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DE1034115B - Vorrichtung zum Aufhaengen von Gluehkoerpern an Invertgasbrennern - Google Patents

Vorrichtung zum Aufhaengen von Gluehkoerpern an Invertgasbrennern

Info

Publication number
DE1034115B
DE1034115B DEST9647A DEST009647A DE1034115B DE 1034115 B DE1034115 B DE 1034115B DE ST9647 A DEST9647 A DE ST9647A DE ST009647 A DEST009647 A DE ST009647A DE 1034115 B DE1034115 B DE 1034115B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
recesses
feet
incandescent
hanging
shaped
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST9647A
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Roscher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Steatit Magnesia AG
Original Assignee
Steatit Magnesia AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Steatit Magnesia AG filed Critical Steatit Magnesia AG
Priority to DEST9647A priority Critical patent/DE1034115B/de
Publication of DE1034115B publication Critical patent/DE1034115B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21HINCANDESCENT MANTLES; OTHER INCANDESCENT BODIES HEATED BY COMBUSTION
    • F21H1/00Incandescent mantles; Selection of imbibition liquids therefor
    • F21H1/04Suspension devices therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Aufhängen von Glühkörpern an Invertgasbrennern Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufhängen von Glühkörpern an Invertgasbrennern mit Vorsprüngen, die am Umfang des Brennermundstückes angeordnet sind. Diese Vorsprünge sind in bekannter Weise mit Aussparungen versehen, durch die hindurch klauenförmig ausgebildete Füße des Glühkörperträgers hindurchgreifen, wenn dieser bei der Montage am Brennermundstück befestigt wird.
  • Die Sicherung des Trägers in seiner Betriebsstellung erfolgt bei bekanntgewordenen Konstruktionen entweder dadurch, daß die Füße des Trägers in U-förmige, nach oben hin offene Aussparungen am Mundstück abgesenkt werden, oder daß sie nach dem Hindurchführen durch senkrecht verlaufende Aussparungen seitlich verschwenkt werden, bis sie an seitlich angeordneten Anschlägen zum An- und Aufliegen kommen, oder daß sie beim seitlichen Verdrehen zugleich auf Schrägflächen, die ihrer Form angepaßt sind, zum Absenken gebracht werden.
  • Diese bekannten Konstruktionen weisen außer einer bisweilen komplizierten Formgebung verschiedene Nachteile auf. Vor allem fehlt bei der tiefsten Stellung der Füße des Glü:hkörperträgers eine genügend dicht darüber angeordnete Anschlagfläche. Dadurch kann der Träger bei relativ starken Erschütterungen - z. B. wenn er an einem Mast für Straßenbeleuchtung angebracht ist - hochgeworfen werden; beim Herabfallen können dann die spröden keramischen Füße abbrechen. Bei anhaltenden Vibrationen in der Lampe bzw. in ihrem Träger kann ein nur durch seitliches Verdrehen oder nur in einer U-förmig ausgebildeten Aussparung gehaltener Glühkörperträger seitlich auswandern, hierbei die verhältnismäßig niedrigen seitlichen Anschläge oder die U-Flanken überspringen und mit den Füßen in die erwähnten Einführungsaussparungen geraten, so daß er herabfällt und der empfindliche Glühkörper meistens zerstört wird, wodurch die Lampe erlischt.
  • Uni dies zu verhindern, sind die Aussparungen bisweilen mit so Spiel für dis Füße versehen, daß die Einführung der Füße des Glühkörperträgers in die Aussparungen schwierig ist und eine ruhige Hand erfordert, die der Bedienende nicht immer hat, so daß die Gefahr der Beschädigung oder der Zerstörung des Glühkörpers besteht.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung weist zwar ebenfalls das Merkmal des Verdrehens des GlühkÖrperträgers auf, . wobei die klauenförmigen Füße des Trägers durch seitlich angeordnete Öffnungen hindurch eingeführt werden und wobei sie durch Absenken des Trägers am Grund der Aussparungen zum Aufliegen gebracht werden; aber kennzeichnend ist, daß die Aussparungen für die Füße durchweg nutenförmig ausgebildet sind und daß sie von den seitlichen Öffnungen aus bis zum Grund der Aussparungen schräg verlaufen.
  • Diese Nuten bieten den Füßen in jeder Stellung außer einer unteren auch eine obere Anschlagfläche dar. Die hierdurch erreichte Betriebssicherheit ist an Hand der nachstehenden Zeichnungsbeschreibung erläutert. Zwischen den Wänden der nutenförmigen Aussparungen und den Teilen des Glühkörperträgers kann stets so viel Spiel gelassen werden, daß die Einführung des Trägers bei der Montage einfach und leicht ist und d@aß die Formung der beiden Hauptteile nach keramischen Formgebungsmethoden ebenfalls keine Schwierigkeiten bietet.
