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DE1604775A1 - Vorrichtung zum Behandeln,insbesondere Trocknen von Guetern aller Art - Google Patents

Vorrichtung zum Behandeln,insbesondere Trocknen von Guetern aller Art

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Publication number
DE1604775A1
DE1604775A1 DE19651604775 DE1604775A DE1604775A1 DE 1604775 A1 DE1604775 A1 DE 1604775A1 DE 19651604775 DE19651604775 DE 19651604775 DE 1604775 A DE1604775 A DE 1604775A DE 1604775 A1 DE1604775 A1 DE 1604775A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fan
treatment
room
star
air
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19651604775
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Heinz Fleissner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PATENTDIENST ANST
Anstalt fuer Pantentdienst
Original Assignee
PATENTDIENST ANST
Anstalt fuer Pantentdienst
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PATENTDIENST ANST, Anstalt fuer Pantentdienst filed Critical PATENTDIENST ANST
Publication of DE1604775A1 publication Critical patent/DE1604775A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B17/00Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement
    • F26B17/28Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed by rollers or discs with material passing over or between them, e.g. suction drum, sieve, the axis of rotation being in fixed position
    • F26B17/288Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed by rollers or discs with material passing over or between them, e.g. suction drum, sieve, the axis of rotation being in fixed position the materials being dried on perforated drums or rollers, e.g. sieve or suction drums
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B13/00Machines and apparatus for drying fabrics, fibres, yarns, or other materials in long lengths, with progressive movement
    • F26B13/10Arrangements for feeding, heating or supporting materials; Controlling movement, tension or position of materials
    • F26B13/14Rollers, drums, cylinders; Arrangement of drives, supports, bearings, cleaning
    • F26B13/16Rollers, drums, cylinders; Arrangement of drives, supports, bearings, cleaning perforated in combination with hot air blowing or suction devices, e.g. sieve drum dryers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Behandeln, insbesondere Trocknen von Gütern aller Art. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Behandeln, insbesondere Trocknen von Güternaller Art, vorzugsweise von losem Textilgut, mit einem geschlossenen Gehäuse, das in einen Behandlungsraum mit wenigstens einer unter Saugzug stehenden Siebtrommel und einen Ventilatorraum mit wenigstens einem vorzugsweise zu jeder Siebtrommel stirnseitig zugeordneten Ventilator unterteilt ist, wobei im Ventilatorraum vorzugsweise auf zwei Seiten des Ventilators Heizkörper angeordnet sind, über die das vom Ventilator aus der Siebtrommel abgesaugte Behandlungsmedium, z.B. die Trocknungsluft, in den Behandlungsraum zurückgeführt wird. Das in den Behandlungsraum zurückgeführte Behandlungsmedium wird nunmehr erneut durch das auf den Siebtrommeln aufliegende Gut hindurchgesaugt und umgewälzt. Es sind Vorrichtungen bekannt, bei denen zum Transport des Materiales durch die Behandlungskammer Siebtrommeln verwendet werden, welche unter Saugzug stehen. Der Saugzug wird durch stirnseitig den Siebtrommeln zugeordnete Radialventilatoren erzeugt. Der Behandlungsraum mit den Siebtrommeln ist bei diesen Vorrichtungen gegenüber dem Ventilatorraum mit den Ventilatoren durch eine Wand getrennt. Bei einem Trockner in Waggerechtanordnung der Siebtrommeln steht der Ventilatorraum mit dem Behandlungsraum am Boden und an der Decke in Verbindung zum Rückströmen der von den Ventilatoren nach bben und unten a4geatoßenen Luft. Bei Anordnung der Siebtrommeln übereinander erfolgt die- Rückführung der Duft in den Behandlungsraum zu beiden Seiten der Siebtrommeln. Die feststehonde Wand dient gleichze:i='4-,ig zur Lagerung der Siebtrommeln.
