DE1603917A1 - Hinterladerschussapparat - Google Patents
HinterladerschussapparatInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25C—HAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
- B25C1/00—Hand-held nailing tools; Nail feeding devices
- B25C1/08—Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure
- B25C1/10—Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure generated by detonation of a cartridge
- B25C1/14—Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure generated by detonation of a cartridge acting on an intermediate plunger or anvil
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Description
• M0KCHI« M
29. ftPT« 1966
B 971
OLIH MATHIESOir CHEMICAL· CORPORATION
Sew York K.Y. / U.S.A.
'Hinterladersohussapparat"
Priorität? 30. April 1965 / USA Anmelde-Nr.: 452 185
Gegenstand der Erfindung ist ein Hinterladersohuesapparat, der verschiedene Teile, wie Stosskolben, Stempel, Bohrer und Befestigungsmittel,
wie Stifte, Bolzen u. ähnliches, in Holz, Stahl und Hauerwerk treiben kann. Insbesondere sind Sohussapparate
Gegenstand der Erfindung, die mittels einer Arbeitskraft, wie s.De dem Explosionsdruck eines Sprengstoffs, angetrieben werden.
Beim Arbeiten mit einigen der herkömmlichen Schussapparate ist
es notwendig, dass derjenige, der das Gerät bedient t zum Auswurf
der verbrauchten Patrone und sum Einsetzen einer neuen den Verschluss
öffnen aues, dann die Lage ties -Geräts zu verändern hat
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und da· Befestigungsmittel von vorne in den Lauf einführen muss.
Diese Handhabung ist sehr umständlich und bedingt einen erheblichen Zeltverlust zwischen zwei Schüssen. Ein weiterer Nachteil,
den manche der derzeitigen Schussapparate aufweisen, ist die Möglichkeit, das· beim versehentlichen Auslösen der Stoeskolben
frei aus der Mündung herausfliegen kann, was natürlich äusaerst
gefährlich ist.
Sin weiterer Nachteil der herkömmlichen Schuesapparate besteht
darin, dale es schwierig ist, eine verbrauchte Patrone in geeigneter und rascher Weise herauszunehmen. Dies hat eine verminderte Arbeitsgeschwindigkeit zur Folge. Bei einigen Apparaten
dient komprimierte Luft, die im Zylinder zwischen Kolbenboden und Patrone erzeugt wird, zum Auswurf der Patrone. In manchen
Fallen reicht jedoch der durch die Rückwärtsbewegung des Kolbens
in Feuerstellung erzeugte Luftdruck nicht aus, die Patrone •loher und vollständig auszuwerfen,
Zweok und Aufgab« der Erfindung ist es daher, die vorstehend beschriebenen Nachteile zu überwinden. Eine weitere Aufgabe
der Erfindung ist es, «inen Sohussapparat zu schaffen, der von
hinten geladen werden kann.
Insbesondere ist es Zweok und Aufgabe der Erfindung, einen
Sohussapparat zu schaffen, der diese Nachteile vermeidet und dessen Kolben und Zylinder herausgenommen werden können, so dass
das Befestigungsmittel von hinten in den Lauf eingeführt werden kann. Ferner ist es Aufgabe der Erfindung, einen Sohussapparat
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BAD GPiiC USA
zu schaffen, dessen Kolben im Zylinder festgehalten wird, wenn
der Zylinder herausgenommen ist.und dessen Kolben bei einem ver-■ehentliohen Auslösen des Sohussapparates nicht frei herausfliegen kann. Weiterhin 1st «fs Aufgabe der Erfindung, einen Schussapparat eu schaffen, bei demFührungsvorriohtungen vorgesehen
sind, die das Befestigungsmittel, mit dem der SchuBsapparat von hinten geladen wird, in zweokmässiger Weise in die riohtige
Position führen.
