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DE1607264U - Abstuetzrad-gestell fuer prothesentraeger. - Google Patents

Abstuetzrad-gestell fuer prothesentraeger.

Info

Publication number
DE1607264U
DE1607264U DE1950H0001589 DEH0001589U DE1607264U DE 1607264 U DE1607264 U DE 1607264U DE 1950H0001589 DE1950H0001589 DE 1950H0001589 DE H0001589 U DEH0001589 U DE H0001589U DE 1607264 U DE1607264 U DE 1607264U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
support wheel
screwed
support
bike
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1950H0001589
Other languages
English (en)
Other versions
DE814716C (de
Inventor
Hermann Hene
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1950H0001589 priority Critical patent/DE1607264U/de
Publication of DE1607264U publication Critical patent/DE1607264U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Axle Suspensions And Sidecars For Cycles (AREA)

Description

Abstützrad-Gesteil für Prothesenträger.
Die Verkehrsbehörden verlangen zur Sicherheit der Verkehrsteilnehmer, wie auch der Prothesenträger, wenn an den Fahrrädern Hilfsmotore verwendet werden, auf der Prothesen-Seite des Fahrrades ein an einem besonders für diesen Zweck gebautem Gestell ein seitlich angebrachtes Stützrad.
.Bisher mußten die Prothesenträger sich solche Gestelle bauen und an dem Pahrrad-flahmen jeweils besonders anpassen lassen. Damit war Arbeitsausfall und Zeitverlust verbunden, zudem fielen einzeln hergestellte Gasteile naturgemäß teuerer aus, als wenn sie fabrikmäßig hergestellt würden.
Diesem Mangel soll die Konstruktion der vorliegenden Schutzanmeldung abhelfen.
Das Neue an dem vorliegenden Schutzgegenstand besteht in seiner Zerlegbarkeit, besseren Verpack- und Versandmöglichkeit, ferner, daß er für B/e^hts- und Links-Prothesen-Träger verwendet und von jedermann nachträglich an dem ffahrrgad montiert werden kann *
Damit ist die Möglichkeit geschaffen, daß sich der Prothesenträger bei seinem Fahrradhändler das Stützgestell kauft, genau wie er jedes andere Ersatzteil kauft und gegebenenfalls aus Sparsam^- keitsgründen selbst montiert. .
Bs zeigens
Abb. 1, Stützrad und Gestell in Draufsicht, Abb. 2. Stützrad und Gestell in Rückansicht am Fahrrad,
Abb* 3.- 7* Einzelteile. .
Das Stützrad 1 ist mit dem Bolzen 2 in der Gabel 3 drehbar gelagert, an Gabel 3 angeschweißt befindet sich das Knotenblech 8 und die Stützstrebe 4, welche an ihrem .oberen Ende flachgedrückt ist und durch den Bolzen 5.mit- der Schelle 6 verschraubt wird« Die Schelle 6 wird durch zwei Bolzen 7 mit der Hinterradgabel fest versehraubt, nachdem die gewünschte Höhe des Stützrades 1 eingestellt ist· Die Längenabmessung des Stützrohres 4 ist so gewählt, daß durch entsprechende Höheneinstellung der Schelle 6 an der Fahrrad-Hinterradgabel der gewünschte Bodenabstand des Stützrades 1 immer erzielt werden kann. '
An dem Knotenblech 8 greifen, verbunden durch die Schrauben 14 und 15, die Streben 9 waä 10 an· Die Strebe 10 endet in der Schelle 11 und wird mittels Bolzen 13 mit der horizontalen Fahrrad-Hinterradgabel verbunden. Die Strebe 9 endet in dem Blech 12, welches auf die Achse der Hinterradnabe aufgeschraubt wird.
Buren endgültiges Pestziehen der Schrauben 5* 7» 13, 14» 15 und der Hinterrad-Uaben-Mutter unter Benutzung der beigegebenen Unterlegscheiben, die die erforderliche Flächenpressung bewirken, entsteht ein in sich fester, räumlicher Dreiecks-Verband.
Durch die Zerlegung des Gestelles in Einzelteile kann es ohne weiteres, je nach Bedarf auf der linken - wie gezeichnet - wie rechten Seite angebaut und verwendet werden.
Ohne Änderung des Srfindungs ge danken ist es auch möglich, z. B.< die Strebe 4 aus z?/ei ineinanderschiebbaren Rohren zu machen um mit Querbohrungen und Bolzen die Höheneinstellung des Stützrades 1 auch in den Fällen noch ausreichend vornehmen zu können, wenn an dex schrägen Jfahrrad-Hinterradgabel bereits vorhandene, für andere Zwecke bestimmte Schellen, die Höheneinstellung nicht mehr gestatten.
Bs muß z. B. ferner auch nicht unbedingt die Strebe 9 in Blech auslaufen, um mit der Achse der Hinterradnabe verbunden zu werden, sie kann auch,genau wie Strebe 10, eine Schelle bekommen, um an der horizontalen Fahrrad-Hinterradgabel verschraubt zu werden.
Ferner ist es auch denkbar, die Strebe 4 in das Knotenblech 8 überlaufen zu lassen und unter Portfall der Gabel 3 das Stützrad 1 einseitig zu lagern, unter entsprechender Ausbildung des Lagerbolzens 1,
Die Länge der Stützstrebe 4 ist so gewählt, daß das Gestell s> sowohl für fahrräder mit 28", wie auen 26" Bereifung verwendet werden kaiin, -ienn das Pahrrad mit Hilfsmotor 26" Bereifung aufweist, wird die Stützetreoe 4, um für dae Stützrad 1 genügend Bodenfreiheit zu haben, mit der Sattelklemmschraube direkt mit dem rakhrradrahäien verschraubt, unter Fortfall der Schelle 6 und den Schrauben 5 und 7.

