DE1611505A1 - Druckmaschine - Google Patents
DruckmaschineInfo
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- DE1611505A1 DE1611505A1 DE19671611505 DE1611505A DE1611505A1 DE 1611505 A1 DE1611505 A1 DE 1611505A1 DE 19671611505 DE19671611505 DE 19671611505 DE 1611505 A DE1611505 A DE 1611505A DE 1611505 A1 DE1611505 A1 DE 1611505A1
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
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Description
PATENTANWÄLTE
PATENTANWÄLTE LICHT, HANSMANN, HERRMANN 8 MDNCHEN 2 · THERESIENSTRASSE 33
Dipl.-Ing. MARTIN LICHT Dr. REIN HOLD SCHMIDT
Dipl.-Wirtsch.-Ing. AXEL HANSMANN
Dipl.-Phys. SEBASTIAN HERRMANN
München, den 22. November 1967
ADDRESSOGRAPH-MÜLTIGRAPH CORPORATION
Cleveland, Ohio 44117 Babbitt Road 1200 (V.St.A.)
Druckmas chine
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf" Druckmaschinen.
Bis vor kurzem wurden Verkaufszettel vollkommen handgeschrieben,
wobei eine Kohlekopie für den Kunden ausgestellt wurde. Dann
kamen geprägte Metallplatten für Abrechnungszwecke in Warenhäusern in Gebrauch; daraus wurden schliesslich geprägte Kreditkarten
aus Plastikmaterial bekannter Art entwickelt. In diesen
Karten sind ausθer dem Kundennamen verschiedene Informationen
• MÜNCHEN 2, THEREfIINSTHAm 33 · Teitfoni »»52 ■ T«b0mMi>AdrMMi UpoHl AMOndwn
•ankvMbtndungtni Drtfed» Bank AO, Plllof« Mönchen, Dep.-Kaeit Viktua!l«mnarkl, Konlo-Nr. 7O/3043S
^\mZ^^k4A\nKUHm«5 fotfuMA-Kento. MOnAw Nr. 143397
Ί PXTiNTANWALTDR, ÄeiNHOLD SCHMIDT
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enthalten; die Karten werden als Datenträger in Druckmaschinen eingesetzt, wobei eine Druckwalze über einen dazwischenliegenden
Kohlepapiersatz gegen die Fläche der Platte angedrückt wird. Andere Informationen wurden mit Handschrift auf das Formular
aufgetragen, bevor das Geschäft vollendet wurde.
Es wurden Maschinen entwickelt, wie sie beispielsweise in dem US-Patent 3 I38 O91 von J.A. Maul beschrieben sind, bei welchen
mehrere Druckräder mit einer Anaahl von Druckflächen Verwendung finden. Auf jeder der Flächen der Druckräder ist jeweils ein
unterschiedliches Druckzeichen angeordnet, piese Druckzeichen
werden in einer Gruppe und in Fluchtung mit der zu druckenden Kreditkarte gehalten. Somit können variable Informationen, wie
der Dollarbetrag des Geschäftes, am Ende des Drucktaktes im Formular zusammen mit den feststehenden Informationen verschlüsselt
aufgetragen werden. Die Verwendung variabler Druckelemente zusammen mit festgelegten Druckelementen ermöglicht
den Druckvorgang dieser Informationen, um Handeintragungen zu vermeiden.
