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DE1607576A1 - Verfahren zum Betrieb einer Fremdkraftmuehle - Google Patents

Verfahren zum Betrieb einer Fremdkraftmuehle

Info

Publication number
DE1607576A1
DE1607576A1 DE19681607576 DE1607576A DE1607576A1 DE 1607576 A1 DE1607576 A1 DE 1607576A1 DE 19681607576 DE19681607576 DE 19681607576 DE 1607576 A DE1607576 A DE 1607576A DE 1607576 A1 DE1607576 A1 DE 1607576A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
operating
circulating
air
power mill
mill
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681607576
Other languages
English (en)
Inventor
Henne Dipl-Ing Heinrich
Tiggesbaeumker Dipl-Ing Peter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ThyssenKrupp Industrial Solutions AG
Original Assignee
Polysius AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Polysius AG filed Critical Polysius AG
Priority to DE1968P0044130 priority Critical patent/DE1607575B2/de
Priority to GB1231896D priority patent/GB1231896A/en
Priority to FR1600608D priority patent/FR1600608A/fr
Priority to DK18369A priority patent/DK127627B/da
Priority to US790595A priority patent/US3587980A/en
Publication of DE1607576A1 publication Critical patent/DE1607576A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B17/00Wheels characterised by rail-engaging elements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C23/00Auxiliary methods or auxiliary devices or accessories specially adapted for crushing or disintegrating not provided for in preceding groups or not specially adapted to apparatus covered by a single preceding group
    • B02C23/18Adding fluid, other than for crushing or disintegrating by fluid energy
    • B02C23/24Passing gas through crushing or disintegrating zone
    • B02C23/32Passing gas through crushing or disintegrating zone with return of oversize material to crushing or disintegrating zone
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C15/00Disintegrating by milling members in the form of rollers or balls co-operating with rings or discs
    • B02C2015/002Disintegrating by milling members in the form of rollers or balls co-operating with rings or discs combined with a classifier

