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DE1604061U - Fraesvorrichtung. - Google Patents

Fraesvorrichtung.

Info

Publication number
DE1604061U
DE1604061U DEH434U DEH0000434U DE1604061U DE 1604061 U DE1604061 U DE 1604061U DE H434 U DEH434 U DE H434U DE H0000434 U DEH0000434 U DE H0000434U DE 1604061 U DE1604061 U DE 1604061U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
milling device
barrel
milling
edge
motor shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH434U
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Hoelzle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH434U priority Critical patent/DE1604061U/de
Publication of DE1604061U publication Critical patent/DE1604061U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B5/00Turning-machines or devices specially adapted for particular work; Accessories specially adapted therefor
    • B23B5/16Turning-machines or devices specially adapted for particular work; Accessories specially adapted therefor for bevelling, chamfering, or deburring the ends of bars or tubes
    • B23B5/167Tools for chamfering the ends of bars or tubes
    • B23B5/168Tools for chamfering the ends of bars or tubes with guiding devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23CMILLING
    • B23C3/00Milling particular work; Special milling operations; Machines therefor
    • B23C3/12Trimming or finishing edges, e.g. deburring welded corners
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23CMILLING
    • B23C3/00Milling particular work; Special milling operations; Machines therefor
    • B23C3/12Trimming or finishing edges, e.g. deburring welded corners
    • B23C3/126Portable devices or machines for chamfering edges
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27HBENDING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COOPERAGE; MAKING WHEELS FROM WOOD OR SIMILAR MATERIAL
    • B27H5/00Manufacture of tubes, coops, or barrels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description

  • Gebrauchsmusteransielöunf des errn Ceorg Holsle in Ensberg bei
    Mühlacker.
    'Fräsvorrichtun.
    Lie Erfindung bezieht pich auf eine Fräsvorrichtung, die bei
    der Fassherstellung Verwendung findet.
    Zus. dichten Hinsetzen des Fassbodens wird in der Nähe der
    Enden der schon zu eineM Fapskorper zusamsengesetzten Dauben rings-
    um eine Nut, die sogenannte Kroe, mit eines. Lröscnhobel eingear-
    beitet. Ferner wird die Fasskante an jedem Ende des Fasses nach
    innen abgeschrägt, was ebenfalls durch Hobeln geschieht. Der Kü-
    fer als Handwerker verrichtet diese Arbeiten in mühsamer'Aeise von
    Hand. In Fsfabrea it maschineller Tabrika-tionseinrichtung
    werden zum Anbringen der Loose oder Kimme schon grosse, stationare
    Maschinen benutzt, die c-us einen Tischgestell bestehen, aus dem
    der Krsnfraser hervorzieht. Liese Maschinen sind teuer und inso-
    fern umstdl-ich bei der Verwendung, als jedes cs fr sich auf
    -h bei i--
    der. lisch gehoben werden muss, wozu bei rosen und schweren Fäs-
    sern entweder mehrere Leute oder aber eine bescndere Hebevorrich-
    tung erforderlich sinu.
    A. * f ~ US h W rX a c h za b e d i e n e n
    sie die Erfindung wird eine leicht und einfach zu bedienen-
    de Vorrichtung, eschaffcn, die zum Anbringen der Rroe sowohl bei
    kleinen 3s uch oei grossen ressern Verwendung finden und von je-
    de Handwerksbetrieb angeschafft werden kann<
    'Rs. s eue besteht d : ? rin dass nntor Sscheleen von instell-
    scheiben o. öl. auf die verlängerte elle eines Elektromotors ein
    olzfrscr aufpeilt i ? t, dessen Abstand in Besu ? auf den linsch
    . ies Elektromotors, sit dem letzterer auf c. ea Fassrjd aufsteht,
    eingestellt'"rden ann, und esen ? rstipfe durch einen auf der
    Kotorwele elaerten Anschlagring bestiEBt ist.
    Ein usfhrunsbeispiel der Erfindung ist iR der Zeichnung
    dargestellt und swar zeigt :
    Hf. l die Ansicht er neuen ? räRvorriobtun 3n teilveisem
    mittelschnitt und
    Fig. 2 die Ansicht von unten.
    Die aus den Deckel l des ctoreng'euäuses hervorsehende Welle
    2 trägt zwei aufgekeilte ? raser 3 und 4. Der Fräser 3 ragt mit
    2 trx : rt z-, 7zei au'fr
    seinen schrägen Fräsztihnen aus einer Vertiefung 5 des Deckels 1
    hervor und dient zum Abschrägen der Kante des zu bearbeitenden Fasses 6. Der Fräser 4 hat die Aufgabedie Kröse 7 unterhalb des Fassrandes einzufräsen. Zwischen den beiden Fräsern 3 und 4 befindet sich auf der ? <elle 2 der Anschlagring 8, der in Bezug auf die Welle 2 kugelgelagert ist. Während des Arbeitens ist die Fräs. vorrichtung einerseits mit Hilfe des Deckelflansches 9 und andere seits mittels einer am Deckel l befestigten Spange oder einem Rohr lo auf dem Fassrand abgestutzt. Zur Einstellung der Entfersung der Kröse 7 vom Fassrand dienen die Einstellscheiben 11, die entsprechend der genannten Entfernung zwischen den Befestigungsmuttern 12 und dem Krösenfräser 4 oder zwischen dem letzteren und dem Anschlagring 8 auf die Motorwelle 1 aufgeschoben sind.
  • Ausserdem ist auf die Motorwelle l der Bund 13 aufgesteckt, auf dem die Kugeln 14 laufen, welche den beim Arbeiten ruhenden, am Fassrand anstehenden Anschlagring 8 in Bezug auf den Bund 15 abstutzen. Um zu verhindern, däss Frässpäne und Frässtaub in das Kugellager 14 eindringen, ist letzteres durch in Nuten des Anschlagringes 8 greifende Kapseln 15 abgeschlossen.
  • Die Anwendung der Vorrichtung ist die denkbar einfachste.

