DE1607115B - Futtervorrichtung - Google Patents
FuttervorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Füttervorrichtung mit einer sich in Längsrichtung erstreckenden Fördereinrichtung
zur Zuförderung von Futter von einer Versorgungsstelle und eine Anzahl von der Fördereinrichtung
getragener Verteilererorichtungen zur Beschickung mit Futter mittels der Fördereinrichtung
und zur anschließenden Abgabe des Futters, wobei die Verteilereinrichtungen jeweils einen Behälter umfassen,
der Endwände aufweist, welche an der Fördereinrichtung sitzen, wobei die Fördereinrichtung
mit einem sich in Längsrichtung erstreckenden Teil von der einen Endwand zur anderen geführt ist
und zwischen gegenüberliegenden Seitenwänden liegt, die sich zwischen den beiden Endwänden erstrecken,
und wobei ein freigebbarer Boden zum öffnen des Behälters zum Abgeben des Futters vorgesehen ist.
Bekannt ist eine Füttervorrichtung, bei der eine Seitenwand fest mit den beiden Endwänden verbunden
ist, während die gegenüberliegende Seitenwand und der Boden den Endwänden und der feststehenden
Seitenwand gegenüber in verschiedene Höhenlagen einstellbar sind, um eine Rationierung
des Futters bewerkstelligen zu können, das von einer Fördereinrichtung dem Futteraufnahmeraum zugefördert
wird, der unten durch den Boden, ringsum durch die Seitenwände und die Endwände und oben
durch die Fördereinrichtung begrenzt ist. Je nachdem, welche Höhenlage der Boden der Fördereinrichtung
gegenüber einnimmt, wird eine mehr oder weniger große Futterration in diesen Raum gefördert,
die dann bei Bedarf verfuttert werden kann. Bei dieser bekannten Vorrichtung ist der Boden an
der beweglichen Seitenwand angelenkt, und bei Abgabe des Futters in dem über dem Boden liegenden
Raum zum Zwecke der Verfütterung des Futters erfolgt eine Verschwenkung des Bodens in eine Lage,
in der der Boden in einer Ebene liegt, die im Normalfall die Ebene schneidet, in der die feststehende
Seitenwand liegt Durch diese Verengung zwischen dem Ende des schwenkbaren Bodens und der feststehenden
Seitenwand sowie durch die weiter nach unten führende Seitenwand wird sichergestellt, daß
das aus dem Futtervorratsraum abgegebene Futter in ein trogartiges Behältnis gelangt, das unter der
Abgabeöffnung angeordnet ist, so daß also sichergestellt wird, daß kein Futter aus dem trogartigen
Aufnahmebehältnis unter dem Vorratsraum ausgeworfen wird. Bei dieser bekannten Vorrichtung ist
also durch besondere Maßnahmen dafür gesorgt, daß das Futter auf einen genau begrenzten Raum abgegeben
wird, der sehr klein ist. Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Füttervorrichtung
zu schaffen, bei der die jeweils vorgesehene Futterration, die in ihrer Menge veränderlich
ist, möglichst weit und nach einem einheitlichen Schema verteilt wird, um den- zu fütternden Tieren
einen leichten Zugang zu dem verteilten Futter zu ermöglichen.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß beide Seitenwände mit dem an einer
Seitenwand angelenkten Schwenkboden und mit einer an der anderen Seitenwand befestigten Verriegelung
für den Schwenkboden gemeinsam zwischen den ortsfesten Endwänden der Fördereinrichtung gegenüber
anhebbar bzw. absenkbar sind, derart, daß der Höhenabstand zwischen der Fördereinrichtung und
dem Schwenkboden veränderlich ist^Durch diese Maßnahmen wird unter Rationierbarkeit des abzugebenden
Futters für eine weite Streuung des aus dem Raum fließenden Futters gesorgt, der durch den
Schwenkboden unten, die Seitenwände und Endwände ringsum und die Fördereinrichtung oben begrenzt
ist, weil mit dem Aufschwenken des Bodens das auslaufende Futter vom Schwenkboden abprallt,
also abgelenkt wird, um in eine erhebliche Entfernung vom Schwenkboden geschleudert zu werden; das ist
nur dadurch möglich, daß diesem Schleudereffekt des herausfallenden Futters kein Hindernis entgegengestellt
wird, nämlich dadurch, daß die Seitenwand, die dem Schwenkboden gegenüber liegt, mit ihrem
unteren Ende dem Schwenkboden gegenüber so hoch gelegen ist, daß sie außerhalb des Bereichs der Wurfbahn
des ausfallenden Futters liegt. Durch die weite Verstreuung des Futters kommen alle zu fütternden
Tiere an das Futter heran, so daß eine gleichmäßige Fütterung gewährleistet ist. Der Streueffekt des ausfallenden
Futters wird auch dadurch begünstigt, daß bei Beginn des Aufpralls des ausfallenden Futters
auf den Schwenkboden ein weiteres Ausschwenken des Bodens erfolgt, der zurückzuschwenken bestrebt
ist und beim Zurückschwenken den Schleudereffekt des ausfallenden Futters bei Aufprall auf den
Schwenkboden vergrößert.
