DE1610117U - Verschluss fuer die verbindung zwischen operationsraum und sterilisierraum. - Google Patents
Verschluss fuer die verbindung zwischen operationsraum und sterilisierraum.Info
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Description
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verschluß für die Verbindung zwischen Operationeraum und Sterilisierraum. Die Verschlüsse zwischen Operationsräumenund Sterilisier- räumen, insbesondere in Krankenhäusern, sind mit Fenstern) versehen, deren Betätigung eine solche ist, dass die Bedienungspson. ohne notwendige Verwendung der Bande, den Verschluss oder die kann Oeffnung verbältnismässig einfach vollziehen. Man hat aus diesem Grund als Verschlussorgane Schiebefenster mit Gegengewichten verwendet, sodass die Oeffnung oder derVerschluss des Tonsters durch die sterile Person, z. B. mit Hilfe des EllenbogenamöiliL war. Nichtsdestotrotz ist bei VerschlüssendieserAr; die Mög- lichkeit gegeben, dass im Suterbewüsatsei-eine Betätigung von Hand erfolgt. Di'vorlie erung betrifft einen Verschluss, dessen -attigung einerseits in viel einfacherer Weise vollzogen werden kann, als bei den bekannton Schiebefenstern und der vor allen Dingen auch eine unbewusate und ungewollte Verwendung dear Hand ausschliesat. Gemäß der vorliegenden Neuerung ist der Verschluß der Terhindong zwischen Cperationsratm and Sterilisierrama Biit einer hydraulischen Betätigung ausgerüstet, bestehend z. B. aus ei. hydraulisch bMCgbaren Schiebefenster. Das Regelcrgsn der Hydraulik ist in diesem Fall als Fassehalter ausgebildet. Jn der beiliegenden Zeichmmg ist eine Verbindung zwischen Operationsraum und Sterilisierraum in Form eines Schiebefenaters schematisch dargestellt. Das Schiebefenster 1 ruht mit Ansätzen 2 auf Kolben- stangen 3, deren Kolben 4 in seitlieheiitmä unter des Fenster stehenden Zylindern 5 angeordnet sind. Vor den Kolben 4 münden in dia Zylinder 5 Wasserleitungen 6, die über einen Dreiweghabn 7 einerseits an den Wasserzufluas B und anderer- seits an dan'asserablauf 9 aB, schliessbar sind. Das Betäti- gangsorgan des Dreiwehahnss 7 ist als Fusschaiter ausgebildet. Soll das Fenster aus der gezeichneten Terschlusslage in die Offenlage gebracht werden, so wird der Dreiwegbaim 7 aus der gezeichneten Lage in die aus der Zeichnung reehte Lae ver- schwenkt. Damit wird die Verbindung zwischen dem Zylinder 5 und dem Wasserablauf 9 geschlosse. '1rà di Verbindung zwischæ den Zylindern Z und dem Waaserzulauf hergestellt wia. ter es Drek des einströBenden Hassers werden die Kolben 4 naeh oben verschoben und das Fenster wird geöffnet. Zum Zwecke des Verschlusses es Fenstera wird der Dreiwegehahn 7 durch Fussbeweguag in die gezeichnete Lage z : jrückver- Iiage zurückver- schwenkt. Das Wasser tritt aus dem Zylinder 5 langsam aus und breisst infolgedessen das Niedersinken des Fensters, das unter der Last des Eigengewichtes des Fensters erfolgt. - Es ist erkennbar, dass die Bedienung des Fensters ausserordentlich einfach ist, um vor allen Dingen ohne Beeinträchtigung der Sterilität der Bedienungsperson erfolgen kann. Diese ist auch nicht ohne weiteres dazu bestimmt, die Hände zum Zwecke der Betätigung anzuwenden, da sie in diesem Falle gezwungen wäre, sich zu bücken, dann der Fassehalter ist natürlich am Boden angebrachte
Claims (1)
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Schutzanspraehe. X verschluß für die Verbindung zwiachai Operations- raum und Sterilisierratm, dadurch gekamzeicimet, dass der- selbe mit einer hydraiachen Betätiguag aosgerustet ist. 2.) Verschluss nach Anspr. l.). dadurch gekennzeichnet, 'chiebe-"nater lass derselbe aus einem hydraulisch bewegbaren Schiebefenster besteht. 3.) Verschluss Nach Anapr. 1.) und 2.), dadurch gekenn- zeichnet, dass das Regelorgan der Hydraulik als Fusachalter ausgebildet ist.
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| DE1610117U true DE1610117U (de) | 1950-07-20 |
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| DE1949ST000054 Expired DE1610117U (de) | 1949-10-27 | 1949-10-27 | Verschluss fuer die verbindung zwischen operationsraum und sterilisierraum. |
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1949
- 1949-10-27 DE DE1949ST000054 patent/DE1610117U/de not_active Expired
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