DE1609570A1 - Verfahren zur Herstellung von Geschossbauten aus Stahlbeton-Fertigteilen und Bausatz zur Durchfuehrung dieses Verfahrens - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Geschossbauten aus Stahlbeton-Fertigteilen und Bausatz zur Durchfuehrung dieses VerfahrensInfo
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- DE1609570A1 DE1609570A1 DE1966Z0012583 DEZ0012583A DE1609570A1 DE 1609570 A1 DE1609570 A1 DE 1609570A1 DE 1966Z0012583 DE1966Z0012583 DE 1966Z0012583 DE Z0012583 A DEZ0012583 A DE Z0012583A DE 1609570 A1 DE1609570 A1 DE 1609570A1
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- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B1/00—Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
- E04B1/18—Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons
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Description
7 Stuttgart N, Menzetetraße 40
19. Juni 1970
Ed. Züblxn Aktiengesellschaft
7000 Stuttgart 1
7000 Stuttgart 1
Jägers ti·. 22 A 29 499
Verfahren zur Herstellung von Geschoßbauten ."
aus Stahlbeton-Fertigteilen und Bausatz zur
Durchführung dieses Verfahrens
aus Stahlbeton-Fertigteilen und Bausatz zur
Durchführung dieses Verfahrens
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von
Geschoßbauten aus vorgefertigten, aus Stahlbeton bestehenden Stützen, Deckenträgern und Deckenplatte!*, Treppenelementen, Außenwandplatten und dgl., die auf der Baustelle zu dem Stahlbeton-Rohbau zusammenmontiert werden»
Geschoßbauten aus vorgefertigten, aus Stahlbeton bestehenden Stützen, Deckenträgern und Deckenplatte!*, Treppenelementen, Außenwandplatten und dgl., die auf der Baustelle zu dem Stahlbeton-Rohbau zusammenmontiert werden»
Es ist bekannt, Stahlbeton-Geschaßbauten in der Weise herzustellen,
daß bestimmte Teile vorgefertigt und auf der
Baustelle zum StahlbetonSkelett zusammengefügt werden» Man verwendet hierzu Einzelteile der verschiedenartigsten Konstruktionsformen und stellt die Verbindungen auch in vielfältiger Weise her. Zur Erzielung eines "monolithischen Zusammenhanges werden oft Ortbetongurte oder -knoten hergestelltj die ihrerseits das Berstellen der Verbindungen erleichtern, andererseits jedoch verhältnismäßig viel Arbeitszeit erfordern und daher teuer sind.
Baustelle zum StahlbetonSkelett zusammengefügt werden» Man verwendet hierzu Einzelteile der verschiedenartigsten Konstruktionsformen und stellt die Verbindungen auch in vielfältiger Weise her. Zur Erzielung eines "monolithischen Zusammenhanges werden oft Ortbetongurte oder -knoten hergestelltj die ihrerseits das Berstellen der Verbindungen erleichtern, andererseits jedoch verhältnismäßig viel Arbeitszeit erfordern und daher teuer sind.
Die Auflagerung der Träger an den Stützen erfolgt weist
auf Konsolen, Es ist auch bekannte die Konsolen so auszubilden, daß sie nicht über die Unterkante des Trägers vorstehen.
auf Konsolen, Es ist auch bekannte die Konsolen so auszubilden, daß sie nicht über die Unterkante des Trägers vorstehen.
Unterlagen■■«*.*■'
Die Deckenelemente werden üblicherweise auf seitlichen an den Trägern angebrachten Konsolen aufgelegt, um die Konstruktionshöhe
der Decke niedrig halten zu können.
Für die Auflagerung von Treppenelementen ist es bekannt, besondere Aussparungen oder Konsolen anzuordnen.
Weiterhin ist es bekannt, die Außenwände in Form von Wandplatten
vorzufertigen und zu versetzen. Es werden dabei
entweder die Wandplatten in die lichte Geschoßhöhe eingesetzt
und dort befestigt oder die Wandplatten werden, mit Auflagerkonsolen versehen, die auf der Decke aufsitzen.