In Weiterbildung der Erfindung ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß zur verstellbaren Lagerung
der Seitenwände und des Schwenkbodens ein aufrecht stehender Stab und ein mit den Seitenwänden
verbundenes Aufhängerelement vorgesehen sind, das einen sich schräg erstreckenden Abschnitt umfaßt,
wobei in dem sich schräg erstreckenden Abschnitt des Aufhängerelementes ein Durchbruch vorgesehen
ist, dessen gegenüberliegende Kanten zur Verhinderung einer Abwärtsbewegung des Aufhängerelementes
und der Seitenteile sowie des Schwenkbodens relativ zu dem Stab an dem Stab angreifen,
und wobei dieser sich schräg erstreckende Teil des Aufhängerelementes aus der Schräglage zum Lösen
der Kanten von dem Stab und zur Ermöglichung einer senkrechten Verstellung der Seitenwände und
des Schwenkbodens gegenüber dem Stab niederdrückbar ist.
In Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß zum Drücken des Schwenkbodens in Richtung
auf die geschlossene Stellung am Schwenkboden Gegenkräfte ausübende Mittel angebracht sind. Diese
Mittel stellen sich einer Ausschwenkbewegung des Bodens entgegen und führen zu Reaktionskräften bei
Aufprall des Futters auf den Boden, welche die Auswurfbahn des ausfallenden Futters vergrößern
können.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, daß die Verriegelungen einen zwischen
einer den Schwenkboden verriegelnden Lage und einer den Schwenkboden entriegelnden Lage beweglichen
Riegel und ein zur Bewegung zwischen einer vorgezogenen und einer zurückgezogenen Lage in Erwiderung
auf die Bewegung des Schwenkbodens zur Unterbindung einer Bewegung des Riegels in die
riegelnde Lage bis zu einem im wesentlichen völligen Schließen des Schwenkbodens angeordnetes Anschlagelement
umfassen.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung sieht vor, daß mindestens ein Teil der Verteilereinrichtungen freigebbare
Sperrmittel umfaßt, die an dem jeweils zugeordneten Schwenkboden zur Verhinderung einer
Öffnung des Schwenkbodens bei Entriegelung der zugehörigen Verriegelung angreifen.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung sieht vor, daß die Fördereinrichtung einen Antriebsmotor und mit
der Verriegelung der Verteilereinrichtungen verbundene Mittel umfaßt, mittels derer der Motor einschaltbar
ist, wenn sich alle Verriegelungen in der die Schwenkböden verriegelnden Lage befinden, und
mittels derer ein Einschalten des Motors verhinderbar ist, wenn eine oder mehrere der Verriegelungen
sich nicht in der die Schwenkböden verriegelnden Lage befinden.
Schließlich ist in Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, daß das Anschlagelement einen ersten Abschnitt,
der zum Angreifen an dem Riegel bei einer Lage des Anschlagelementes in der Sperrlage vorgesehen
ist, und einen zweiten Abschnitt umfaßt, der sich unter einem Winkel zu dem ersten Abschnitt
erstreckt, wobei der zweite Abschnitt von dem Boden so ergreifbar ist, daß das Anschlagelement aus der
Sperrlage in die Normallage bewegbar ist, bei der der erste Abschnitt im Abstand von dem Riegel angeordnet
ist und der Riegel aus der ersten Lage in die zweite Lage bewegbar ist.
Die Erfindung ist im nachfolgenden an Hand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die
Zeichnungen näher erläutert In den Zeichnungen ist
Fig. 1 ein Schaubild, das die Fütterungsvorrich- einrichtungen umfassen jeweils einen länglichen
tung als Ganzes zeigt, Kasten, der gegenüberliegende Endwände 56 und 58
Fig. 2 ein Schaubild als Einzelheit, in dem ein umfaßt In den Endwänden sind Durchbrüche zur
hinteres Ende der Füttervorrichtung gezeigt ist, Aufnahme des Rohrs 30 vorgesehen. Die Endwand
Fig. 3 eine Einzelheit in Ansicht, in der ein Teil 5 56 weist sich nach innen erstreckende Randflansche
eines Betätigungsmechanismus gezeigt ist, 60 und 62 an den gegenüberliegenden senkrechten
Fig. 4 eine Einzelheit als Schnitt an der Linie 4-4 Rändern auf, und die Endwand 58 ist mit entderFig.
