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DE1608136U - Geraet zum lochen von konservendosen. - Google Patents

Geraet zum lochen von konservendosen.

Info

Publication number
DE1608136U
DE1608136U DEW544U DEW0000544U DE1608136U DE 1608136 U DE1608136 U DE 1608136U DE W544 U DEW544 U DE W544U DE W0000544 U DEW0000544 U DE W0000544U DE 1608136 U DE1608136 U DE 1608136U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
punching
sleeve
firing pin
handle
pin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW544U
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Stephan Waibler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEW544U priority Critical patent/DE1608136U/de
Publication of DE1608136U publication Critical patent/DE1608136U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67BAPPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
    • B67B7/00Hand- or power-operated devices for opening closed containers
    • B67B7/24Hole-piercing devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26FPERFORATING; PUNCHING; CUTTING-OUT; STAMPING-OUT; SEVERING BY MEANS OTHER THAN CUTTING
    • B26F1/00Perforating; Punching; Cutting-out; Stamping-out; Apparatus therefor
    • B26F1/32Hand-held perforating or punching apparatus, e.g. awls

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Hand Tools For Fitting Together And Separating, Or Other Hand Tools (AREA)

Description

  • Gebrauchsmusterameldung. Gerät zum Lochen von Konservendosen.
  • Konservendosen, die flüssiges z. B. Kondensierte Milch enthalten, werden an dem Deckel mit zwei Lochern versehen, von denen das eine als Ausgießöffnung und das andere als Lufteinziehöffniung dient.
  • Gegenstand des Gebrauchsmusters ist ein infaches handliches Gerät zur Durchführung dieser Lochnung, das den Vorteil bietet, daß die Dose nicht verbeult und nichts von dem Inhalt verspritzt wird.
  • Das Lochgerät hat eine rehrförmige Hülse, die mit ihrer einen offenen Stirnseite auf die zu lochende Stelle der Dose aufgesetzt wird und in der ein in der Ruhestellung mit seiner Spitze heraustretender
    Schlagbolzen verschiebbar angeordnet ist, welcher
    mit einem außerhalb der Hülse zugänglichen Handgriff
    verbunden ist. Vorzugsweise wird der Schlagbolzen
    in der Hülse unter der Kraft einer Feder gehalten, die unter Benützung des Handgriffes gespannt wird und anschließend den Arbeitshub des Schlagbolzen bewirkt.
  • Anhand der Zeichnung ist das neue Gerät näher er-
    läutert, es zeigen :.
    Fig. 1 einen Senkrechtschnitt des Gerätes, Fig. 2 eine Seitenanesicht desselben, Fig. 3 einen Querschnitt, Fig. 4 eine Draufsicht,
    Fig<5eiesSsnkrechtschuitt für eie
    tm
    andere Ausführungsform und
    Fig. 6 einen Querschnitt der letzteren.
  • In einer rohrförmigen, an der einen Stirnseite offenen Hülse a ist ein Schlagbolzen b verschiebbar angeordnet, der am freiend Ende eine durch d. i e offeue stirnseite der Hülse a heraustretende Spi4tze c hast. Der Schlagbolzen b steht in der Hülse a unter der Kraft einer Schraubendruckfeder d. Ein Durch den Schlagbolzen b gesteckter Querstift e tritt durch Führungsschlitze f der Hülse a nach außen und bildet den Anschlag für die in Fig. 1 gezeigte Ruhestellung und dient gleichzeitig als Handgriff.
  • Zur Durchführung einer Lochung wird die Hülse a mit ihrer offenen Stirnseite auf die zu lochende Stelle der Dose aufgesetzt und mit der einen Hand gehalten, während mit der anderen Hand der Querstift e erfaßt und der Schlagbolzen b bis zum Anschlag am anderen , Ende der Schlitze f zurückgezogen wird. Nach Loslassen des Handgriffes e schnellt der Schlagbolzen b unter der Federkraft zurück und bohrt sich mit seinerSpitzecindasBlechderDoseein.
  • Man kann auch, wie in den Fig. 1 und 2 dargestellt, an den den Spannhub begrenzenden Enden der Schlitze f abgewinkelte Rasten g vorsehen, in die der Querstift e zum Festhalten der Spannstellung hineingedreht werden kann.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 5 und 6 steht der Schlagbolzen b ebenfalls in der hier mit h bezeichneten Hülse unter der Kraft einer Feder d.
  • Das Bedienungsglied wird dadurch gebildet, daß der
    Schlagbolzen b mit einerStangei verbundenist,
    die durch den Boden der Salse h. nach außen tritt und
    , am freien Ende einen Handgriff k trägt. Der letztere
    ist gleichzeitig Anschlag für die Begrenzung der Schlagbolzenbewegung.
  • Die Lochung wird in der Weise durchgeführt, daß der Schlagbolzen b mit dem Handgriff k in die Spannstellung zurückgezogen, die Hülse h mit dem offenen Ende auf die Dose aufgesetzt und dann der Handgriff k losgelassen wird, sodaß die Feder d den Arbeitshub des Schlagbolzens herbeiführen kann.
  • Das Ausführungsbeispiel nach Fig.5 könnte man sich auch ohne die Feder d denken. In dieses Falle wurde man zur Durchführung der Lochung auf den Handgriff k, der beim Aufsetzen der Hülse h auf die Dose etwas heraustritt, mit einer Hand einen Schlag fahren, durch den die Spitze c des Schlagbolzens b in das Blech der Dose eindringen wUrde.

