) Kleideraufhängebügel nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Profilkörper aus einem im Spritzgiessverfahren verformten Kunststoff besteht.
    5) Kleideraufhängebügel nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Profilkörper mit zusätzlichen Aufhängemitteln versehen ist, die mit dem Ganzen gleichstückig sind.
    6) Kleideraufhängebüel nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Profilkörper an der Oberseite der Bügelarme mit Einhängeschlaufen (c, l) versehen ist.
    7) Kleideraufhängebügel nach Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Profilkörper an den Armenden des Bügels mit eingearbeiteten oder angeformten Haken (d, m) versehen ist 8) Kleideraufhängebügel nach Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Profilkörper an seiner Unterseite einander gegenüberliegende Fortsätze (i) trägt, die mit Haken enden und vorzugsweise mit Verzahnung versehen sind.
    9) Kleideraufhängebügel nach Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Profilkörper an den Bügelarmen mit Lagern (g) zum Einsetzen eines Tragstabes (h) versehen ist.
    10) Kleideraufhängebügel nach Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Profilkörper oben mit Lagern zum Einsetzen eines Aufhängehakens (f) versehen ist.
    11) Kleideraufhängebügel nach Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Profilkörper oben einen aus gleichem Stück bestehenden, vorzugsweise profilierten Aufhängehaken (k) trägt 12) Kleideraufhängebügel nach Ansprüchen 1 bis 5,10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Profilkörper oben und an den Bügelarmen gewölbt ist.
    13) Kleideraufhängebügel nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet dass die Wölbung nach den Enden der Bügelarme hin allmählich abnimmt.
    14) Kleideraufhängebügel nach Ansprüchen 12 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Profilkörper unten mit einer aus gleichem Stück bestehenden, an die Enden der Bügelarme anschliessenden, profilierten Tragleiste (n) versehen ist.
    15) Kleideraufhängebügel nach Ansprüchen 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Bügelarme nach hinten gebogen sind und die Tragleiste (n) hinter dem Oberteil des Profilkörpers liegt.
DE1964D0029962 1964-10-15 1964-10-15 Vorrichtung zum aufbewahren von kleinwerkzeug u. dgl. Expired DE1910500U (de)

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