DE1611312C3 - Vorrichtung zum Bedrucken zylindn scher Schaltungselemente mit axialen Anschlußdrahten und ähnlicher zylindn scher Gegenstande - Google Patents
Vorrichtung zum Bedrucken zylindn scher Schaltungselemente mit axialen Anschlußdrahten und ähnlicher zylindn scher GegenstandeInfo
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Description
3 . 4 ,
ger in irgendeiner Weise unterbrochen oder beein- im radialen Schlitz des Rades angehoben und über
trächtigt wird. die im wesentlichen horizontale Oberseite des Gegen-
Die Führung durch den Gegendruckteil kann fer- druckteils geführt. Die Oberseite des Gegendruckteils
ner so erfolgen, daß jeweils ein zu bedruckender Ge- t hat entsprechend den Abständen der Schlitze im Rad
genstand aus der Ebene der übrigen Gegenstände 5 22 eine solche Länge, daß nur jeweils ein Schaltungsherausbewegt
wird und somit ein ungewolltes Erfas- element angehoben, d. h. in den Schlitzen des Rades
sen benachbarter Gegenstände durch die Bildwalze radial nach außen verschoben wird. Während das anvermieden
wird. Zu diesem Zweck ist die Vorrich- gehobene Schaltungselement über die horizontale
tung gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Er- Oberseite des Gegendruckteils gefördert wird,
findung so ausgebildet, daß der Gegendruckteil senk- io kommt der Körper 12 des Schaltungselements mit
recht stehend angeordnet ist und vor der Auflage- einem der nachgiebigen Druckblöcke 26 a oder 16b
.fläche zum Andrücken der Gegenstände an die Bild- am Umfang einer Bildwalze 28 in Eingriff, es rollt
walze eine schräg ansteigende Rampe angebracht ist. dabei entlang der Oberfläche des Druckblocks ab, so
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung be- daß das auf dem Druckblock befindliche Farbmuster
steht darin, daß zum Fördern der Gegenstände ein 15 auf den Körper des Schaltungselements übertragen
auf Gleitschienen verschiebbarer Trägerrahmen vor- wird.
gesehen ist, der parallele Seitenteile aufweist, die zu Die Farbmuster werden zuvor auf die Druckbeiden
Seiten des Gegendruckteils liegen, und daß in . blocke 26 α und 26 b durch eine konventionelle
jedem Seitenteil senkrechte Schlitze zur Aufnahme Druckformscheibe 32 aufgebracht, die gegensinnig
der Anschlußdrähte der Schaltungselemente ange- 20 zur Bildwalze 28 genau synchron umläuft, so daß das
bracht sind. Mit dieser Ausgestaltung können Schal- Farbmuster sauber auf die Druckblöcke 26 a, 26 b
tungselemente oder ähnliche zylindrische Gegen- übertragen wird. Die Farbe wird auf die Druckforstände
bedruckt werden, die in größerer Anzahl auf men 30 a, 30 b der Druckformscheibe 32 mit Hilfe
geradlinigen Trägerrahmen angeordnet sind, die auch einer konventionellen Farbwalze 34 aufgetragen,
zur Durchführung vorangehender oder nachfolgender 25 welche sich gegenläufig zur Druckformscheibe 32 mit
Arbeitsgänge bei der Fertigung dienen. . genau derselben Umfangsgeschwindigkeit wie die
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Druckformen 30 α und 30 b dreht. Da die Einrich-
Zeichnung dargestellt. Darin zeigt - tungen zum Aufbringen . der Farbmuster auf die
F i g. 1 ein Schaltungselement mit axialen An- Druckblöcke 26 α und 26 b der konventionellen
schlußdrähten in perspektivischer Ansicht, 30 Technik angehören, werden sie nicht näher beschrie-
F i g. 2 das Prinzip des Aufbaus einer Vorrichtung ben.