Diese und andere Zwecke und Aufgaben der vorliegenden Erfindung
werden dadurch gelöst, dass ein Hinterladerschussapparat geaohaffen wird, der gekenneβlohnet 1st duroh ein Laufrohr mit
einer sich axial erstreckenden Bohrung, einen herausnehmbar angeordneten Zylinder mit einem darin in ixialer Richtung gleitend
angeordneten Kolben, der einen Kopfteil und einen Stossteil aufweist, ein Versohlusatüok, aus dem ein Patronenlager ausgenommen
ist und das an einem Ende des Zylinders befestigt ist, duroh eine erste, ringförmige, er. anderen Snde des Zylinders angeordnete und aus diesem auegenommene Vertiefung, duroh eine aus dam
Kolbenkopf ausgenoaeene ringförmige Nut, in der ein federndes
itUokhalteelement angeordnet ist, das zwischen der Inneren Zylinderwand und einer ringförmigen Hut straff gleitend geführt
ist.
Auoh ein hohles PUhrungestUck für die aus dem Schussapparat eu
verschiessenden Befestigungsmittel kann vorgesehen sein, das so
ausgebildet ist, dass es im Inneren eine sich konisch verjüngende Ausnehmung aufweist. :n:ttelß derer dap B^f«i3tlg'
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BAD OR;G;MÄL
mittel in eine zweokmässige Lage geführt wird.
Der Kolben dea erfindungegemaseen Sohussapparates kann alt einer
AuswurfTorrichtung versehen sein, die aus zwei zylindrischen Teilen besteht, wobei der erste zylindrische Teil einen DurOhmesser
hat, der praktisch dem inneren Durchmeeaer des Patronenlagers
gleich ist« und wobei der zweite zylindrische Teil mit einem Durchmesser versehen ist, der praktisch dem inneren Durchmesser
der Patronenhülse entspricht.
Die vorstehend aufgeführten Zweoke und Vorteile der Erfindung
werden an Hand einer speziellen Aueführungeform der Erfindung sowie der beiliegenden Zeichnungen weiter erläutert.
Figur 1 ist' eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, eines erfindungsgesjftseen Sohussapparates.
Flg. 2 1st eine vergrösserte Ansicht/teilweise im Schnitt, des
Eylindere und Kolbens eines Sotaussapparatee nach Fig. 1.
Fig. 3 ist eine vergröaserte Tellansioht, teilweise la Schnitt ,
des Kolbenkopfes und des vorderen Zylinderteils.
Fig. 4 let die Teilansicht eines Schnittes in Richtung der Pfeile
längs der Linie IV - IV von Fig. 1.
Im folgenden wird mit "vorn" oder "vorderer Teil*1 derjenige Teil
eines Bauelements dee erfindungsgemässen Schussapparates be-
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BAD OH'C'^AL
Belohnet, der näher an der Mündung liegt und mit "rückwärts"
oder "rückwärtiger XeIl" derjenige Teil eines Bauelementes eines
erfindungsgemässen Sohussapparates, der.näher am Griff liegt.-
fig. 1 seigt einen Schussapparat, der aus einem Sohlossteil 2*,
einen Befestigungsmittelvartriebsteil 4 und einem Sohutzsehild^
teil 6 besteht· Xn Pig. 1 ist auch, ein Befestigungsmittel' 8 dargestellt, das in dem Befestigungsmittelvortriebsteil 4 sitzt und
dazu bestimmt. 1st, in einen beliebigen Gegenstand eingeschossen su werden·
Der Abzugsteil 2 des Schuseapparates ist praktisch derselbe, wie
derjenige, der im US-Patent 2 945 236 beschrieben ist. Zur Beschreibung der Einzelheiten der verschiedenen Bauelemente und
ihrer Arbeitsweise wird auf dieses Patent Bezug genommen. In der
Hauptsache besteht der Abzugstell 2 aus einem Gehäus« 10 mit
einem Pistolengriff 12 und einem AbzugssohutzbUgel 14. Xn dem
Gehäuse 10 ist ein Zündnadellagergehäuse 16 angeordnet. Xn dem Zündnadellagergehäuse 16 ist ein Stossbodenblock 18 so angebracht, dass er in axialer Richtung beweglich ist. Dieser Stossbodenblook wirkt mit einer Feder 20 zusammen, die ihn nach vorne
drückt·
Der Stoaebodenblook 18 trägt einen Hahnspannerstift 22, der mit
einer Haste 24 der Zündnadel 26 zusammenwirkt, Und die Zündnadel
26 spannt, wenn der Schussapparat gegen eine Oberfläche gedrückt
wird. Auf die Zündnadel 26 wirkt die Spannkraft einer Feder 28. Weiterhin ist am Sohlossteil 2 ein Abzug 30 angebracht, der an
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einem Abzugslagerzapfen 32 um diesen schwenkbar gelagert ist und einen Abzugshaken 34 trägt. Ist die Zündnadel 26 gespannt und
wird der Abzug 30 betätigt, so drückt der Abzugshaken 34 die Raste
24 ein, wodurch die Zündung einer Patrone durch die Zündnadel ausgelöst wird.