2, sprechenden nach innen gerichteten Randflanschen
Fi g. 5 eine Einzelheit im Schnitt an der Linie 5-5 64 und 65 versehen,
der Fig. 6, io Gemäß der Darstellung in den Fig. 2, 4, 6 und 7
der Fig. 6, io Gemäß der Darstellung in den Fig. 2, 4, 6 und 7
Fig. 6 eine Einzelheit in Ansicht, in der ein Teil ist eine Konsole 66 an einer Innenseite der Endwand
einer Verteilereinrichtung gezeigt ist, 56 angeschweißt oder sonstwie befestigt und umgreift
Fi g. 7 ein Schnitt an der Linie 7-7 der F i g. 6, das Rohr 30. Ein U-Bügel 68 und zugehörige Muttern
Fig. 8 eine Einzelheit im Schnitt an der Linie 8-8 70 sind zur Beefstigung der Konsole und damit der
der F i g. 6, 15 Endwand 56 am Rohr vorgesehen. Eine gleiche Kon-
Fig. 9 eine Einzelheit in Ansicht, in der gezeigt sole 72 sowie ein U-Bügel 74 sind mit der Endwand
ist, wie eine in der Verteilereinrichtung vorgesehene 58 verbunden, wie das in Fig. 10 gezeigt ist, um ein
Verriegelung funktioniert, Anklemmen an dem Rohr zu ermöglichen.
Fig. 10 ein Schnitt an der Linie 10-10 der Fig. 9, Die Verteilereinrichtungen umfassen ferner sich in
Fig. 11 ein Schaubild als Einzelheit der in den 20 Längsrichtung erstreckende Seitenwände76 und 78
Fig. 6, 9 und 10 gezeigten Verriegelung, mit nach innen abgebogenen Kanten 77 und 79 an
Fig. 12 ein Schaltschema, nach dem die Vor- ihren oberen Rändern, die durch Querstücke 80 und
richtung gesteuert wird, 82 miteinander verbunden sind (Fig. 7). Die gegen-
Fig. 13 eine Einzelheit in Ansicht mit weg- überliegenden Enden der Seitenwände 76 und 78
gebrochenen Teilen, in der ein Teil der Anordnung 25 sind verschiebbar entlang den aufrecht stehenden
zur Steuerung der Füllung der Verteilereinrichtungen Kanten 60,62 und 64 und 65 der Endwände 56,58
gezeigt ist, gelagert.
Fig. 14 einschnitt an der Linie 14-14 der Fig. 13 Die Kastenkonstruktion der jeweiligen Schütt-
und einrichtung ist mit einem Boden 84 versehen, der an
Fig. 15 eine Einzelheit im Schnitt an der Linie 30 einem unteren Rand der Seitenwand78 angelenkt ist
15-15 der Fig. 13. (Fig. 7). Scharniere90 sind an im Abstand angeln
Fig. 1 ist eine Füttervorrichtung 12 in einem ordneten Stellen an der Seitenwand 78 angeordnet
Gebäude 14 untergebracht, das einen Boden 16, eine und mit ihnen verschweißt oder.auf andere Weise
Wand 17, ein Dach 18 und eine Anzahl von Boxen befestigt. Ein Randbereich 98 des Bodens erstreckt
20 umfaßt. 35 sich um ein erhebliches Maß vom Scharnier 90 weg
Die Vorrichtung 12 umfaßt einen Lagersilo 22 nach außen und trägt ein Gegengewicht 100, das
oder eine andere Versorgungsstelle für Futter. Ein mehr als nur ein Gegengewicht für das Gewicht des
Förderrohr 30 erstreckt sich vom Lagersilo zu Ver- Teils des Boden bildet, der sich links von den
teilereinrichtungen 36, die in Abständen zueinander Scharnieren 90 gemäß Blickrichtung in Fi g. 7 und 10
oberhalb der einzelnen Tjerboxen 20 angeordnet 40 erstreckt, so daß das Gewicht bewirkt, daß sich der
sind. Um das Futter vom unteren* Ende des Lager- Boden normalerweise in die geschlossene Lage
silos 22 zu den jeweiligen Verteilereinrichtungen 36 schwenkt.
