DE1605598A1 - Gleitschutzkoerper und Einsetzgeraet zum Anbringen derselben bei den Winterreifen von Kraftfahrzeugen - Google Patents
Gleitschutzkoerper und Einsetzgeraet zum Anbringen derselben bei den Winterreifen von KraftfahrzeugenInfo
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Description
- Gleitschutzkörper und EinsetZgerät zum Anbringen derselben bei den Winterreifen von Kraftfahrzeugen.: Patentanmeldung Die Erfindung bezieht sich auf einen bolzenartigen Gleitschutz für *"ahrzeugreifen,, wie er beispielsweise unter Jer Bezeichnung "Spikell zur Erhöhung der Fahrsic4erheit bei Eisglätte Verwendung findet. Die bekannten,-Spikes bestehen im allgemeinen aus einem Schaft mit einer nietkopfartigen Verdickung, niit der der Körper im Innern der Reifenschulter verankert ist. Aus der Lauffläche des Reifens ragt das andere Ende des Körpers- oder ein in' den Körper eingesetzter Hartmetallatift heraus.-Beim Einsetzen der Spikes in den Fahrzeugreifen ist die Tiefe des vorbereiteten Sackloches mit der Länge des Körpers so abgestimmt, dass der Gleitschutzkörper mit seiner Verdickung voran in das Sackloch so weit entreibbar ist, dass das: stiftförmige Ende des Körpers bzw: der Hartmetalleinsatz die Oberfläche des Laufstreifens etwas überragt. Die nietkopfartige Verdickung des Schaftes` soll den Gleit-, schutzkörper im Sackloch festhalten: Es hat sich nun gezeigt, dass eine solche nietkopfartige Verdickung auf die Dauer keinen unbedingt zuverlässigen ,Sitz des-Körpers im Fahrzeugreifen gewährleistet. Da die gebräuohlichen Spikes nur bedingter Beanspruchung standzuhalten vermögen,,muss der venutzer von Spikeareifen darauf bedacht sein, mit verringerter Geschwindigkeit zu fahren und scharfes Bremsen und Beschleunigen nach Möglichkeit zu vermeiden.
materials ergibt, so dass das Sackloch sich immer mehr und mehr ausweitet. Die- Erfindung beruht auf der Überlegung, dass man diese Nachteile vermeiden könnte, wenn es gelingt, die Kippbewegungen des Körpers weitgeLend zu unterbinden und ein rundherum gleichmässig festes Anliegen des Scr:aftes in dem Laufstreifen des neifens sicherzustellen. Demgemäss besteht die Erfindung darin, dass Mittel vorgesehen sind, die Lagerung des Gleitscrutzkörpers in möglichst grosser Nähe der Reifenoberfläche zu ermöglichen, um die Ausbildung von Kippbewegungen des Körpers von vornherein auszuschalten. Wenn jetzt der Spike Kippbewegungen auszuführen trachtet, so liegt der Drehpunkt nicht mehr wie bisher am nietkopfartigen Ende, sondern unmittelbar unter der Lauffläche, so dass die Verankerung am nietkopfartigen Ende gewissermassen am l an., gen Hebelarm angreift.Der Erfindung liegt die Erkenntnis zu (runde, da-so die Verankerung- des Körpers an der nietkopfartigen Verdickung am Bolzenende die - Ursache hierfür bildet, denn für die an der Schaftspitze angrei- fenden Kräfte muss die Verankerung an der nietkopfartigen Ver- dickung zwangsläufig einen-ungünstig kurzen Hebelarm bedeuten. Die anfange -noch schwachen Kippbeween des Gleitschutzkörpers führen zunehmend dazu, das. :die Planken des Schaftes gegen die entsprechenden Wandung$teile des Sackloches gedrückt werden, wo durch die schmirgelnde Wirkurig von 'Staubteilchen zusammen- mit der hohen. Temperatur des sich bei stärkerer@-Beanspruchung er- j htzenden Spikes sich ein fortsohreitender Abrieb- des Reifen> - Die Erfindung. kann mit Vorteil dadurch realisiert werden, dass der Schaft unterhalb der Reifenoberfl-che mit einer ü.ehrzahl von ringförmigen Verdickungen versehen ist. Die Mehrzahl von Ringen kann mit Vorteil durch rillenförmige Ausbildung einer Querschnittserweiterung geschaffen werden, wobei entweder selbständige parallele Ringe gebildet werden oder auch nach Art eines Gewindes eine durchgehende schraubenförmige Wulst hervorgerufen wird.