  • Um eine intensive Durchströmung der im Ventilatorraum , =geordneten Heizkö--,--z zu erreichen und um der Luft nach dem Eindringen in. den Trommelraum= noch genügend Weg zu lasse! sich üb?-r die ganze Arbeitsbreite gleichmäßig zu verteilen, ist bi sher die Wand zwischen Ventilator und Behandlungsraum so ausgebildet, daß nur schmale Durchlassquerselmitce, d.h. freie Durcblaßflächen für die Luftr.schen Ventilator- und Behandlungsrau- vorhanden sind. Für eine gl9ich4.äßige Verteilung der Luft über die gesamte Arbeitsbreite sind in den bekannten Vorrichtungen zusätzlich sogenannte huftleitkäsien und/oder" perforierte Bleche oder sonstige luftdrosselnde Mi-tel vorgesehen. Alle diese Maßnahmen konnten jedoch nicht verhindern, daß bei unterschiedlicher Belegung der Siebtrommeln und damit unterschiedlich umgewälzter Luftmenge die Verteilung der Luft über die Arbeitsbreite ebenfalls unterschiedlich ist, auch konnte eine Turbulenz der in den Behandlungsraum zurückströmenden Luft nicht durch die vorgenannten Maßnahmen restlos verhindert werden. Diese Turbulenz führt zu dem außerordentlich-schädlichen Verblasen des Materials.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Strömungsverhältnisse in einem Trockner der eingangs beschriebenen Art zu verbessern, insbesondere Luftwirbel zu vermeiden und die umgewälzte Luft gleichmäßig auf die gesamte Arbeitsbreite der Siebtrommel bzw. der Siebtrommeln zu verteilen. Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einer Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art dadurch gelöst, daß die freie Durchtrittsfläche zwischen Ventilatorraum und Behandlungsraum für das Behandlungsmedium gleich oder größer als die Austrittsfläche der,Luf't aus dem Ventilatorrad ist.
  • In Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, wenigstens im Bereich der Heizkörper keine Trennung von Ventilator-und Behandlungsraum vorzusehen. Günstig ist es, wenn die-Höhe der Wand zwischen Behandlungs- und Ventilatorraum gleich oder kleiner als der Siebtrommeldurchmesser ist. Dadurch entsteht eine sehr gro$e freie Durchtrittsfläche für die Luft., die aus dem Ventilatorraum in den Behandlungsraum zurückströmt. Die Luft wird also an der Durch-. trittsöffnung nicht wie bisher eingeschnürt. Eine Verteilung der Luft über die gesamte Arbeitsbreite ist jetzt wesentlich leichter möglich.
  • Nach einem anderen Erfindungsgedanken wird vorgeschlagen, die Wand zwischen Ventilator- und Behandlungsraum vollständig wegzulassen. Da bisher, wie bereits erwähnt, die Siebtrommeln in dieser Wand gelagert sind, so muß hierfür nunmehr eine neue Lagermöglichkeit geschaffen werden. Dies kann einmal dadurch geschehen, daß der Düsenstern lediglieh mit einem Traggerüst verbunden ist. An den Trägern kann es jedoch widerum zu Luftwirbeln kommen. In Ausgestaltung des vorgenannten Erfindungsgedankend. wird daher vorgeschlagen, die Siebtrommel an der Ventilatorseite im Yentilatorrad zu lagern, wodurch ein Gerüst entfallen kann. Statt die Siebtrommel im Ventilatorrad zu lagern, kann die Welle oder die Achse der Siebtrommel-auch durch eine zentrische Bohrung des Ventilatorrades hindurchgeführt und in der Antriebswelle des Ventilatorrades gelagert werden. Nach einem weiteren Erfindungsgedanken wird vorgeschlagen, die Heizkörper so auszubilden und anzuordnen, daß sie als Umlenkelemente für die in den Behandlungsraum zurückströmende Luft dienen. Bei Verwendung von Rippenrohren als Heizkörper kann wenigstens eine Rippenrohrlage im Ventilatorraum schräg von innen nach außen weisend angeordnet sein.. Rippenrohre dürfen dabei jedoch nicht wie bisher parallel zur Durchlaufrichtung, d. h. im allgemeinen waagerecht liegen, sondern sie müssen im wesentlichen senkrecht zur Durchlaufrichtung liegen. Bei dieser Schräglage der Rippenrohre .dienen die Rippen als Umlenkelemente, d.h. sie lenken die aus den Venti-; latoren vorzugsweise nach oben und unten abgeblasene Luft in Richtung zum Behandlungsraum und damit zu den Siebtrommeln hin um.