zu transportieren, erstreckt sich durch die gesamte Eine Verriegelung dient dazu, den Boden in der
Länge des Rohrs 30 eine Förderschnecke 38. geschlossenen Lage lösbar festzuhalten, bis das
Eine Antriebswelle 42 ist mit der Schnecke ver- 45 Futter ausgegeben werden soll. Gemäß den Darbunden
und wird von einem Elektromotor 46 ange- Stellungen in Fig. 6, 9, 10 und 11 umfaßt die Vertrieben,
und zwar über eine die Drehzahl unter- riegelung einen schwenkbar gelagerten Riegel 102
setzende Einrichtung. In dem dargestellten Aus- mit einer Ausnehmung 104 an einem Rand 106, die
führungsbeispiel erfolgt die Drehzahluntersetzung einen Haken 108 bildet. Der Haken 108 ist zum
durch Anordnung einer kleinen Riemenscheibe 48 an 50 Untergreifen eines Fingers 110 vorgesehen, der an
der Motorwelle 50 und einer großen Riemenscheibe dem Boden 84 befestigt ist und sich von ihm aus
54 an der Antriebswelle 42. Ein endloser Riemen 52 nach vorn erstreckt. Der Riegel 102 ist an einem
ist um die beiden Riemenscheiben herumgelegt. Drehzapfen 112 gelagert, der sich von einer Konsole
Beim Einschalten des Motors 46 wird die Schnecke 114 weg erstreckt. Die Konsole 114 ist an der Seiten-38
in Drehung versetzt, so daß Futter durch das 55 wand 76 angenietet oder auf sonstige Weise an ihr
Rohr 30 gezogen wird. Unten am Rohr 30 sind in befestigt.
Abständen Öffnungen 57 vorgesehen, die zu den Der Riegel 102 ist mit einem Stellkabel 118 verjeweiligen
Verteilereinrichtungen 36 ausgerichtet sind bunden. Ein Ende des Stellkabels 118 erstreckt sich
und ein Durchfallen von Futter ermöglichen, so daß um eine Führungsrolle 119 und ist mittels eines Verdie
Verteilereinrichtungen 36 progressiv gefüllt wer- 60 bindungsgliedes 120 mit einem Stellhebel 122 verden.
Sobald die letzte Einrichtung 36a am hinteren bunden, der in Fig. 3 gezeigt und im nachfolgenden
Ende des Rohrs 30 gefüllt ist, wird eine Steuer- im einzelnen zu beschreiben ist. Der Stellhebel 122 ist
einrichtung tätig, die im nachfolgenden beschrieben in Verbindung mit einem Stellmechanismus an der
wird, um den Motor 46 auszuschalten. Wand 17 oder einer anderen geeigneten Lage an der
Die verschiedenen Verteilereinrichtungen 36 und 65 ersten Verteilereinrichtung 36 & am vorderen Ende
die letzte Einheit 36 α sind im Prinzip identisch, so des Rohrs 30. Ein gegenüberliegendes Ende des
daß die gleichen Bezugszeichen zur Kennzeichnung Kabels 118 erstreckt sich um eine Rolle 124, die der
gleicher Teile verwendet werden. Die Verteiler- letzten Verteilereinrichtung 36 α am hinteren Ende
7 8
zugeordnet ist Ein Gegengewicht 126 oder eine ist (Fig. 9), in die verriegelnde Stellung zurückandere
geeignete Spanneinrichtung ist mit diesem kehren will, greift der Rand 106 des Riegels an
Ende des Kabels 118 verbunden, um die Riegel 108, einem Rand 150 des Flansches 146 an, wie das in
110 in der normalerweise verriegelten Lage zu gestrichelten Linien in Fig. 9 gezeigt ist Der Riegel
halten, wie sie in Vollinien in Fig. 4 und 6 ge- 5 102 wird damit in der gestrichelt dargestellten Lage
zeigt ist gemäß der Darstellung in Fig. 9 gehalten, bis der
Der Stellhebel 122 bildet einen Teil einer Steuer- Boden 84 aus seiner voll geöffneten Stellung durch
einheit 128, die an der Verteilereinrichtung36b an- die in Fig. 10 gezeigte Stellung hindurch nach oben
geordnet ist Sie ist teilweise in Fig. 3 und schema- schwingt und an dem Anschlag angreift. Dabei
tisch in Fig. 12 gezeigt Die Steuereinheit umfaßt io schwenkt der Boden das Anschlagelement in die
einen Elektromotor 130 bekannter Konstruktion mit zurückgezogene Stellung, wie sie in Fig. 6 und 7 geeiner
Antriebswelle 132, an der der Stellhebel 122 zeigt ist Die Verteüereinrichtungen 36 haben eine
befestigt ist. Eine Schaltuhr 134 ist in der Steuer- bestimmte Breite und Länge, und der Boden 84 ereinheit
128 vorgesehen, um das Einschalten des streckt sich über im wesentlichen die gesamte Länge
Motors 130 zu steuern, wie das im nachfolgenden im 15 und Breite der Einrichtung. Wenn also der Boden 84
einzelnen zu beschreiben sein wird. Allgemein wird voll geöffnet ist, wie das in Fig.7 gezeigt ist, fällt
zu einem bestimmten Zeitpunkt, der eingestellt sein das Futter auf den Boden der jeweiligen Box 20 in
kann, der Motor eingeschaltet, um den Stellhebel einer Anordnung, die der Länge und Breite der Ein-122
aus der in den Fig. 3 und 12 gezeigten Richtung richtung entspricht Es ist erwünscht, diese Futterzu
drehen, so daß der Stellhebel als Kurbel wirkt 30 verteilung aufrechtzuerhalten, so daß allen Tieren
und auf das Kabel 118 einen Zug ausübt, der be- innerhalb einer gegebenen Box unterhalb einer Verwirkt,
daß die Riegel 102 in ihre die Böden 84 frei- teilereinrichtung angemessen Gelegenheit gegeben
gebende Stellung geschwenkt werden. Wenn der wird, einen Teil des Futters zu erhalten. Gleichzeitig
Motor 130 ausgeschaltet wird, übt das Gewicht 126 ist es erwünscht, die Einrichtung zur Veränderung
einen Zug auf das Kabel 118 aus, was zur Folge hat, 25 der Futtermenge einstellen zu können, die jeweils
daß die Riegel in die verriegelten Stellungen zurück- ausgeschüttet wird.