nach der Erfindung in perspektivischer Ansicht, Gemäß F i g. 3, 4 und 5 ist das Rad 22 in einem
Fig.3 eine teilweise geschnittene Seitenansicht Gestell gelagert, das aus einer Grundplatte 40 und
der Vorrichtung nach der Erfindung, ' . zwei aufrecht stehenden Seitenwänden 42 und 44 be-
F i g. 4 einen Querschnitt längs der Linie 4-4 in 35 steht. An diesem Gestell ist ein vertikal verschiebba-
F i g. 3, - rer Schlitten mit einer Grundplatte 46 und zwei verti-
F i g. 5 eine Draufsicht auf die Vorrichtung nach kale Seitenwände 48 und SO gelagert, der in Schwal-
F i g. 3 und benschwanzführungen 52 und 54 in den Seitenwän-
F i g. 6 eine perspektivische Ansicht eines Trägers den 42 und 44 (F i g. 5) geführt ist. Zur Vermeidung
für die Schaltungselemente mit axialen Anschluß- 40 eines seitlichen Spiels sind innerhalb der Schwalben-
drähten. ' Schwanzführungen Futterkeile 56 und 58 vorgesehen.
In der Zeichnung ist als Beispiel für die zu be- Der Schlitten kann mit Hilfe eines an einer Spindel
druckenden zylindrischen Gegenstände ein Schal- 62 angebrachten Handrades 60 angehoben und abgetungselement
10 dargestellt, das aus einem zylin- . .senkt werden. Die Spindel 62 ist.mit einem Gewinde
drischen Körper 12 und axialen Anschlußdrähten 14 45 versehen, welches in eine Gewindebohrung in der
und 16 besteht. Der zylindrische Körper 12 nimmt Grundplatte 40 eingreift, und ist drehbar mit der
als typisches Beispiel einen Widerstand, einen Kon- Grundplatte 46 (F i g. 3) verbunden,
densator, eine Diode oder ein anderes elektrisches In den Seitenwänderi 48 und 50 des Schlittens ist Schaltungselement auf, das nur zwei Anschlußdrähte mittels Kugellagern 68 und 70 eine Welle 66 drehbar benötigt. Der Durchmesser des zylindrischen Körpers 50 gelagert. Das Rad 22 besteht aus zwei Scheiben 72 kann beliebige Werte innerhalb eines großen Berei- - und 74, welche auf der Welle 66 mit Hilfe von Keiches annehmen. Die im folgenden beschriebeneVor- len 76 bzw. 78 befestigt sind. Die Keile werden ihrerrichtung 20 dient dazu, auf die Oberfläche des zylin- seits durch Madenschrauben 80 und 82 festgehalten, drischen Körpers 12 Angaben über den Wert und die An der Grundplatte 46 ist eine Tragplatte 84 für das Klassifizierung des Schaltungselements aufzudruk- 55 Gegendruckteil 24 befestigt und zwischen den Scheiken. ben 72 und 74 nach oben geführt. Durch die Tragin F i g. 2 ist das Prinzip des Aufbaus der Vorrich- platte 84 ist die Welle 66 mittels einer Buchse 86 mit tung 20 schematisch dargestellt. Sie enthält als Trä- Spiel hindurchgeführt. Das obere Ende der Tragger für die zu bedruckenden Schaltungselemente ein platte 84 ist gegabelt, so daß zwei Seitenteile 88 und drehbares Rad 22, das eine Vielzahl radial verlaufen- 60 90 vorhanden sind, in denen die Achse 92 des Geder Schlitze zur Aufnahme jeweils eines Schaltungs- gendruckteils 24 sitzt. Das Gegendruckteil 24 weist elementes 10 aufweist. Die Schaltungselemente 10 ebenfalls eine Gabelung auf, so daß es zwei Seitenwerden während der Drehung des Rades 22 nachein- teile 24 α und 24 b hat, welche in einem solchen Abander in dessen Schlitze eingelegt. Sobald sich ein stand voneinander angeordnet sind, daß der Körper Schaltungselement 10 während der Drehung dem 65 12 eines Schaltungselementes 10 dazwischen Platz höchsten Punkt des Rades 22 nähert, kommt es in hat und die axialen Anschlußdrähte 14 und 16 auf Eingriff mit einem Gegendruckteil 24 und wird von den beiden Seitenteilen 24 a, 24 b aufliegen. Eine Feeiner schräg ansteigenden Rampe am Gegendruckteil der 96 ist zwischen einem Stift 98 am unteren Ende