Eine weitere bekannte Lösung besteht darin, daß die Platten
außerhalb des eigentlichen Skelettbaues angeordnet und mit besonderen Befestigungsmitteln an diesem verankert werden.
Diesen bekannten Fertigteilsystemen haften die gemeinsamen
Nachteile an, daß für alle Ausführungsar ten die Konstruktion
vor der Bauausführung endgültig festgelegt sein und bei den Einzelteilen berücksichtigt werden muß. Die einzelnen
Fertigteile sind nicht austauschbar und spätere Änderungen sind meist nur möglich durch aufwendige.Ortbetonkonstruktionen.
Da die Höhenlage der Auflagerflächen den speziellen Bedingungen angepaßt ist, haben alle Teile sine individuelle
Auflagerausbildung.
Die Erfindung hat die Aufgabe, ein Verfahren zu entwickeln,
das bei einer möglichst geringen Anzahl von untereinander verschiedenen Fertigteilformen.alle Geschoßtiberdeckungen
wirtschaftlich löst und auch Änderungen während der Bauausführung bzw. ohne besondere Maßnahmen auch eine Erweiterung
der nach diesem Verfahren hergestellten Bauten
zuläßt.
109009/0421^
1509570
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß
alle Auflagerebenen der Einzelteile eines Geschossas in
eine gemeinsame Ebene gelegt werden. Hierzu ist es besonders
zweckmäßig, daß an allen Stützen genügend Konsolen
zur Auflagerung von Deckenträgern als auch an den Trägern
genügend Konsolleisten zur Auflagerung von Deckenplatten, Trägern, Treppenelementen oder Wandplatten angebracht
sind. . .
An den Stützen der Geschoßdecken genügen hierbei im allgemeinen Konsolen in der Haupt-Achsrichtung der Deckenträger.
Die Deckenträger erhalten eine Ausklinkung in der Größe der Konsolen, so daß dieselben kaum in Erscheinung
treten. Werden Deckenträger senkrecht zur Hauptachsrichtung benötigt (Nebenträger), so werden sie
auf Konsolleisten der Hauptträger aufgelagert.
Da Stützkonsolen und Konsolleisten in einer Ebene liegen,
ist dies ohne besondere Ausbildung möglich. Auch parallel
zu den Hauptträgern können Deckenträger verlegt werden; diese liegen dann auf den Konsolleisten der Nebenträger
auf. .
Alle Deckenelemente, wie &-.. B-. Platten, TT-Platten, Hohlplatten und dgl., liegen auf den Konsolleisten der
Träger auf. Da die Lage der Deckenträger beliebig ist,
ist auch die Spannrichtung der Deekenelemente nicht an
die Längs- bzw. Querrichtung gebunden. Ist die Konstruktionshöhe
zwischen Oberkante, Decke und der Auflagerebene
kleiner als die erforderliche Konstruktionshöhe der
Deekenelemente oder wird eine unten vollkommen ebene
Geschoßdecke benötigt, so werden die Deekenelemente am
Auflager ausgeklinkt. An die Stelle von Deckenelementen
können in gleicher Weise Treppenelemente treten.
Auch die Wandelerneute für die Außenwände können auf der einheitlichen
Auflagerebene gelagert werden. Die Außenwandplatten werden hierzu meist in voller Stärke bis zur
Auflagerebene heruntergeführt, wobei ihre Auflagerzone
durch eine Schürze verdeckt sein kann. Die Konsolleisten können bei Bedarf noch über .die Deckenunterkante hinausragen.