bewegt werden. Die Verteileremrichtungen 36 werden dazu so geFalls
sich einer oder mehrere der Böden 84 ver- baut, daß die Futtermenge variiert werden kann,
klemmen oder nicht in die geschlossene Stellung zu- ohne daß die Verteilung oder die Fläche, über die
rückkehren, nachdem das Futter ausgekippt worden 30 das Futter beim Ausschütten verteilt wird, wesentlich
ist, sind Mittel vorgesehen, um ein Einschalten des geändert wird. Das wird dadurch erreicht, daß das
Antriebs der Förderschnecke 38 zu verhindern. Diese Volumen der Kastenkonstruktion der jeweiligen VerMittel
umfassen ein Anschlagelement 136, das jedem teilereinrichtung unterhalb des Rohrs 30 geändert
der Riegel 102 zugeordnet ist und verhindert, daß wird, ohne daß die Größe tier Verteileröfmung am
sich die Riegel in Richtung auf die verriegelnden 35 Boden 84 des Kastens 36 geändert wird. In einzelnen
Stellungen bewegen, bis die zugehörigen Böden voll- sind dazu die Seitenwände 76 und 78 zusammen mit
kommen geschlossen sind. Darüber hinaus ist erne dem Boden 84, der daran angelenkt ist, in vertikaler
Sicherheits-Schalteinrichtung vorgesehen, die im Richtung entlang den Endwänden 56,58 relativ zum
nachfolgenden im einzelnen beschriebn ist; sie dient Rohr 30 verstellbar.
zur Feststellung der Lage der RiegeflO2 und zur 40 Wie bereits erwähnt, sind die gegenüberliegenden
Verhinderung eines Einschaltens des Motors der Endwände 56 und 58 relativ zum Rohr 30 fest anFörderschnecke
38, bis sich alle Riegel 102 in der geordnet Aufrecht stehende Gewindestäbe 152 und
geschlossenen Stellung befinden. 154 mit Schraubengewinde und unteren Köpfen 155
Die Konstruktion der Anschlagelemente 136 ist im erstrecken sich durch Öffnungen in den Konsolen 66
einzelnen in den Fig. 6, 7, 9, 10 und 11 gezeigt. Im 45 und 72 frei nach oben, die den gegenüberliegenden
einzelnen umfaßt das jeweilige Anschlagelement 136 Endwänden des Kastens zugeordnet sind. Dabei beein
Blechteil, das mit einem Scharnier 142 verbunden finden sich die Gewindestabköpfe im Bereich zwiist,
das im wesentlichen T-förmig ausgebildet ist Das sehen den Konsolen und dem Rohr 30 in einer An-Anschlagelement
weist einen sich seitlich erstrecken- Ordnung, die ein Drehen der Gewindebolzen geden
oberen Flansch 146 und einen sich nach unten 50 stattet. Aufhängerelemente 156 und 158 sind mit den
und nach außen erstreckenden Schrägabschnitt 148 Seitenwänden 76,78 verbunden und greifen einstellauf,
der von einem unteren Rand des mittleren Ab- bar an den aufrecht stehenden Gewindestäben 152
schnittes 138 wegführt (Fig. 11). und 154 an, wie das in den Fig. 2, 4, 6, 7 und 8 ge-
Gemäß der Darstellung in Fig. 6 und 7 greift das zeigt ist Die Aufhängerelemente 156 und 158 sind
Fingerelement 110 der Verriegelung, das an dem 55 jeweils mit den Querstücken 80 und 82 und damit
Boden 84 angeordnet ist, bei einer Lage des Bodens mit den Seitenwänden 76, 78 verbunden. Da die
in seiner vollgeschlossenen Stellung am unteren Konstruktionen gleich sind, braucht nur das Auf-Schrägabschnitt
148 des Anschlagelementes an und hängerelement 156 im einzelnen beschrieben zu
hält das Anschlagelement in einer Lage, bei der der werden.