Druckmaschinen dieser Art wurden in grossem Ausmasse für Tank-'
stellen geschaffen, fanden jedoch auch grosse Aufnahme in der Industrie und in Krankenhäusern. Beispielsweise kann eine
Druckmaschine dieser Art eingesetzt werden, um die Kenneeichnungakarte
des Beschäftigten, die Code-Karte des Meisters und di· Kenn»e±chnungs- und Code-Karten der bestimmten Arbeit oder
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Maschine su kombinieren. Diese einander gleichenden Karten
werden in Fluchtung miteinander auf dem Druckwiderlager der Maschine aufgelegt und zusammen auf einem Verschlüsselungsblatt abgedruckt. Der Beschäftigte arbeitet gelegentlich nur
eine gewisse Anzahl von Stunden oder führt eine gewisse Arbeit für eine gewisse Anzahl von Stücken durch, bevor er
diese Arbeit wechselt. Zu diesem Zweck ist der variable Druckzeichenbereich der Maschine vorgesehen. In manchen Fällen jedoch
xvrerden variable Druckzeichen nur am Beginn oder am Ende
des Arbeitsvorganges, in manchen Fällen überhaupt nicht, verwendet. Die Vorrichtungen, welche die variablen Informationen
tragen, sind jedoch in ihrer Kapazität begrenzt und die Abmessungen der Haschine werden in nachteilhafter Weise beeinflusst,
wenn eine vollkommen blanke Druckstelle an diesen Druckvorrichtungen Verwendung findet, Eine ändereLösung besteht
darin, zwei Druckmaschinen zu verwenden, eine mit einem
längeren Drucktakt als die andere.
Mit der vorliegenden Erfindung soll eine Druckmaschine der Bauart geschaffen werden, wie sie in dem oben angeführten
US-Patent dargestellt ist; es finden variable Datenträger Verwendung, wobei der Druckkopf der Maschine geöffnet wird,
bevor er die variablen Eintragungen erreicht. Nach Einstellung durch den Bedienungsmann kann auch der Druckkopf gehalten
werden, bis er durch den Bereich der variablen Eintragungen
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gelaufen ist. Wenn deshalb der Bedienungsmann die variablen Eintragungen nicht zu verwenden wünscht, kann dies
dadurch bestimmt werden, dass der Druckkopf sich öffnet, nachdem die Druckwalze nur einen Teil ihrer Bahn durchlaufen
hat.
In den Zeichnungen ist eine Druckmaschine nach der vorliegenden Erfindung mit austauschbaren Druckzeichen in
Kombination mit variablen Druckkörpern dargestellt. Die Druckwalze steuert das Lösen einer Verriegelungsvorrichtung
für den Druckkopf, wobei nach der vorliegenden Erfindung ein Zwischenstück vorgesehen ist, welches den Druckkopf
vor Beendigung des Drucktaktes öffnet, so dass die variablen Druckkörper abgedruckt oder wahlweise ausgelassen
werden können.
Die Erfindung wird anhand der beigefügten Zeichnungen erläutert.
Fig. 1 ist eine Perspektivansicht einer Druckmaschine nach der vorliegenden Erfindung, wobei der Druckkopf
in angehobener Druckruhestellung dargestellt ist;
Fig. 2 ist eine rückwärtige Seitenansicht des Druckkopfes
j
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Fig·* 3 ist eine Draufsicht von Linie 3-3 in Fig. 2
eines Zwischenstückes, welches fixt- die Steuerung
des Drückwalzentaktes Verwendung findet, wobei das !Zwischenstück in lifirksteilung dargestellt ist;
Fig. h ist eine Ansicht des in Fig. 3 dargestellteil
Zwischenstückes in unwirksamer Stellung*
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Druckmaschinen
bekannter Art. Um die Beschreibung der vorliegenden Erfindung abzukürzen, werden nur die nötigen"Bauelemente
einer gewöhnlichen Druckmaschine dargestellt* Zum vollständigen Verständnis der Druckmaschine sei jedoch auf
das US-Patent 3 138 O91 von Maul hingewiesen. Um die Beziehung
zu diesem früheren Patent aufzuzeigen, wurden gleiche Bezugszahlen für gleiche Teile in der vorliegenden
Erfindung übernommen. Die der vorliegenden Erfindung nicht zugehörigen Teile sind nicht aufgeführt.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsfortn einer Drucklänge-
Wählvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung dargestellt. Die Druckmaschine ist mit Bezugszahl "}\ beaseichnet
und besteht aus einem Basisteil 32 und einem Druckkopf 33. Der Druckkopf 33 ist drehbar am Basistell
32 so gelagert, dass er in eine Druckstellung auf dem .