Claims (6)

  1. Sie wird unter Anfassen am Handgriff 16 und am Rohr lo auf den Fassrand aufgesetzt und um denselben herumgeführt, wobei der Fasskörper selbst an beliebiger Stelle der Werkstatt stehen blei ben kann. Die am Rohr lo fassende Hand bedient zugleich den Ein-und Ausschalter 17. Der Fräser 3 kann, wenn das Abschrägen der Fasskante gesondert vorgenommen werden soll, auch von der Welle 1 entfernt und durch Einstallscheiben 11 ersetzt werden. Schutzansprüche : 1. Fräsvorrichtung, die bei der Herstellung von Fässern Ve wendung findet, dadurch gekennzeichnet, dass unter Zwischenlege von Einstellscheiben (11) o. dgl. auf die verlängerte Welle (2) eines Elektromotors ein Holzfräser (4) aufgekeilt ist, der zum Einfräsen der Krosen (7) dient und dessen Abstand in Bezug auf den Flansch (9) des Elektromotors, mit dem letzterer auf dem Fassrand aufsteht, eingestellt werden kann, und dessen Frästiel durch einen auf der Motorwelle (2) gelagerten Anschlagring (8) stimmt ist.
  2. 2. Fräsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ausser dem Xrosenfräser (4) ein weiterer Fräser (3) auf die.
    Motorwelle (2) aufgekeilt ist, der zum Abschrägen des Fassrandes dient und mit abgeschrägten Zähnen aus einer Vertiefung (5) des Motorgehausedeokels (1) hervorsieht.
  3. 3. Fräsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlagring (8) auf einem auf die Motorwelle (2) aufgekeilten Sund (13) kugelgelagert ist.
  4. 4. Fräsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Kugellager beiderseits des Ansohlagringes (8) durch in Nuten des letzteren greifende Kapseln (15) abgeschlossen ist.
  5. 5. Fräsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche auf der verlängerten Motorwelle (2) angebrachten Teile, also die Fräser (3 und 4) sowie der Anschlagring (8) mit seinem Kugellager (14) und seinen Schutzkapseln (15) und die Einstellacheiben (1l) auswechselbar sind. und die Einstelleche. L
  6. 6. Fräsvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch die Anordnung eines Flansches (9) und einer Stange oder eines Rohres (lo) am Deckel (1) des Motorengehäuses, die als Auflager der Fräsvorrichtung am Fassrand dienen.
DEH434U 1949-11-17 1949-11-17 Fraesvorrichtung. Expired DE1604061U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH434U DE1604061U (de) 1949-11-17 1949-11-17 Fraesvorrichtung.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH434U DE1604061U (de) 1949-11-17 1949-11-17 Fraesvorrichtung.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1604061U true DE1604061U (de) 1950-03-30

Family

ID=29282231

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH434U Expired DE1604061U (de) 1949-11-17 1949-11-17 Fraesvorrichtung.

Country Status (1)

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DE (1) DE1604061U (de)

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