- Bei der Gestaltung dieser Verdic kungsringe ist es von Vorteil, eine Querschnittform zu wählen, die nach aussen hin in eine Art Schneide ausstreicht. Gemäss weiterer Erfir_dung können die Ringflanken unsymmetrisch gestaltet sein, so dass :sich eine tannenbaumartige Querschnittsform ergibt, die f'ür das Eintreiben des Gleitsetiutzkörpers in das Sackloch einen günstigen Gleitwinkel ergibt, während die nach aussen gerichteten Flächen flach oder vielleicht sogar mit Hinterschneidung verlaufen, ähnlich dem bekannten Widerhakenprinzip.
- .4s ist an sich bereits bei Spikes bekannt geworden, zusätzlich zur netkopfartigen Verdickung des Schaftes eine zweite Verdickung vorzusehen. ßei dieser bekannten Bauform befindet sich die zusätzliche Verdickung-aber etwa in der Mitte des Schaftes. Die erfindungsgemäss zu erzielende Wirkung einer Fixierung des vorderen Endes des Gleitschutzkörpers ist damit also nicht erreichbar. Der durch die Erfindung angestrebte feste Sitz wird erst durch eine Mehrzahl von Verdickungen am vorderen Ende des Schaftes hervorgerufen,-also in einem Bereich, der bis zu etwa- der Hälfte der Schaftlänge reichte -Die Erfindung bietet auch die Möglichkeit der verbesserten Wärmeabfuk@,r, da jetzt die-Wärme vom Gleitschutzkörper- unmittelbar an die Reifenoberfläche abgeleitet wird und-nicht- wie bei den -bekannten Bauformen über die nietkopfartige-Verdickung zum -Inneren des neifens hin geführt wird, wo-sich Wärmestauungen ergeben und der Reifen dadurch unzulässig hohe Temperaturewanzunehmem droht.
- Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, dass jetzt die nur der Verankerung, aber, nichtmehr der Lagerung dienende nietkopfärtige Verdickung Weit geringere Kräfte zu übertragen hat als dies bisher der Fall war:, und damit günstigere Formgebungen erlaubt. liemäss weiterer Erfindung kann de-nietkopfartge Ver-. -dickung nunmehr eine von der Kreisform abjeicbende Gestalt erfahren:, wobei insbesondere an den gegenüberliegenden Seiten Abflachungen vorgesehen sind. Von einer kreisförmigen Querschnittsform kann man dabei auf .eine elliptische Form übergehen oder auch eine segmentförmige &usschnitte aufweisende Querschnittsform wählen: Mit Vorteil kann die-Verdickung eine im Wesentlichen rechteckige Querschnittsform mit -abgerundeten. Eok.en bilden. Eine derartige ankerförmige Ausbildung der nietkopfartigen-Verdickung . hat den Vorteil, dass beim Eintreiben des Körpers in das zylindrische Sackloch eine Überdehnung des Reifenmaterials leichter vermieden wird als bei den bekannten Bauformen, da-beim Ausweiten in d er einen i.chtung ein Nachgeben des Reifenmaterials in der Richtung senkrecht hierzu erm'ö'glicht wird. Auch das Eintreiben des Körpers wird hinsichtlich: des-hierzu benötigten. -Werkzeuges verbessert, da nunmehr im