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Basisteil abgesenkt und wieder aus dieser Druckstellung angehoben werden kann. In Fig, 1 befindet sich der Druckkopf
in angehobener Druckruhestellung: Obwohl die zugehörigen
Teile in Fig. 2 nicht dargestellt sind, gibt diese die Druckstellüng wieder» in welcher der Druckkopf
abgesenkt ist.
Wie in Fig. 1 zu ersehen ist, befindet sich eine Druckstelle etwas über der Mitte zwischen den Seiten des Basisteiles.
Die Druckstelle ist an den gegenüberliegenden Seiten durch Führungen 48 und 49 begrenzt, um Druckkörper,
wie geprägte Metall- oder Plastikkarten, zu halten.
Eine Anzahl wahlweise einstellbarer Drucktypenkörper in Form verschlüsselter Räder 63 sind auf dem Basisteil 32
befestigt, und sind bezüglich der Druckstelle in dem dargestellten Ausführungsbeispiel ausgerichtet. Für die vorliegende
Erfindung ist die Verwendung von Druckrädern nicht wesentlich. Es reicht aus, einen länglichen, einzelnen
Druckkörper mit auf dem Endteil befindlichen Daten atu verwenden, wobei diese Daten zeitweilig nicht für den
Druck eingesetzt werden. Druckräder und variable Druckvorrichtungen sind bekannt und erfordern deshalb keine
weitere Erläuterung.
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Der Aussenrahmen des Druckkopfes 33 weist ein Paar von
Seitenplatten 79 und &1 auf, welche durch. U-förmige :
Führungskörper 82 miteinander verbunden sind. Eine quadratische Drehstange 84 erstreckt sich zwischen den Seitenkörpern
79 und 81 und ist drehbar am. Basisteil 32
innerhalb dessen Seitenkörpern gelagert. So kann sich durch eine Drehbewegung des Druckkopfes 33 der Basiskörper 32
schliessen. S
Eine Druckwalzenvorrichtung innerhalb des Druckkopfes 33
ist manuell überhalb der Druckstelle 44 und quer dazu bewegbar, um die auf einer Karte bzw. auf Karten befindlichen
Aufzeichnungen an der Druckstelle auf ein Formular zu übertragen,
welches zwischen dem Druckkopf und dem Basisteil der Maschine eingelegt ist. Die Druckwalzenvorrichtung
weist eine Druckwalze 86 auf. Diese Druckwalze kann im Feuchtverfahren arbeiten oder im Trockenverfahren, wobei J
im letzteren Fall ein Band über den Druckbereich gespannt ist. Ein Bügel 87 umfasst die Führung 82. Die Druckwalze
86 ist dabei innerhalb der unteren Enden der nach unten
stehenden Arme des Bügels 8-7 angebracht. Der Bügel kann
entlang des grösseren Längenbereiches der Führung 82 bewegt werden. Die Bewegung des Bügels ist so ausgelegt,
dass sich die Druckwalze in einer Bahn bewegt, deren End-
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punkte der Länge der die Karte bzw. die Karten tragenden Druckstelle entsprechen. Ein Handgriff 89 dient zur manuellen Betätigung des Bügels 87· Der Druckkopf 33 ist Um
die Drehstange 84 zwischen einer geschlossenen und einer geöffneten Stellung verdrehbar; in der geschlossenen Lage
befindet sich die Druckwalze in Druckeingriff mit an der Druckstelle 44,des Basisteils eingelegten Druckkörpern,
hk während in geöffneter Stellung die Druckwalze aus ihrem
Druckeingriff gelöst ist.
Mittels einer Verriegelungsvorrichtung wird der Druckkopf während des Druckvorganges unnachgiebig in seiner Druckstellung
verriegelt. Die Verriegelung geschieht bei Ver-.lagerung
des Druckkopfes von seiner angehobenen Stellung in seine abgesenkte Druckstellung. Diese Verriegelungsvorrichtung
ist so angeordnet, dass sie den Druckkopf so lange in seiner Druckstellung hält, bis die Druckwalze
genügend weit bewegt wurde, um den Drudkvorgang abzuschliessen; bei weiterer Bewegung der Druckwalze wird die
Verriegelungsvorrichtung gelöst, um den Druckkopf in seine obere, in Fig. 1 dargestellte Druckruhestellung anzuheben.