Der Abzug 30 ist jedoch.etwas verschieden von dem im US-Patent
2 945 236 gezeigten auegebildet. Gemäss der in Fig. 1 gezeigten,
bevorzugten Ausführungsforra ist der Abzugshaken 34 ein eigenes Teil, das schwenkbar in einer Vertiefung in der rückwärtigen
Oberfläche des Abzugs 30 mittels eines Abzugshakenlagerzapfens 35 gelagert ist.
In Normalstellung liegt ein Seil des Abzugshakens 34 auf dem Boden der Vertiefung im Abzug 30 auf, wodurch der Abzugshaken,
wie aus Pig. 1 ersichtlich, an einer Drehbewegung entgegen dem
Uhrzeigersinn gehindert wird.
Der Befeetigungsmittelvortriebsteil 4 des erfindungsgemässen
Schussapparates umfasst im allgemeinen ein Gehäuserohr 36, einen Laufrohrbund 38 und ein laufrohr 40. Im Laufrohr 40 ist ein
Zylinder 42 angeordnet. In dem hohlen Zylinder 42 ist ein Kolben 44 angebracht, der sich in Richtung der Zylinderachse hin- und
herbewegen kann· Ferner ist der Zylinder 42 mit einem Innengewinde 45 versehen, in das ein Verschlusstück 46, das mit einem
Patronenlager 50 versehen ist, mittels eines Aussengewindes 48 eingeschraubt wird. Selbstverständlich kann das VerschluÖstÜok
46 auch mittels anderer geeigneter Methoden, wie Schweissen,
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Hartlöten,. l5porylO.Gbenf Schmieden und ähnliches* sicher am Zylinder Λ2 befeotigt warden.
has vordere linde des Bef6otigungsniittelvortriebsteile4 des
Schußßapparates umfasst ein PuffergehäuBe 52, dae am Laufrohr
befestigt iat, und eine MündungsbuchBe 54, die am Puffergehäuse
52 befestigt ist. üin iiihrungsstück 56 für die Befestigungemittel sowie ein Pufferteil 58 sind im Puffergehäuse 52 angeordnet.
Der Befestigung3niittelvoitriebsteil 4 ist mit dem Sohlossteil 2
des erfindungsgeinässen Schussapparates in der bereite im US-Patent 2 945 236 näher beschriebenen Weise verbunden. Im allgeT
meinen ist, vie in Fig. 1 geneigt, der Schlossteil 2 schwenkbar..
mit dem BefestigungsmittelvortriebBteil 4 duroh eine in einem
Langloch geführte Soharnieretiftsohraube 60 so verbunden, dass
die beiden Teile des Schussapparates nicht nur auseinandergezogen werden können, sondern auch bis zu einem begrenzten, ein
Laden des Schussapparates gestattenden Winkel auseinandergekippt werden können. Weiterhin können die beiden Schussapparateteile 2 und 4 duroh am äusseren Teil dee LaufverSchlusses angeordnete Nasen 62f die mit entsprechenden GegenetUoken 64 ap
Sohlo88teil 2 zusammenwirken, verbunden und niteinander in der
Art eines Bajonettverschlussee verriegelt werden.
