DE1604114U - Schutzueberzug fuer schuhe und struempfe. - Google Patents
Schutzueberzug fuer schuhe und struempfe.Info
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- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
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SahutzUberzug für Schuhe und Strümpfe. , um Schuhe und Strü=fe vor Fdindrjmgen Es ist beka=tl von Nässe oder gegen Bespritzen bei Regenwetter zu sQhützen, Überschuhe über den Strassensehuh o. dgl. zu ziehen. Diese Über- schuhe, die STiB Erleichtem des Überziehens such schon mit einem Reissverschlusa im Schaftteil versehen sind, bestehen aus ver- hältniamäooig dickem, steifem Guimnimaterial, Nelches verwendet wird, um eine hohe Haltbarkeit zu erreichen. Diese Überschuhe haben jedoch den Nachteile dass sie für denFuss des Trägers seh2 ungesund sind, da durch das Gumsima-terial keinerlei Beläfttmg für den Fuss vorhanden ist, so dass Fusskrankheiten hierdurch be- guest Um einerseits die Nachteile der bekannten überschuhe zu vermeiden, md um andererseits einen Sohutzüberzug zu erhalten, der auf kleinstem Raum untergebracht und damit von geder Dame in einer Handtasche o. dgl. mitgeführt werden kann, wird nach - -. der Teuer vorgeschlagen, dass der Schutsüberzug aus du=emg z-MsaEmenfalsHsa wasserdichtem . terial besteht i ! nd sieh umter Abdeckung des Schuhoberleders bis in beliebige BeinhBhe erstrecke imd am Fuss dadurch gehalten wird dass der Vorderfuss ein- schliesslioh Laufsohle von dem Uberzug umfasst wird, während um den Shuhabsatz ein mit dem Überzug verbundenes Schnallenband o. dgl. legbar ist. Es wird also das gesamte Oberleder des Schuhes y als auch das Dnterbein bis in beliebiger gewünschter Hohe a-bge- ceckt während der Überzug zwischen Absatz und ufsohle unten offen ist, so dass eine ständige laiftzirkulation und ein ständige : Luftzutritt srum Fuss von unten her ermöglicht wird. Dieser Schutz- überzug kann infolge der Verwendung von sehr dnn&em, wasserdichte Material von jeder Dame in einem kleinen täschchen zusammengefal- tet mitgenommen werden, so dass bei einsetzendem Regen der tfberjsuj aus dieser lasche entnommen und über den Schuh gezogen werden kann. Um einen zu schnellen Versohleiss des diinnen Übes unt- der Zaufsohle des Schuhes zu verneiden, wird nach der Neuerimg vorgesehen, daso der SchutzUberzug unterhalb der Maufsohle ver- stärkt wird oder hier in eine Laufsohle übergeht, die in beliebi- ger Weise mit den-Überzug verbunden ist. Diese verhältniaBSsa&g kleine steifere ~Laufsohle behindert nicht das Zusammenfalten des Schutsü. berzuges auf kleinem Raum-und dessen Unterbringung in eines kleinen Täschchen. Für den Schutzüberzug selbst. kann man sehr dünnes GuBsai-oder EunstguBNiBateril oder auch eine Poly- vinylnasae verwenden Der Schutsübersug kaa. n im Schaftteil ähRlie] wie bei den bekannten Überschuhen mit einem seitlichen oder rück-* wärtigen lotrechten Reiasversohluss versehen werden, und das Hoch- halten des verhältnismässig dlsnen Schaftes kam dadurch gewähr- leistet sein dasa im Oberrand des Schaftes ein elastischen oder unelastische Band eingearbeitet ist welches mit einem freien Ende den Reissversehluss überbrückt und durch Khopf-oder Druek- kaopfbefestigung mit dem anderen Banden&e verbunden werden kann. Ein Ausführungsbe1spiel der Neuerung 1st auf'der Zeich- nung schematisch dargestellt, und zwar zeigen : Fig. 1 eine Seitenansicht mit Teilschnitt-durch die Spitze des