  • Eine gute Luftverteilung im Ventil a torraum und Umlenkung zum Behandlungsraum hin erhält man, wenn nach einem weiteren, Erfindungsgedanken wenigstens ein Teil der Rippenrohre V-förmig ausgebildet ist und mit ihrer V-Spitze zum Behandlungsraum greisen, wobei das obere Ende mit der Heizmi ttelzuführlei tung und das untere Ende mit der Heiz. # 1#a#@. ^°;h@@@..@#.rl,eit a#@.°## @. aung verbunden ist. Durch diese Anoredäung.##ß R:-°:e.ro .°r e w t nicht- nur einl:günatigsr Anachluß der Des: @y @ds,i.yzrgegeben, sondern- e8 ist auch gewährleistet. daß sich evtl. .in den Rippenrohren bildendes KondenwaiG gut abfließen kann, Bei Umwälzung von großen Luftmengen treten große Strömungsgeschwindigkeiten des Behandlungsmittels, z.B.
  • der Trockenluft, auf. Diese können dazu führen, daß der Luftstrom im Ansaugstutzen und im Düsenstern von den Wänden abreißt und es zu einer Wirbelbildung kommt. Bei den z.Zt. bekannten Vorrichtungen ragt der feststehende Düsenstern in den Ansaugstutzen des Ventilatorrades etwas hinein. Die Fehlluft, die durch diesen Ringspalt angesaugt wird, führt zu einem Ablösen der Luft an der Ventilatorradwand bzw. am Saugstutzen und damit zu einer . Wirbelbildung. Erfindungsgemäß wurde nunmehr erkannt, daß diese Wirbelbildung und ein lösen der angesaugten Luft von der Wandung des Ansaugstutzens des Ventilatorrades dadurch vermieden werden kann, daß der Ringspalt zwischen Ventilatorrad und Düsenstern sich zum Ven.tilatorrad hin verjüngt. Durch diese Düsenwirkung wird die Fehlluft an der-Innenwand des,Ansaugstutzens entlanggeleitet. Ein Lösen der angesaugten Luft vom Ansaugstutzen wird damit vermieden. Günstig ist es ferner, wenn diese Düsenwirkung auch bei dem Spalt zwischen Düsenstern und Siebtrömmeldtern auftritt. Es wird deshalb vorgeschlagen, den Düsenstern so auszubilden, daß er den Siebtrommelstern zum Teil umfaßt und der Ringspalt zwischen Düsen- und Siebtrommelstern sich düsenförmig zum Düsenstern hin verjüngt. Versuche haben ergeben, daß die im Behandlungsraum angeordneten Luftleitkästen, die aus vielen eng aneinanderstehenden relativ kurzen Schaufeln bestehen, weggelassen werden können und statt dieser luftlditkästen bei größeren Arbeitsbreiten ein bis zwei Schaufeln in einem großen Abstand voneinander günstiger.sind. Diese Schaufeln müssen jedoch erfindungsgemäß erhebli.h länger alsdie bisher verwendeten Schaufeln ausgeführt werden, um die Luft auf einem größeren Wege zu führen. Diese Umlenkschaufeln sollen erfindungsgemäß schwenkbar gelagertsein, um eine gute Anpassung an verschiedene Luftgeschwindigkeiten zu ermöglichen. Nachfolgend wird die Erfindung an zwei Ausführungsbeispielen nochmals erläutert. Es zeigenß .
