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DE1604185A1 - Dachentluefter - Google Patents

Dachentluefter

Info

Publication number
DE1604185A1
DE1604185A1 DE19661604185 DE1604185A DE1604185A1 DE 1604185 A1 DE1604185 A1 DE 1604185A1 DE 19661604185 DE19661604185 DE 19661604185 DE 1604185 A DE1604185 A DE 1604185A DE 1604185 A1 DE1604185 A1 DE 1604185A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roof
shaft
longitudinal
edges
vent
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661604185
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GAL GES fur ANGEWANDTE LUFTTE
Original Assignee
GAL GES fur ANGEWANDTE LUFTTE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GAL GES fur ANGEWANDTE LUFTTE filed Critical GAL GES fur ANGEWANDTE LUFTTE
Publication of DE1604185A1 publication Critical patent/DE1604185A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F7/00Ventilation
    • F24F7/02Roof ventilation
    • F24F7/025Roof ventilation with forced air circulation by means of a built-in ventilator

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • DaohcntlUf teer
    Die Erfindung bezieht sich-auf einen Dachentlilffisr, bestehend
    aus einem 5a einer Ubardaahten Entlüftungsdffaaag des DaChe# an--
    georäneten Gebläse. Bei bekannten Dachentlüfters dieser Art ist
    ein Axiaigeblässo in einer kreisförmigen Entlüftungsöffnung ange-
    ordnet. Man erreicht dadurch eine swangsentlflftung des unterhalb
    den Dache® liegenden Raumes" deren Anass aber im wes®mmtli
    durch die Grüsse des: überdachtest EntlUftundedffnuag begzt. ist.
    Um die Lüftvngewirkung zu et eigern, kann man die tltittwage-
    öffnung aber mit Rücksicht auf die Dachkonetrnktion einerseits
    und die- für Ncialgeblüse g*g®bgn« Darolmrsn«begpcadaat=gen an-
    dereraeits nioht beliebig 9r®08 Machen . lm estaso dah@r eine 'Visl-
    sahl derartig« Dactt.ütter an=dnen, um die Lu »eb»isahlea
    zu erreicben, die 3.3. in W triebeB notwig sxind: Dao t.
    in d4r Rovel zu einem heblien Baum und &».
    :Lar - Ufobt®$l dies - Dhent®
    bat- abg®stellte:°% AntalgehUce n10 ®lDOM 8 g«img" au9 _
    es zu ether naturlieben tlüttung to die durch da* je-
    Balle ehesdeu Windbe. such h
    herabgesetzt so0
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Dachentlüfter der einleitend beschriebenen Art dahingehend zu verbessern, dass 0r mit erheblich geringerem Aufwand sowohl eine Zwangsentlüftung -als auch Beine hochwirksame natürliche Entlüftung ermöglicht. Dies wird erfindungsgemäss im wesentlichen dadurch erreicht, dass die Entlüftungeöffnung als ein rechteckiger, insbesondere langgestieckter Schacht ausgebildet ist, zu dessen beiden Längskanten parallel und mit Abstand von diesen verlaufende Seitenwände an- geordnet sind, deren Unterkanten unterhalb der Schachtlängskanten und deren Oberkanten oberhalb der Unterkanten der SchachtUber-. daehung liegen, wobei parallel zu den Längskanten wenigstens ein Querstrongebläse derart angeordnet ist, dass seine Anaaugung im wesentlichen aus dem unterhalb das Rotors und der an die an das Querstromgebläser angrenzende Längskante anschliessenden Dachflä- che liegenden Raum erfolgt, während die Ausströmung nach oben ge- richtet ist. Zweckmässig werden dabei die Schachtlängskanten von den von, Längswänden gebildet, die sich an die Schachtöffnung anschliessen. Der Eutlüftungeschacht kann nach'dIesen Vorschlag also von beliebiger, nur durch das Dach selbst begrenzter Länge sein. Infolge der sich zu ®einen Längskanten erstreckenden Seitenwände wird der