Auf den rückwärtigen Teil dee Laufrohre 40 ist ein unterbrochenes Gewinde 66 aufgeschnitten, das mit einen unterbrochenen Gewinde 68 auf dem Jtossbodenblook 18 Eusamaenwirkt, um den Stoss-
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bodenblock 18 mit dem Iaufrohr AO und dem Verschlusstück 46 zusammenzuGChliessen.
Der Sehutzschildteil 6 des erfindungsgemässen Schussapparates
umfasst einen Schutzschild 70, ein Schutzschildrohr 72 und eine
Schutzschildandruclcfeder 74. Weiterhin umfasst es Lauf rohr sperrelemente
76 r die mit einer Vertiefung 78 im Lauf rohr 40 zusammen·=
wirken, um zu verhindern, dass der Schußsapparat abgefeuert weruen kann, ohne dass der Schutzschild montiert ist. Weiterhin kann ein VerbindungssperrhaKen 80 vorgesehen sein, der verhindert, dass der Schussapparat abgefeuert werden kann, wenn der
Befestigungsiflittelvortriebsteil 4 und der Schlossteil 2 nicht
richtig zusammengeschlossen sind.
Sie Arbeitsweise dieser Bauelemente ist 'm US-Fatent 2 945 236
näher beschrieben.
Bezüglich dee Befestigungsmittelvortriebsteils 4 des erfindungsgemässen
Sohussapparates ist im einzelnen zu erkennen, dass das
Laufrohr 40 eine im wesentlichen zylindrische innere Oberfläche 82 aufweist. Der Zylinder 42 hat eine im wesentlichen zylindrische
äuseere Oberfläche 84 und ist im Laufrohr 40 so angebracht,
dass zwischen beiden Teilen eine Gleitpassung besteht. Das Verschlussteil
46, das am rückwärtigen Teil dee Zylinders 42 befestigt
ist, hat ein Bundteil 85, das an das rückwärtige Ende des Laufrohree 40 anstösst, wodurch der Einschub dee Zylinders
42 in das Lauf rohr 40 begrenzt wird.
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Der vordere $eil der in der Hauptsache zylindrischen inneren
Oberfläche 86 des Zylinders 42 umfasst eine ringförmige Vertie- '
füng 88. Wie im einzelnen in Fig. 2 gezeigt ist» besteht die Vertiefung
38 aus einem Teil 90, in dem sie sich in Richtung auf
das vordere Ende des Zylinders hin immer mehr vertieft, und
einem Wehrwangenteil 92, dessen Oberfläche mit der Zylinderachse einen spitzen Winkel bildet«
Der Kolben 44» der im Zylinder. 42 hin und her beweglich angeordnet
ist, besteht aus einem Kopfteil 94» der einen mit dem
Innendurchmesser des Zylinders 42 praktisch identischen Durchmesser aufweist. Von Kopfteil 94 des Kolbens 44 erstreckt sich
ein Stossteil 96 nach vorne, der aus dem vorderen Ende des Zylinders
42 herausragt, wenn der Kolben in Feuerstellung ist«.
Der Stossteil 96 des Kolbens weist einen konischen Seil 98 unmittelbar
vor dem Kopfteil 94 auf, wobei sich der Kolben von
einem Durohmesser» der dem des Kopfteils 94 entsprichtp zu einem
geringeren Durohmesser hin verjüngt«
Der Kopfteil 94 dee Kolbens 44 weist eine ringförmige Nut 100
auf. In dieser But 100 ist ein federndes Rückhalt«element 102 angeordnet« Dieses Rüokhalteelement 102 kann beispielsweise ein
offener Ring aus Federstahl oder ein Ring aus Polyfluoräthylen,
•Silicongummi oder einem anderen geeigneten Material sein·
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Das Rückhaltelement 102 muss solche Abmessungen aufweisen, dass
es zwischen der Vertiefung 100 und der inneren Zylinderwand 86' des Zylinders 42 zusammengepresst wird.