  • Fig. 1 einen Querschnitt durch eine erfindgegemäßc Vor® richteng, F3g. 2 einen Querschritt durch eine adere erfindtwgsgemäße Vorrichtung, Fig. 3 eine län goochni t t durüh die V®9rich.tu@; .x@,@h rigl. 1 Fig. 4 d .e:,-gang von Sieb trommel zum Ansangotutzen deG Ventilator2jadeo (Ausschnitt 0 bei Pig® 1 ) Die in den Zeichnungen dargestellten Behandlungsvorrichtungen werden im wesentlichen zum Trocknen von luftdurchlässigem Material,,inabesondere Textilgut, verwendet. Sie eignen sich jedoch ebenfalls zum-Dämpfen, Thermofixieren und. anderen Wärmebehandlungsprozessen.
  • Die Vorrichtungen bestehen aus einem geschlossenen Gehäuse 1 in dem unter Saugzug stehdnde Siebtrommeln 2 als Transportelemente für das zu behandelnde Gut 3 angeordnet sind. Das Gut 3 wird auf den Siebtrommeln allein durch den Saugzug gehalten. Der Saugzug bewirkt ferner, daß das Behandlungsmedium durch das Gut hindurchgesaugt wird und damit innig mit dem zu behandelnden Gut in Berührung kommt, wodurch ein außerordentlich rascher und guter Wärmetausch ergolgt. Der Saugzug wird durch eine Ventilator 4 erzeugt, der jeder Siebtrommel stirnseitig zugeordnet ist. In den Siebtrommeln 2 sind Abdeckbleche 5 vorgesehen zum Abschirmen des Saugzuges ,an dem vom Material freien Teil der Siebtrommel. Bei der Vorrichtung nach Fig. 1 ist@zwischen Ventilatorrad und Siebtrommel eine Wand 6 vorgesehen, die den Düsenstern 7 trägt. Im Düsenstern 7 ist die Achse 8 der Siebtrommel 2 gelagert. Die Wand 6 teilt dad Gehäuseinnere in einen Behandlungsraum 9 und einen Ventilatorraum 10 auf. Bei mehreren waagerecht nebeneinander angeordneten Siebtrommeln sind die Heizkörper, die bei der gezeigten Vorrichtung aus Rippenrohren 11 bestehen, Ober- und unterhalb des Ventilators 4 angeordnet. , Bei senkrecht übereinanderliegenden Siebtrommeln sind die Heizkörper entsprechend zu beiden Seiten der Ventilator-. räder vorgesehen. Die Erfindung gilt sinngemäß auch für eine derartige Ausführung mit senkrecht übereinander angeordneten Siebtrommeln. Wie aufs Fig. 1 zu ersehen, iet eire Rippenrohrlage schräg Snge®rdnüt 9 so da.ß die aus dem Ventilator nach oben und unten abgoblaeane Iuft durch die Rippen der schrägliegenden RipporL.Nü%2o 11 sm Mehendlgsra9 hin umgelenkt wird.
    Da die Höhe der Wand 6 im wesentlichen dem Durchmesser
    der Siebtrommel entspricht; so ergeben sich große Aus-
    :trittsflächen 12 zum Übertritt der Luft- aus dem Venti-- -
    latorraum 10 in den Behandlungsraum 9. Durch diese _:größen frei-
    en Austrittsflächen-12 wird die Luft nicht wie bisher
    beim Übertritt eingeschnürt, was eine-Wirbelbildung ge-
    günstigt, sondern sie kann in breiter Front in den Be- .
    handlungsraum einströmen-und-sich hier über die gesamte
    Arbeitsbreite verteilen. Zur besseten Verteilung sind
    oben- und: unterhalb der Siebtrommeln je zwei gr®ße Um---,
    .lenkbleche 13 angebracht. Die Erfindung-ist jedoch nicht
    auf die Anordnung von zwei Umlenkblechen beschränkt9.es-
    können-auch mehrere Umlenkbleche'vorgesehen sein. Bei
    kleineren'Arbeitsbreiten- wird sogar din Umaenkbleeh 13.
    genügen.
    Die Vorrichtung nach Pig. 2 ist ähnlich wie die Vorm
    richtung nach Fig. 1, Bei@@dieser Vorrichtung fehlt die
    Wand 6 zwischen Ventilatorraum 1 0 und Behandlungsraum 9.
