DE1608011U - Geschicklichkeitspruefgeraet mit haengekugel. - Google Patents
Geschicklichkeitspruefgeraet mit haengekugel.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B67/00—Sporting games or accessories therefor, not provided for in groups A63B1/00 - A63B65/00
- A63B67/10—Games with thread-suspended or swingably-mounted bodies, e.g. balls, pointed bodies shaped as birds, animals, or the like, for aiming at and hitting targets ; Games using tethered bodies, e.g. balls, not otherwise provided for
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Description
-
Geschicklichkeitsprüfgerät mit Hängekugel von M a x P r e u ß in 4 i e 1. in der Mitte des Torbogens in bekannter Weise ein Faden oder eine Kette und am Ende derselben eine Kugel befestigt ist, die senkrecht zur Grundplatte und so tief hängt, daß der obere Teil einer an der Stelle unter der Eugelmitte auf die Grundplatte gesetzten Figur, von ihr getroffen werden kann.Gegenstand der Erfindung ist ein Gerät, das als Geschick= lichkeitsprüfer und zur Unterhaltung am Spieltisch dient. 71 Das Gerät besteht aus einem torförmigen Ständer ; dem oben - Beim Gerät nach der vorliegenden Erfindung kommt es nicht wie z. B. bei den bekannten Kegelsportgeräten mit Hängekugel darauf an, eine oder mehrere Figuren mit der Kugel direkt von vorne umzustoßen, sondern die Eugel so in Bewegung zu setzen, daß sie g a n z d i c h t an der in der Mitte aufgesetzten Figur, die als Hauptfigur bezeichnet ist, r e c h t s vor bei schwingt und diese, infolge ihres Strebens zur Mitte, auf dem e r s t e n Rückweg umwirft. Weil dazu viel Geschicklichkeit gehört und es selten gelingt, meistens nur,
Schwung nach rechts bezw. mit Pechtsdrehung in Bewegung bringt, wird links, zwischen Hauptfigur und Ständerstrebe, eine Neben= figur aufgestellt gleichfalls mit dem Ziele, sie auf dem er= sten Rückweg mit der Kugel von hinten her umzustoßen. Dies läßt sich auch von weniger Geschicken und oft vollbringen, denn der Abstoß der Kugel erfolgt mit mehr Abstand von der Hauptfigur, rechts im freien Raum. Da aber die Kugel ein ihrem Querschnitt entsprechendes großes Feld beherrscht, und die Nebenfigur infolgedessen, sofern sie die gleiche Höhe und Stärke wie die Hauptfigur hätte, auch oft würde mit um= geworfen werden, wenn die Kugel die Hauptfigur trifft oder nicht trifft, ist die Nebenfigur kleiner und zwar soviel, daßwenn man die Zuge haarscharf an der Figur vorbei mit einem die Kugel selbst sie nicht direkt oder nur knapp trifft. , p trifft. - Um jedoch die Nebenfigur trotzdem zu Fall bringen zu können, hat die Kugel unten einen Ansatz bezw. kleinen Zapfen, der die Figur, wenn er sie oben in der Mitte trifft, umwirft. Soll die Chance erhöht werden, stellt man links der Hauptfigur noch eine oder zwei Nebenfiguren mehr auf. Die Figuren bei
vorliegender Erfindung sind oben mit einem Metallknopf ver= sehen und hohl, damit sie leichterenn sie getroffen werden ; ferner durch Kette oder Faden am Ständer befestigt um zu ver= hindern, daß sie nach erzieltem Treffer vom Tische rollen. - Auf beiliegender Zeichnung ist eine Ausführung dargestellt.
- Abb. l zeigt den Ständer a von vorne mit der Hängekugel b nebst Ansatz c und der in der Mitte unter dem Torbogen d aufgestellten Hauptfigur e sowie eine Nebenfigur f, die hohl und durch Kettchen g an der Grundplatte h befestigt sind.
- Abb.2 veranschaulicht, wie die Nebenfigur f durch den An=
herum, getroffen wird.satz c nach einem Schwung der Kugel b um die Hauptfigur e ., otfigur e
Claims (1)
- Es ergibt sich, daß der Ständer gemäß der Erfindung schon mit nur 2 Figuren, z. B. einem großen und einem kleinen Turm, ein interessantes Unterhaltungsmittel ist und den Benutzern gleichzeitig auch die Möglichkeit gibt, auf einfache Weise ihre Geschicklichkeit zu prüfen, SCHUTZANSPRUCH : Geschicklichkeitsprüfgerät, bestehend aus einem Ständer mit Hängekugel und aufgestellten Figuren, dadurch gekennzeichent, daß die unter der Mitte der senkrecht hängenden Kugel auf= zusetzende Hauptfigur (e) größer ist, als die seitlich be= findliche Nebenfigur (f), und die Kugel (b) unten einen An= satz (c) hat und daß die Figuren hohl und durch Kette oder Faden am Ständer befestigt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP74U DE1608011U (de) | 1949-10-22 | 1949-10-22 | Geschicklichkeitspruefgeraet mit haengekugel. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP74U DE1608011U (de) | 1949-10-22 | 1949-10-22 | Geschicklichkeitspruefgeraet mit haengekugel. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1608011U true DE1608011U (de) | 1950-06-15 |
Family
ID=29283561
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP74U Expired DE1608011U (de) | 1949-10-22 | 1949-10-22 | Geschicklichkeitspruefgeraet mit haengekugel. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1608011U (de) |
-
1949
- 1949-10-22 DE DEP74U patent/DE1608011U/de not_active Expired
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