DE1607560B1 - Verfahren zum Regeln von Sichtermahlanlagen - Google Patents
Verfahren zum Regeln von SichtermahlanlagenInfo
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C25/00—Control arrangements specially adapted for crushing or disintegrating
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02P—CONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
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Description
1 2
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum , die, Frischgutzufuhr sehr stark vergrößert, was hu
Regeln von Sichtermahlanlagen, bei denen die von folgenden eine Vergrößerung des Mühlenaustrages
einem Sichter abgeschiedene Grießmenge der mit über den Sollwert und eine Überbelastung der Feinwenigstens
einer Grobmahlkammer und einer Fein- mahlkammer bewirkt. Die Frischgutzufuhr wird demmahlkammer
versehenen Mahlanlage erneut zugeführt 5 gemäß dann wieder verringert, so daß sich unter
wird und die Frischgutaufgabemenge in Abhängigkeit Umständen starke Pendelerscheinungen und eine
von zwei den Zustand der Mahlanalge und den Fül- größere Unter- und Überbelastung der beiden Kamlungsgrad
der Mahlkammern abbildenden Meß- mern einstellen.
größen in der Weise gesteuert wird, daß die vom Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
Mühlengeräusch abgeleitete erste Meßgröße den Ist- io das obenerwähnte ältere Verfahren dahin weiterzuwert
für die Regelung der Frischgutaufgabemenge. entwickeln,, daß ,auch der erläuterte Nachteil vermiebildet,
während die von der Austragsmenge . der den wird.
Mühle oder von der aus dem Sichter rückgeführten Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge-
Grießmenge abhängige zweite Meßgröße den Sollwert löst, daß die erste Meßgröße bei Über- und Unterfür
die Regelung der Frischgutaufgabemenge beein- 15 schreitung bestimmter Grenzwerte über einen weiteflußt.
ren unabhängigen Regelkreis die Grießverteilung auf
Es ist bekannt, den Füllungsgrad einer Mühle die Grobmahlkammer und die Feinmahlkammer im
durch Steuerung der Frischgutaufgabemenge .in Ab- Sinn einer gleichmäßigen Belastung beider Kammern
hängigkeit von der Austragsmenge der Mühle zu ändert.
regeln. Diese Regelung versagt jedoch, wenn sich bei- 20 Wird in dem oben angenommenen Fall (Unterspielsweise
die Mahlbarkeit des Gutes ändert und belastung der Grobmahlkammer und Normalbeladadurch
die Grobkammer überlastet wird. stung der Feinmahlkammer) die Grießverteilung er-
Es sind weiterhin Regelverfahren bekannt, die eine findungsgemäß in der Weise verändert, daß der Grobauf
das Mühlengeräusch ansprechenden Schwin- mahlkammer mehr Grieße und der Feinmahlkammer
gungsumformer (»elektrisches Ohr«) benutzen. Auch 25 weniger Grieße zugeführt werden, so wird damit
diese Verfahren sind jedoch mit einem wesentlichen einerseits die Frischgutzufuhr-nicht so stark erhöht
Nachteil behaftet. Das Mühlengeräusch hängt näm- wie bei dem älteren Verfahren, und es wird andererlich
zwar stark von der Menge des in der Mühle seits in der Feinmahlkammef Raum geschaffen, um
befindlichen Frischgutes, dagegen nur in wesentlich im folgenden die durch die; vergrößerte Frischgutgeringerem
Maß von der Menge des in der Mühle 30 menge auch vergrößerte Grießmenge aufzunehmen,
verarbeiteten Grießes ab. Das genannte Verfahren Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird somit
■versagt daher bei stärkeren Schwankungen des Grieß- unter gleichmäßiger Belastung beider Kammern und
anteils oder des im Frischgut .enthaltenen-. Feinan- Vermeidung von Pendelerscheinungen ein optimaler
teils. ..--...-'.- ·■■ Betriebszustand gewährleistet.