Am hinteren Ende des Kopfteils 94 des Kolbens 44 ist ein Ejektorteil 104» das aus einem zylindrischen Teil 106, mit einem
Durohmesser, der praktisch gleich demjenigen des in dem Versohlusstüok 46 angeordneten Patronenlagers 50 ist, sowie einem
Teil 108 besteht, der einen Durohmesser hat, der praktisch gleich ist dem inneren Durchmesser einer im erfindungsgemässen Schussapparat zu benutzenden Patrone.
Der vordere Teil des Laufrohres 40 ist mit einem Aussengewinde
110 versehen, das in das Innengewinde 112 des Puffergehäuses 52 eingreift. Das Puffergehäuse 52 umfasst einen ersten Hohlzylinderteil 114 und einen zweiten Hohlzylinderteil 116, der einen
kleineren Durohmesser als der Hohlzylinderteil 114 hat.
Durch den Hohlzylinderteil 116, der einen gegenüber dem Hohl-■
zylinderteil 114 kleineren Durchmesser hat, wird eine ringförmige
Das 'pührungsstück 56 für das Befestigungsmittel, das im Inneren
des Puffergehäuses 52 angeordnet ist, umfasst einen Teil 120 mit einer zylindrischen Aussenfläche 122 und eine innere Oberfläche
124, deren Durchmesser sich von einem Wert, der praktisch dem-,
jenigen der inneren Oberfläche des Laufrohres entspricht, auf
einen Durchmesser verjüngt, äer nur wenig &v&eti*z file derjenige
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e?nes Bofeati^ungsmittels ißt. Das Pührungastück 56 kann auch
einen vorderen Xängliciien zylindrischen Teil 126 haben, der einen
Ausaendurchinesser auf weißt, der praktisch gleich ist dem Innendurchmesser
des Hohlzylinderteiles mit kleinerem Durchmesser 116 dec PuifergehäuseB 52. Die beiden i'eile 120 und 126 des FUhrungsstückes
56 können durch eine Auskehlung verbunden sein, durch die eine Schulter 128 auf der Ausaenseite des Führungsstückes 56
gebildet wird. Wie in $![:. 1 dargestellt, erstreckt eich der
vordex-e Teil des zylindrischen teile 126 des FUhrungsstüekee 56
in den Hohlzylinderteil mit verringertem Durchmesser 116 des Pufß
52 hinein.
Das Puff ere lenient 58 ißt uin das PuhrungSBtück 56 herum angeordnet
und erstreckt sich von der Schulter 118 am Puffergehäuse bis zur Schulter 12Ö am Führungsstück 56.
Das Pufferelecient 58 kann aus einem beliebigen, geeigneten,
federnden Material hergestellt sein. Die hohle Mundungebuchse
54t die in den Hohlzylinder mit verringertem Durchmesser II6 des
Puffergehäusee 52 eingeschraubt ist, iit an ihrem hinteren Ende
mit einer stumpfkegeligen Senkbohrung 130 versehen, deren
kleinster.Durohmesser praktisch gleich dem Durchmesser dee Befestigungsmittels
8 ist. Das vordere Ende 152 des Pührungsstückee
56 ist in gewissem Abstand vom hinteren Ende 134 der MÜndungsbuehse
54 angeordnet. Selbstverständlich können je nach den
durchzuführenden Arbeiten verschiedene Mündungebüchsen verwendet
werden.
QO988WOOVO
let der erfindung0gemä3se Sohussapparat, in der im US-Patent
2 945 236 beschriebenen Weise abgefeuert worden, ao kann der
Schusöapparat entriegelt und der Schlossteil 2 vom BefestigungB»
mittelvortriebsteil 4 weggezogen und weggekippt werden, wodurch
der' Verschlussteil 46 und die verbrauchte Patrone 136 freigelegt werden« Man kann dann den Zylinder 42 mit dem Kolben 44 aus dem
Laufrohr 40 herausziehen, indem man den Bund 85 des Verschlussteile
46 anfasst und nach aussen zieht.