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description

  • Verfahren zum Betrieb einer hrendkraftmßhle
    Die Erfindung besieht sich auf ein Verfahren zum Betrieb
    einer Frendkraftmühle, bei. der ein Teil den u'laufeaden
    M3hlgute-s im Luftstrom gefördert wird, während der ausfallen-
    3e andere Teil des umlaufenden gahlgutes mechanisch gefördert
    ' wird.
    iremdkrattmßhlan-,sind Mlen: mit mechanisch erzeugter
    Mahlkraft. Es, ist bekannt, derartige Kühlen als _ Luftetrcn=
    mühten zu betreiben. Bierbei wird das gesandte Wahlgut durch
    einen Luftstrom hoher Geschwindigkeit zu eines Siahter gf-
    fördert, in dem das grobe gut abgescheden uäd wieder der
    Mühle aufgegeben wird.
    Zur-75 rderung de teilweise sehr grobettackigen Umlauf-
    gutes ist Jedoch *Im hobt LuttgesabrMig»it ndsd eine grWbr
    Luftenge erforderlich. Wach dissm Terfmären betriebene
    Preadlr aftmdihlen sied daher mit l« Nachteil ®wes :großen
    Energiebedarfes bet
    Vilmin andererseits einen g§stipren lrsgrad
    erzielen,: so «t man bei derartigen frsadldadafddfflen mit
    rein umatscbem GutanstM die Luf»rge und die Luft-
    geschuindigk it an der unteren Grenze halten. Dabei l23t es:
    sich praktisch nicht vermeiden, daß grobes_Nahlgut ausfällt,
    das dann von'Hand entfernt werden muß, was einen beträrht-
    liehen Arbeitsaufwand darstellt.
    Hält man zur Erzielung einer wirtschaftlichen,--getriebe-
    weise die Luftmenge und Luftgeschwindigkeit möglichst
    niedrig, so besteht-weiterhin auch die Gefahr eines Voll-
    laufens der Mühle mit all den dadurch bedingten Nachteilen. .
    Zur Vermeidung dieser Nachteile. Ist es weiterhin be-
    kannt, Fremdkraftsühlen so zu betreiben, daß nur -ein Teil des
    umlaufenden Wahlgutes im Luftstrom gefördert wird, während
    der andere Teil des urlaugenden Mahlgute: ausfallt und
    mechanisch gefördert wird. Bei den bisher bekannten Einrich-
    tungen wird. dieses ssei»ßsch geförderte tnlaufgut eines
    Frendkraftsichter sugefUhrt, der das noch zu grobe gut ab-
    scheidet, das dann wieder-der Mhle aufgegeben wird.
    Auch eine derartige Betriebs»ise ist 3edoah seit ver-
    schiedenen Nachteilen behaftet. Der mit sehr T1el gFrobgnt u24-
    mit wenig fertiggut besahokte ßiohtsr arbeitet qnrrtsehaft-
    lieh und ist einen hohen Verschleiß unterworfen.
    Der Erfindung liegt daher die ätfgabe zugrunde , ein
    Verfahren zum Betrieb einer lreadl@aftsrle zu ehtdickele,
    das die geschilderten Mngel der bekannten Betriebs»iseu
    vermeidet.
    Diese Aufgabe wird erfindungsgeaU dadurch gelöst, da8
    der gesamte ausfallende Teil des Nahlautes wieder unmittelbar
    der Mühle sugefßhrt wird..
    Bei dem erfindgerzäZen Verfahren wird also betet auf
    eine Sichtung des ausfallenden und mechanisch geförderten Tei-
    les des umlaufenden Mehlgutes verzichtet. Wie n4alch umfang-
    reiche Untersuchungen an den verschiedensten Mahlanlagen zeig-
    ten, ist in den ausfallenden und mechanisch geförderten Teil-
    den Mahlgutes ohnehin nur ein so geringer #ateil an fertiggut
    vorhanden, daß sich die bisher for erforderlich um susoieauig
    gehaltene Zwischenssätun-nicht lohn!.
    - Der Wesfall einer Siebtang des 'seäaaisah gefar#Wrten Ui-
    laufgutes vereinfacht und Verbilligt die ßnIf md Uwe ne-
    triebeweiae wesentlich und..nr»idet insbesondere die stdadige
    Wartung dieses bei den bekannten #alageo einem besonders atar-
    ken Verschleiß ausgesetzten Anlagenteiles.
    äe@ti eiwr s@rsekadha ihiterbild=C der Brfindusg wird
    das
    Nählgut v cw aei»r «»utlo iafW in die M63»
    lediglich noch einer Esseaeids4 unt«wmfin. Dadsrob wird
    die bei den bekannten Verfahren bestehende Gefahr vermieden, daß
    die durch die sehr hohe Lnftgeschwindieeit bei Lnftstlen
    ausgetragenen kleinen Esentteile-oder ausfallende und mechanisch
    Beförderte große Eisenteile wieder in den Kahlproseß eingeführt
    werden und u boach@äiführen.
    Das erfindungsgemäße'Verfahren vereinigt damit die Vorzöge
    der bekannten Verfahren (insbesondere das verhältnismäßig ein-
    fache Anlagensohema von Fremdkraftmühlen mit rein piiewatischem
    Gutaustrag und die wirtschaftlichere Betriebeweise von Fremd-
    kräftmühlen mit teilweise mechanischer Förderung des Umlaufgutes),
    vermeidet jedoch ihre Nachteile (insbesondere den hohen Energie-
    verbrauch von Premdkraftmühlen mit rein pneueatisahem--Zutaustrag
    und den bei der Zxiechensichtur% den mechanisch geförderten Um-
    laufgutes auftretenden Verschleiß und vehlechten Sichterwirkungs-
    grad bei Anlagen mit teilweise mechanischer Förderung den
    -
    Bin #uefßärungsbelspal einer nach den erfiadufflge&en
    Verfahren. betriebenen tre@tlkrhftblhle ist in der .Zeichnung ter-
    anschaulicht.
    Das au vermahlendo Material wird aus einem Bunker l durch
    eine Dosiervorriohtung 2-abgezogen und'ßber*ein Luttabsahlußorgan
    3 der Fremdkraftmühle 4 ,aufgegeben. Das Fertiggut und ein Toll
    den Umlaufgutes eerdeä voet Luftutroa zu ein« 8iahter gefördert.,.
    -Das Fertiggut gelangt
    Luftsems zu einet exion 6, wird
    dort abgeschieden und weitergefördert (Pfeil 8).--Die'.Luft wird
    von einen Ventilator 7 einet Filter zugeführt.
    Das Grobgut wird var@3iohter 5 erneut der Mühle autge-
    geben. Ein Teil den Uslaufgutes wird von Luftstrom nicht
    mitgenommen, sondern fällt aus der MQhle aus (Abzug ü).
    Dieaer Teil des umlaufenden `Mahlgutes wird durch ein
    Becherverk 9-über das Luttabachlußorgan 3 erneut der
    Mühle 4 aufgegeben, und zwar unmittelbar, d.h. ohne-
    die bisher übliche Zwischensichtung. Irr die Schurre zwischen,
    dem Beaherverk 9 und den Luttabschlußorgan 3 ist eine:
    Efaenabschedung10 eingebaut. Da das umlautende Out
    vorgetrocknet ist, kann mm einen sehr einfachen Eiaen-
    absaheider, beispielsweise permanent-eagaetsohe Filter-
    roste, in geeigneter Anordnung einsetzen, die beim ersten
    Umlauf bereits alle Eisenteile mit S1:cherheit-entternen.
    Da das feuchte Aufgabegut, das Über die D odiervor-
    riehtung 2 vom Bunker i abgezogen wird, mit bereits in -
    der Kühle 4 vorgetrocknetem lästerial, das über das Becher- - .
    werk 9 hochgefördert wird, gemischt wird, erreicht man eine ._
    Erleichterung der Aufgabe des feuchten Materiales. Heim
    Ausfall des Guten durch den Luftstrom wird das Material.
    intensiv getrocknet. Y