Das erfindungsgemäße Verfahren hat den Vorteil, daß die
Auflagerausbildung für die einheitliche Auflagerebene überall in gleicher Weise ausgeführt werden kann und
jedes Decken-, Treppen- oder Wandelement beliebig auswechselbar ist, soweit die auftretenden Lasten in der
statischen Berechnung berücksichtigt wurden. Fertigteilkonstruktionen
lassen sich in besonders einfacher Weise bei aufliegenden Konstruktionen,. d. h. in statischer Hinsicht,
als einfacher Balken herstellen. Man kann demzufolge oft auf die Rahmenwirkung verzichten und die Aufnahme
von Horizontalkräften besonderen Wandscheiben oder starren Konstruktionen, wie Treppenhaustürmen, Aufzugschächten
usw.. zuordnen. Es ist jedoch selbstverständlxch auch bei dem erfindungsgemäßen Verfahren möglich, in bekannter
Weise bei den Deckenträgern oder Deckenelementen eine Durchlaufwirkung herzustellen, wie es auch möglich ist,
in bekannter Weise die Deckenträger und Deckenelemente durch eine Ortbetonschicht zu verstärken.
Diese Maßnahme ist bei Decken für große Nutzlasten vorteilhaft und gestattet es, die Versetzgewichte der Fertigteile
niedrig zu halten.
Nachstehend ist die Erfindung anhand eines in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
109809/0421
Es zeigen:
Fig. 1 einen senkrecht geführten Querschnitt durch einen Teil eines nach der Erfindung hergestellten Geschoßbaues mit einer oberen und einer unteren Geschoßdecke, · - ·
Fig« 2 in kleinerem Maßstab die zugehörige Unteransicht
der oberen Geschoßdecke und
Fig. 3 die zugehörige Unteransicht der unteren Geschoßdecke.
Nach dem der Erfindung zugrunde liegenden Prinzip befinden
sich-alle Auflagerflächen der oberen Geschoßdecke 1 auf einer gemeinsamen Auflagerebene, die in Fig. 1 durch eine
strichpunktierte Linie A-A angedeutet ist. Die obere
Geschoßdecke besteht im wesentlichen aus mehreren nebeneinanderliegenden Rippenplatten 2* Diese liegen an ihrem
Auflager 3 auf der inneren: Konsolleiste 4a eines, in der
Hauptachsrichtung des Bauwerkes sich erstreckenden
Deckenrandträgers 4 auf. Der Deckenrandträger 4 hat auch an seiner äußeren Langseite eine Konsolleiste4b, auf
welche an seiner Außenseite zur Außenwand gehörende
Brüstungselemente 5 oder wie bei. der unteren Geschoßdecke 11 vorgesehen, Wandelemente 6 aufgesetzt werden können,
die als vorgefertigte Stahlbetonteile zusammen mit weiteren
nachstehend beschriebenen Bauelementen einen Eauteilesatz
bilden, mit welchem die verschiedenartigsten
Gesehoßbauten in wirtschaftlicher Weise ausgeführt werden
können.
Die Rippen 7 derdie Deckenbaueleiiiente bildenden Rippenplatten
2 sind an beiden Enden mit einer Ausklinkung 8
versehen, welche die Auflage auf den Konsolleisten des
Deckenrandträgers 4 ermöglicht. Im Inneren des Gebäudes
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ist ein Mittelträger 9 angeordnet. Dieser ist in gleicher
Weise wie der Deckenrandträger *f mit Auflagerkonsolen
9a bzw. 9b auf jeder seiner beiden Langseiten versehen. Auf einer Konsolleiste 9b liegt die Rippenplatte
2 auf» während auf der anderen Konsolleiste 9a vorgefertigte Treppenelemente 10 aufgelagert sind.