Der Kolben wird am Herausgleiten aus dem Zylinder durch die ringförmige Vertiefung 88 in der inneren Zylinderwänd 86 des
Zylinders 42 und duroh das federnde Rückhaltelement 102 gehindert·
Wie in Fig. 3 dargestellt, dehnt sich, wenn eich der Kolben nach vorne bewegt, das Rückhalt element 102 in die Vertiefung 88 hinein aus, während es an dem sich konisch erweiternden Teil 90
vorbeigleitet, und greift dann an der Wehrwange 92 der Vertiefung 88 an.
Dadurch wird verhindert, dass sich der Kolben relativ zum Zylinder
weiter nach vorne bewegt.
Die Patrone 136 kann ausgeworfen werden, indem man das vordere Ende dee Stossteiles 96 des Kolbens 44 auf eine passende Oberfläche
aufsetzt und den Kolben 44 in den Zylinder 42 hinein—
8tö88t, bis er die in Flg. 2 gezeigte Lage einnimmt. Dabei wird verdichtete Luft in den Zwischenraum 138 zwischen dem Kopfteil
94 des Kolbens 44 und der Patrone 136 eingesperrt. Das verkleinerte
Teil 108 des Ejektors 104 wirkt dabei auf die Patronen-
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BAD GRSG^AL
hülse 136 sin und lockert siep worauf die komprimierte Luft die
Patronenhülse vollends auswirft·
Als geeignete Oberfläche, gegen die das Kolbenende zum Auewerfen
der Patrone gestossen werden kann, ist eine Ejektortasse 140 vorgesehen.
Wie in Fig. 4 gezeigt ist, hat die Ejektortasse 140 eine stumpf kegelige innere Oberfläche 142. Die Ejektortasse 140
ist mittels der Scharnierstiftschraube 6O5 die sich durch die
Ejektortasse 140 hindurch erstreckt, an dem erfindungsgemässen
Schussapparat befestigt. Bis Seharnierstiftschraube hat einen
Senkschraubankopf 144» der an einem !Deil der inneren Oberfläche
der Ejektortasse 140 angreift.
Nach dem Auswurf der verbrauchten Patrone 136 wird der Kolben
44 in seiner rückwärtigen Lage, wobei der Kopfteil 94 an das Versohlußstüok
46 anstösat, durch die Reibungskraft zwischen dem
Rückhaltelement 102 und der inneren Oberfläche 86 des Zylinders
gehalten.
Man kann dann ein neues Befestigungsmittel in das hintere Ende des Laufrohres 40 einschieben. Durch den konischen Teil 90 des
Führungsstückes und die stumpfkegelige Senkbohrung 130 der Mündungsbuohse 34 wird das Befestigungsmittel in eine geeignete
Lage innerhalb des Schussapparates geführt.
Eine Ausführungsform eine)» Befestigungsmittels 9 das in einem erfindungsgemässen
Schussapparat zu verwenden ist, wird in Flg. 1
gezeigt. Befestigungsmittel 8 hat einen vergrösserten, mit einem
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Gewinde versehenen i?eil I46 an seinem einen Ende und eine
Plastikspitze 148, die einen ringförmigen Bund 150 aufweist, an
seinem anderen Ende. Der Bund 150 gleitet an der inneren Oberfläche der Mündungobuchse 54 entlang.