    hierauf auftr®ffende Wind zunächst nach oben abgelenkt und erseu§w
    dann in dm oberhalb dar Schachtüberdachung liegenden Raum einex.
    Uaterdotck, wodurch Luft aus der Halle angesaugt viO. Bei Wind
    stille kann die Lugt hingegen praktisch ungehindert Infolge.hr.f@
    tri® austreten® Durch den Qäerstroagebläne wird hieri Z_:.
    Möglichkeit geschaffene auch bei erhöhtem Lüftungsbedarf eineausreichende-Absaugung-zu erzielen: Besonders vorteilhaft ist es dabei, - dass das t2uerstromgeblcnse in der Länge seines Motors der gesamten Schachtlänge entsprechend ausgebildet umerden kann, wobei ggfe. mehrere Antriebe und Lager für die Rotorwelle vorge-sehen werden können. Auf diese--Weise ist einerseits ein Höchstmass an natürlicher Entlüftung und andererseits ein Höchstmass an Zwangsentlüftung gewährleistet. Ein Strömungskurzschluss wird bei angetriebenem Querstrcmgebläse dadurch verhindert, dass des- sen Ansaugraum wenigstens durch die Dachfläche von seinem Ausströsaungsraum getrennt ist. . In weiterer Ausbildung der Erfindung werden die_Schachtlängskanten von den Oberkanten von Längswänden gebildet, die sich an die Schachtöffnung anschliessen. Die auf diese Weise erhöhten Schachtlängskanten-haben insbesondere bei Flachdächern den Vorteil, dass. sie'stetz oberhalb der Unterkanten der Seitenwände endigen kön- nen. Dadurch ist-mit Sicherheit ausgeschlossen, dass evtl: schräg äinfallende Niederschläge durch den Schacht ins Innere der Halle gelangen können. Das Querstromgebläse kann unterschiedlich gestaltet sein, so z.B. mit-Innenleitflächen-ausgeführt werden. Besonders vorteil- haft ist es aber, es mit einem Diffusor«zu versehen, der etwa senkrecht nach oben gerichtet ist und ,dessen eine-Wandoberkante unmittelbar an einer erhöhten Schachtlängskante anliegt:-
    Weitere Merkmale.der Erfindung seien anhand der sich auf Aus-
    fuhrungsbeispiele beziehenden Zeichnungen veranschaulicht: Darin
    :eigen
    Fig. 1 die grundsätzliche Anordnung, des neuen DachentlUftera
    anhand eines ersten Ausführungsbeispiels,
    Fig. Z eine vereinfachte konstruktive Ausgestaltung entsprechend
    Fig. 1.0
    Fig. 3 eine spezielle Ausbildung der Regulierklappe des
    neuen babhentlUfters,
    fig.. 4 eine sfetrische Anordnung der Querstromgebläse und
    ftg. 5 ein die,gesamte schachtweite ausfUliendes Querstrom-
    gebiäss. .,.
    Nach Fig. 1 enthält. das Dach eine langgestreckte Schachtöffnung
    . .
    wo*
    1, zu deren beiden Seiten sich die Dachabschnitte 2 und 3 an-
    schliessen. Der Schacht Wird seitlich von den senkrecht an-
    schliessenden Längswänden 19 und 20 begrenzt, deren Oberkanten
    8 und ! ströasingegereeht gekrümmt, wie bei 8 oder abgekantet, .
    wi-bei !, subgebildet sein können. Mit Abstand von diesen Längs-
    wandn sind die Seitenwände d und .5 angeordnet, die an Stelle-
    der im Ausgfbeispiel-wiedergegebenen trapo:görmigen Cs-
    stalt auch eben sein können. Die Unterkanten 6 und 7 dieser Sei-
    ,tenwände verlaufen, wie bereits beschrieben, unterhalb der Ober-
    -kantes 8 und 9 der Ungswände 19 und 20, so dass der Schacht i.
    in Jod® ?alle gegen ßchlagregen und dergl. durch seine Lbingse.
    v"de ^ ggeschätzt ist. Oberhalb des Schachtes ist die Überdachung
    IC ge, deren thterkentea 12 aßd 13 unterhalb der
    w-dol»rksaten id md 11 &A M. D=h diesen Mer1 wird