densator, eine Diode oder ein anderes elektrisches In den Seitenwänderi 48 und 50 des Schlittens ist Schaltungselement auf, das nur zwei Anschlußdrähte mittels Kugellagern 68 und 70 eine Welle 66 drehbar benötigt. Der Durchmesser des zylindrischen Körpers 50 gelagert. Das Rad 22 besteht aus zwei Scheiben 72 kann beliebige Werte innerhalb eines großen Berei- - und 74, welche auf der Welle 66 mit Hilfe von Keiches annehmen. Die im folgenden beschriebeneVor- len 76 bzw. 78 befestigt sind. Die Keile werden ihrerrichtung 20 dient dazu, auf die Oberfläche des zylin- seits durch Madenschrauben 80 und 82 festgehalten, drischen Körpers 12 Angaben über den Wert und die An der Grundplatte 46 ist eine Tragplatte 84 für das Klassifizierung des Schaltungselements aufzudruk- 55 Gegendruckteil 24 befestigt und zwischen den Scheiken. ben 72 und 74 nach oben geführt. Durch die Tragin F i g. 2 ist das Prinzip des Aufbaus der Vorrich- platte 84 ist die Welle 66 mittels einer Buchse 86 mit tung 20 schematisch dargestellt. Sie enthält als Trä- Spiel hindurchgeführt. Das obere Ende der Tragger für die zu bedruckenden Schaltungselemente ein platte 84 ist gegabelt, so daß zwei Seitenteile 88 und drehbares Rad 22, das eine Vielzahl radial verlaufen- 60 90 vorhanden sind, in denen die Achse 92 des Geder Schlitze zur Aufnahme jeweils eines Schaltungs- gendruckteils 24 sitzt. Das Gegendruckteil 24 weist elementes 10 aufweist. Die Schaltungselemente 10 ebenfalls eine Gabelung auf, so daß es zwei Seitenwerden während der Drehung des Rades 22 nachein- teile 24 α und 24 b hat, welche in einem solchen Abander in dessen Schlitze eingelegt. Sobald sich ein stand voneinander angeordnet sind, daß der Körper Schaltungselement 10 während der Drehung dem 65 12 eines Schaltungselementes 10 dazwischen Platz höchsten Punkt des Rades 22 nähert, kommt es in hat und die axialen Anschlußdrähte 14 und 16 auf Eingriff mit einem Gegendruckteil 24 und wird von den beiden Seitenteilen 24 a, 24 b aufliegen. Eine Feeiner schräg ansteigenden Rampe am Gegendruckteil der 96 ist zwischen einem Stift 98 am unteren Ende
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des Gegendruckteils 24 und einem Stift 100 in der men 110 liegen tiefer als die Enden der Zahne 106
Tragplatte 84 ausgespannt. Die Feder 96 drückt das und auch tiefer als die Auflagefläche 104 des Gegen-Gegendruckteil
24 gegen einen zwischen den beiden druckteils 24. Deshalb ist am Umfang der Scheiben
Seitenteilen 88 und 90 der Tragplatte 84 befestigten . 72 und 74 des Rades 22 eine Aussparung 130 vorge-Anschlagstift
101, um es in einer vertikalen Lage zu 5 sehen, und die Bewegung des Trägerrahmens 110 ist
halten. Die Oberseiten der Seitenteile 24 α und 24 b mit der Bewegung des Rades 22 derart synchronides
Gegendnickteils 24 bestehen aus einer schrägen siert, daß der hintere Querstab 116 eines vorausge-Rampe
102 und einer horizontal verlaufenden Aufla- henden Trägerrahmens mit dem vorderen Querstab
gefläche 104. Es ist zu erkennen, daß die Auflage- 116 des nachfolgenden Trägerrahmens während der
fläche 104 vertikal über der Welle 66 liegt. io Drehung des" Rades 22 von der Aussparung 130 er-
Jede der Scheiben 72 und 74 des Rades 22 besitzt faßt wird und die Endabschnitte der Trägerrahmen
eine Vielzahl von Zähnen 106, zwischen denen radial auf diese Weise die Druckstation passieren. Außerverlaufende.