Die Verriegelungsvorrichtung ist im einzelnen in Fig. 2 dargestellt. Ein Paar von Klinkenkörpern IO3 und 104 ist
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drehbar an der Äussenseite der Führung 82 befestigt. Eihö
Stange 111 bildet eine Verbindung zwischen den beiden
Klinken» so dass sie als eitte Einheit wirksam tfefdSh. In den Zeichnungen nicht dargestellte Federn drüöken die
Klinken aufeinander au» Ein Paar von Änsätaön 117 und 118 sind km Basisteil 32 angeordnet, und wurden von den Klinken 103 und 10h ergriffen, wenn di© Klinken in die Druckstellung nach unten gedreht werden. Die oberen Flächen der J^ Ansätze 11.7 tind 118 sind etwas abgeschrägt, so wie es die unteren und inneren Kanten der Klinken 103 und 1ö4 sind. Dadurch werden die unteren Enden der Klinken während der nach unten gerichteten Bewegung des Druckkopfes nach äussen gedreht. Wenn der Druckkopf genügend nach unten abgesenkt wurde, wird die nicht dargestellte Feder wirksam, um die Klinken 103 und 104 nach innen in ihre Riegelstellung
elastisch anzudrücken. Der Druckkopf wird somit gehalten, bis die Verriegelungsklinken am Ende des .Drucktaktes der λ Druckwalze voneinander gelöst werden.
Klinken» so dass sie als eitte Einheit wirksam tfefdSh. In den Zeichnungen nicht dargestellte Federn drüöken die
Klinken aufeinander au» Ein Paar von Änsätaön 117 und 118 sind km Basisteil 32 angeordnet, und wurden von den Klinken 103 und 10h ergriffen, wenn di© Klinken in die Druckstellung nach unten gedreht werden. Die oberen Flächen der J^ Ansätze 11.7 tind 118 sind etwas abgeschrägt, so wie es die unteren und inneren Kanten der Klinken 103 und 1ö4 sind. Dadurch werden die unteren Enden der Klinken während der nach unten gerichteten Bewegung des Druckkopfes nach äussen gedreht. Wenn der Druckkopf genügend nach unten abgesenkt wurde, wird die nicht dargestellte Feder wirksam, um die Klinken 103 und 104 nach innen in ihre Riegelstellung
elastisch anzudrücken. Der Druckkopf wird somit gehalten, bis die Verriegelungsklinken am Ende des .Drucktaktes der λ Druckwalze voneinander gelöst werden.
Die wesentliche Verbesserung nach der vorliegenden Erfindung
ist in einer Vorrichtung enthalten, welche als Funktion der Druckwal»enbewegung in eine bestimmte Lösestellung
entlang der miteinander fluchtenden Druckbuchstaben bewegbar ist, um die Klemmwirkung der Klinken aufzuheben.
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Im folgenden wird insbesondere auf die Fign, 2 und 4 Bezug
genommen. Da die Klinken durch die Stange 111 miteinander
verbunden sind, wirken sie als eine einzige Verriegelung miteinander.
Die klinke 1ö4 befindet sich in der Bewegungsbahn eines Armes des Bügels 87, so dass die mit Hilfe des Handgriffes
89 herbeigeführte Bewegung des Bügels diesen in die
Nähe der Klinke 104 bringt. Ein Anschlag 120 befindet sich an einem Arm des Bügels 87» um zur Betätigung der Klinke
einen ausreichenden Kontakt zu bilden, Die Verriegelungselemente befinden sich somit am Endpunkt der Druekwalzejnbewegung,
um in ihre Lösestellung verlagert zu werden, wodurch der Druckkopf am Ende des Drucktaktes freigegeben wird. Für
die Freigabe des Druckkopfes ist kein Bedienungsmann erforderlich.