    einerseits die natürliche T#lindbewegung.ausgenutzt, um-einen Unter-
    druck und damit eine Entlüftungswirkung zu verursachen, während andererseits bei Windstille eine hinreichende Auftriebsentlüftung gewährleistet ist. Das Querstromgebl,äse 15 grenzt an die Schnittkante des Dachabschnittes 2 und der Längswand 19 an. Vorteilhaft liegt-der Rotor 17 teilweise oberhalb der durch die Dachab- schnitte 2 und 3 gegebenen Ebene. Dadurch können ohne verlust- bringende Strömungsumlenkungen und dergl. die optimalen Ansaugs-und Aussträmbereiche des Querstromlüfters 1S;genutztorerden, wo- bei auch die xüischen der Diffusorwänd 23 und der Längswand 20
    verbleibende Schachtweitenicht unnötic1: @eing®schränkt wird. Der .
    von dem Rotor 17 ausgefüllte Bereich des Schachtaa geht indessen für die natürliche Lüftung nicht völlig verloren, da des Rotor 17 bei natürlicher Entlüftung, also bei abgestelltem Antrieb, lose mitlaufend ausgebildet werden kann. Vorteilhaft kann man auch, wie Fig. a zeigt, als äussere Diffusorwand 19' unmittelbar eine an die Schachtöffnung 1 anschlies- nende Längswand 19 verwenden und somit den zusätzlichen Aufwand für die Uägswand 19 einsparen. Der nach Fig. 1 zwischen der Längswand 19 und der Diffunor<eand 198 bestehende. ungenutzte ,'Raum wird auf diese Weise-eingespart. Zur Regulierung sowohl der natürlichen Lüftung als such der bei
    . augetrlebeaem Queratromgebaäse einsetzenden Zwangsluftung ist
    der Schachtquerschnitt .1 mit einer zwischen seinen Ungakanten
    ,S tsad 9 gelagerten Regulierklappe 21 ganz ®der teilwaine vor-
    zchliesebar. Diese Regulierklappe kann mit Vorteil an der Ober- kannte 22 der inneren Diffusorwand 23 angelenkt werden. Rine besonders gÜnetige Strömungsführung wird dadurch erreicht, dass die.Regulierklapp® 21 in einer ihrer Endstellungen nach Fig. 3 äit ihrer Oberkante 24-an der Unterkante 12 der Schachtüberdeckung 14 auf der Seite anliegt, die oberhalb des Diffusors 20 liegt. Dabei kann die Regulierklappe 21 in ihrem oberen Abschnitt zweck-. mässig strÖMungegerecht quer zu ihrer Längsrichtung gekrümmt sein. . Zur weiteren Steigerung der durch die Queratromgebläse ermöglich- tön Leistung der Zwangslüftung werden nach Fig. 4 zwei Queratromgebläse 13 vorgesehen, von denen jedes an eine Schachtlängskante 8 bzw. 9 angrenzt. Dä ein Teil dar durch die Querstromgebläse besetzten Fläche des Schachtquerschnittes auch noch für die na- türliche Auftriebs- bzw. Windentlüftung in Betracht kommt-, ergibt sich auch bei dleses.Ronstruktion eine nicht wesentlich grössere Schachtweite. Schliesslich-kann man das Querstromgebläae-auch so ausbilden und anordnen, dass der Rotor 17 mit seinem oberen Bereich die Schachtweite ganz ausfüllt. Dabei können die Schachtlängswände 19 und 20. den Diffusor des fluerstromgebläses bilden. Einer derartigen Anordnung wird dann der Vorzug au geben sein, wenn bei der zu
    entlufteacen Halle im wesentlichen nur Zeitabschnitts mit sehr
    starkess ttftumgsbedsxf und Zeitabschnitte mit verglei®hsveiso
    lan@s%t@lta@;f bertshen. _ Das Lot 3.B. dann dar ralT,
    wenn im einschichtigen Betrieb die Lüftung während der Betriebs- -zeit besonders intensiv sein muss-, zur Zeit der Betriebsruhe jedoch nur sehr schwach zu sein braucht, so dass man entweder nur mit@der sich-bei angetriebenem Querstromgebläse ergebenen Zwangslüftung oder nur mit der infolge der Ausfüllung den. Schachtes 1 durch den Rotor 17 eingeschränkten natürlichen Entlüftung ar# 'bettet.