obere Flansch 146 schräg nach oben verläuft und im 60 Gemäß den Darstellungen in den Fig. 6, 7 und 8
Effekt zurückgezogen ist, um aus der Bewegungs- ist das Aufhängerelement 156 in der Form eines
bahn des Riegels 102 herausgenommen zu werden. Streifens mit einem inneren Endabschnitt 160, der
Beim öffnen des Bodens 84 schwingt das Anschlag- auf der Oberseite des Querstücks 80 sitzt, und mit
element 136 frei in die in Fig. 9, 10 und 11 gezeigte einem zweiten sich schräg nach oben erstreckenden
Stellung, so daß sich der Flansch 146 waagerecht er- 65 Abschnitt 162 versehen. Eine Schraube 164 erstreckt
streckt und in die Bewegungsbahn des Riegels 102 sich locker durch einen Durchbruch 166 an der Vergelangt
Wenn dann der Riegel aus der zurück- bindungsstelle zwischen den Abschnitten 160 und
gezogenen Stellung, bei der der Boden freigegeben 162 und locker durch einen Durchbruch 168 in dem
9 10
Querstück 80. Eine Mutter 170 ist auf die Schraube und 12 bis 15 gezeigt. Die Einrichtung umfaßt einen
aufgeschraubt, jedoch nicht voll angezogen, so daß Schalter 210 in der Schaltuhr 134, einen Schalter
die Schraube und die Mutter eine Schwenkverbindung 236, der vom Stellhebel 122 betätigt wird, einen
zwischen dem Aufhängerelement 156 und dem Quer- Schalter 268, der mittels eines Flügels 282 betätigt
stück 80 bilden. Das Aufhängerelement 156, das aus 5 wird, und einen Schalter 270, der mit dem Riegel
ausreichend starkem Material hergestellt ist, um im 102 α bewegbar ist. Der Riegel 102 α ist mit allen
wesentlichen starr zu sein, ist normalerweise durch anderen Riegeln 102 über das Kabel 118 verbunden,
eine Feder 172 nachgiebig in der in Fig. 8 gezeigten so daß alle Riegel eine gemeinsame Bewegung aus-Lage
gehalten, die an der Unterseite des Querstücks führen.
80 und an einer Mutter 174 auf einer anderen io Die Funktion der Füttervorrichtung nach dem
Schraube 176 angreift, die sich locker durch ersten Füllen aller Verteilereinrichtungen 36 geht
fluchtende Durchbrüche in dem Endabschnitt 160 wie folgt vonstatten: Zu einem bestimmten Zeitpunkt
und in dem Querstück 80 erstreckt. schaltet die Schaltuhr 134 den Motor 130 der Stell-
Der Gewindestab 152 erstreckt sich frei durch einrichtung ein, um den Stellhebel 122 zu drehen und
einen Durchbruch 178 in dem Querstück 80 und 15 damit einen Zug auf das Kabel 118 auszuüben, so
durch einen Durchbruch 180 in dem sich nach oben daß gleichzeitig alle Riegel 102 entriegelt werden und
schräg erstreckenden Abschnitt 162 des Aufhänger- die Böden 84 aufklappen können. Nach Herausfallen
elementes 156. Der Durchmesser des Durchbruches des Futters, Zuklappen der Böden und Einhaken der
180 steht in einer bestimmten Beziehung zum Durch- Riegel führt der Stellhebel 122 sein Arbeitsspiel zu
messer des Gewindestabs 152, so daß bei der nor- 20 Ende und greift an einem Hebel 300 des Schalters
malen nach oben führenden Schräglage des Ab- 236 an. Dabei wird der Motor 130 ausgeschaltet
schnittes 160 gemäß der Darstellung in Fi g. 7 und 8 und der Antriebsmotor 46 für die Förderschnecke 38
die gegenüberliegenden Wände 182 und 184 des eingeschaltet. Der Stellhebel 122 befindet sich nun in
Durchbruches 180 an dem Gewindestab 152 an- der in Fig. 12 gezeigten Lage. Während des Drehens
greifen und damit das Aufhängerelement relativ zum 25 des Hebels 122 in die in Fig. 12 gezeigte Lage zieht
Gewindebolzen wirksam befestigen. Dadurch wird das Gegengewicht 126 das Kabel 118 und die Riegel
der Kasten 36 in einer bestimmten Stellhöhe relativ 102 außerdem in die Ausgangslagen zurück. Schließzum
Rohr 30 gehalten. Diese Stellung läßt sich Hch schließt der Schalter 268 den Stromkreis autoleicht
dadurch ändern, daß die äußeren Enden der matisch, um ein Einschalten des Förderschneckensich
schräg nach oben erstreckenden Abschnitte der 30 Motors 46 zu gestatten, nachdem das Futter in der
Aufhängerelemente nach unten gedrückt werden, so letzten Verteilereinrichtung 36 α herausgefallen ist.