Schutsübernges, Fg. S eine Aussieht'auf den Sohaftteil neh Mnie 11- 11 der Fig. Is 3I der 2 Fig. 3 einen Schnitt nach Linie III-In der F1g.. 1. De chatsü'Der he e g er Der Schatzüberzug für Schuhe-und Strümpfe genäse der Der Schutzi2oerzug L Neuerung besteht aus iinnem, zusamenfàJ. tbarem, wasserdichtem. Material s. B. aus shr dünnem Gummi oder EanstguEmi oder auch einer Polyvinylmasse, wie sie heute in verschiedener Z'a. gasmen- w setzung im Handel erhältlich igt. Der Schu-tzäbersrug l besitzt im Prinzip die Form eines üblichen Überschuhes und erstreckt sich voB Fuss bis in beliebige Höhe des Beines. Am Fuss selbst deckt der Sohntsüberzug daa Oberleder des Schuhes allseitig ab, wahrend der Sclmtzüberzug auf der Unterseite offen ist und lediglich unterder Laufsohle mit einer dünnen laufsohle 2 aus Gummi oder auch anderem M&terial verbunden ist. Der Schutüberzug wird also amFuss da- -. w durch gehalten daas der Vorderfuas be2 : w. Vordersehuh von der Spitze bis sumEnde 2a der laufsohle voll geschlossen wird wäh- rend der Sohutzübersug vom Ende der Eaufsohle 2a bis usi Absatz ende offen ist. Am Absatz ist der Schutzüberzug mit eisern sieh nach unten erstreckenden Ansatz la versehen, der die betäen Seit. und den rucktien Teil des Abaatzes im oberen Teil ds Absatzes e- umschliesst. In diesen Absats ist ein elastisches oder met sehes Band S eingearbeitet, welches ein freies End 3ä be&it das sich unter dem Steg entlang bis sus anderen Ende des ßingeay- beiteten Bsm&ea 3 erstreckt und hier durch Knöpfe Drtwklmöpfe w...'- w w o. dgl. mit dem anderen Bandende verbunden werden kann. Z. B. ist. n-U e entsprechend der Ausführung Fig. l und g in das eine Bandende auf der einen Seite des Absatzes ein Bnopf 4 eingearbeitet, während das freie Bandende 3a mehrere Knopflocher besitzt, die über die sen Enopf 4 gezogen werden können. Durch die Anbringung mehrerer BSLopflocher erreieht man eine Anpassung an verschieden grosso Ab- sätze. Wie sehon gesagt, bleibt der Schutzüberzug zwischen Absatz und Laufsohle frei, so dass hier Luft in den SchutsRberzug von unten eintretenkann, womit eine einwandfreie Belüftung des Fusses ermöglicht ist. Um ein Einreissen des verhältnieBssig dünnen Materials an der Stelle zwischen Absatz und Laufsohle zu vermeiden, ist es zwecmäsig die Unterkante des Se3mtzüberzugea hier sit einer Veratrksng Ib zu versehen, die s.. B. durch Aufvul- kanisierung eines Borteistreifens erreicht werden knn. Umdas überziehen des Schntzüberzuges über den Schuh und das Bein zu 'leic erleichtemist es zweokmäsaig, den Schaftieil mit einm lotrech- e ten Reissverschluas 5 zu versehen, der im-asfuhrungsbeispiel auf der Rückseite angeordnet tat. Infolge des dünnen, zusammenfaltbar ren fuir den Sohut-züberz-aZ best,-ht die Möglichkeit$ dn-. so u versohluases nach unten absinkt. Um dies zu. vermeiden ist im Oberrand es des Schaftes ein elastisches oder unelastisches Band ObeP ha£tes eS er St 6 eingearbeitet, das tdem freien Ende 6a den Reissverschluss E auf der Rückseite äberbrüekt. Am anderen Bandende ist ein Enopf ? Druckknopf o. dl. befestigt und das freie Bandende ist mit mehre- ren hintereinander liegenden Ehopflöchem versehen, die über den Knopf 7 gezogen werden können. Hierdurch kann ein stranaes Anlie- gen des SchaftesoderRandesandasBeinerreichtwerdenwomit ein Hochhalten des Schaftteiles auf jeden Fall gewährleistet ist. Um ein Einreissen des Materials an eingearbeiteten Reiss- verschluss