Nachdem die einzelnen Druckkörper bzw, Druckelemen¥e7 das mit Zwischenlagern versehene Formular an der Druckstelle
44 aufgelegt sind, wird der Druckkopf 33 in seine geschlossen·
Stellung gedreht. Er bleibt in dieser geschlossenen Lage, bis die Druckwalze vollkommen über die Druckstelle bzw. über das
Druckwiderlager hinwegbewegt wurde. Es ist ausgeschlossen, dass der Druckkopf gelöst werden kann, bevor nicht der gesamte
Druckvorgang beendet wurde. Dadurch wird das Bedrucken der gesamten, mix· Verfügung stehenden Informationen mit gleicher
Klarheit gewährleistet.
Für industrielle Zwecke ist es jedoch erforderlich, dass mit der Druokmaeohine der vorliegenden Art kein vollständiger
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Drucktakt durcligefülfcrt wird. Wenn beispielsweise mit den
variablen Druckrädera am Ende der Druckkörper gearbeitet wird,
dann können diese zwt Anzeige des Beginns oder Endes eines
Arbeitsabschnittes„ seht Anzeige einer Zahl während eines Abschnittes
gefertigter· Stücke oder für· andere Daten verwendet werden. Wenn ein Arbeiter seine Arbeit beispielsweise beginnt,
setzt er seine Kenrazeielinungskarte ein, während der Meister
seine Kennzeicbnraigs!£az"te an die des Arbeiters anlegen kann; ™
zusammen mit diesem Karten wird ein weiteres Druckelement eingefügt,
auf welchem die Arbeit, die Maschine oder andere, zügehörige·
Angaben aufgetragen sind. Dann kann die variable Druckvorrichtung am Ende dieser Druckangaben eingestellt werden, um
beispielsweise den Arbeitsbeginn oder andere variable Grossen
darzustellen. Auf diese Weise werden persönliche, handgeschriebene
EintragTOügeii vermieden, während man klar erkennbare,
gedruckte Buchstaben mit gleichförmiger Druckqualität erzielt.
Obwohl bei den meisten Druckvorgängen die Verwendung variabler
Druckelemente erforderlich ist, so sind Fälle vorstellbar, in
welchen dies niclrfc der Fall ist. Beispielsweise kann der Arbeiter
eine Arbeit ansffiiiren, welcher keine variable Information
zugrunde liegt. Es kann auch beispielsweise die variable Information nur am Arbeitsbeginn oder am Ende der Arbeit erforderlich
sein, wobei ein weiterer Druck mit der variablen Wjadergabe nicht erforderlich ist.
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Nach, der vorliegenden Erfindung ist ein Zwischenkörper vorgesehen,
welcher sich in einer ersten Lage in der Bahn des Bügels befindet, um eine Kraft auf die Klinke 104 auszuüben,
bevor der Bügel bis zum Ende des Drucktaktes bewegt wurde. Der Zwi'schenkÖrper ist bezüglich einer Haltestelle drehbar,
in welcher er sich in Wirkstellung befindet, wobei bei normaler Bewegung des Bügels der Druckkopf geöffnet wird.
Obwohl der Druckkopf 33 nicht gelöst werden kann, solange
nicht die Klinken 103 und 1 04 nach aussen gedreht sind, und
obwohl dies erst stattfindet, wenn der Anschlag 120 die Klinke 104 erreicht, kann die Druckwalze, bevor sie den Endteil
der Druckstelle 44 erreicht hat, mit Hilfe des Zwischenkörpers angehalten werden. Die Klinken können zu diesem Zeitpunkt
gelöst werden, um den Druckvorgang zu unterbrechen, indem die Druckwalze vor Beendigung ihres Drucktaktes vom Druckeingriff
gelöst wird.