Schlitze 108 bestehen. Die Schlitze 108 dem wird das Gegendruckteil 24 gegen die Spannung
sind gerade breit genug, um die Anschlußdrähte 14 der Feder 96 um seine Achse 92 verschwenkt, wenn
und 16 eines· Schaltungselements 10 aufzunehmen. 15 die Querstäbe 116 an dem oberen Edne des Gegen-Außerdem
haben die Zähne 106 eine solche Länge, druckteils 24 anstoßen, so daß es die Trägerrahmen
daß die Anschlußdrähte auch dann noch in dem . passieren läßt. Nach dem Passieren wird das Gegen-Schlitz
108 verbleiben, wenn sie auf der horizontalen druckteil 24 von der Feder 96 wieder in die auf-Auflagefläche
104 des Gegendrückteils 24 aufliegen. rechte Stellung zurückgebracht
Die einander zugewandten Innenseiten der Zähne 20 Beim Betrieb der beschriebenen Druckvorrichtung 106 sind so geformt, daß sie über die Oberseiten der werden zunächst die richtigen Druckformen 30 α und Seitenteile 24 α und 24 b des Gegendruckteils 24 bis 30 b an der Druckformscheibe 32 angebracht und die in die unmittelbare Nähe des Körpers 12 des Schal- Farbwalze 34 eingefärbt. Die Auflagefläche 104 des tungselementes 10 ragen, "wie in F i g. 4 dargestellt Gegendruckteils 24 wird dann mit Hilfe des Handraist. 25 des 60 derart eingestellt, daß der Körper 12 eines
Die einander zugewandten Innenseiten der Zähne 20 Beim Betrieb der beschriebenen Druckvorrichtung 106 sind so geformt, daß sie über die Oberseiten der werden zunächst die richtigen Druckformen 30 α und Seitenteile 24 α und 24 b des Gegendruckteils 24 bis 30 b an der Druckformscheibe 32 angebracht und die in die unmittelbare Nähe des Körpers 12 des Schal- Farbwalze 34 eingefärbt. Die Auflagefläche 104 des tungselementes 10 ragen, "wie in F i g. 4 dargestellt Gegendruckteils 24 wird dann mit Hilfe des Handraist. 25 des 60 derart eingestellt, daß der Körper 12 eines
Dadurch werden die während des Druckvorgangs Schaltungselements 10, dessen axiale Anschlußdrähte
auf die Anschlußdrähte ausgeübten Biegemomente 14 und 16 auf der Auflagefläche 104 des Gegenverringert.
Die Breite der nachgiebigen Druckblöcke druckteils 24 aufliegen, mit der Oberfläche der nach-•26
ä, 26 b der Bildwalze 28 ist so bemessen, daß die giebigen Druckblöcke 26 α und 26 b in Berührung
Druckblöcke zwischen die Zähne 106 der beiden 30 kommen.
Scheiben 72 und 74 passen. · Die Trägerrahmen 110 werden sodann auf die
Scheiben 72 und 74 passen. · Die Trägerrahmen 110 werden sodann auf die
Jeweils eine größere Anzahl von zu bedruckenden Gleitschienen 118, 120 aufgesetzt und, sobald das
Schaltungselementen 10 wird von einem Trägerrah- . Kettenfördersystem eingreift, entlang diesen Gleitmen
110, der in F i g. 6 dargestellten Art aufgenom- schienen verschoben. Der Vorschub der Trägerrahmen.