su vermeiden7 ist es sweckmässig, auch hier eine Ver- stärkung des Materials durch-aufvulkanisierte GuBimistreifen oder aufgenähte Schutzbörtelunen su erreichen. Die Verbindung der Laufaohle 2 mit dem Schutzu. berzug 1 erfolgt ebenfalls durch'Valkaniaa. tion und soweit thermoplastische Polyvinyl verwendet werden ist es aueh mögliche Laufsohle und Überzug durch arEßbehandLung zu-verbindLt. Durch diese Behand- lung kcssnen auch die Versärkungsatreifen 1 ala auch die Ver- stärkumgoatreifen am Reisavei*schluos 5 angebraqht wordert. Die elastisches, oder unelastischen Bänder g un& 6 am Absatz besw. im ohaftepanc nnen durch Siuvlkanisierang Aufnähen o. dgl. befestigt werben. Es ist selbstverständlich möglioh, am Schaft- - w.. oberrand o. dgl. beliebige Verzierungen aus Wildleder oder anderem Stoff" anzubringen und es weiterhin mögliche den Sohutzübersg in beliebigen Farben herzustellen und auf den Markt u. bringen, in- folge der Verwendung des dünnen, suaasmenfaltbaren sserdichten Naterials kann der Schutsüberug auf kleinsten Raum zusammenge- 2 faltet werden., auch wem eine verstärkte Laufeohle 2-verwendet wird so dass die Trägerin dieses SchntsUberzues ihn jederzeit mit'sich führen und ihn jederzeit in Benutzung nehmen kann, im Gegensatz zu den bekannten Überschuhen, die bei sieh änderndem Wetter am Fss weiter getragen werden müssen.
Claims (1)
-
'o'hh-u-t's-a-n-s-p r-ü-c-h-e l.) Schutzüberzug für Schuhe-und Strümpfe, dadurch 4 t du-rqh gejaeanzeichnet, dasa er aus düsnem, susaimenfaltbaem, wasser- dichten Material besteht und sich unter Abdeckung des Sehuhober- leders bis in beliebige Beinhöhe erstreckt und amFuss dadurch gehalten wird, dass der Vorderfusa einachliesslich Laufschle van dem Schutsübersrug umfasst wird, während. um den Schuha. bsatz ein mit dem ueberzug verbundenes Schnallenband oodgl. lagbar ist. 2.) Schatzuberzug nach Anspruch l, dadurch gekenn- zeichnet, daas der den Vorderfuss anfassende uberzugteil unter- halb der Laufsohle des Schuhes verstärkt ist oder durch eine Laufsohle gebildet ir die mit dem Überzug verbanden ist. 3.) Schutsüberzug nach Anspruch 1, dadurch gekenn- zeichnet, dass der ubersug durch einen unteren Ansatz den oberer Teil des Sehuhabsatzes seitlich und hinten übertatet und dagts in diesen Ansatz ein elastisches oder unelastiscbes Band einge- arbeitet ist, welches mit einem freien Ende vollständig um den oberen Absatzteil herumlegbar und durch En. opfe, Druckknopfe, -..'" Schnallen o. dgl. mit dem anderen Bandende lösbar verbunden ist. 4.) Sehutzüberzug nach Anspruch 1 bis 3, dadurch ge- kennzeichnet, daas der Schaft des tiberachuhes durch einen seit- lichen oder rückwärtigen Reisaverschlusa auftrennhar ist. 5.) Schutsüberzug nach Anspruch l bis 4, dadurch ge- kennzeichnetedass in den Oberrand des Schaftes ein elastischer oder unelastisches Band eingearbeitet ist, welches mit einem freien Ende den Reiss'verschluss überbrückt und mit dem anderen Bandende durch einen Knopf Druekknopf, eine Schnalle o. dgl. 13a bar-verbunden werden kann. 6,) Schntsberzrog nach nsprueh 3 und 5e dadurch gekeim- zeichne daas die freien Bsndenden mehrere hintereinander lie- . knöpfe aufi"ieisen* gende EnopflSche oder Drueknpfe anfweisen. 7*) Schu. tzu. berzug nach Anspruch l bis 6 dadurch gekeiai- . mi oder K-Unstgumi oder einer zeichnet dass er aus dünnem Suami oder EnatguBmi oder einer Polyvinylmsase besteht.
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