Insbesondere ist der Zwischenkörper 122 ^ wie aus Fign. 3 und
4 zu. ersehen ist, verschiebbar auf einer Stange 124 gelagert. Die Stange 124 weist vorzugsweise einen nicht kreisförmigen
Querschnitt auf, so dass der Zwischenkörper auf am Ende befindlichen Ansätzen 126 und 128, welche gleichfalls mit nicht
kreisförmigen Öffnungen versehen sind, befestigt und somit in
bestimmter Längslage gehalten werden kann. Insbesondere weist die Stange 124 quadratischen Querschnitt auf. Durch abgedrehte
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Abschnitte 13O wird ein Drehpunkt gebildet. Wenn man den*
Zwischenkörper so bewegt, dass die Ansätze 126 und 128 mit den abgedrehten Abschnitten 13O fluchten, kann der.Zwischenkörper
zwischen der in Fig. 3 und Flg. 4 dargestellten Lage verdreht werden. Eine Feder 132 verschiebt den Zwischenkörper
in eine Anschlagstellung am Seitenkörper 81; die Anpresskraft der Feder ist jedoch schwach genug, so dass sie durch den
Finger eines Bedienungsmannes überwunden werden kann. ™
Die Festigkeit der Feder 132 ist geringer als nötig, um die Klinken 103 und 104 gegen die Spannkraft ihrer Federn zu
drücken. Durch die Anordnung des Zwischenkörpers in der in Fig. 3 dargestellten Lage befindet sich dieser deshalb in
einem kurzen Abstand vom S.eitenkÖrper 81 , welcher in Fig. 3 zu sehen ist.
Der Bedienungsmann verschiebt den Zwischenkörper entlang der i
Stange 124, bis er gedreht werden kann. Der Zwiachenkörper
wird immer dann in die in Fig. 3 dargestellte Lage verdreht, wenn der Drucktakt der Druckwalze abgekürzt werden soll. Er
wird in die in Fig. 4 dargestellte Lage bei normalem Druckbetrieb gedreht, wenn ein voller Drucktakt erforderlich ist.
In der in Fig. 3 dargestellten Lage liegt der Zwlschenkörper
in der Bewegung d.er Druckwalze, wodurch der Anschlag 120 am
Zwiechenkörper angrenzt.
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Bei Kontakt des Anschlages 120 mit dem Zwischenkörper wird
die Kontaktkraft auf die Klinke 104 übertragen. Der Zwischenkörper bewegt sich deshalb entlang der Stange 124, bis er
am Seitenkörper 81 angrenzt. Wenn er diese Stelle erreicht hat, hat sich die Klinke 104 genügend weit bewegt, um den
Druckkopf freizugeben. Der Zwischenkörper dient deshalb primär als Lösevorrichtung und nicht als Haltevorrichtung, obwohl er
verhindert, dass sich die Druckwalze zürn Ende ihres Drucktaktes bewegt.
Wenn der Bügel 87 an den Zwischenkörper anschlägt, bewegt er
diesen gegen den Seitenkörper 81, wenn die Klinke geöffnet wird. Der Zweck dieser Anordnung ist darin zu sehen, dass über
den Handgriff 89 die Klinken nicht mit zu grosser Kraft angeschlagen
werden sollen. Überflüssige Kraft wird deshalb an der Berührung von Zwischenkörper mit Seitenplatte begrenzt.
Die Maschine der vorliegenden Erfindung erfüllt die Aufgaben
von zwei Masohinen. Die Druckstelle bzw. das Druckwiderlager kk wird für ©ine Druckbedingung verwendet, während der abgekürzte
Drucktakt für weitere Druckbedingungen einsetzbar ist. Diese Abkürzung des Drucktaktes erspart die Kosten einer zweiten
erforderlichen Maschine.