Claims (3)

  1. ■ ■'""/.-— 3 — ._ .- ■ τ r n /
    S chaiz an s pr ücie
    1*7 Abs tützrad-G-e stell für Prothesenträger gemäß vorauf gegangener Besehreibung and den Abbildungen, dadurch gekennzeichnet» daß vom Knotenblech (ö) des Stützrades (1) drei Streuen (4» 9 α. 10), die mit dem Knotenblech (8) verschraubt werden, zum Fahrradrahmen führen und in .einstellbare Schellen oder Bleche (6, 11 u. 12) derart auslaufen, daß sie entsprechend der jeweiligen Pahrrad-Hahmenform zur Einhaltung eines gewünschten Abstandes des Stützrades (1) vom Erdboden nach Bedarf eingestellt und au einem räumlichen Dreiecksverband verschraubt werden können.
  2. 2.) Abstützrad-Gestell für Prothesenträger gemäß vorauf gegangener Beschreibung, den Abbildungen und Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß infolge der Zerlegbarkeit des Gestelles die Möglichkeit besteht, das gestell rechts- und linksseitig vom fahrradrahmen zu montieren, ohne werkstattmäßige Änderungen am Gestell bzw· den Einzelteilen vornehmen zu müssen*
  3. 3.) Abstützrad-Geetell für Prothesen-Träger gemäß vor auf gegangener Beschreibung, den Abbildungen und Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützstrebe(4)in ihrer Länge so dimensioniert ist, daß das G-estell für Fahrräder mit 28" und 26" Bereifung veirwendbar ist, indem bei Fahrrädern mit 26" Bereifung unter feglassen der Schelle(6)und der Schrauben (5 und 7) die Stütastr :be(4)mit Hilfe der 3 at te Helenas ehr aube direkt mit dem Fahrradrahmen verschraubt wird.
DE1950H0001589 1950-04-05 1950-04-05 Abstuetzrad-gestell fuer prothesentraeger. Expired DE1607264U (de)

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