DE1611350C3 - Vorrichtung zum Stauchfalzen von umschlagen bedruckten Doppelnutzenbogen - Google Patents
Vorrichtung zum Stauchfalzen von umschlagen bedruckten DoppelnutzenbogenInfo
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- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H45/00—Folding thin material
- B65H45/12—Folding articles or webs with application of pressure to define or form crease lines
- B65H45/14—Buckling folders
- B65H45/142—Pocket-type folders
- B65H45/144—Pockets or stops therefor
Landscapes
- Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Stauchfalzen von Bögen mit einem Einzugswalzenpaar zum
Einziehen der Bögen, mit einer in der Bewegungsrichtung der Bögen vor dem Einzugswalzenpaar angeordneten
Schneideinrichtung zum Durchschneiden der Bögen längs einer sich in deren Bewegungsrichtung
erstreckenden Schnittebene und mit mindestens zwei in im wesentlichen zueinander parallelen Ebenen liegenden
Falztaschen.
Die Erfindung hat den Zweck, die Verarbeitung von umschlagen bedruckten Doppelnutzenbogen zu vereinfachen
und zu beschleunigen.
Ein umschlagen bedruckter Doppelnutzenbogen ist auf einer Hälfte auf einer Seite mit dem Drucksatz für
die Vorder- und auf der Rückseite mit dem Drucksatz für die Rückseite eines zu bedruckenden Einzelbogens
bedruckt. Die andere Hälfte dieses Bogens weist die gleichen Aufdrucke nur in umgekehrter Seitenzuordnung
auf. Das Bedrucken erfolgt dabei so, daß der zu bedruckende Bogen von der Druckwalze mit den beiden
nebeneinander angeordneten Sätzen für die Vorder- und die Rückseite der Einzelseite bedruckt, dann um
180° um die Bewegungsrichtung umgeschlagen und dann erneut auf der Rückseite mit dem gleichen
Aufdruck versehen wird. Ein solches in Doppelnutzen und durch Umschlagen beidseitiges Bedrucken eines
Bogens ist seit langem bekannt. Die so bedruckten Bogen werden stapelweise in je zwei beidseitig
bedruckte Einzelbogen zerschnitten. Anschließend werden dann die nicht mehr im Doppelnutzen
bedruckten Einzelbogen nacheinander in der gewünschten Weise gefalzt. Dadurch, daß hierbei die umschlagen
bedruckten Doppelnutzenbogen zunächst in die Einzelbogen zerschnitten und dann die doppelte Anzahl von
Einzelbogen gefalzt werden muß, geht die durch das Bedrucken im Doppelnutzen gewonnene Zeit praktisch
wieder verloren.
Bei der eingangs genannten bekannten Vorrichtung zum Stauchfalzen dienen die Falztaschen dazu, einen
ίο eingeführten Bogen senkrecht zur Bewegungsrichtung
mehrmals zu falzen. Zum Falzen von umschlagen bedruckten Doppelnutzenbogen ist jedoch diese bekannte
Vorrichtung völlig ungeeignet. Beim Falzen eines umschlagen bedruckten Doppelnutzenbogens
wird dieser um eine zur Bewegungsrichtung und damit zur Trennlinie zwischen den beiden Nutzen senkrechte
Linie gefalzt. Dadurch werden die auf den beiden Seiten dieser Trennlinie liegenden Nutzen so gefalzt, daß bei
einem Nutzen die mit dem Satz der Vorderseite und bei dem anderen Nutzen die mit dem Satz der Rückseite
bedruckte Seite innerhalb des gefalzten Bogens liegt.
Eine solche Falzung ist jedoch für einen umschlagen bedruckten Doppelnutzenbogen unbrauchbar.
Aus diesem Grunde werden umschlagen bedruckte Doppelnutzenbogen nach dem Bedrucken stapelweise
zerschnitten. Erst anschließend daran werden dann die nicht mehr im Doppelnutzen bedruckten Einzelbogen
entsprechend ausgerichtet und nacheinander gefalzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Stauchfalzen zu schaffen, mittels deren
es möglich ist, auch umschlagen bedruckte Doppelnutzenbogen in einem Arbeitsdurchgang sinnvoll zu falzen.
Diese Aufgabe ist bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß
zum Stauchfalzen von umschlagen bedruckten Doppelnutzenbogen jede der beiden Falztaschen eine sich nur
nach einer Seite der Schnittebene erstreckende Eintrittsöffnung aufweist, der eine sich nach der anderen
Seite der Schnittebene erstreckende Umlenkfläche zugeordnet ist, und daß die Eintrittsöffnung der einen
Falztasche der Umlenkfläche der anderen Falztasche gegenüberliegt.