Obwohl bei der praktischen Ausführung mehrgeschossiger .Gebäude die einzelnen Geschoßdecken in der Regel mit
den übrigen weitgehend übereinstimmen5 ist in Fig. 1
für die untere Geschoßdecke eine abweichende Ausführungsform angegeben. Bei dieser unteren Geschoßdecke
befinden sich alle Auflagerflächen ebenso wie bei der oberen Geschoßdecke 1 auf einer gemeinsamen, hier bei
B-B angedeuteten Auflagerebene. Die untere Geschoßdecke
weist abweichend von der oberen eine in Fig. 3 bei 12 angedeutete Aussparung für einen Fahrstuhl oder dgl.
auf. Hierzu sind zwei diese Aussparung begrenzende,
zwischen dem Deckenrandträger M- und dem Mittelträger 9
quer zur Hauptachse des Gebäudes verlaufende Nebenträger 13 vorgesehen, die auf den Konsolleisten Ha und 9b
des Deckenrand trägers 4- bzw. des Mittelträgers 9 aufliegen.
Die Nebenträger 13 besitzen nur auf einer Seite eine durchgehende Konsolleiste IH und begrenzen in
ihrer in Fig. 3 dargestellten Anordnung die von den Rippenplatten 2 gebildeten Deckenfelder, die beiderseits
der zwischen der Aussparung 12 und dem Deckenrandträger verbleibenden Deckenfläche liegea.An ihrer parallel zum
Deckenrandträger 4 verlaufenden Langseite ist die. Aussparung
12 durch einen Zwischenträger 16 begrenzt. Dieser hat ebenso wie die Nebenträger 13 nur eine einzige
Konsolleiste 16a, die sich beispielsweise über die halbe
Höhe dieses Trägers erstreckt.
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Die Konsolleiste 16a bildet mit ihrer waagerecht verlaufenden
Schulterfläche zusammen mit den Konsolleisten IM-an
den Nebenträgern 13 die in der gemeinsamen Auflagerebene
B-B liegenden Auflagerflächen für die bei 17 angedeuteten,
vorgefertigten Deckenelemente, die an ihrer Unterseite angeordnete Verstärkungsrippen 18 haben,
welche parallel zur Gebäudehauptachse und zu den Deckenrandträgern verlaufen.
welche parallel zur Gebäudehauptachse und zu den Deckenrandträgern verlaufen.
Auf dem Mittelträger 9 der unteren Geschoßdecke 11 sind
außer den als Deckenelemente dienenden Rippenplatten 2
und den Nebenträgern 13 auch noch Treppenelemente 19
aufgelagert, die im Anschluß an den Treppenlauf eine
waagerechte, ebenfalls aus Stahlbeton bestehende und mit dem Treppenlauf einstückig verbundene Podestplatte 19a aufweisen. Die Podestplatten liegen auf den Konsolleisten STa des Mittelträgers 9 auf.
und den Nebenträgern 13 auch noch Treppenelemente 19
aufgelagert, die im Anschluß an den Treppenlauf eine
waagerechte, ebenfalls aus Stahlbeton bestehende und mit dem Treppenlauf einstückig verbundene Podestplatte 19a aufweisen. Die Podestplatten liegen auf den Konsolleisten STa des Mittelträgers 9 auf.
Die Deckenrandträger M- und die Mittelträger 9 der Geschoßdecken
sitzen auf Stützen 20 auf, die ebenfalls aus
Stahlbeton vorgefertigt sind und an ihren in der Einbaulage oben liegenden Enden einstückig verbundene Konsolen 21 aufweisen. Die Oberkante dieser Stützkonsolen befindet sich ebenfalls in der Höhe der Auflagerebene B-B und
kann so angeordnet werden, daß die Unterkante der Stützkonsolen 21 mit der Unterkante der aufliegenden Träger 4 bzw. 9 abschließt. Alle Träger besitzen an ihren Auflagerstellen eine Ausklinkung 23, welche geringfügig größer als die Breite der als Auflager bestimmten Konsolen bzw. Konsolleisten gehalten ist. ,--*
Stahlbeton vorgefertigt sind und an ihren in der Einbaulage oben liegenden Enden einstückig verbundene Konsolen 21 aufweisen. Die Oberkante dieser Stützkonsolen befindet sich ebenfalls in der Höhe der Auflagerebene B-B und
kann so angeordnet werden, daß die Unterkante der Stützkonsolen 21 mit der Unterkante der aufliegenden Träger 4 bzw. 9 abschließt. Alle Träger besitzen an ihren Auflagerstellen eine Ausklinkung 23, welche geringfügig größer als die Breite der als Auflager bestimmten Konsolen bzw. Konsolleisten gehalten ist. ,--*
Wie die Figuren zeigen, befindet sich die Auflagerung
aller Deckenträger M-, 9, 13, 16, aller Deckenelemente 2, 17, der Treppenelemente 10 bzw. 19 und ihrer Podestplatten 19a sowie der Wandplatten 5 bzw. 6 geschoßweise in einer gemeinsamen waagerechten Ebene A-A bzw. B-B.