    Dadurch ist hch die Anordnung eines Düsensternee zur
    'Iagerung :Siebtxol nichtmehr mögliohQ Die Achse 8
    auf der die Siebtrommel 2 gelagert ist, ist bGi c1,2,eser
    Einsführung in der hohlen Antriebswelle 1 A Llozo .Ven ti 1-a türs
    gelagert, Der Antrieb 15 für die- Trommel -2 °@° -7i . Meh
    bei der Ausführung nach Figö 1 außerhalb-am. Gehruss 1 ge-
    lagert. Ebenso ist der Ventilatorantrieb 16 außerhalb des-
    ven.tiletorrades am Gehgase 1 gelagert.
    Die zur Umlenkung der Luft dienenden Rippenrohre W sind-
    bei der Ausführung -zA-ch Figa 2 V-förmig ausgebildet Land
    weisen mit ihrer V-Spitze in Richtung zum Behandlungsraum,
    Diese e'#-find^gsgemäße Ausbildung und Anordnung der Rippenur
    rohre hat nehtnuN> den Vorteil einer guten luftverteilung
    und 'Umlenkung, sondern.es bieten sich auch noch gute An®
    schlußmögiiahkeiten für die Dampfzufuhr- und -abführlei- -.
    tungen und eine gute gondensatableitung g wenn das obere
    Ende mit der Dampfzuführung und das untere Ende- .mit der
    Dampfabführung verbunden ist. Zur guten gleichmäßigen Luftverteilung über die gesamte Arbeitsbreite im Behandlungsraum sind Ober- und unterhalb der Siebtrommein Siebdecken 17 angebracht und schräge, schwenkbar gelagerte Böden 18, die mit den Siebdecken einen keilförmigen Einströmraum für die aus dem Ventilatorraum übertretende Luft bilden. Für Reinigungs- und Reparaturarbeiten können diese Böden 18 gegen die Gehäusedecke bzw. den Boden geschwenkt und dort arretiert werden. In vielen Fällen sind diese Siebdecken 17 nicht notwendig. Durch die großen freien Austrittsflächen 12 ist im allgemeinen die Luftverteilung so gleichmäßig und wirbelfrei daß es auch bei leicht ver-.blasbarem losen Fasermaterial nicht zu einem Verblasen dieses Materiales auf den Siebtrommeln kommt.
  • Wie auf Fig. 3 zu ersehen, ist zur Materialzu- und -abführung je ein Förderband 19 vorgesehen, statt einem derartigen Förderband 19 kann am Einlauf jedoch auch ein Walzenpaar und am Auslauf eine Rutsche oder ebenfalls ein Walzenpaar angeordnet werden.
  • Fig. 4 zeigt einen Ausschnitt C aus Fig. 1, der die erfindungsgemäße Ausbildung des Überganges-von Siebtrommel zum Ventilatorrad dargestellt. Der feststehende Düsenstern 7, der an der Wand 6 befestigt ist, greift mit einem Ende in den Ansaugsutzen 20 des Ventilatorrades 4. Der Ringspalt 21 zwischen Düsenstern 7 und Ansaugstutzen 20 ist dabei erfindungsgemäß konisch ausgebildet und zwar so, daß er sich zum Ansaugstutzen 20 des Ventilatorrades 4 hin verjüngt. In der gleichen Weise ist der Ringspalt 23 zwischen Düsenstern 7 und Siebtrommelstern 22 ausgebildet, d.h.
  • auch dieser Ringspalt 23 verjüngt sich düsenförmig zum Düsenstern 7 hin: Durch diese Ausbildung der Ringspalte 21 und 23 wird die durch diese Ringspalte angesaugte Fehllüft mit höher Geschwindigkeit an der Innenwand des Ansaugstutzen 20 bzw. des Düseribterns.7 entlaWeleitet und verhindert dadurch auch bei hohen Strömungsgeschwindigkeiten ein Lösen der angesaugten Luft von diesen Wänden und damit eine Wirbelbildung.- Sinngemäß ist auch beider Ausführung nach Fig. 2' beider der Siebtrommelstern in den Ansaugstutzen 20 des TTentilutorrades 4 ragts der zwischen diesen beiden Teilen bestehende Ringspalt konisch ausgebildet..