Dadurch werden in überraschend einfacher Weise die durch die Schneideinrichtung vor dem Einziehen durch
das Einzugswalzenpaar durchgeschnitten, umschlagen bedruckten Doppelnutzenbogen jeweils in verschiedenen
Richtungen gefalzt, so daß immer die mit dem gleichen Satz, ζ. B. dem Satz für die Rückseite,
bedruckten Seiten innen liegen.
Dadurch wird erreicht, daß für das Zerschneiden der Bogen überhaupt keine Zeit benötigt wird, weil das
Zerschneiden beim Einziehen der im Doppelnutzen bedruckten Bogen erfolgt. Außerdem wird für das
Falzen der nun vorliegenden beidseitig bedruckten Einzelbogen nur die Zeit benötigt, die erforderlich wäre,
um die im Doppelnutzen beidseitig bedruckten Bogen zu falzen, also halb so viel Zeit wie beim Falzen der
Einzelbogen, die sich durch das Zerschneiden von umschlagen bedruckten Doppelnutzenbogen bei dem
bekannten Verfahren ergeben, so daß sich durch die Erfindung das Druckverfahren, bei dem Bogen im
Doppelnutzen und durch Umschlagen beidseitig bedruckt werden, besonders zweckmäßig ausnutzen läßt.
Durch die deutsche Patentschrift 5 24 718 ist es zwar bekannt, Falztaschen durch Umlenkflächen aufweisende sogenannte Ablenker zu verschließen. Diese Ablenker dienen jedoch dazu, bei einer Falzvorrichtung mit mehreren Falztaschen eine der Falztaschen auszuschal-
Durch die deutsche Patentschrift 5 24 718 ist es zwar bekannt, Falztaschen durch Umlenkflächen aufweisende sogenannte Ablenker zu verschließen. Diese Ablenker dienen jedoch dazu, bei einer Falzvorrichtung mit mehreren Falztaschen eine der Falztaschen auszuschal-
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ten. Durch diese bekannten Ablenker ist es jedoch nicht möglich, eine Vorrichtung zum Stauchfalzen so
umzuwandeln, daß mit ihr umschlagen bedruckte Doppelnutzenbogen sinnvoll gefalzt werden können.
Erst durch die Kombination der folgenden drei neuen Merkmale gemäß der Erfindung, nämlich daß
a) jede der beiden Falztaschen eine sich nur nach einer Seite der Schnittebene erstreckende Eintrittsöffnung aufweist,
b) jeder Eintrittsöffnung eine sich nach der anderen Seite der Schnittebene erstreckende Umlenkfläche
zugeordnet ist und
c) die Eintrittsöffnung der einen Falztasche der Umlenkfläche der anderen Falztasche gegenüberliegt,
werden die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe gelöst und die obengenannten Vorteile gegenüber dem
Stand der Technik erreicht.
Zur praktischen Durchführung stehen zwei Grundarten zur Verfügung, und zwar werden entweder eigene
Falztaschen verwendet, welche halbseitig mit Umlenkelementen versehen sind, oder es werden normale
Falztaschen verwendet, die halbseitig, wie an sich bekannt, eingesetzte Umlenkeinsätze besitzen.
Vorzugsweise ist die Umlenkfläche in an sich bekannter Weise an einem mit der jeweiligen
Falztasche verbindbaren Einsatzstück vorgesehen.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung veranschaulicht, und zwar zeigt
F i g. 1 eine Falztasche gemäß der Erfindung für einen Doppelnutzen,
F i g. 1 a einen Schnitt nach der Linie A-A und
F i g. Ib einen Schnitt nach der Linie ß-ßder F i g. 1,
F i g. 2 schematisch im Schaubild eine ganze Falzeinheitund
Fig.3 gleichfalls im Schaubild eine Vorrichtung
gemäß der Erfindung mit normalen Falztaschen.
Die Falztasche nach F i g. 1 weist beidseits Befestigungslappen 1 auf, zwischen weichen die offene
Falztaschenhälfte 2 und die geschlossene Falztaschenhälfte als Umlenkteil 3 vorgesehen sind. Mit 4 ist von der
offenen Falztaschenhälfte die Eintrittsöffnung bezeichnet, die in den freien Taschenteil 7 übergeht, welch
letzterer vom Taschenanschlag 6 begrenzt ist. Der Umlenkteil 3 besitzt stirnseitig eine Umlenkfläche 5, die
nach einem Radius geformt ist.