Claims (1)

  1. Patentansarttahe
    i., Verfshhren zum Betrieb einer 1'rmrdkrattmüble, bei der ein Teil des umlaufenden Mahlguter Ja Luftstroms gefördert wird, während der -ausfallende andere Teil den umlaufen- den Mahlgutes mechanisch gefördert wird, d a ä u r v h- g-e k e n n z e i c h n e t , da& der gesamte ausfallende Teil des Nahlgutes-wieder unmittelbar der fühle zugeführt Wird. 2.$ Verfahren-nach Anspruch t, dadurch gtkennseichnet, da6 das ausfallende %U gut noch einer Bisensbsaheidmg unter- wcrfen wird.
DE19681607576 1968-02-28 1968-02-28 Verfahren zum Betrieb einer Fremdkraftmuehle Pending DE1607576A1 (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1968P0044130 DE1607575B2 (de) 1968-02-28 1968-02-28 Verfahren zum regeln einer sichtermahlanlage
GB1231896D GB1231896A (de) 1968-02-28 1968-12-03
FR1600608D FR1600608A (de) 1968-02-28 1968-12-30
DK18369A DK127627B (da) 1968-02-28 1969-01-13 Fremgangsmåde til regulering af tilføringsmængden til en mølle.
US790595A US3587980A (en) 1968-02-28 1969-01-13 Method of controlling the rate of feed to an extraneously energized airswept mill

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP0044131 1968-02-28

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1607576A1 true DE1607576A1 (de) 1970-09-24

Family

ID=7380081

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19681607576 Pending DE1607576A1 (de) 1968-02-28 1968-02-28 Verfahren zum Betrieb einer Fremdkraftmuehle

Country Status (1)

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DE (1) DE1607576A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2912635A1 (de) * 1979-03-30 1980-10-09 Peters Ag Claudius Gasstrom-walzen- oder kugelringmuehle
EP0112022A3 (de) * 1982-12-16 1986-09-03 F.L. Smidth & Co. A/S Verfahren und Anlage zur Zerkleinerung von pulverigem oder körnigem Material
DE3813661A1 (de) * 1988-04-22 1989-11-02 Krupp Polysius Ag Mahlanlage

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2912635A1 (de) * 1979-03-30 1980-10-09 Peters Ag Claudius Gasstrom-walzen- oder kugelringmuehle
EP0112022A3 (de) * 1982-12-16 1986-09-03 F.L. Smidth & Co. A/S Verfahren und Anlage zur Zerkleinerung von pulverigem oder körnigem Material
DE3813661A1 (de) * 1988-04-22 1989-11-02 Krupp Polysius Ag Mahlanlage

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