An aiaot XragM b<fMtigte 3p$.
! pen bekannter Art beaitzea in der Regel eine Faasaag, die
ir
darüber hinaus Miat dorcheima Träger gehalten tat. Mgta*
und Faeaong stören bei der Aafeucmmg fon Gegeanden ait dwy
Lape « m Teil erheblich, iaabeeondere d&nn, wean aach doa
Aafeachen ait bloaaea Aage die Lape in das Blickfeld gebracht
wird, Dies gilt auch dann, wenn die Lpß keine FaaaüBg besitzt
und mit den Fingern gehalten weruen maa. Die Hand, bezw. die
de stören in die Falle in derselben Weise, wie 88 18
anderen Falle Fassung und Träger tun.
Die vorliegende Brfind&ng trSgtdeN dadurch Rechnung, daaa
der Träger der Lupe duzch eizon klar durobeichtigen Stab mit
planparallelen Uoheagebildet istg auf deren mindeatem
einer die Lape mit einer planen Fläche aufgeklebt tat. Der
Stab kann im übrig zaz hdz kpen ttev
Die beillegenäe Zeichnun seigteine Aufdbrungeforn einer
erlindupgemesen Lupe und zwox
m
* in racaieht und
3 Im Schnitt nach ; Linie A-3 der Figur 1.
i& ßaaata l ist it zwei psapearalM Mhea ersehent
mt die » Ächst beiden stabeaden aie beiden Impen 2 und 3
atgelt s B ae % $ ie BS$, e
iztgekiebt sind. Dio ztt
zu plane iäcea ai sind b mot tie det
mseffana ö äey dea as ?. amMasa,
aafe e sae esaasehten reMte er ase
karm ei.. A\itUebea von t1nsenteila be1ù'1 tt dea Stab es e
<
Irtuten aufweisen kaniu
De : r Vorteil der
pe besteht darin, dann
nach erfolgter Betrachtung eines Gegenstandes ait freies
AQjge und daraffögede Veyisen der inse in das Gesichts-
fold Jtdu unaarowolltiger Geeewtand laterWAttech in des
Blickfeld gebracht wird, ein 1Jostandg der das Auffinden des
Gegenstandes mit der Impe
Ulbiit da= steht demkatliaden des mit freiem Auge fe. 9tgeo-
stelHeaGegenstandesadtiSiMedrp@inoriHindernis
entgegang wann der von der tApe unbedeckte ! eU iM Stabes
vorabergebend in das iefd gebraeM wird.
ßflg t w
jBer @ta l besteht in der Sege3. aas Glas wa jedoch nicht
D dar h KcX
89a- er aoß aa ta Js dahsichtige
etat » oaug erl-elebtert ai
0.
je ösMgey iMwe 8tt
as e i$ 4 e j af s
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An aiaot XragM b <fMted 3p $.
! pen known species beaitzea usually a Faasaag, the
ir
in addition, Miat dorcheima held porters did. Mgta *
and Faeaong interfere with the Aafeucmmg fon areas ait dwy
Lape «m part considerably, iaabeeondere d & nn, wean aach doa
Aafeachen ait bloaaea Aage brought the Lape into view
This also applies if the Lpß has no FaaaüBg
and held it with your fingers weruen maa. The hand, respectively. the
de interfere in the trap in the same way as 88 18
other trap version and carrier do.
The present find & ng takes account of the fact that
the holder of the magnifying glass duzch eizon clear duro-calibrated stick with
plane-parallel Uoheag is formed on their minimum breath
one did the lape with a flat surface. Of the
Rod can in the remaining zaz hdz kpen ttev
The enclosed drawing appears to be an expense
Erlindupgemesen magnifying glass and two
m
* in racaieh and
3 In section after; Line A-3 of Figure 1.
i & ßaaata l is seen it two psapearalM Mhea
with the »next two stabeads aie two Impen 2 and 3
atgelt s B ae% $ ie BS $, e
are iztgekieben. Dio ztt
to plan iäcea ai are b mot tie det
mseffana ö äey dea as?. amMasa,
aafe e sae esaasehten he remte ase
karm ei .. A \ itUebea by t1nssteila be1ù'1 tt dea staff es e
<
Irtuten have kaniu
The advantage of the
pe is then
after viewing an object ait free
AQjge and daraffögede Veyisen of the insect in the face
fold Jtdu unaarowed Geeewtand laterWAttech in des
Field of vision is brought, a 1Jostandg the finding of the
Object with the Impe
Ulbiit da = stands demkatliaden des with the naked eye fe. 9tgeo-
stelHeaGobjectesadtiSiMedrp @ inoriHinderis
when the uncovered from the tApe entered! eU on the staff
in advance in the iefd is used.
ßflg partly
jBer @ta l consists in the Sege3. But the glass wasn't
That is, KcX
89a- he aoß aa ta Js pardon
etat »oaug learned ai
0.
je ösMgey iMwe 8tt
as ei $ 4 ej af s
a vo