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DE1604463U - Kochtopfeinlage. - Google Patents

Kochtopfeinlage.

Info

Publication number
DE1604463U
DE1604463U DE1950M0000870 DEM0000870U DE1604463U DE 1604463 U DE1604463 U DE 1604463U DE 1950M0000870 DE1950M0000870 DE 1950M0000870 DE M0000870 U DEM0000870 U DE M0000870U DE 1604463 U DE1604463 U DE 1604463U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cooking pot
insert
saucepan
pot insert
edge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1950M0000870
Other languages
English (en)
Inventor
Max Mayer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1950M0000870 priority Critical patent/DE1604463U/de
Publication of DE1604463U publication Critical patent/DE1604463U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Cookers (AREA)

Description

  • K o c h t o p f e i n 1 a g e.
  • Die Erfindung betrifft einen Gegenstand, welcher auf den Boden eines Kochtopfes zu legen ist und anzeigt, ob der Inhalt des Topfes zu kochen beginnt. Er ist hauptsächlich für das Kochen von Milch gedacht, kann aber auch für andere Flüssigkeiten verwendet werden. Das Zeichen für den Beginn des Kochens soll dem vorbeugen, dass die Milch durch zu langes Kochen anbrennt, und die Milch oder Flüssigkeit nicht überläuft.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist ein scheibenförmiger Körper, welcher auf seinen beiden Stirnflächen napfartig vertieft ist. Er kann auch nur auf einer Seite vertieft sein, doch muss dann immer darauf geachtet werden, dass beim Einlegen in den Topf die Vertiefung nach unten zu liegen kommt. Da dies beim Gebrauch leicht übersehen werden kann, ist die Formgebung mit beiderseitigen Vertiefungen vorzuziehen. Der Körper liegt also nur mit einem ringsum laufenden Rand auf dem Topfboden auf. Innerhalb des Randes befindet sich die napfartige Vertiefung, welche sich mit der Flüssigkeit, Milch oder dergl. füllt. Am Boden des Gefässes wird die Kochtemperatur zuerst erreicht. Der. sich bildende Dampf ist bestrebt, unter dem aufliegenden Rand des Körpers zu entweichen und hebt letzteren stossweise hoch. Dadurch bewegt sich der Korpef, und es entsteht ein klapperndes Geräusch, welches den
    Beginn des Kochens anzeigt. Der Körper kann auch am
    12
    Rand Durchbrechungen zum Eintritt der Flüssigkeit und zum Austritt des Dampfes haben. Er wird zweckmässig aus Glas, Porzellan oder einem anderen keramischen Stoff, gegebenenfalls aus einem Kunststoff hergestellt, welcher leicht zu reinigen und hygienisch einwandfrei ist. Metall ist weniger zu empfehlen, weil durch ein solches leicht gesundheitliche Schädigungen entstehen können.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt.
  • Abb. 1 und 3 zeigen die Kochtopfeinlage im Querschnitt.
  • Abb. 2 und 4 zeigen den gleichen Körper in den beiden Stirnansichten.
  • Der Körper ist kreisrund, aus Herstellungrücksichten aussen und innen leicht konisch. Er hat einerseits einen Rand 1, andererseits einen Rand 2. Der Boden der napfförmigen Vertiefungen welche die Ränder umschliessen, kann eben sein, wie auf der Seite bei 1 gezeigt, oder er kann mit wellenförmigen Streifen versehen sein, welche nach einer Dampfaustrittsöffnung 3 zusammen laufen. Auch 4 stellt eine solche Dampfaustrittsöffnung dar.
  • Die Form des ganzen kann auch oval, eckig oder ähnliche gewählt werden, doch ist die runde Form das Geeignetste.

Claims (3)

  1. S z a n s p r ü o h e.
    1.) Kochtopfeinlage aus Glas, Porzellan oder einem sonstigen nichtmetallischen, leicht abwaschbaren
    Stoff in Gestalt einer Scheibe, welche auf beiden Seiten napfartige, von einem Rand umgebene Vertiefungen hat.
  2. 2.) Kochtopfeinlage nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass beide Ränder oder einer derselben eine oder mehrere Unterbrechungen der sonst ebenen Kanten hat.
  3. 3. ) Kochtopfeinlage wie beschrieben und abgebildet.
DE1950M0000870 1950-01-26 1950-01-26 Kochtopfeinlage. Expired DE1604463U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1950M0000870 DE1604463U (de) 1950-01-26 1950-01-26 Kochtopfeinlage.

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1950M0000870 DE1604463U (de) 1950-01-26 1950-01-26 Kochtopfeinlage.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1604463U true DE1604463U (de) 1950-04-06

Family

ID=29283244

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1950M0000870 Expired DE1604463U (de) 1950-01-26 1950-01-26 Kochtopfeinlage.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1604463U (de)

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