daß die gegenüberliegenden Kanten der Durchbrüche Ein Einschalten des Motors 46 kann erst von-
daß die gegenüberliegenden Kanten der Durchbrüche Ein Einschalten des Motors 46 kann erst von-
in den Aufhängerelementen von den aufrecht stehen- statten gehen, wenn alle Riegel 102 ganz in die die
den Gewindestäben gelöst werden. Nachdem ein Böden 84 verriegelnde Lage zurückgekehrt sind, so
solches Lösen erfolgt ist, können die Kästen 36 leicht 35 daß der Schalter 270 den Stromkreis schließt, wie
entweder nach oben oder nach unten auf die ge- das beschrieben worden ist Wenn alle Schalter 236,
wünschte Höhe verschoben werden. Darüber hinaus 268 und 270 unmittelbar nach dem Herausfallen des
können Feineinstellungen dadurch vorgenommen Futters die entsprechenden Stromkreise schließen,
werden, daß die Gewindestäbe 152 und 154 gedreht schaltet sich der Förderschnecken-Motor 46 ein, so
werden, so daß die Aufhängerelemente 156 auf dem 40 daß die Verteilereinrichtungen 36 gefüllt werden,
Gewinde auf- oder ablaufen. -'' während die Tiere noch das Futter zu sich nehmen,
Es kann vielfach wünschenswert sein, zu ver- das gerade ausgeschüttet worden ist. Nach dem
hindern, daß Futter aus einer oder mehreren der Füllen der Verteilereinrichtungen unterbricht der
Verteüereinrichtungen herausgeschüttet wird. Des- druckbetätigte Schalter 268 den Stromkreis und
halb sind die Verteilereinrichtungen 36 jeweils mit 45 schaltet den Motor 46 wieder aus.
Ausnahme der letzten Einrichtung 36 a mit Mitteln Die Schaltuhr 134 ist so gebaut, daß nach einem
Ausnahme der letzten Einrichtung 36 a mit Mitteln Die Schaltuhr 134 ist so gebaut, daß nach einem
zum Verriegeln des Bodens 84 in der geschlossenen bestimmten Zeitraum, normalerweise kurz nachdem
Lage versehen, um damit ein Öffnen des Bodens der Schneckenmotor 46 ausgeschaltet wird, der
zu verhindern, auch wenn die zuvor beschriebene Schaltuhrschalter 210 umgeschaltet wird, um den
Verringelung betätigt wird. Diese Sperreinrichtung 50 Stromkreis des Schneckenmotors 46 zu unterbrechen
ist in den Fig. 5 und 6 gezeigt. Sie umfaßt ein und gleichzeitig den Stellmotor 130 einzuschalten,
hakenartiges Element 184, von dem ein unteres Ende um damit den Stellhebel 122 um einen kleinen
unter den abgekanteten Rand 96 der zugehörigen Winkelweg zu drehen, bis der Stellhebel den Hebel
Bodenplatte 84 greifen kann. Ein Schraubenknebel 300 des Schalters 236 freigibt. Durch diese Freigabe
186 ist zur wahlweisen Sicherung der Sperreinrich- 55 des Hebels 300 wird der Stellmotor 130 ausgeschaltet,
tung in der Bodenangreif- und Bodenausgreifstellung so daß der Stellmechanismus in die Ausgangslage
vorgesehen. zurückgekehrt ist, um den nächsten Fütterungs-
Eine Steuerschaltung und Schaltorgane, die in die Vorgang zu einem bestimmten Zeitpunkt später zu
Einrichtung eingebaut sind, sind in den Fig. 2, 3 steuern.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Füttervorrichtimg mit einer sich in Längsrichtung erstreckenden Fördereinrichtung zur Zu- -5
förderung von Futter von einer Versorgungsstelle und einer Anzahl von der Fördereinrichtung getragener
Verteilereinrichtungen zur Beschickung mit Futter mittels der Fördereinrichtung und zur
anschließenden Abgabe des Futters, wobei die Verteilereinrichtungen jeweils einen Behälter umfassen,
der Endwände aufweist, welche an der Fördereinrichtung sitzen, wobei die Fördereinrichtung
mit einem sich in Längsrichtung erstreckenden Teil von der einen Endwand zur anderen geführt ist und zwischen gegenüberliegenden
Seitenwänden liegt, die sich zwischen den beiden Endwänden erstrecken, und wobei ein
schwenkbarer Boden zum Öffnen jedes Behälters zum Abgeben des Futters vorgesehen ist, dadurch