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Claims (4)
- PATENTANWÄLTE Dipl.-Ing. MARTI N LICHTPATENTANWÄLTE LICHT, KANSMANiH, HERRMANN MULD CnMIDr8MDNCHEN2-THEKES1ENSTRAs5E33 Dipl.-Wirtsch.-lng. AXE L HANSMANNDipl.-Phys. SEBASTIAN HERRMANNADDRESSOSRÄPH-MÖLTXGHAPHGORPORATIOK Mönchen, den 22. November 1967Cleveland, Oliio■ khi17 /τ.,·Ihr Zeichen . Unser Zeichen /LuBabbitt Road 1200Patentanmeldung: DruckmaschinePatentansprüche :Λ.J Druckmaschine mit einem Basisteil zur Halterung miteinander fluchtender Druckkörper, auf welchen zum Druck geeignete Druckzeichen angebracht sind, dadurch gekennzeichnet, dass ein Druckkopf (33) am Basisteil (31) angebracht ist, dass der Druckkopf (33) eine Druckwalze (86) aufweist, welche entlang des Druckkopfes in einer Bahn bewegbar ist, deren äusserste Punkte der Länge der miteinander fluchtenden Druckkörper entspricht, dass der Druckkopf (33) zwischen einer geschlossenen Stellung, in welcher die Druckwalze in Druckkontakt mit den auf dem Basisteil (31 ) angeordneten Druckkörpern gehalten wird, und einer geöffneten Stellung bewegbar ist, in welcher die ( Druckwalze vom Druckkontakt gelöst ist, dass mittels einer Vorrichtung (103, 1O4, 111, 117, 118) der Druckkopf unlösbar in der Druckstellung während seines Drucktaktes verriegelbar ist,009883/0056 - 2 - ·Patentanwälte Dipl.-Ing, Martin Lichf, Dipl.-Wirtich.-Ing. Axel Hansmann, Dipl.-Phys. Sebastian Herrmann 8 MONCHENZrTMEREStENSTRASSE33 · Telefon: 292102 · Telegramm-Adrenei Lipetli/MünchenBankverbindungenc Deutschs Bank AO, Filiale München, Dep.-Kane Viktuaiienmarkt, Konto-Nr. 716728 Bayer. VereimbantcManchen,Zw«ig»t. Oikar-von-Miller-Rina, Kto.-Nr. 882495 · Poiticheck-Kontot München Nr. 163397OPPenOUBrBaTOtPATENTANWALTDR-REINHOLDSCHMIDTdass eine Lösevorrichtung als Funktion der Druckwalzenbewegung in eine bestimmte Lösestellung entlang der Druckkörper betätigbar ist, um die Klemmvorrichtung des Druckkopfes zu lösen, und dass wahlweise die Lösestellung vor dem Endpunkt der Druckwalzenbewegung einstellbar ist.
- 2. Druckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckkopf (33) drehbar am Basisteil (31) zwischen geschlossener und geöffneter Lage verdrehbar ist, dass die Vorrichtung zum lösbaren Verriegeln des Druckkopfes aus einer Verriegelungsvorrichtung besteht, welche zwischen Verriegelungsund Lösestellung bewegbar ist, dass mittels einer Vorrichtung die Verriegelungsvorrichtung in Verriegelungsstellung verlagerbar ist, dass die Verriegelungsvorrichtung am Endpunkt der Bewegungsbahn der Druckwalze angeordnet und in Lösestellung verlagerbar ist, wodurch der Druckkopf am Ende des Druckwalzentaktes freigegeben wird, dass ein Zwischenstück in einer ersten Lage in der Bewegungsbahn und in einer zweiten Lage ausserhalb dieser Bewegungsbahn angeordnet ist, dass das Zwischenstück (122) eine Vorrichtung (124, 126, 128, I30, I32) aufweist, um ein gewisses Ausmass von Längsbewegung durchzuführen, welche wenigstens der erforderlichen Lösebewegung der Verriegelungsvorrichtung entspricht, dass mittels einer Vorrichtung das Zwischenstück (122) in unwirksame Stellung verlagerbar ist, und dass das Zwischenstück bestimmter Länge nach ¥ahl des Bedienungsmannes so einstellbar ist, dass der Druckkopf vor Vollendung des gesamten Druckwalzentaktes lösbar ist.009883/0 0 56If