Gegensatz zu den gebräuchliehen dreibackigen Zangen jetzt nur ein zweiteiliger Schnabel benötigt wird: Las Einsetzendes-Gleitschutzkörpers nach der Erfindung-erfordert dabei wesentlich geringeren Kraftaufwand und gestattet, Überdehnungen des Reifenmaterials weitgehend auszuschalten. _ Anhand der Zeichnung soll -die Erfindung näher erläutert werden: Die Figuren zeigen Auaführungabeispele der E-findung und ein Werkzeug zum Eintreiben eines derartigen Gleitsc-hutzkörpers Gleiche oder einander entsprechende= Teile sind in ,sämtlichen Figuren mit gleichen Bezugszeichen versehen,: In den Figuren 1, 2 und 3 ist ein.Ausführungsbeispiel der Erfindung in drei senkrecht zueinander liegenden Schnittdarstellungen veranschaulicht. Der Gleitschutzkörper 1 iat am vorderen Ende des Schaftes 2 mit einer Ausnehmung 3 für den Hartmetallstift 4 versehen. Die nietkopfartige Verdickung 5 am unteren Ende des Schaftes dient jetzt nur noch der Verankerung, nicht aber der. Lagerung des Körpers in dem Fahrzeugreifen. Zur Lagerung sind ringförmige, r-illenb ild end e Verdickungen 6 vorgesehen, die bereits am vorderen Ende des Schaftes beginnen und. sich bis über die Mitte der Schaftlänge hin erstrecken. Diese Rillen weisen ein Tannenbaum-Profil auf, so dass sie sich beim Eintreiben des Körpers in den Fahrzeugreifen mit günstigem Gleitwinkel gut an die Wandung des Sackloches anschmiegen, mit ihren nach oben gerichteten Ringflächen aber das Herausziehen des Körpers erachwerden. Der oberste "Ringwulst 7 kann gegebenenfalls schwächer ausgebildet sein: das untere Ende 8 des Schaftes 2 ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel schwach konisch ausgebildet, um auf diese Weise einen die Verankerung erleichternden stufenartigen Übergang zur.nietkopfartigen Verdickung 5 herbeizuführen.
- 'reim dargestellten Ausführungabeispiel ist die nietkopfartige Vierdickung 5 ankerförmig ausgebildet, wobei von einer Kreisform ausgegangen ist, die zu beiden Seiten bei 9 und 10 segmentartig abgeflacht ist. Es kann. dabei von. Vorteil sein, den GleitseÜutzkörper so einzusetzen, dass die beiderseits weit herausragenden Ankerenden quer zur Laufrichtung des Reifens zu liegen kommen. Die Fig. 4, 5, 6 und 7: veramsc haulic nen das Einsetzen eines Gleitschutzkörpers ih einen Reifen, wobei eine in geringem Mage abgewandelte Ausführungsform für den Gleitschutzkörper dargestellt ist. Die Rillung am Schaft des Gleitschutzkörpers ist hierbei.nach:lArt eines: Gewindes 11 ausgebildet, die nietkopfartige Verdickung 5 ist aber wiederum in ähnlicher Weise ausgestaltet, wie dies in Fg. 1, 2 und ,'3 veranschaulicht ist. Dabei sind die Aussenflächen 12 und 13, gegebenenfalls auch die Abflachung,9 und 10 abgeschrägt, um das Eintreiben zu erleichtern und den Sitz im Reifen 14 zu verbessern.
- Das Einsatzgerät kann durch die ankerförmige Ausbildung der nietkopfartigen Verdickung 5 als zweischenklige idange ausgebildet sein, die mit ihren beiden Backen 15 und 16 den Gleitsc,hutzkörper 1 zangenartig fasst und :mit den vorderen Enden 17 und 18 schnabelartig: in das Sackloch vordringt und dieses nur in
4ifenlauffläche auf harter, eisfreier Strasse-durch die verringerte Fläche des Spikefusses. Dies bedeutet Schonung des Spikesreifens und der Fahrbahn und ergibt darüber hinaus eine grössere Lauffreiheit beim Fahren. Die Vorspannung des einfedernden Spikes ist jedoch ausreichend, um noch mit Sicherheit in eine vereiste Fahrbahn eingreifen zu können.einer Richtung ausweitet,- ohne das Reifenmaterial zu überdehnen. Durch den Vorschub eines vierkantigen Stiftes 19 mit Führungsloch 22' für den Hartmetalletift 4 wird gleichzeitig der Gleitschutz- kärper l in das Sackloch 23 gedrückt und werden die Schnabelenden 17 und' 18 geöffnet. Dieser Vorgang erfordert- nur einen verhältnis- mässig geringen Kraftaufwand, Die beim Eindringen dies: Gleitschutz- körpere aus dem Sackloch 23 verdrängte Iuft kann durch geeignete Nuten oder Aushöhlungen 20 und' 21 in den Schnabelenden 17 und 18 nach aussen abgeführt werden. Insgesamt ergibt die Erfindung neben der Erzielung einer präzisen Verankerung durch das rillenförmige Oberteil des: Schaftes'den Vorteil eines ausserordentlich wirksamen Schmutzverschlusses de Sackloches durch die Vielzahl von Rillen, so das ein Eindringen von Staubund damit die Gefahr eines Aussehmirgelne weitgehend verhindert wird. Die durch Druck und Reibung entstehende Wärme wird erleichtert abgeführt,-da die Rillung ein System lamellem- artiger Kühlrippen darstellt, die durch ihre vergrösserte-Ober- fläche eine gute Wärmeübertragung zum Reifen-ermöglichen und überdies den gefürchteten Wärmestau im Inneren des Reifens vermei- den helfen, indem statt dessen die abgeführte Wärme- zur Laufßläohe hin abgeleitet wird, von: wo beim Fahren auf natürliche Weise die Wärme endgültig weggeführt wird. Allein schon der verkürzte nebelarm des-Spikefusses vermindert die Bildung von Wärme bei Kippbewegungen. Die stark vergrösserte, insbesondere -gegenüber den herkömmlichen Ausbildungen doppelt so grosse Stirnfläche im oberen@Druckbereieh des Spikes wirkt dem Einschneiden in de - Die geschilderte Hinterechne.dung: bzw. Aussparung zwischen Spike-Oberteil-und -fuß ergibt eine lockere Gummiumspannung im unteren Gelenkbereich. Die ankerartige Formgebung des Spikefueses vermeidet beim Aufwerten Überdehnungen des Sackloches zugunsten@der ümspannungekraft des Gummibettes nach dem Einsetzen des Spikeae Die Gefahr eines Auf- s.chlitzeas des- Sackloches im Gummi wird jetzt praktisch ausgeschlossen. Die ankerförmige Ausbildung des 8pikefusses-bietet ä'@r die besonderen Beanspruchungen beim Bremsen und Beschleunigen Vorteile die sich in hohem Masse bei Fahrzeugen. mit Schwingachsen auswirken, denn es wird dadurch ein Verdrehen des Körpers im Spike®itz ver= hindert. Die Erfindung. ermöglicht ein Einfedern lös Körpers in die - .Uer ankerförmige Spikefuss hat die Entwicklung eines gegenüber den gebräuchlichen Geräten beträchtlich verbesserten Setzgerätes ermöglicht. Beim Einschiessen gebräuchlicher Spikes mit runder, tellerförmiger Fussplatte wird das Spikesloch mittels dreier, spitziger Stahlzinken soweit aufgespreizt, dass die runde Fuiplatte hindurchgeführt werden kann. Das starke Ausweiten mindert bekanntlich die Umschlieesungskraft, insbesondere im äusseren-Setzbereich. Besonders nachteilig ist durch die hohe Druckanwendung beim herkömmlichen Eintreiben die unvermeidliche Riefenbildung am äusseren Tellerrand, die von den Stahlzinken herrührt. Die scharfschneidigen, überstehenden Gradansätze am Tellerrand bewirken insbesondere bei Schwingachsen-Fahrzeugen ein Ausfräsen des'Gummibettes, weil beim Fahren durch die Achsfederung unter dauernder Sturzveränderung der Laufräder die Spikes im Sitzloch verdreht werden. Die, ausgefrästen Hohlräume um die runde Fuaplatte füllen sich mit Fremdkörpern und drücken allmählich den Spike mit seiner Spitze über die Lauffläche hinaus, so dass der Körper sich zunehmend schräg legt und schlielich heraus fällt. Alle diese Nachteile werden durch die Erfindung beseitigt.
Claims (1)
- F a t e n t a n s p rü c h- e a
eines vierkantigen =Stiftes (19) der Gletsehutzkörper (1) in das Sackloch (23) gedrückt wird. 8. Körper nach Anspruch 1 bis ?, dadurch gekennzeichnet, dass beim Einbringen des Körpers (1) in das Sackloch (23) die verdrängte Luft durch die Nuten (20, 21) nach aussen abgeführt werden :kann. 9. Körper nach.Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das runde Oberteil des Körpers (1) in den Aushöhlungen der Nuten (20, 21) achsial in das Sackloch geführt wird.. 1ö Gletschutzkörper fUr Fahrzeugreifen, dessen Schaft am Fußende eine nietkopfärtige Verdickung aufweist und an seiner Stirnseite mit"einer zum Eingriff in Fahrbahnvereiäungen geeigneten Spitze oder dgl.,: insbesondere mit einem in den Schaft eingesetzten, aus diesem herausragenden Hartmetalletift versehen ist, wobei der Körper mit der Verdickung voran in ein Sackloch im Laufstreifen des Reifens-so weit eintreibbar ist, dass die Schaftspitze oder der Hartmetallstift die Oberfläche des Laufstreifens etwas überragt' dadurch gekennzeichnet:, dass der Körper mit Mitteln versehen ist, die seine Lagerung im Laufstreifen in möglichst grb-sse:c'" die Ausbildung von Kipp- bewegungen weitgehend-ausschliessender Nähe der Reifenober- fläche sicherstellt, und die Verdickung am Fußende: ohne Wirk- samkeit zur Lagerung ausschliesslich zur Verankerung- herangezogen ist. __ 2e Körper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass vornehmlich der vordere Bereich des Schaftes-mit Rippen oder dglo versehen ist, - Körper nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch ein Systemaus einer Anzahl, inabesVielzahl von Rippen in Gestalt von Ringen (6) oder einer. .oder mehreren Schraubenlinien (11) 4, Körper nach Anspruch 2 oder 3, gekennzeichnet durch eine aägezahnförmge oder tannehbaumartige', gegebenenfalls Widerhaken bildende Querschnittaform der Rippen (6,11). _ 5, Körper-nach Anspruch 2 bis_ 4dadurch gekennzeichnet, dass der hintere,. etwa ein Drittel. der Schaftlänge umfassende Bereich a des Schaftes (2) zur Verdiokung @(5) am Fuienäe hin verjüngt (8) ausgebildet ist. - _ 6e Körper nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet:, dass die Verdickung (5) am Fußende eine von der Kreisform abweichend% langgestreckte Querschnittsformaufweist-. Körper nach Anspruch l bis 6, dadurch gekennzeichnet, aase der Körper mit der ankerförmigen Verdickung (5) beim Einbringen in die Laufdecke in ein Einsetzwerkzeug Fig4, 5- und: 6 eingelegt werden muss,-welches als zwe-schenklige Zange ausge- bildet ist (15, 16) und -mit_-.den vorderen Enden: (17, 18) schnabelartig in das-Sackloch vordringt, wobei durch den_Yorschut
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|---|---|---|---|
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7900669B2 (en) | 2002-11-04 | 2011-03-08 | Nokian Tyres Plc | Tire with quadrangular studs |
-
1966
- 1966-07-08 DE DE19661605598 patent/DE1605598A1/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7900669B2 (en) | 2002-11-04 | 2011-03-08 | Nokian Tyres Plc | Tire with quadrangular studs |
| US8113250B2 (en) | 2002-11-04 | 2012-02-14 | Nokian Tyres Plc | Tire with quadrangular studs |
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