Gemäß der Vorrichtung nach F i g. 2 sind in zwei im wesentlichen zueinander parallelen Ebenen die obere
Falztasche 9 und die dieser entgegengesetzt arbeitende untere Falztasche 10 angeordnet, wobei die Tascheneintrittsöffnung
4 der Falztasche 9 dem geschlossenen Stirnende, welches die Umlenkfläche aufweist, der
anderen Falztasche 10 gegenüberliegt und umgekehrt. Mit 8 ist das Einzugswalzenpaar bezeichnet, dem die
Doppelnutzen (beidseitig bedruckte Papierbögen), in der Einzugsrichtung 11 geschnitten, zulaufen, wobei der
Schnitt durch die in der Vorrichtung dem Einzugswalzenpaar 8 vorgeordnete Schneideinrichtung 13 erfolgt,
deren Schnittebene für das Trennen der zulaufenden Doppelnutzen zwischen den Eintrittsöffnungen 4 und
den Umlenkteilen 3 der Falztaschen liegt. Mit 12 ist der Papierauslauf bezeichnet. Zwischen der Schneideinrichtung
13 und dem Einzugswalzenpaar 8 können, wenn erforderlich, Leitschienen vorgesehen sein.
Bei der Vorrichtung nach Fig.3 werden normale
Falztaschen verwendet, wobei die obere Falztasche 14 wieder parallel zur unteren Falztasche 19 angeordnet
ist. Beide Falztaschen weisen den Taschenanschlag 15 und Bohrungen 17 zum Befestigen der ihnen zugeordneten
Umlenkeinsätze 16 und 18 auf, die die analogen Befestigungsbohrungen 17 besitzen. Die obere Falztasche
14 trägt den Umlenkeinsatz 16 und wechselseitig dazu die untere Falztasche 19 den Umlenkeinsatz 18, so
daß bei dieser Vorrichtung wie bei jener nach F i g. 2 jeweils dem offenen Taschenteil der einen Falztasche
der Umlenkteil der anderen Falztasche zugeordnet ist. Die Schneideinrichtung und der Papierlauf sind in
gleicher Weise eingerichtet wie bei der Vorrichtung nach F i g. 2.
Um einen sicheren Einlauf des Papiers in die Eintrittsöffnung der offenen Taschenhälfte zu erzielen,
ist, im Grundriß gesehen, jede Falztasche im Bereich der Eintrittsöffnung breiter als im Bereich des geschlossenen
Stirnendes.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Stauchfalzen von Bögen mit einem Einzugswalzenpaar zum Einziehen der Bögen,
mit einer in der Bewegungsrichtung der Bögen vor dem Einzugswalzenpaar angeordneten Schneideinrichtung
zum Durchschneiden der Bögen längs einer sich in deren Bewegungsrichtung erstreckenden
Schnittebene und mit mindestens zwei in im wesentlichen zueinander parallelen Ebenen liegenden
Falztaschen, dadurch gekennzeichnet, daß zum Stauchfalzen von umschlagen bedruckten
Doppelnutzenbogen jede der beiden Falztaschen (9, 10; 14, 19) eine sich nur nach einer Seite der
Schnittebene erstreckende Eintrittsöffnung (4) aufweist, der eine sich nach der anderen Seite der
Schnittebene erstreckende Umlenkfläche (5) zugeordnet ist, und daß die Eintrittsöffnung der einen
Falztasche der Umlenkfläche der anderen Falztasche gegenüberliegt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkfläche (5) in an sich
bekannter Weise an einem mit der jeweiligen Falztasche verbindbaren Einsatzstück (16 bzw. 18)
vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Grundriß gesehen jede Falztasche
im Bereich (2) der Eintrittsöffnung breiter als im Bereich (3) des geschlossenen Stirnendes ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Schneideinrichtung (13)
und dem Einzugswalzenpaar (8) Leitschienen vorgesehen sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT1179666A AT271519B (de) | 1966-12-22 | 1966-12-22 | Stauchfalzmaschine |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1611350A1 DE1611350A1 (de) | 1970-11-26 |
| DE1611350B2 DE1611350B2 (de) | 1972-10-12 |
| DE1611350C3 true DE1611350C3 (de) | 1980-01-17 |
Family
ID=3630730
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1967H0064806 Expired DE1611350C3 (de) | 1966-12-22 | 1967-12-19 | Vorrichtung zum Stauchfalzen von umschlagen bedruckten Doppelnutzenbogen |
| DE19676603086 Expired DE6603086U (de) | 1966-12-22 | 1967-12-19 | Vorrichtung zum stauchfalzen von im doppelnutzen beidseitig bedruckten boegen. |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19676603086 Expired DE6603086U (de) | 1966-12-22 | 1967-12-19 | Vorrichtung zum stauchfalzen von im doppelnutzen beidseitig bedruckten boegen. |
Country Status (2)
| Country | Link |
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| AT (1) | AT271519B (de) |
| DE (2) | DE1611350C3 (de) |
-
1966
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-
1967
- 1967-12-19 DE DE1967H0064806 patent/DE1611350C3/de not_active Expired
- 1967-12-19 DE DE19676603086 patent/DE6603086U/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1611350A1 (de) | 1970-11-26 |
| DE1611350B2 (de) | 1972-10-12 |
| AT271519B (de) | 1969-06-10 |
| DE6603086U (de) | 1969-08-07 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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