- 3. Druckmaschine mit einem Basisteil zur Halterung mitteinander fluchtender Druckkörper * auf welchen zum Drück geeignete Druckzeichen angebracht sind * dadurch gekefanizeichnet» dass der Druckkopf ein Paar senkrechter Seitenrahmen (79, 81) aufweist, weiche drehbar am Basisteii (31) zwischen geöffneter und geschlossener Lage verdrehbar siiidj, dass die Seiterirahmen durch einen waagerechten Körper (82) fest miteinander verbunden sind, dass ein Bügel (87) mit ersten und. !zweiten Seitenteilen den Rahmenkörper (82) quer zu diesem umgibt* dass eine Druckwalze (86) zwischen den ersten und zweiten Seitenteilen des Bügels angeordnet ist, dass der Bügel und. die Druckwalzenanordnung entlang des Rahmenkörpers, welcher als Führung dient, bewegbar sind, dass die äüssersten Punkte der Bahn der Länge der miteinander fluchtenden Druckkörper innerhalb der Grenzen der senkrechten Seitenrahmen (79» Si) ^entspricht, dass die Verriegelungsvorrichtung einen von dem Rahmen getragenen, hakenförmigen Bügel (103, 104) in der Nähe der extremen Bahnpunkte des Bügels aufweist, dass ein Verriegelungskörper (117, 118) von dem Basisteil getragen wird und in geschlossener Stellung des Druckkopfes mit der Klinke (103, 104) in Eingriff steht, dasp die Klinke mit einer Verriegelungsbewegung innerhdb der Bahn bewegbar und in Richtung des angrenzenden, senkrechten SejjLtenrahmens während des Lösevorgangs schwenkbar ist, da·· sie in Eingriff vom Rahmen abgewandt bewegbar ist, data ein Flächenteil (12O) vom Bügel getragen und bezüglich der ( Bügelbewegung ao angeordnet ist, daae die Klinke bei Bewegung de» Bügels sum Bndpunkt seiner Bahn aus dem Verriegelungsein-009883/0056griff lösbar ist, dass mit einem Zwischenstück (122) der zur· Verfügung stehende Drucktakt der Druckwalze vor dem Endpunkt ihrer Bahn begrenzt ist, dass der Zwischenkörper aus einem länglichen, festen Körper besteht, dass sich eine Schiene im wesentlichen parallel und nahe zum Rahmen erstreckt, dass das Zwischenstück Mittels einer Vorrichtung auf der Schiene in Längsrichtung und irt eine erste Stellung in der Bahn der am Bügel befindlichen Kontaktfläche bewegbar ist, dass sie in eine zweite, aus dieser Bahn verlagerten Stellung bewegbar ist, und dass, wenn· das Zwischenstück sich in seiner ersten Stellung befindet,- der Druckkopf durch die Druckwalze entriegelt wird, wodurch der Drucktakt beendet wird, bevor der Bügel den Endpunkt seiner Bahn erreicht hat.
- 4. Druckmaschine nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenstück in seiner ersten Stellung im Abstand von der senkrechten Seitenwand angeordnet ist, und dass der Abstand nur etwas grosser ist als der nötige Abstand der zum Entriegeln führenden Klinkenbewegung, und dass die Klinke gegenüber zu starker Belastung durch den Anschlag des Zwischenstückes an der Endwand abgesichert ist.009883/0056
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| US2935939A (en) * | 1956-03-07 | 1960-05-10 | Farrington Mfg Co | Printing device |
| US3279369A (en) * | 1964-12-21 | 1966-10-18 | Farrington Business Mach | Imprinter |
| US3322062A (en) * | 1965-08-12 | 1967-05-30 | Addressograph Multigraph | Variable data print control and interlock means in printing machines |
-
1967
- 1967-04-28 US US634555A patent/US3486446A/en not_active Expired - Lifetime
- 1967-11-22 DE DE19671611505 patent/DE1611505A1/de active Pending
-
1968
- 1968-04-29 GB GB20314/68A patent/GB1186997A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3486446A (en) | 1969-12-30 |
| GB1186997A (en) | 1970-04-08 |
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