  • Abb. 1 zeigt eine bekannte Anordnung zum Aufhängen von Gasglühkörpern, Abb. 2 einen Schnitt nach der Linie A-B der Abb.1, Abb.3 ein Beispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung, Abb. 4 einen Schnitt nach der Linie C-D der Abb. 3. Die bekannten Mundstücke gemäß Abb. 1 und 2 weisen zu ihrer Befestigung ein Gewinde 1 und einen Bund 2 auf. Unterhalb des Bundes sind am Umfang der Mundstücke Vorsprünge angeordnet, die in Abb.1 mit 3 bezeichnet sind. Diese Vorsprünge 3 weisen U-förmige Aussparungen 4 auf, die sich nach oben zu öffnen und in die Füße des Glühkörperträgers einrasten. Der Träger besitzt in üblicher Weise drei im Winkel von 120° angeordnete Füße. Dementsprechend sind auch am Mundstück drei Vorsprünge3 mit j e einer Aussparung 4 vorgesehen. Der Glühkörperträger besteht bekanntlich aus einem Tragring, der ebenso wie das Mundstück aus keramischem Werkstoff hergestellt ist. Unten weist der Tragring eine ringförmige Nut zur Befestigung des eigentlichen Glühkörpers und oben die im Winkel von 120° angeordneten Füße auf, die klauenförmig nach innen zu gerichtet sind. Die Vorsprünge 5 am erfindungsgemäßen Mundstück nach Abb. 3 haben beispielsweise dieselbe Höhe wie der Bund 2 und gehen stetig in ihn über. In den Vorsprüngen 5 ist je eine Aussparung 6 vorgesehen: Die Öffnung 7 für die Aussparung 6 ist seitlich angeordnet und ein wenig höher als der Fuß des Glühkörperträgers, so daß der Fuß leicht hindurchgeführt werden kann. Außerdem liegt die Öffnung 7 der Aussparung 6 möglichst hoch über dem Grund B. Die Aussparung 6 ist nutenförmig ausgebildet und verläuft von der Öffnung 7 nach dem Grund 8 zu schräg. Aus der Abb. 3 sind die beiden schrägen Flächen 9 und 10 klar ersichtlich. Die putenförmige Aussparung 6 ist also gemäß Abb. 3 so angeordnet, daß die klauenförmigen Füße des Glühkörperträgers durch eine Rechtsdrehung gegenüber dem Gasmundstück in die Aussparungen 6 eingeführt werden.
  • Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung sind die Aussparungen 6 nur wenig breiter als die Füße des Glühkörperträgers ausgebildet, um ein., Führung der Füße mit möglichst geringem Spiel zu erreichen.
  • Die Wirkungsweise des erfindungsgemäßen Gasbrennermundstückes ist folgende: In üblicher Weise wird der Glühkörperträger mit der einen Hand erfaßt und so über das Mundstück geführt, daß die klauenförmigen Füße des Trägers den unteren Teil des Mundstückes umfassen. Dann werden die Füße in, die Führungsnuten 13 zwischen den Wänden 11 und 12 der Vorsprünge 5 bis zum Anschlag an die untere Kante 14 des Bundes 2 gebracht und darauf durch eine Drehung durch die Öffnung 7 an den schrägen Flächen 9 und 10 entlang in die Aussparungen 6 eingeführt, so daß sie schließlich auf dem Grund 8 der Aussparungen 6 aufliegen. Bei großen Erschütterungen stößt die Oberkante der Füße an die schräge Fläche 10 an, so daß der Glühkörperträger an der Aufwärtsbewegung gehemmt wird.
  • . Damit. -ist -eine sichere Halterung der Füße des Glühkörperträgers in den Aussparungen und somit am Gasbrennermundstück gewährleistet. Außerdem hat das Mundstück gemäß der Erfindung den weiteren Vorteil, daß eine leichte und sichere Einführung der Füße des Glühkörperträgers in die Aussparungen erreicht ist, so daß der Glühkörper bei der Montage nicht beschädigt oder zerstört wird. Diese Vorteile werden mit einer einfachen Formgebung erreicht.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zum Aufhängen von Glühkörpern an Invertgasbrennern mit am Umfang des Brennermundstücks angeordneten Vorsprüngen mit Aussparungen., in die die das Brennermundstück klauenförmig umgreifenden Füße des Glühkörperträgers durch seitlich angeordnete Öffnungen hindurch eingeführt und in denen sie durch Ab- senken des Glühkörperträgers am Grund der Aussparungen zum Aufliegen gebracht werden, dadurch gekennzeichnet, daß die putenförmig ausgebildeten Aussparungen (6) schräg von den seitlichen Öffnungen (7) zum Grund (8) der Aussparungen (6) verlaufen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen (6) nur wenig breiter als die Füße des Glühkörperträgers ausgebildet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften -Tr. 160 859, 238 240.
DEST9647A 1955-03-24 1955-03-24 Vorrichtung zum Aufhaengen von Gluehkoerpern an Invertgasbrennern Pending DE1034115B (de)

Priority Applications (1)

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DEST9647A DE1034115B (de) 1955-03-24 1955-03-24 Vorrichtung zum Aufhaengen von Gluehkoerpern an Invertgasbrennern

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DEST9647A DE1034115B (de) 1955-03-24 1955-03-24 Vorrichtung zum Aufhaengen von Gluehkoerpern an Invertgasbrennern

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1034115B true DE1034115B (de) 1958-07-17

Family

ID=7454832

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DEST9647A Pending DE1034115B (de) 1955-03-24 1955-03-24 Vorrichtung zum Aufhaengen von Gluehkoerpern an Invertgasbrennern

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE238240C (de) *
DE160859C (de) * 1903-06-15

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE238240C (de) *
DE160859C (de) * 1903-06-15

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