Claims (12)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Vorrichtung zum Behandeln, insbesondere Trocknen von Gütern aller Art, vorzugsweise von losem Textilgut mit einem geschlossenen Gehäuse, das in einen Behandlungsraum mit wenigstens einer unter Saugzug stehenden Siebtrommel und einen Ventilatorraum mit wenigstens einem vorzugsweise zu jeder*Siebtrommel stirnseitig zugeordnetem Ventilator unterteilt ist, wobei im Ventilatorraum vorzugsweise auf zwei Seiten .des Ventilators Heizkörper angeordnet sind, über die das vom Ventilator aus der Siebtrommel, abgesaugte Behandlungsmedium, z.B. die Trocknungsluft, in den Behandlungsraum zurückgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die freie Durchtrittsfläche'(12) zwischen Ventilatorraum (10) und Behandlungsraum (9) für das Behandlungsmedium gleich oder grö er als die Austrittsfläche der Luft aus dem Ventilatorrad (4) ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens im Bereich der Heizkörper (11) keine Trennung von Ventilator- und Behandlungsraum vorgesehen ist.
  3. 3. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der Wand (6) zwischen Behandlungs- und Ventilatorraum gleich oder kleiner als der Siebtrommeldurchmesser ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß keine Wand (&) zwischen Ventilator- und Behandlungsraum vorhanden ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Siebtrommel (2) an der Ventilatorseite im Ventilatorrad (4') gelagert ist. .
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (8) der.Siebtrommel (2) durch eine zentrische Bohrung des Ventilatorrades (4) hindurch-;.:--geführt und in der Antriebswelle (14) des.Ventilatorrades (4) gelagert ist.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizkörper (11). so ausgebildet und angeordnet sind, daß sie als Umlenkeley mente für die in den Behandlungsraum (9) zurückströmende Luft bzw. für das zurückströmende Behandlungsmedium dienen. B.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, mit Rippenrohren (111) als Heizkörper, dadurch gekennzeichnet,_daß wenigstens eine Rippenrohrlage im Ventilatorraum schräg von innen nach außen weisend angeordnet ist und dabei die Rippenrohre (11#) im wesentlichen senkrecht zur Durchlaufrichtung liegen.
  9. 9. Vorrichtung_nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Teil der Rippenrohre (11') V-förmig ausgebildet ist und-mit ihrer V-Spitze zum Behandlungsraum (9) weisen, wobei das obere Ende mit der Heizmittelzuführleitung und das untere Ende mit der Heizmittelabführleitung verbunden ist.
  10. 10. Vorrichtung nach dinem der vorherigen Ansprüche, bei dem der feststehende Düsenstern (7) in den Ansaugstutzen (20) des Ventilatorrades (4) ragt, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringspalt (21) zwischen Ansaugstutzen (20) des Ventilatorrades und Düsenstern (7) sich aim Ventilatorrad hin verjüngt.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenstern (7) den Siebtrommelstern (22) zum Teil umfaßt bzw. übergreift und der Ringspalt (23) zwischen Düsen-'und Siebtrommelstern sich düsenförmig zum Düsenstern hin verjüngt.
  12. 12. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, mit Umlenkschaufeln im Behandlungsraum, gekennzeichnet durch die Anordnung weniger, langer Umlenkschaufeln (13), d.h. Umlenkschaufeln mit einer großen Zeitfläche.
DE19651604775 1965-09-24 1965-09-24 Vorrichtung zum Behandeln,insbesondere Trocknen von Guetern aller Art Pending DE1604775A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011113835A1 (de) * 2011-09-21 2013-03-21 Trützschler Nonwovens Gmbh Vorrichtung zum Behandeln von einem Gut, insbesondere zum Trocknen eines vorzugsweise bahnförmigen Guts

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011113835A1 (de) * 2011-09-21 2013-03-21 Trützschler Nonwovens Gmbh Vorrichtung zum Behandeln von einem Gut, insbesondere zum Trocknen eines vorzugsweise bahnförmigen Guts

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