Zum Bedrucken müssen die Schaltungsele- 35 men 110 ist auf die Drehung des Rades 22 so abgemente
10 von dem Trägerrah'men 110 auf das Rad stimmt, daß der vordere Querstab 116 in die Ausspa-22
überführt und nach dem Dmckvorgang wieder rung 130 zu liegen kommt. Während der Trägerrahauf
den Trägerrahmen zurückgebracht werden. Der men 110 entlang den Gleitschienen 118, 120 weiter
Trägerrahmen 110 ist mit zwei in Längsrichtung ver- vorgeschoben wird, laufen die Anschlußdrähte der
laufenden Seitenteilen 112 und 114 versehen, welche 40 -Schaltungselemente auf die geneigten Führungen 122
den in Fig.4 dargestellten Querschnitt haben. Die und 124 auf, wodurch die Anschlußdrähte in den
Seitenteile 112 und 114 sind an den Enden durch Schlitzen 112 b und 114 b des Trägerrahmens 110
Querstäbe 116 verbunden. An den einander züge- angehoben werden. Sobald ein Schaltungselement
wandten Innenseiten der Seitenteile 112 und 114 sind das Ende der geneigten Führungen 122 und 124 erFlansche
112 a. bzw. 114 α angebracht, welche mit 45 reicht, fallen die Anschlußdrähte in die radialen
einer Vielzahl von Schlitzen 112 6 und 114 b zur Schlitze 108 des Rades 22. Die Feder 126 stellt si-Aufnahme
der Anschlußdrähte 14 und 16 der Schal- eher, daß die Anschlußdrähte richtig in die Schlitze
tungselemente versehen sind. 108 eintreten. Bei der Drehung des Rades 22 laufen
Die Trägerrahmen 110 werden entlang Gleitschie- die Anschlußdrähte der Schaltungselemente nacheinnen
118 und 120 mit Hilfe eines nicht dargestellten 50 ander auf die Rampe 102 am Gegendruckteil 24 auf,
Kettenfördersystems verschoben, das sich genau syn- so daß die Schaltungselemente nacheinander einzeln
chron mit der Drehung des Rades 22 weiterbewegt. , auf die horizontale Auflagefläche 104 angehoben
Die Flansche 112 a und 114 a gehen an den Außen- werden. Die Drehung der Bildwalze 28 ist mit der
Seiten der Scheiben 72 und 74 des Rades 22 vorbei. Drehung des Rades 22 derart synchronisiert, daß anZwei
schräg ansteigende und nach innen zusammen- 55 nähernd in dem Augenblick, in welchem ein Schallaufende
Führungen 122 und 124 erstrecken sich von tungselement 10 die Vorderkante der horizontalen
einer Höhe unterhalb der auf dem Boden der Auflagefläche 104 des Gegendruckteils erreicht, d. h.
Schlitze 1126. und 114b aufliegenden Anschluß- in der in Fig.3 dargestellten Lage, die Vorderdrähte
der Schaltungselemente bis zu einer höheren kante eines Druckblockes 26 a oder 26 b den Körper
Stelle zwischen den Zähnen der beiden Scheiben 72 60 12 des Schaltungselementes über die Auflagefläche
und 74 (Fig.5), um einerseits die Körper 12 der 104 vorgeschoben wird. Obwohl zunächst zwischen
Schaltungselemente zu zentrieren und andererseits dem Druckblock 26 a und dem Körper 12 des
die Schaltungselemente anzuheben, damit ihre An- Schaltungselementes 10 ein gewisser Schlupf vorschlußdrähte
in die Schlitze 108 des Rades 22 fallen. handen ist, ist der Körper 12 bald auf eine
Eine an einer Halterung 128 angebrachte Feder 126 65 solche Geschwindigkeit beschleunigt, daß dieser
(F i g. 3) stellt sicher, daß die Anschlußdrähte richtig Schlupf verschwindet Das Farbmuster wird von der
in die Schlitze 108 eintreten. Druckformscheibe 32 auf den Druckblock 26 a in
Die Querstäbe 116 an den Enden der Trägerrah- einem solchen Abstand von der Vorderkante aufge-
bracht, daß sichergestellt ist, daß zwischen Druckblock und Schaltungselement kein Schlupf mehr "besteht,
wenn das Farbmuster mit dem Körper 12 in Berührung kommt. In dem Augenblick, in dem das
Schaltungselement die Hinterkante der Auflagefläche 104 erreicht, hat sich der Druckblock 26 a um den
für das Aufdrucken des Farbmusters notwendigen Betrag über die Oberfläche des Schaltungselements
hinweg bewegt. Das Schaltungselement fällt dann wieder auf den Boden des entsprechenden Schlitzes
108 des Rades 22 zurück.
