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DE1610300U - Staub- und mottenschutzhuelle. - Google Patents

Staub- und mottenschutzhuelle.

Info

Publication number
DE1610300U
DE1610300U DE1950H0001855 DEH0001855U DE1610300U DE 1610300 U DE1610300 U DE 1610300U DE 1950H0001855 DE1950H0001855 DE 1950H0001855 DE H0001855 U DEH0001855 U DE H0001855U DE 1610300 U DE1610300 U DE 1610300U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dust
cover
sack
moth
mother cover
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1950H0001855
Other languages
English (en)
Inventor
Ria Heilmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1950H0001855 priority Critical patent/DE1610300U/de
Publication of DE1610300U publication Critical patent/DE1610300U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Bag Frames (AREA)
  • Packages (AREA)

Description

  • Stau. b- Mnd Mottenschatzhülle.
    Gegenstand des Gebrauchsmusters ist eine Staub-
    und Mottenschutzhüllen, bei der das Neue darin besteht, dass oben und unten an der Hülle Handgriffe angeordnet sind, so
    dass die Hülle zusammengelegt ala Tragtasche verwendet wer-
    den kann.
    Sine Staub-und Kottenschutzhülle gemass Gebrauohs-
    muster ist in der Zeichnung in mehreren Darstellungen beispielsweisewiedergegeben.
  • Die dargestellte Staub- und Mottenschutzhülle besteht aus einem Sack le der aus Papier, Zellglas oder einem anderen staubdichten Stoff hergestellt sein kann. An dem Sack sind erfindungsgemäss oben und unten Handgriffe 2 und 3 befestigt, die aus Band, Kordel oder dgl. bestehen können.
  • In einiger Entfernung unterhalb des oberen Randes des Sackes befindet sich eine runde Öffnung 4 zum Durchstecken des Hakens eines in den Kleidersack eingeführten Kleiderbügels
    5. Zum Versohliessen des Sackes dienen Klammern 6, die von
    oben über den Rand 7 geklemmt werdender zu diesen Zwecke
    ein-oder mehrfach umgeschlagen wird*
    In Abb. 1 ist der oben offene Sack Tor Gebrauch
    wiedergegeben. Abb. 2 zeigt den Sack von der gleichen Seite
    mit eingehängtem Kleiderbügel 5, sowie mit umgefaltetem
    Rand 7 und aufgeschobenen Klammern 6. Der Haken 5a des Kleiderbügels ragt durch die Durchstecköffnung 4 nach aussen.
  • In Abb. 3 ist der Sack im gleichen Zustand wie in Abb. 2, jedoch von der anderen Seite wiedergegeben. In Abb. 4 schliesslich ist erkennbar gemacht, wie sich der Sack in eine Tragtasche umwandeln lässt. Zu diesem Zweck wird der Sack 1 über die Mittellinie M umgefaltet, so dass die Handgriffe 2 und 3 greifgerecht nebeneinander zu liegen kommen.
  • Der Gebraaohsmustergedanke ist naturgemäss nicht
    auf Staub-und Mottenschutzhüllen der beschriebenen und dar-
    gestellten Ausbildung beschränkt, sondern en können auch in
    anderer Weise ausgebildete Hüllen durch Anbringen von Hand-
    griffen zur Umwandlung in eine Tragtasche geeignet gemacht werden.
  • Die neue Staub- und Mottenschutzhülle eignet sich ganz besonders als Verpackungsmittel in Kleidungsgesdchäften, in denen das mit dem Verpacken verbundene lästige Zusammenlegen der gekauften Kleidungsstücke in Fortfall kommen kann.
  • Die Kleidungsstücke können vielmehr mit dem Bügel in den
    Sack eingehängt werden, und es ist danach lediglich n'oh
    erforderlich, den Sack mit dem darin befindliche Xleidcmga-
    zu
    stück auf die Hälfte zuaammeodegen und die no gebildete
    Tragtasche mit Inhalt dem Kunden auszuhändigen) der seiner@
    seits das Kleidungsstück'mit Umhüllung in den Kleidereohrank
    hängen oder die Umhüllung zum Schutz anderer Kleidangoetüoko
    verwenden kann.
  • Der Gebrauchsmustergegenstand kann auch @@@ für andere Gegenstände ale Kleidungsstücke als Verpaokangsmittel und Tragtasche dienen und, wenn er diesen Zweck erfüllt hat, als Staub- und Mottenschutzhülle weiterverwendet werden.
  • Durch die Erfindung wird den Geschäften ein Ter-Packungsmittel in die Hand gegeben, das nicht, wie bisher, nach dem Gebrauch mehr oder weniger nutzloses Altpapier ist, sondern einen für den Käufer wertvollen Gebrauchsgegenstand
    darstellt.
    Auger als Verpaokangemittel eignet sich die zu
    einer Tragtascht sanamengelegte Staab. und Mottenochatz-
    hülle gemaas Gebrauchemaster naturgemäas auch für andere
    Zwecke. So kann sie beispielsweise auch als Einkaufstasche der in anderer Weise im Hausgebrauch Verwendung finden.

Claims (1)

  1. Schutzanspruch.
    Staub- und Mottenschutzhülle, dadurch gekennzeichnet, dass oben und unten an der Hülle (1) Handgriffe (2/3) angeordnet sind, so dan die Hülle zusammengelegt als Tragtasche verwendet werden kann.
DE1950H0001855 1950-05-06 1950-05-06 Staub- und mottenschutzhuelle. Expired DE1610300U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1950H0001855 DE1610300U (de) 1950-05-06 1950-05-06 Staub- und mottenschutzhuelle.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1950H0001855 DE1610300U (de) 1950-05-06 1950-05-06 Staub- und mottenschutzhuelle.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1610300U true DE1610300U (de) 1950-07-20

Family

ID=29755876

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1950H0001855 Expired DE1610300U (de) 1950-05-06 1950-05-06 Staub- und mottenschutzhuelle.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1610300U (de)

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