Claims (6)

  1. Schutzansprüche : 1.
  2. Gerät zum Lochen von Konservendosen t dadurch gekennzeichnet, daS in einer rohrförmigen Hülse (a,h) die mit ihrer einen offenen Stirnseite auf die zu lochende Stelle der Konservendose aufgesetzt wird, ein in der Ruhestellung mit seiner Spitze (c) heraustretender Schlagbolen (b) verschiebbar angeordnet ist, der mit einem außerhalb der Hülse zugänglichen Handgriff (e, k) verbunden ist. . 2t'Gerät zum Lochen von Konservendosen nach An- spruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
    Schlagbolzen (b, c) in der (afin) unter der Kraft einer Feder (d) steht, die unter Benützung des mit dem schlagbolzen@ verbundenen Handgriffes (e,k) gespannt wird.
  3. 3. Gerät zum Lochen von Konservendosen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der in der Hülse (a) unter Federkraft stehende Schlagbolzen (b,c) einen durch FShrungsschlitze (f) der Eue heraustretenden Querstift (e) hat, der als Endanschlag und als Handgriff zum Span- nen dient (Fig. und 2).
  4. 4* Gerät zum Lochen von Konservendosen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschlitze (f) der Hülse (a) für den als Anschlag und Handgriff dienenden Querstift (e) des Schlagbolzens (b, c) an den den Spannhub begrenzsnden Enden abgewinkelte Rasten (g) zum Festhalten der Spannstellung haben (Fig. 1 und 2).
  5. 5. Gerät zum Lochen von Konservendosen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der in der Hülse (h) unter Federkraft stehende Schlagbolzen (b, c) einen Stangenfortsatz (i) hat, der durch den Boden der Hülse nach außen tritt und am freien Ende einen Handgriff (k) trägt, welcher gleichzeitig einen Anschlag zur Begrenzung der Schlagbolzenbewegung abgibt (Fig.5).
  6. 6. Gerät zum Lochen von konservendosend, wie dargestellt und beschrieben.
DEW544U 1950-01-13 1950-01-13 Geraet zum lochen von konservendosen. Expired DE1608136U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1608136U true DE1608136U (de) 1950-06-15

Family

ID=29284754

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DEW544U Expired DE1608136U (de) 1950-01-13 1950-01-13 Geraet zum lochen von konservendosen.

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