Nachdem sich der Druckblock 26 α vorbeibewegt hat, erreicht das nachfolgende Schaltungselement 10
die Vorderkante der horizontalen Auflagefläche 104 des Gegendruckteils 24. Darauf kommt der Druckblock
26 b mit diesem nächsten Schaltungselement in gleicher Weise zum Eingriff wie zuvor der Druckblock
26 a mit dem vorhergehenden Schaltungsele-
ment. Es ist wichtig, daß sich jeweils nur ein Schaltungselement auf der Auflagefläche 104 befindet, so
daß nur ein Schaltungselement genügend hoch angehoben ist, um mit einem der Druckblöcke 26 a oder
26 b in Kontakt zu kommen. Während sich das Rad 22 weiterdreht, werden die Schaltungselemente wie-
. der von den Schlitzen 112 b und 114 & des Trägerrahmens
110 aufgenommen, und sie verlassen die Schlitze 108 des Rades 22. Sobald sich das hintere
ίο Ende des Trägers 110 der Druckstation nähert,
kommt der hintere Querstab 116 wiederum in die Aussparung 130 des Rades 22 zu liegen, und er verschwenkt
das Gegendruckteil 24 gegen die Kraft der Feder 96 während des Passierens des Druckbereichs.
is Der vordere Querstab 116 des nachfolgenden
Trägerrahmens 110 wird gleichzeitig von der Aussparung 130 aufgenommen, womit die Wiederholung
des Zyklus beginnt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
3G9 638/207
Claims (8)
1. Vorrichtung zum Bedrucken zylindrischer Bei einer aus der französischen Patentschrift
Schaltungselemente mit axialen Anschlußdrähten 5 1338 177 bekannten Vorrichtung dieser Art liegen
und ähnlicher zylindrischer Gegenstände, mit die zu bedruckenden Schaltungselemente mit ihren
einer rotierenden Bildwalze und einem Träger, Anschlußdrähten in den Schlitzen eines geradlinigen
welcher die Schaltungselemente synchron zur Trägerrahmens, der auch zur Führung der Schal-Drehbewegung
der Bildwalze fördert, da- tungselemente durch den Druckbereich dient. Das jedurch
gekennzeichnet, daß im Druck- xo weils im Druckbereich befindliche und von der Bildbereich
zum Andrücken eines Gegenstandes (10) walze erfaßte Schaltungselement liegt daher in einer
an die Bildwalze (28) ein Gegendruckteil (24) an- Ebene mit allen übrigen Schaltungselementen des
geordnet ist, der gleichzeitig zur Führung der Trägerrahmens, der zugleich den für das Bedrucken
vom Träger übernommenen Gegenstände durch erforderlichen Gegendruck ausübt. Dies führt in der
den Druckbereich ausgebildet ist, wobei die Ge- 15 Praxis zu gewissen Schwierigkeiten, insbesondere
genstände (10) zur Förderung mit dem Träger beim Bedrucken von zylindrischen Gegenständen mit
(22,110) im Eingriff bleiben. kleinem Durchmesser, die in entsprechend kleinen
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- Abständen voneinander in den Trägerrahmen ankennzeichnet,
daß der Gegendruckteil (24) zur geordnet sind. Die Druckfläche der Bildwalze darf
Auflage der Anschlußdrähte (14,16) gabelförmig 20 nämlich immer nur mit dem einen zylindrischen Geausgebildet
ist. genstand in Berührung kommen, der gerade bedruckt
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, da- werden soll. Andererseits kann der Trägerrahmen indurch
gekennzeichnet, daß der Gegendruckteil folge von Fertigungstoleranzen nicht alle Schaltungs-"
(24) senkrecht stehend angeordnet ist und vor der elemente mit der erforderlichen Genauigkeit im
Auflagefläche (104) zum Andrücken der Gegen- 35 Druckbereich in der für das Bedrucken erforderlistände
(10) an die Bildwalze (28) eine schräg an- chen Lage halten. Es besteht daher stets die Gefahr,
steigende Rampe (102) angebracht ist. daß die Druckfläche nicht nur den zu bedruckenden
4.' Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- Gegenstand, sondern auch einen benachbarten Gekennzeichnet,
daß der Träger ein umlaufendes genstand erfaßt, was zu fehlerhaften Abdrucken Rad (22) ist, das am Umfang mit in gleichmäßi- 30 führt, oder daß ein Schaltungselement von der
gen Abständen angeordneten radialen Schlitzen Druckfläche nur unvollkommen oder überhaupt
(108) für die Aufnahme der Schaltungselemente nicht erfaßt wird.
