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DE1608341U - Maschine mit aufbewahrungsschrank fuer werkzeuge u. dgl. - Google Patents

Maschine mit aufbewahrungsschrank fuer werkzeuge u. dgl.

Info

Publication number
DE1608341U
DE1608341U DE1950B0001662 DEB0001662U DE1608341U DE 1608341 U DE1608341 U DE 1608341U DE 1950B0001662 DE1950B0001662 DE 1950B0001662 DE B0001662 U DEB0001662 U DE B0001662U DE 1608341 U DE1608341 U DE 1608341U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine according
marked
cabinet
drawer
machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1950B0001662
Other languages
English (en)
Other versions
DE807853C (de
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BOLEY WERKZEUG und MASCHINENFA
Original Assignee
BOLEY WERKZEUG und MASCHINENFA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BOLEY WERKZEUG und MASCHINENFA filed Critical BOLEY WERKZEUG und MASCHINENFA
Priority to DE1950B0001662 priority Critical patent/DE1608341U/de
Publication of DE1608341U publication Critical patent/DE1608341U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Drawers Of Furniture (AREA)

Description

  • ea. ne, glt
    Ma<.. AiewahFHngsaGhrank jfr
    K. e. K.. gl<
    Bei Näsehiiaengetellen zwischen deren beiden Nasen
    ein werkzeugschrank oder eine Schublade angeordnet ist. war
    es bisher nicht mbglich, die Maschine auch in sitzender Stel-
    lung zu'bedienen"-reil der zur Unterbringung der Seine nötige
    Platz verbaut war.
    Diesem Mangel ist bei dem neuen Gebrauchsmuster dadurch
    abgeholfen worden dass der Aufewahrungsschrank für Werkzeuge
    udgl* und gegebenenfaHa auch noch eine Sehublade im 7berge
    stell dor Masehlme nacla rückwärts verschl-ebber Ist, um die Be-
    dienung der Maschine nicht nur stehend, sondern auch sitzend be
    quem s ; u erlaubem. In, Jedem Falle kann dann ein genügend grosser
    Baum zum Aufbewahren des Maschinenzubehers und der Werkzeuge usw.
    zur Verfügung stehen =d-schrank und Schublade sind immer bequem
    zugänglich.
    Die Zeichnung zeigt ein Ausfuhrangsbeipiel des GebrauchaBHister
    und war ist
    Vig. 1. eine VOrderansicht *
    Nie. 2 ein senkrechter ßchnitt in Seitenansicht !
    in der für stehende Bedienung günstigstes.
    th fler hende :
    Lage,
    Fig. 3 ist eine gleichartige Darstellung wie Fig. 2,
    jedoch bei zurackgeschobenam Schrank und
    Schublade*
    An den Tassen 1 8 des Untergestells der Maschine sind
    Führungsleisten 5 4 befestigt, in welchem der Werkzeugschrank
    5 leicht versehlebba : r getühmt ist. Die binterste lage den
    Schrankes 5 wi1Jd durch einen testen Anschlag 6 begeHt, wäh-
    S*es en f 6 be
    rend In der vordersten lage des Schrankes je ein an den Seiten-
    wänden des schrankes. 5 schwingbar aBgeordneter Hel 7 Nit aei
    ner Nase 8 unter der Wirkung seines Eigengewichts in eine Raste
    9 der FahrsBgsss&ieRes3t 4-eiDfällt und dadurch diese Lage
    sichert. Anstelle des Eigengewichts könnte auch eine Feder o. dgl.
    auf den Hebel 7 einwirken. Leichtes Niederdrücken des Hebels 7
    entsichert und gestattet die Verschiebung des Werkzongschranks 5
    nach hinten, entsprecholid der Fig. 3.
    Der Übergang von der einen Stellung in die andere und da-
    mit von stehender auf sitzende Bedienung und umgekehrt, kann
    also rasch geschehen, ntenamwezeussehrank 5 ka=# wie ge-
    zeichnett eine Schublade 10 aufgehängt sein. Beim Ausziehen die-
    ser Schublade nach vorn wird der Weg dadurch begrenzte dass je
    Aus sen
    eine auf der aei te dar Sehubladensei tenwãnde sehwtngbar
    11
    angeordnete Klappefan einem Anschlag 12 des Werkzeugschranks
    anschlägt. Will man etwa zur Reinigung der Schublade 10 diese
    ganz abnehmen, so ist dies ohne weiteres mglich enn de Klap-
    pe 11 angehoben wird.
    Auch der werkzegschrahk' RnBn sach NiederdrQken des
    Hebels 7 nach vorn abgenommen werden. Es ist nicht unbedingt
    erforderlich, dass Hebel 7 und Klappe 11 je paarweise, also
    f Ma. am . sMM gsse M
    doch tat tues atiä b"tatkta 9-x « uden = oetohlexl*
    Au et. V..... 4 n. S e UtI4 5 i t4ãt - e...
    sa s lt asß g 2 st
    'js sse wat m sa. e w3a&
    kaBb., -- uaf Sthubhtte s. dte S11\'tDg - J'tg.,
    Zt-Leittkgooi**ben wordm, *
    Bess abSa e he&ae Mt
    l » 3 die entweder an den einen peea an*Ieot
    eciae (irtg. 3) bemba*Iappt we"ez ka=j um mie unterst « tz= «,
    3 ?- s M%. tss. esa<
    : c, u Größe =d P*= kl=n sehmmke, Selltxblade =d Fastatse
    egM<R MLt waos'* Wjs3 s <ae lets ess
    . M-s 3* . B96a. en<.

Claims (1)

  1. - iajm eef Mseg udg äe jset e < ! sm crig-l M ri's'dM s$ Stsa a.,.. ilaHM- auh t, b. - te1- eel1\tb8 mt etrle. u. ba..
    2) Maschine naeh Anprneh 1 dadursh geess'eißhnot das am A ewabangssebag (er ubeh ah ge tmeht d S rer bracht ist, die zua=eu mit dem Sobremk forschoben Me ige- gelber dem Schra in die ffnuigslage vorgezogen oder in die s-olzließlage zurückgeschoben werden kann.. 3) Maschine nach Aa pöh l eder 2, dadurch gekeanzeichaet dass der schrank =lachen den Füaaen der Maeuhine an dar= angebrachten Leisten getahrt ist. 4) Naschine n. ch Anspruch 1 oder den T3hteransprELchen, dadurch gekennzeichnete dass die hinterste Lage des Schrankes durch einen festen Anschlag begrenzt ist. 5) äschine nach Anspruch l oder den UnteranrS. chen, dadurch gekennzeichnete dass die vorderste Lage des Schrankes durch eine selbsttätig einfallende, aber von Hand auslbsbare, Sperre begrenzt ist. 6) Maschine nach Anruoh l oder den Unteransprachen dadureh
    gekemzeichnet, dass die SfnaBgsbewegag der Schublade an ihr durch eine zmsBgasac befestigtet selbsttätig einfallende
    aber waBai atleabaye Sperre begrenzt ist 7) Maschine nach Anspruch 1 oder den UnteyaBLSpraehenj, dadurch gekennzeichnet. dass unterha1b des sclntU1kes und der schublade eine an den Unichinentuß anlegbare und in die Sebrauehslage . oyaz'txklappeade ? u. ßstStze a&geoydnet ia*
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