DE167917C - - Google Patents
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- DE167917C DE167917C DENDAT167917D DE167917DA DE167917C DE 167917 C DE167917 C DE 167917C DE NDAT167917 D DENDAT167917 D DE NDAT167917D DE 167917D A DE167917D A DE 167917DA DE 167917 C DE167917 C DE 167917C
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- DE
- Germany
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- frame
- bicycles
- suspended
- transport frame
- loads
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- 239000000969 carrier Substances 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62K—CYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
- B62K13/00—Cycles convertible to, or transformable into, other types of cycles or land vehicle
- B62K13/06—Cycles convertible to, or transformable into, other types of cycles or land vehicle to a quadricycle, e.g. by coupling together two bicycles side by side
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung betrifft eine Anordnung zur gelegentlichen Verbindung von
zwei durch Fuß- oder Motorkraft angetriebenen Fahrrädern zu einem vierrädrigen Transportrad zur Beförderung von Personen,
Lasten o. dgl. Die Erfindung wird in der besonderen Ausbildung der Verbindung gesehen.
Auf der Zeichnung stellt Fig. r. eine Seitenansicht, Fig. 2 den Grundriß, Fig. 3 eine
Vorderansicht und Fig. 4 eine besondere Ausführungsform des Verbindungsrahmens dar.
Die zugehörigen Fahrräder sind durch punktierte Linien angedeutet. Wie aus der Zeichnung
ersichtlich, werden die beiden Fahrräder X und Y durch einen zweckentsprechenden
Rahmen miteinander verbunden. Der Rahmen besteht aus zwei parallelen Längsbäumen
a, die vorn durch ein Querstück b
ao miteinander verbunden sind. Diese und die übrigen Teile sind aus praktischen Gründen
aus entsprechend starken Röhren gebildet.' Die Unterstützung des Rahmens erfolgt an
dem vorderen Ende durch die Streben e, die durch passende Rohrschellen g mit dem
Vordergestell des Fahrrades verbunden sind. Die hinteren Enden der Rahmenstangen a
sind an der Querstange c aufgehängt, welche ihrerseits wieder mit den kurbelartigen Endstücken
d an den Achsen der Hinterräder aufgehängt ist.
Die beiden Streben e sind durch das Verbindungsstück j gegeneinander abgesteift. Dadurch
und durch die Querverbindung c ist die gehörige und parallele Lage der beiden
Räder X und Y gesichert. Der Abstand der beiden Räder wird so bestimmt, daß der
freie Raum zwischen ihnen die Anbringung eines Tragsessels für Personen oder geeigneter
Träger für die zu befördernden Lasten gestattet.
Bei der dargestellten Ausführung ist ein Tragsessel angeordnet, dessen Sitz von zwei
an der Querstange c befestigten Federn, \
unterstützt ist, während sich das Fußbrett gegen das Querstück j der Streben e legt.
Zur Versteifung des Rahmengestelles und um die Naben der Hinterräder zu entlasten,
sind die Zugstangen I angeordnet, welche mit ihren oberen Gelenkstücken P die Bolzen η
umfassen, welche Bolzen η in dem Kopf m der Sattelstütze m gelagert sind. Das untere
Ende der Zugstangen / ist mit einer Rohrschelle 0 versehen, die eine verstellbare Einstellung
der Zugstangen ermöglicht.
Statt der beiden Längsverbindungen α kann auch, wie Fig. 4 zeigt, ein einzelner Längsbaum
A, dessen Höhenlage über dem Fußboden sich nach der Bestimmung des Transportrades
richtet, die untere Längsverbindung bilden. Bei der dargestellten Ausführung
steigt die betreffende Person über das vordere Querstück j,x um zu dem Stuhl Z zu gelangen.
Erscheint es dagegen erwünscht, daß der Stuhl Z von der Seite bequem erreichbar
ist, dann müssen die Fahrräder. X und Y mit Gestellen wie die der Damenräder
versehen sein. In diesem Falle kann man die Gesamtanordnung dadurch verstärken, daß man die beiden Lenkstangenhalter oberhalb
der Gabel durch ein passendes Querstück ί miteinander verbindet.
Falls es gewünscht wird, den Rädern X und T eine gemeinschaftliche Steuerung zu
geben, wird ein kurzer Hebel u an der Achse von jedem Vorderrad angeordnet. Die Enden ν
der beiden Hebel w werden durch eine Stange w
miteinander verbunden. Durch Betätigung der Lenkstange des einen Rades wird dann
auch die Steuerung des anderen Rades bewirkt. . :
ίο Wie bereits bemerkt, ist die Ausführung
des Rahmens und der zugehörigen Teile derartig, daß das Zusammenstellen des gewünschten
Transportrades leicht zu bewerkstelligen ist. Die Verbindung kann mit jedem Fahrrad gewöhnlicher Konstruktion erfolgen.
Das fertige Transportrad kann zur Beförderung von Personen und Lasten aller Art verwendet werden. Im Kriegsfalle kann
das zusammengestellte Rad als Lafette für
Maschinengewehre, für den Transport von 20 Verwundeten oder Munition usw. verwendet
werden.
Claims (2)
1. Zwischen zwei Fahrrädern zu befestigender Transportrahmen für Personen
und Lasten, gekennzeichnet durch die starre Verbindung eines einfachen (A) oder
doppelten (a a) unteren Längsbaumes mit zwei vorderen, nach den Fahrradvordergestellen
in die Höhe geführten Streben (e) und einer an den Hinterradachsen aufgehängten
Querverbindungsstange (c).
2. Transportrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Quer-Verbindungsstange
(c) von zwei je an einer Sattelstütze aufgehängten Zugstangen einstellbar
umfaßt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE167917C true DE167917C (de) |
Family
ID=433184
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT167917D Active DE167917C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE167917C (de) |
-
0
- DE DENDAT167917D patent/DE167917C/de active Active
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