(10) bzw. deren Anschlußdrähte (14, 16) verse- Bei einer anderen, aus der deutschen Auslege-
. hen ist. ■ . schrift 1070194 bekannten Vorrichtung zum Be-
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 4, 35 drucken zylindrischer Gegenstände werden die zu bedadurch
gekennzeichnet, daß das Rad (22) zwei. druckenden Gegenstände auf einer kreisförmigen
Scheiben (72, 74) aufweist, zwischen denen der Bahn geführt, die über eine bestimmte Strecke kon-Gegendruckteil
(24) angeordnet ist und die um zentrisch zur Umlaufbahn der Druckfläche verläuft,
eine parallel zu der Drehachse der Bildwalze (28) Dadurch soll erreicht werden, daß die zu bedrucken-
und unter dieser liegende Achse rotieren. 40 den Gegenstände zwischen der Führungsbahn und
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- . dem Druckzylinder abgewälzt werden. Eine solche
kennzeichnet, daß zum Fördern der Gegenstände Vorrichtung eignet- sich also konstruktionsbedingt
ein auf Gleitschienen (118, 120) verschiebbarer nur zum Anbringen von Aufdrucken, deren Länge in
Trägerrahmen (110) vorgesehen ist, der parallele der Umfangsrichtung kleiner als der Abstand zwi-Seitenteile
(112, 114) aufweist, die zu beiden Sei- 45 sehen zwei aufeinanderfolgenden Gegenständen ist.
ten des Gegendruckteils (24) liegen, und daß in Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer
jedem Seitenteil (112, 114) senkrechte Schlitze Vorrichtung zum Bedrucken zylindrischer Schaizur
Aufnahme der Anschlußdrähte (14, 16) der tungselemente und ähnlicher zylindrischer Gegen-Schaltungselemente
(10) angebracht sind. . stände, die ein sauberes Bedrucken mit großer Ge-
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 und 6, 50 schwindigkeit auch dann ermöglicht, wenn die Gedadurch
gekennzeichnet, daß die Seitenteile (112, genstände in sehr kleinen Abständen aufeinanderfol-
.114) des Trägerrahmens (110) durch Querstäbe gen.
• (116) miteinander verbunden sind, die in die. Nach der Erfindung wird dies bei einer"Vorrich-Schlitze
(108) des Rades (22) eingreifen, und. der tung der eingangs angegebenen Art dadurch erreicht,'
Gegendruckteil (14) zum Vorbeigang der Quer- 55 daß im Druckbereich zum Andrücken eines Gegenstäbe
(116) ausgebildet ist. Standes an die Bildwalze ein Gegendruckteil an-
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch ge- geordnet ist, der gleichzeitig zur Führung der vom
kennzeichnet, daß der Gegendruckteil (24) um Träger übernommenen Gegenstände durch den
eine zur Drehachse des Rades (22) parallele Druckbereich ausgebildet ist, wobei die Gegenstände
Achse (92) schwenkbar gelagert und durch eine 60 zur Förderung mit dem Träger im Eingriff bleiben.
Feder (96) gegen einen Anschlag (101) andrück- Bei der Vorrichtung nach der Erfindung sind die
bar ist. Funktionen der Förderung und der Erzeugung des
Gegendrucks getrennt. Der Gegendruckteil kann da-
. her unabhängig vom Träger so ausgebildet sein, daß
65 er jeden einzelnen Gegenstand mit großer Genauig-
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung keit in der für das Drucken erforderlichen Lage
zum Bedrucken zylindrischer Schaltungselemente mit durch den Druckbereich führt, ohne daß die kontinuaxialen
Anschlußdrähten und ähnlicher zylindrischer ierliche Förderung der Gegenstände durch den Trä-
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|---|---|---|---|
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