Claims (1)

  1. Patentansprüche l.) Dachentlüfter, bestehend aua einem in einer überdachten Entlüftungsöffnung des Daches angeordneten Gebläse, dädwroh geksnnaeiohnat, dass die Entlüftungsöffnung als ein rechteckiger,"-insbesondere langgestreckter Schacht (1) ausgebil- det ist, zu dessen beiden Längskanten (8,9) parallel und mit Abstand von diesen verlaufende S3itenwände.(4,5) angeordnet sind, deren Unterkanten (G,7) unterhalb der Schachtlängs- kanten (8,9) und deren Oberkanten (10,11) oberhalb der Unterkanten-(i2,13) der Schachtüberdachung (14) liegen, wobei parallel au den tängskanten (8,9) wenigstens ein Querstromgebläse (15) derart angeordnet ist, dass seine Ansaugeng (16) Uwe seitlichen aus dem unterhalb des Rotors (17). und der an die an das Querstroiageb'!äse angrenzende Längskante (8) anschliessenden Dachfläche (2) liegenden Raum erfolgt, während die Ausströmung (18) nach oben gerichtet ist. 2.) Dachentlüfter räch Ansprach 1, : daduroh gaksnrisaiak»af, dass die Schachilängskanten (8,9) von den-Oberkanten von Längs- wänden (19,2O) gebildet sind, die sich an die Schachtöff- nung (1) anschliessen. 3.) Daohehtlütter nach den Ansprüchen 1 und 2, dachroh #akarin- ,soiohnat, dass das Quersiromgeblitse (15).mit einem Diffuser (ZO) versehen ist, dessen eine Wandoberkante (8') an der
    einen erhöhten Schachtlängskante (8) anliegt. 4.) Dachentlüfter nach deal Ansprüchen i bis 3, dadurch gakann- zeichnet, dass die äussere,Diffusorwand (19') von einer an
    die Schachtöffäung (1) anschliessenden Längswand (19) ge-
    bildet_ist.
    5.) Dachentlüfter nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekann- zeichnet, dass der Schachtquerschnitt (1) mit einer zwischen seinen i _-zgskanten (8,9) gelagerten Regulierklappe (21) ganz oder teilireiae verschliessbar ist. 6.) DachentlUft®r nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gokenn- seic%net, dass die Regulierklappe (21) an der ®berkante (22) der inneren Diffusorwand (23) angeZenkt ist.-
    7.) Dachentlüfter hach Anspruch b, dadurch gek®nnsei®hn®t, dann die Rogaierklappe (Z3) in einer ihrer Entstellungen mit ihrer Oberkante (24) an der Unterkante (12) der Sahachtübar dockug (14) auf der seit* anliegt, die oberhalb des Di$#- frs ( 20) Umft. - -
    M.) Dach«öfter &aob: den sprüchsa 1 bte @, dudele gexe«- , desgknot, dsv» die ftselap(U) quer zu ihrer g$- riahteist. _ q
    9.) Dachentlüfter nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch..gfkann- saichnet , dass zwei an je eine Schachtlängskante (F3 bzw. 9 ) angrenzende Querstromgebläse (15) vorgesehen sind. 10.) Dachentlüfter nach den Ansprüchen 1 bis 5, daduroh gekenn- meiohnet, dass der Rotor (17) eines Querstromgebläses (15) die Schachtweite ausfüllt.
    11.3 Dachentlüfter nach Anspruch 10, dadurch gekenttneichnet, da-os die SGnachtlängs:iände (19,a0) den- Diffusor des QLor- atroiagebläses (15) .bilden.
DE19661604185 1966-10-28 1966-10-28 Dachentluefter Pending DE1604185A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DEG0048319 1966-10-28

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DE19661604185 Pending DE1604185A1 (de) 1966-10-28 1966-10-28 Dachentluefter

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DE (1) DE1604185A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1999028571A1 (en) * 1997-12-04 1999-06-10 Ultraframe (Uk) Limited Roof ventilation
US8808076B2 (en) * 2006-11-14 2014-08-19 Building Materials Investment Corporation Impeller exhaust ridge vent

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AU729692B2 (en) * 1997-12-04 2001-02-08 Ultraframe (Uk) Limited Roof ventilation
US6185880B1 (en) 1997-12-04 2001-02-13 Ultraframe (Uk) Limited Roof ventilation
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