gekennzeichnet, daß beide Seitenwände (76, 78) mit dem an einer Seitenwand (78) angelenkten Schwenkboden (84) und mit einer an
der anderen Seitenwand (76) befestigten Verriegelung (102) für den Schwenkboden (84) gemeinsam
zwischen den ortsfesten Endwänden (56, 58) der Fördereinrichtung (30,38) gegenüber anhebbar
bzw. absenkbar sind, derart, daß der Höhenabstand zwischen der Fördereinrichtung
(30, 38) und dem Schwenkboden (84) veränderlieh ist
2. Füttervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur verstellbaren Lagerung
der Seitenwände (76,78) und des Schwenkbodens (84) ein aufrecht stehender Stab (152) und ein
mit den Seitenwänden verbundenes Aufhängerelement (80, 82,156,158) vorgesehen sind, das
einen sich schräg erstreckenden Abschnitt (162) umfaßt, wobei in dem sich schräg erstreckenden
Abschnitt (162) des Aufhängerelementes (156) ein Durchbruch (166) vorgesehen ist, dessen
gegenüberliegende Kanten zur Verhinderung einer Abwärtsbewegung des Aufhängerelementes
(156) und der Seitenwände (76,78) sowie des Schwenkbodens (84) relativ zu dem Stab (152) an
dem Stab angreifen, und wobei dieser sich schräg erstreckende Teil (162) des Aufhängerelementes
(156) aus der Schräglage zum Lösen der Kanten von dem Stab (152) und zur Ermöglichung einer
senkrechten Verstellung der Seitenwände (76, 78) und des Schwenkbodens (84) gegenüber dem Stab
(152) niederdrückbar ist.
3. Füttervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum Drücken des
Schwenkbodens (84) in Richtung auf die geschlossene Stellung am Schwenkboden Gegenkräfte
ausübende Mittel (100) angebracht sind.
4. Füttervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verriegelungen (102) einen zwischen einer den Schwenkboden (84) verriegelnden Lage und einer
den Schwenkboden entriegelnden Lage beweglichen Riegel (102,104,108) und ein zur Bewegung
zwischen einer vorgezogenen und einer zurückgezogenen Lage in Erwiderung auf die Bewegung
des Schwenkbodens (84) zur Unterbindung einer Bewegung des Riegels (102,104,
108) in die verriegelnde Lage bis zu einem im wesentlichen völligen Schließen des Schwenkbodens
(84) angeordnetes Anschlagelement (136) umfassen.
5. Füttervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
mindestens ein Teil der Verteilereinrichtungen (36) freigebbare Sperrmittel (136) umfaßt, die an
dem jeweils zugeordneten Schwenkboden (84) zur Verhinderung einer Öffnung des Schwenkbodens
(84) bei Entriegelung der zugehörigen Verriegelung (104,108) angreifen.
6. Füttervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Fördereinrichtung (30,38) einen Antriebsmotor (46) und mit der Verriegelung (102) der Verteilereinrichtungen
(36) verbundene Mittel (118) umfaßt, mittels derer der Motor einschaltbar ist,
wenn sich alle Verriegelungen in der die Schwenkböden (84) verriegelnden Lage befinden, und
mittels derer ein Einschalten des Motors (46) verhinderbar ist, wenn eine oder mehrere der Verriegelungen
sich nicht in der die Schwenkböden (84) verriegelnden Lage befinden.
7. Füttervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das
Anschlagelement (136) einen ersten Abschnitt (138), der zum Angreifen an dem Riegel (102)
bei einer Lage des Anschlagelementes (136) in der Sperrlage vorgesehen ist, und einen zweiten
Abschnitt (148) umfaßt, der sich unter einem Winkel zu dem ersten Abschnitt (138) erstreckt,
wobei der zweite Abschnitt (148) von dem Boden (84) so ergreifbar ist, daß das Anschlagelement
(136) aus der Sperrlage in die Normallage bewegbar ist, bei der der erste Abschnitt (138) im Abstand
von dem Riegel (102) angeordnet ist und der Riegel (102) aus der ersten Lage in die zweite
Lage bewegbar ist.
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