Zur Vermeidung dieser Mangel der bekannten 35 Ein Ausführungsbeispiel einer Anlage zur Durch-Verfahren
wurde von dem Erfinder bereits ein wei- führung des erfindungsgemäßen Regelverfahrens ist
teres Verfahren zum Regeln von Sichtermahlanlagen in deFZeichnung schematisch veranschaulicht,
entwickelt, bei dem die Frischgutaufgabemenge in Die dargestellte Sichtermahlanlage enthält eine
entwickelt, bei dem die Frischgutaufgabemenge in Die dargestellte Sichtermahlanlage enthält eine
Abhängigkeit von zwei Meßgrößen gesteuert wird, Mühlei mit einer Grobmahlkammer2 und einer
wobei die erste Meßgröße vom Mühlengeräusch ab- 40 Feinmahlkammer 3. Ein Becherwerk 4 transportiert
geleitet und die zweite Meßgröße von der aus. dem._ . das .aus der Mühle 1 ausgetragene Mahlgut zu Sich-Sichter
rückgefuhrten Grießmenge; abhängig ist. ■ -v· '-'tern 5 und 6. Während das Ferriggut über die Leit
Bei diesem Verfahren erfolgt im normalen Betrieb rung 7 abgezogen wird, werden die Grieße erneut
die Steuerung der Frischgutaufgabemenge grundsätz- der Mühle 1 zugeführt. Die gesamten Grieße des
lieh allein in Abhängigkeit vom Mühlengeräusch, das 45 Sichters 6 gelangen in die Feinmahkammer3, wähso
lange ein zuverlässiger Meßwert für den tatsäch- rend die Grieße des Sichters 5 über eine von einem
liehen Füllungsgrad der Mühle ist, wie der Grießan- Motor 8 gesteuerte Verteilerklappe auf die Grobmahlteil
und der im Frischgut enthaltene Feinanteil etwa kammer 2 und die Feinmahlkammer 3 aufgeteilt
konstant bleiben, da sie — wie erwähnt ^- das . werden. ·'■„-· » ; ■ ..,
Mühlengeräusch: hur wenig beeinflussen. Ändert §ich> 50 . Das Frischgut wird durch eine Dosiervorrichtung 9 nun jedoch die umlaufende Grießmenge, was'bei- aufgegeben, deren Antriebsmotor 10 durch einen Regspielsweise auf einer Änderung der Mahlbarkeit des ler 11 gesteuert wird. Den Istwert für die Regelung Gutes oder einer Änderung der Kornfraktionen des der Frischgutaufgabemenge bildet die vom Mühlenausgetragenen Gemisches beruht, so tritt .zusätzlich . geräusch mittels eines Schwhigungsumformers 12 äbdie zweite Meßgröße in Wirkung, die'den Sollwert 55 geleitete erstö Meßgröße. Der Schwmgungsumformer für die Regelung der Frischgutaufgabemenge im 12 nimmt die,Ίνϋύi der .Grobmahlkammer2 der Sinn der Aufrecherhaltung eines optimalen Betriebs- Mühle 1 ausgehenden Geräusche auf.
zustandes der Mühle beeinflußt. Den Sollwert des Reglers 11 liefert ein weiterer
Mühlengeräusch: hur wenig beeinflussen. Ändert §ich> 50 . Das Frischgut wird durch eine Dosiervorrichtung 9 nun jedoch die umlaufende Grießmenge, was'bei- aufgegeben, deren Antriebsmotor 10 durch einen Regspielsweise auf einer Änderung der Mahlbarkeit des ler 11 gesteuert wird. Den Istwert für die Regelung Gutes oder einer Änderung der Kornfraktionen des der Frischgutaufgabemenge bildet die vom Mühlenausgetragenen Gemisches beruht, so tritt .zusätzlich . geräusch mittels eines Schwhigungsumformers 12 äbdie zweite Meßgröße in Wirkung, die'den Sollwert 55 geleitete erstö Meßgröße. Der Schwmgungsumformer für die Regelung der Frischgutaufgabemenge im 12 nimmt die,Ίνϋύi der .Grobmahlkammer2 der Sinn der Aufrecherhaltung eines optimalen Betriebs- Mühle 1 ausgehenden Geräusche auf.
zustandes der Mühle beeinflußt. Den Sollwert des Reglers 11 liefert ein weiterer
Dieses ältere Verfahren stellt somit gegenüber den Regler 13, dem einerseits ein konstanter Sollwert (Leifrüheren
Lösungen bereits einen wesentlichen tech- 60 tang 14) und andererseits ein von der Leistungsaufnischen
Fortschritt dar. Gewisse Schwierigkeiten kön- nähme des Becherwerksantriebsmotors 15 abgeleitenen
sich jedoch auch bei diesem Verfahren noch im tes Signal vom Leistungsmesser 16 zugeführt wird,
folgenden Fal^eEgsbgn:, Der Regler 13 besitzt ein stetiges Ausgangssignal
Es sei angen*öfamen;-Maß.^eif«etneriZweikanimer- und der Regler 11 ein Impulsausgangssignal,
mühle die Feinmahlkammer normal feelastet ist, der 65 Zur erfindungsgemäßen Anlage gehört weiterhin Mühlenaustrag den Sollwert aufweist, die Grobkam- ein Regler 17, der aus zwei Regelteilen 18 und 19 bemer jedoch stark unterbelastet ist. In diesem Fall steht. Der Regelteil 18 ist an den Ausgang des wird bei dem zuletzt erläuterten älteren Verfahren Schwingungsformers 12 angeschlossen und liefert an
mühle die Feinmahlkammer normal feelastet ist, der 65 Zur erfindungsgemäßen Anlage gehört weiterhin Mühlenaustrag den Sollwert aufweist, die Grobkam- ein Regler 17, der aus zwei Regelteilen 18 und 19 bemer jedoch stark unterbelastet ist. In diesem Fall steht. Der Regelteil 18 ist an den Ausgang des wird bei dem zuletzt erläuterten älteren Verfahren Schwingungsformers 12 angeschlossen und liefert an
den nachgeschalteten Regelteil 19 nur dann ein Ausgangssignal,
wenn das vom Schwingungsformer 13 gelieferte Signal einen unteren oder oberen Grenzwert
übersteigt. Der Regelteil 19 ist als Impulsgeber ausgebildet und steuert den Antriebsmotor 8 der Grießverteilerklappe.
Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Sichtermahlanlage ist folgendermaßen:
Sind im Normalbetrieb beide Kammern der Mühle 1 optimal belastet und weist auch die über das
Becherwerk 4 ausgetragene Mahlgutmenge den Sollwert auf, so bleibt der dem Regler 11 vom Regler 13
zugeführte Sollwert konstant. Die Steuerung der Frischgutaufgabemenge erfolgt in. diesem Fall allein
in Abhängigkeit vom Signal des Schwingungsumfor- ig mers 12.
Ändert sich aus irgendwelchen Gründen die aus der Mühle ausgetragene Gutmenge (erhöht sie sich beispielsweise
infolge einer veränderten Mahlbarkeit des Gutes), so ändert der von der Leistungsaufnahme des
Becherwerkantriebsmotors 15 beeinflußte Regler 13 den Sollwert des Reglers 11 (im angenommenen Fall
reduziert er diesen Sollwert), so daß sich die Frischgutaufgabemenge 12 entsprechend ändert (im angenommenen
Fall verkleinert). ag
Solange das vom Schwingungsumformer 12 gelieferte Signal einen bestimmten unteren und oberen
Grenzwert nicht erreicht, tritt der Regler 17 nicht in Tätigkeit. Die vom Motor 8 gesteuerte Grießverteilerklappe
behält infolgedessen eine vorgegebene Stellung bei, in der die aus dem Sichter 5 ausgetragenen Grieße
in einem bestimmten Verhältnis der Grobmahlkammer 2 und der Feinmahlkammer 3 zugeführt werden.
Tritt nun jedoch aus irgendwelchen Gründen in der Grobmahlkammer 2 plötzlich eine langer 3g
dauernde starke Über- oder Unterbelastung auf, so liefert der Reglerteil 18 des Reglers 17 an den nachgeschalteten
Reglerteil 19 ein Signal, so daß der Antriebsmotor 8 der Grieß verteilerklappe betätigt und
die Klappe verstellt wird: Im Fall einer Überbelastung der Grobmahlkammer 2 wird die Klappe so verstellt,
daß der der Feinmahlkammer 3 zugeführte Grießanteil vergrößert wird, während bei einer Unterbelastung
der Grobmahlkammer die Grießverteilerklappe im umgekehrten Sinne verstell wird. 4g
Neben dieser bei starken Änderungen des Belastungszustandes
der Grobmahlkammer 2 auftretenden Änderung in der Grießverteilung auf beide Kammern
erfolgt selbstverständlich über den Regler 11 eine entsprechende Steuerung der Frischgutaufgabemenge.
Durch die erfindungsgemäß bei starken Schwankungen der Belastung der Grobmahlkammer
erfolgende Änderung der Grießverteilung wird jedoch erreicht, daß die hinsichtlich der Frischgutaufgabemenge
vorzunehmende Änderung kleiner gehalten werden können, als dies bei den bisher bekannten
Verfahren möglich war. Bei einer starken Unterbelastung der Grobmahlkammer wird durch die erfindungsgemäße
Änderung der Grießverteilung nicht nur die Belastung der Grobmahlkammer vergrößert, sondern
zugleich die Belastung der Feinmahlkammer etwas verringert, so daß sich bei der gleichzeitig erfolgenden
Vergrößerung der Frischgutaufgabemenge verhältnismäßig rasch und ohne größere Pendelerscheinung
ein optimaler Betriebszustand in beiden Kammern einstellt.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zum Regeln von Sichtermahlanlagen, bei denen die von einem Sichter abgeschiedene Grießmenge der mit wenigstens einer Grobmahlkammer und einer Feinmahlkammer versehenen Mahlanlage erneut zugeführt wird und die Frischgutaufgabemenge in Abhängigkeit von zwei den Zustand der Mahlmenge und den Füllungsgrad der Mahlkammern abbildenden Meßgrößen in der Weise gesteuert wird, daß die vom Mühlengeräusch abgeleitete erste Meßgröße den Istwert für die Regelung der Frischgutaufgabemenge bildet, während die von der Austragsmenge der Mühle oder von der aus dem Sichter rückgeführten Grießmenge abhängige zweite Meßgröße den Sollwert für die Regelung der Frischgutaufgabemenge beeinflußt, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Meßgröße bei Über- und Unterschreitung bestimmter Grenzwerte über einen weiteren unabhängigen Regelkreis die Grießverteilung auf die Grobmahlkammer und die Feinmahlkammer im Sinne einer gleichmäßigen Belastung beider Kammern ändert.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen COPY
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