aller Deckenträger M-, 9, 13, 16, aller Deckenelemente 2, 17, der Treppenelemente 10 bzw. 19 und ihrer Podestplatten 19a sowie der Wandplatten 5 bzw. 6 geschoßweise in einer gemeinsamen waagerechten Ebene A-A bzw. B-B.
109809/0421
Claims (2)
1. Verfahren zur Herstellung von Geschoßbauten aus vorgefertigten,
aus Stahlbeton bestehenden Stützen, Deckenträgern, Treppenelementen, Außenwandplatten und
dgl., die auf der Baustelle zu einem Stahlbetonrohbau zusammengebaut werden, dadurch gekennzeichnet, daß
alle Auflagerebenen der zu einem der Geschosse gehörenden Einzelteile in eine gemeinsame Ebene (A-A
bzw. B-B) gelegt werden.
2. Vorgefertigter Bauteilesatz zur Verwendung nach Anspruch
1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Stützen (20) Konsolen (21) zur Auflagerung von Deckenträgern
(4, 9, 13, 16) und an den Deckenträgern Konsolleisten
(Ha, 4t>, 9a, 9b, 14, 16a) zur Auflagerung
von Deckenelementen, Trägern, Treppenelementen oder Wandplatten vorgesehen sind.
Neue Unterlagen (** *«»*»■»"'■' *»u » *» JU*ruw* * 4l *
109809/0421
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1966Z0012583 DE1609570C3 (de) | 1966-12-16 | 1966-12-16 | GeschoBbau aus Stahlbetonfertigteilen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1966Z0012583 DE1609570C3 (de) | 1966-12-16 | 1966-12-16 | GeschoBbau aus Stahlbetonfertigteilen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1609570A1 true DE1609570A1 (de) | 1971-02-25 |
| DE1609570B2 DE1609570B2 (de) | 1977-09-22 |
| DE1609570C3 DE1609570C3 (de) | 1978-05-24 |
Family
ID=7622628
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1966Z0012583 Expired DE1609570C3 (de) | 1966-12-16 | 1966-12-16 | GeschoBbau aus Stahlbetonfertigteilen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1609570C3 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NO20141056A1 (no) * | 2014-09-01 | 2016-03-02 | Selvaag Gruppen As | Garasjekonstruksjon |
| NO345655B1 (en) * | 2019-03-28 | 2021-05-31 | Selvaag Gruppen As | A building structure for building an underground garage structure using reinforced prefabricated concrete elements. |
-
1966
- 1966-12-16 DE DE1966Z0012583 patent/DE1609570C3/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NO20141056A1 (no) * | 2014-09-01 | 2016-03-02 | Selvaag Gruppen As | Garasjekonstruksjon |
| NO345655B1 (en) * | 2019-03-28 | 2021-05-31 | Selvaag Gruppen As | A building structure for building an underground garage structure using reinforced prefabricated concrete elements. |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1609570C3 (de) | 1978-05-24 |
| DE1609570B2 (de) | 1977-09-22 |
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Legal Events
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| EF | Willingness to grant licences | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |