DE1605185A1 - Starrer Klauenkuppler fuer Eisenbahnfahrzeuge - Google Patents
Starrer Klauenkuppler fuer EisenbahnfahrzeugeInfo
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Description
Dipl. Plws. Buse
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Wuppertal-Barmen
Wuppertal-Barmen
MIDLAND-ROSS CORPORATION'S Public Square, Cleveland,Ohio, USA.
Starrer Klauenkuppler für Eisenbahnfahrzeuge
Die Erfindung betrifft starre Klauenkuppler oder Kuppler der Willison Bauart für Eisenbahnfahrzeuge, welche neben anderen üblichen
inneren Teilen ein Riegelstellglied enthalten,, welches
die Anordnung des Kupplers in einem "Riegelstell-" Zustand ermöglicht» Durch Riegelfestlegung eines Kupplers wird ein Zustand
erzielt, in welchem sich die inneren Komponenten eines der beiden sich in vollem Eingriff befindenden Kuppler in dem üblichen gekuppelten
Zustand befinden, und der Riegelauswerfrotor des anderen
Kupplers in die Entriegelungsstellung des Kupplers gedreht ist, wobei der Riegel völlig zurückgezogen ist. Dieser letztere
Kuppler befindet sich im "RiegeIste11-" Zustand, in welchem das
Riegelstei: jlied so angeordnet ist? daß es den Riegelauswerfrotor
in seiner Stellung hält, in welcher der Riegel zurückgezogen ist, und der Auswerfer seinerseits den Riegel in seiner zurückgezogenen
Stellung hält, in welcher der Kuppler entriegelt ist.
-2-
109809/040·' BADOB.S.HAI.
Bei der Verwendung von "Willison" Kupplern, die mit einem Riegelstellmechanismus
ausgerüstet sind, ist es aufgrund von Versehen oder einer Änderung in der geplanten Zugzusammenstellung
häufig wünschenswert, einen sich im Riegelstellzustand befindenden Kuppler aus dem Riegelstellzustand herauszunehmen. Je nach
der verwendeten Art des herkömmlichen Kupplers ergibt sich manchmal die unangenehme Aufgabe, aus einer Stellung unterhalb des
Kupplers mit einer Stange im Innern des Kupplers stochern zu müssen; oder in anderen Fällen muß mach sich oben über den Kuppler
lehnen und darüberlangen, um eine Handhabe nach oben zu ziehen, die mit dem Riegelstellglied verbunden ist, aber außerhalb des
Kuppelkopfes angebracht ist.
Da es sehr zweckdienlich ist, wenn Griffteile der Stange zur
Betätigung des herkömmlichen Kupplers auf beiden Selten des Wagens vorhanden sind, liegt der Erfindung hauptsächlich die Aufgabe
zugrunde, einen Kuppler mit einem Riegelsteilmechanismus zu schaffen, der durch Betätigung der Kuppler-Bedienungsstange
betätigt werden kann.
Die der Erfindung zugrundeliegende wesentliche Verbesserung besteht
in einem Riegelstellglied, welches ein federnd gelagertes, nach hinten gerichtetes Glied, beispielsweise eine Feder oder ein
an einer Feder angebrachtes Element aufweist, an welchem der Riegelauswerfrotor in einer Stellung anliegen kann, in welcher
er den Riegel in seiner Entriegelungsstellung des Kupplers hält.
109809/0406
Zur Herstellung des Riegelstellzustandes ist der Gegenkuppler völlig in dem zusammenwirkenden (oder Aufnahme-) Kuppler aufgenommen,
um das Riegelstellglied in seiner normalen Arbeitslage zu halten. Das federnde Glied des Riegelstellgliedes bietet
ausreichenden Widerstand gegen die Rückkehr des Riegelauswerfrotors in seine der vorderen Riegelstellung des Riegels entsprechende
normale Ruhestellung, um den Rotor gegen normale unvorhergesehene Vorkommnisse in der zurückgezogenen Riegelstellage zu
halten. Es gibt jedoch leicht nach, wenn durch Betätigung des Kuppler-Bedienungshebels von Hand darauf eingewirkt v/ird.
Die Figuren zeigen Ausführungsbeispiele der Erfindung, und zwar
Fig. 1 eine perspektivische auseinandergezogene Ansicht der verschiedenen Komponenten eines erfindungsgemäßen
Kupplers, wobei der Kuppelkopf im Schnitt gezeigt 1st.
Fig. 2,5, 6 und 7 bruchstückartige Seitenaufrisse mit entfernter Vordergrundwand des Kuppelkopfes und zeigen
den Kuppler von Fig. 1 zusammengebaut und in den verschiedenen angegebenen Zuständen.
Fig. 3 und 4 Seitenaufrißansichten abgewandelter Riegelstellglieder,
und
Fig. 8 eine Seitenaufrißansicht eines vorbekannten Riegelstellgliedes.
109809/0406 bad ofuöinal
Wie in den verschiedenen Figuren der Abbildung, insbesondere in
Fig. 1 gezeigt ist, besteht der dargestellte Kuppler aus einem Kopf 5, einem Riegel 6, einem Riegelauswerfnocken 7, einem Rutschsicherungselement 8, einem Riegelstellglied 9, einem Anzeigeglied
lo, einer zur Bildung des Riegelauswerfrotors des Kupplers mit
dem Nocken 7 verbundenen Rotorwelle 11, einem Zapfen 12, der mit dem Rotor 11 und einem nicht gezeigten Teil des Gehäuses zusammenwirkt, um den Rotor im Kuppelkopf zu befestigen, und einem
Zapfen 13, der normalerweise durch den Bodenteil des Kuppelkopfschaftes 14 verläuft, um das Anzeigeglied Io zu stützen.
Obwohl verschiedene Merkmale des hier beschriebenen Kupplers
den Fachmann bekannt sind, betrifft die vorliegende Anmeldung im wesentlichen den Riegelstellmechanismus und die Konstruktion
und Funktion der Riegelstellglieder 9 und Abwandlungen wie die Riegelstellglieder 15 und 16. Diese verschiedenen Ausführungsbeispiele eines Riegelstellgliedes nach der Erfindung sind austauschbar und eins kann für das andere in Zusammenwirkung mit
den anderen vorstehend erwähnten Komponenten ersetzt werden.
Zum direkten Vergleich mit de» Stand der Technik ist in Fig. 8
•in vorbekanntes Riegelstellglied 2o gezeigt, welches einen rechtwinkligen V-förmigen Nockenauswerfteil 21 enthält, der bislang ein starrer angegossener Teil des gewöhnlich als Metallgüß-βtück ausgebildeten Riegelstellgliedes als Ganzes war. Wenn ein
-5-109809/(MOS BAD ORIGINAL
Riegelstellglied auf diese Weise hergestellt ist, verhindert es positiv eine Rückbewegung des Riegelauswerfrotors in seine in
Fig· 2 gezeigte vordere Stellung. Um den Kuppler, der das vorbekannte
Riegelstellglied 2o in Fig. 8 enthält, aus seinem Riege Iste11zustand herauszunehmen, ist das Riegelstellglied mit
einer seitlich verlaufenden zapfenartigen Handhabe 22 versehen, die durch ein Loch in der benachbarten Seitenwand des Kuppelkopfes
in einen Zugangsbereich außerhalb des Kupplers verläuft. Das Riegelstellglied kann dann von Hand auf eine Höhe angehoben werden,
auf welcher ein Teil des an der nach hinten gerichteten Fläche 23 des Teils 21 eingreifenden Riegelauswerfers freigegeben
wird. Aufgrund des sowohl in den Riegelauswerfrotors als auch in
den Riegel eingebauten Schwerpunktes fallen beide nach vorn, sobald das Riegelstellglied den Rotor freigibt.
Die erfindungsgemäßen Riegelstellglieder sind jeweils mit nachgiebigen
Mitteln in Form eines federnd gelagerten Gliedes konstruiert, welches eine nach hinten gerichtete Nockenfläche bildet,
die der Fläche 23 des vorbekannten Gliedes von Fig. 8 entspricht. Beispielsweise hat das Riegelstellglied in Fig. 1 eine
Ausnehmung 25, die der Ausnehmung 26 des vorbekannten Riegelstellgliedes 2o ähnlich ist.
Die vordere Seite der Ausnehmung 25 des verbesserten Riegelstellgliedes
9 ist jedoch durch eine konische Mehrfachblattfeder 3o gebildet, die an dem restlichen RiegeIstellglied an einem
BAD
-6-
oberen Tell beispielsweise mittels eines Paares von Nieten 31
befestigt 1st, Die in den Figuren 2 und 5 bis 7 gezeigte Feder 3o besteht aus Blättern, die an ihren unteren Enden stufenweise
verkürzt sind, um eine Verjüngung der Feder nach unten zu ihrem freien unteren Ende zu erzielen. Das hinterste Blatt 32 weist
einen unteren horizontalen Steg 33 auf, der sich in einem V-förmigen
Verbindungspunkt mit seinem nach oben verlaufenden Steg 34 trifft, über diese Stege erfüllt die Feder 3o einen Teil ihrer
Funktion, indem sie die gesamte Funktion der in den vorbekannten Riegelstellgliedern anzutreffenden starren Struktur erfüllt,
beispielsweise des'V-förmigen Teils 21 des vorbekannten Gliedes 2o. Das heißt also, die Unterseite des unteren Steges 33 der Feder
3o kommt mit den Hebemitteln, beispielsweise einem zapfenartigen Vorsprung oder Ansatz 36 in Eingriff, der seitlich von
einer Seite des Riegelauswerfnockens 7 verläuft, um das Glied 9 anzuheben. Beim weiteren Anheben verläuft der Ansatz 36 hinter
den Verbindungspunkt der Stege 33 und 34 in die Ausnehmung 25 und ermöglicht dadurch, daß sich das Riegelstellglied auf eine
Höhe zurückbewegt, auf welcher eine das obere Ende seiner länglichen
öffnung 37 bestimmende Fläche auf einem Stützzapfen 38 dafür aufliegt, der an der Seitenwand 39 des Kopfes 5 befestigt
ist (Fig. 6).
Zur Erfüllung einer anderen herkömmlichen Funktion eines Riegelstellgliedes
ist der obere Steg 34 der Feder 3o mit einer nach
09809/0406 &AD ORiGlNAL
hinten gerichteten Fläche 35 versehen, an welcher, wie in Fig.6
gezeigt ist, der Ansatz 36 eingreifen kann. In dieser Figur ist der Riegelauswerfnocken 7 in Eingriff mit einer Nockennach lauffläche
31 des Riegels gezeigt und stützt den Riegel gegen seine starke Tendenz, aufgrund seines Schwerpunktes, der im wesentlichen
vor einem schwenkbaren Stützpunkt auf der Bodenwand des Kuppelkopfes
bei 42 liegt, in die in Fig· 2 gezeigte Stellung zurückzukehren. Der RiegeIauswerf nocken 7 ist seinerseits an.der
nach hinten gerichteten Fläche der Feder 3o abgestützt? die durch das Blatt 32 gebildet ist.
Aus Fig. 6 ist weiter esstnehsalsarff daß ü±® B@s?e@^sig des Kupplerkomponenteiiff
die tn FIg, S als teilweise ausgeführt dargestellt
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durch Eingriff se£ss@r üatsreelt® ai^ €ssa &as®7©g"f©e^f©© V
Ferner ist zu beachtenf üuB äam AnzelfsglieS %© üwsdfa €jzm h$M
teren Teil des Rutsehs&stenmgselemsnts ® in ©ine ocms f
bare Stellung auSerhalfe 6b® Seitenprofils
dreht worden ist.
Fig. 7 zeigt die Fusikti©n de© Si©gel3-t©llglieiss 9^ dl© su
vorliegenden Erfindung g©flikEfc «at· Wi© ä% «äiese? Flgtss
s teilt istr beflsatöfe sisäs der Kiappler Ae ©la®® f
d«h. in einem Stadium s^asagsMufigsr Rt©i^sisr@f^ig tiss 2il®gslaue
BAD ORlGIWÄt
160518a
werfrotors, in welchem der Riegelauswerfnocken den Ansatz 36
in .Eingriff gebracht und die Feder 3o umgebogen hat. Wie diese Figur zeigt, wird die Widerstandskraft der Feder gegen eine Winke
!verschiebung gegenüber ihrer oberen freitragenden Stütze durch Drehkräfte überwunden, die durch ein nicht gezeigtes Hebelsystem
auf die Welle 11 ausgeübt werden· Dieses Hebelsystem kann so ausgebildet sein wie das herkömmlicherweise an Eisenbahnwagen
vorgesehene Hebelsystem mit der üblichen Bedienungsstange, die
an beiden Seiten des Wagens Handhaben ausweist. Die Richtung, in welche sich die verschiedenen Komponenten bewegen, ist durch die
auf diesen Komponenten angebrachten Pfeile angedeutet. Bei weiterer Drehung des Nockens 7 in die in Fig. 2 gezeigte Stellung
bewegt sich der Ansatz 36 nach unten und vorn aus der Berührung mit der Feder 3o, so daß diese in ihre, in Fig. 2, 5 und 6 gezeigte
neutrale Stellung zurückkehren kann. Bei Rückkehr des Auswerfers in die Stellung von Fig. 2 dreht sich der Riegel um
eine Schulter 45 an der hinteren Seite einer öffnung 46 in der Bodenwand des Kuppelkopfes· Um sich durch sein eigenes Gewicht
zu bewegen, fällt der Riegel 6 nach vorn in die Stellung von Fig. 2. .
Das Riegelstellglied 9 ist in Fig. 2 in der Stellung gezeigt, die es normalerweise einnimmt, wenn es sich mit einem Kuppler in
Eingriff befindet, der vollständig in dem Aufnahmekuppler aufge-
-9-
109809/0^06
nommen ist. Das Riegelsteilglied weist einen Taster 47 auf, durch
den es mit einem Gegenkuppler in Eingriff kommt. Wenn jedoch ein
Gegenkuppler aus dem Aufnahmekuppler zurückgezogen wird, dreht
sich das Riegelstellglied nach vorn oder im Uhrzeigersinn in den verschiedenen Anordnungsfiguren in einer Weise, die von dem vorbekannten
Glied 2o von Fig. 8 her bekannt ist. Während sich das
Glied 9 dreht, greift sein Ansatz 48 auf einer oberen Fläche 49 des Rutschsicherungselements 8 ein, und das Element 8 wird daraufhin
im Uhrzeigersinn gedreht,,um seinen hinteren Endteil nach unten aus der Ausrichtung mit einer hinteren Wandfläche 5o
zu führen. Da die Fläche 5o in erster Linie für das Element und zweitens für den Riegel in Rutschsicherungsfunktion als Anschlag
dient, wird der Riegel durch die Anordnung des hinteren Teils
des Elements 8zum Eintritt in das Innere des Schaftes 14 für die zur automatischen Kupplung notwendige freie Bewegung nach
hinten vorbereitet. '
Fig. 4 zeigt ein abgewandeltes Riegelstellglied 16, welches eine
Feder 51 aus einem einzelnen Blatt aufweist. Bei dem abgewandelten
Riegelstellglied 15 von Fig. 3 sind die Federn der Riegelstellglieder 9 und 16 durch ein sich drehendes Nockennachfolgeglied
54 ersetzt, das einen V-förmig ausgebildeten unteren Teil 55 aufweist,
der der Anordnung der Stege 33 und 34 der Feder 3o entspricht. Das Nachfolgeglied 54 ist im oberen Teil der Ausnehmung
-10»
; ßAD0RIGINAL
56 durch einen Zapfen 57 mit einem Lagerteil oder -steg 58 des
Riegelstellgliedkörpers schwenkbar verbunden. Eine Druckfeder 59 liegt zwischen dem Nockennachfolgeglied 54 und dem Stützarm 61
des Tasters 62, der zum Eingriff an einem Gegenkuppler verwendet wird. Wie in Fig. 3 zu sehen ist, ist die Bewegung des Nachfolgegliedes
54 im Gegenuhrzeigersinn durch den Eingriff einer Nabenverlängerung oder eines Ansatzes 63 mit einer nach hinten gerichteten
Fläche 64 des Riegelstellgliedkörpers begrenzt.
Zusätzlich zu einer Verbesserung der Sicherheit und Art und
Weise, in welcher der Riegelstellzustand von Kupplern mühelos aufgehoben werden kann, ergibt sich noch der weitere Vorteil,
daß solche Gefüge wie die am Riegelstellglied befestigte herkömmliche Handhabe und die in einer Seitenwand des Kuppelkopfes
dafür vorgesehene Öffnung wegfallen. Das ermöglicht die Konstruktion eines vollständiger gekapselten Kuppelkopfes, bei dem das
Eindringen von in der Atmosphäre mitgeführten Fremdstoffen weniger
wahrscheinlich ist.
Die hier verwendeten Ausdrücke dienen nur zur Beschreibung und sind nicht im Sinne einer Einschränkung gebraucht. Der Ausschluß
von Äquivalenten der beschriebenen Erfindung ist nicht beabsichtigt.
109809/0406
BAD
Claims (6)
- Patentansprüche1, Starrer Klauenkuppler für Eisenbahnfahrzeuge mit einem Kopf, der einen Hohlraum aufweist, einem Riegel, der in dem besagten Hohlraum zwischen einer vorderen Kupplungsstellung und einer hinteren Stellung zur Freigabe eines zusammenwirkenden Kupplers beweglich gelagert ist, einem Riegelstellglied in Schwenkverbindung mit dem Kopf, welches aus einer vorderen Stellung, in welcher der Kuppler ausgekuppelt ist, in eine hintere Stellung durch Eingriff mit einem Gegenkuppler beweglich ist, und einem Riegelauswerfer, der gegenüber einer Achse in fester Querbeziehung zu dem Kopf um einen Winkelbetrag drehbar ist, der ausreicht, um den Riegel in die besagte hintere Stellung zu führen, wobei der Riegel Hebemittel aufweist, und das Riegelstellglied eine nach unten gerichtete Fläche hat, an welcher die Hebemittel eingreifen können, um das Glied während der Bewegung des Auswerfers nach hinten und oben anzuheben, das Glied eine nach unten offene, senkrecht verlaufende Ausnehmung aufweist, die unmittelbar, hinter der nach unten gerichteten Fläche liegt, um die Hebenittel aufzunehmen, und die vordere Seite der-Ausnehmung durch eine nach hinten gerichtete Fläche gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Riegelstellglied (9, 15 oder 16) nachgiebige Mittel (3o; 51 oder 54, 55, 59) aufweist, die den109809/0406freien Rückbewegungen des Auswerfers (7) Widerstand bieten und einen wesentlichen Teil der nach unten gerichteten Fläche der Ausnehmung (25, 26) bestimmen, wobei die nachgiebigen Mittel gegenüber dem restlichen Riegelstellglied (9) in einem Ilaße nachgiebig sind, daß eine zwangsläufige Rückbewegung des Auswerfers in seine vorderste Stellung möglich ist.
- 2. Kuppler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die nachgiebigen Mittel ein federndes Glied sind, das in Richtung des Kupplers nach vorn nachgibt.
- 3. Kuppler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die nachgiebigen liittel eine Blattfeder (3o) sind, die einen nach vorn verlaufenden horizontalen Steg (33) und einen weiteren Steg (34) aufweist, der von einem Verbindungspunkt der Stege am unteren äußersten Lnde der vorderen Seite der Ausnehmung (25) nach oben verläuft, wobei die Feder an dem restlichen Glied durch ihren oberen Endteil zur Eewegung ihres unteren Teils in Richtung des Kupplers von hinten nach vorn befestigt ist, und der horizontale Steg (33) eine nach unten gerichtete Fläche bildet,und der andere Steg (34) im wesentlichen die vordere Seite der Ausnehmung bestimmt.-3-109809/0406 «-«—■ ■■<*.
- 4. Kuppler nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Blatt-feder (3o) eine Mehrfachblattfeder ist, die freitragend an dem restlichen Glied durch einen oberen Endteil befestigt ist und sich nach unten verjüngt, wobei die Feder einen horizontalen Steg hat, der durch eine Verlängerung eines Blattes gebildet ist, und einen weiteren Steg hat, der von einem Verbindungspunkt der Stege nach oben verläuft, und der horizontale Steg eine nach unten gerichtete Fläche bildet und der andere Steg im wesentlichen die Fläche der Ausnehmung bestimmt»
- 5. Kuppler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die nachgiebigen Mittel ein Nachfolgeglied (55) sind, welches federnde und in Längsrichtung führende Beziehung zu dem restlichen Riegelstellglied (15) hat und eine nach unten gerichtete Fläche und die nach hinten gerichtete Fläche der Ausnehmung bestimmt.
- 6. Kuppler nach Anspruch 5t dadurch gekennzeichnet, daß das Hachfolgegiied in Schwenkbeziehung zu dem restlichen Glied ist.109809/0408
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