Sind der Kolben 44 und der Zylinder 42 wieder in das Laufrohr
40 eingesetzt, so kann eine neue Patrone 152 in das Patronenlager 50 eingeschoben v/erden. Die Fatrone kann eine Patronenhülse
154 haben, deren vorderes Ende 156 durch eine sternförmige Faltung verschlossen ist. Beim Einschieben der Patrone wird deren
vorderes j&ide 156 mit dem kurzen verkleinerten Teil 108 des
Ejektors 104 in Berührung kommen und den Kolben 44 ao weit nach
vorne schieben, dass er eine zum Abschuss geeignete Lage einnimmt »
Durch die Länge des Ejektors 104 wird der Abstand des Kopfteiles
94 des Kolbens 44 vom Verschlußstück 46 eingestellt. Durch geeignete Wahl der Länge des Ejektors 104 kann das Kraftniveau
des Schussapparates geregelt werden. Der kurze Teil mit vermindertem Durchmesser 108 des Ejektors ist vorgesehen, damit die
sich bei der Zündung der Patrone entwickelnden Explosionsgase sofort in den hinter dem Kopf teil 94 gelegenen Raum 158 eindringen können« Da sioh die Patrone nicht durch das ganze 7erschlufletück
46 hindurch erstreckt, würde, wenn der Teil mit vermindertem Durchmesser 108 des Ejektors nicht vorgesehen wäre,
sioh der zylindrische Teil I06 in das Patronenlager 50 hinein
erstrecken, und die bei der Zündung der Patrone sioh entwickelnden
Explosionsgase könnten nicht sofort in den Kaum 158 eintreten,
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BAD oriie^AL,
ier hinter dem Kopfteil 94 dee Kolbens 44 gelegen ist. Somit
würden die Explosionogase auf das Ende des zylindrischen Seilee
106 einwirkenr was ungünstig wäre.
Wenn der Kolben zu viel kinetische Energie bat» so schlägt der
übergangokonuB 93 des Kolbens 44 auf die innere konische Oberfläche
124 des Führungsstüekeß 56 auf· Die Vorwärtsbewegung des
Führungeßtückes 56 wird durch das Pufferelement 58 gebremst, dae
dabei leicht zusamiiieiigepreest wird und die überschüssige Energie
aboorbierto Der Abstand zwischen dem vorderen Ende 132 des
Kihrungsstückee 56 und dem rückwärtigen Ende 134 der Hündungsbuchee
54 gestattet die geringe Vorwärtsbewegung des Führungestückes 5b, die auftritt, wenn das Pufferelement 58 die überschüssig© Energie absorbiert.
Base der Kolben 44 aus dem ^linä®^ 42 herauegeteieben wird,
wird weiterhin dadurch verhindert, iase i&tlüftnsgslöcher 160
iia Lauf rohr 40 vorgesehen sind. Wenn der Kopfteil 94 des KoI*
bene 44 an den Löchern 160 vorbeigleitet, können die Explosionsgase aus dem Zylinder 42 in geeignete Auslasskanäle im Laufrohr
40 ein-und von dort ine Freie austreten.
Aus der vorstehend gegebenen Beschreibung ist ersichtlich, dass der erfindungsgemässe Schussapparat zahlreiche Vorteile bietet.
Dadurch, dass Kolben und Zylinder herausnehmbar sind, kann der Schussapparat von hinten mit einem Befestigungsmittel geladen
werden. Die spezielle Ausbildung des Führungssttickes dient nicht nur-dazuf das Befestigungsmittel beim Laden in eine geeignete
Lage £u bringenr sondern dient· aioh gl<5.vihasitig &is Aufschlag"
00988WO1CHO BAD 0RK3INAL
widerlager für den Kolben, das im Zusammenwirken mit dem Pufferelement überschüssige Energie des Kolbens vernichtet.
Der beim erfindungsgemässen Schussapparat vorgesehene spezielle
Ejektor sorgt sowohl mittels mechanischen Kontaktes als auch mittels der im Zylinder komprimierten Luft dafür, dass die verbrauchte
Patronenhülse rasch und sicher ausgeworfen wird. Weiterhin dient der Ejektor auch zur Einstellung eines geeigneten
Energieniveaus des erfindungsgemässen Schussapparates·
BAD OR)GiNAL 00 9 8 84/0040
Claims (1)
- P a t e n t a nspriiohef 1,J Hintörladerseiitissapparatj gek. ennzei chne.t dureh ein Laufrohr (40) mit einer sich axial erstreckenden Bohrung ρ einem herausnehmbar angeordneten Zylinder (42.) mit einem darin in axialer Richtung gleitend angeordneten Kolben (44)» der einen Kopfteil (94) und einen Stossteil (96) auf- . weist, ein YersohlußstUok (46), aus dem ein Patronenlager (50) ausgenommen ist und das an einem Ende des Zylinders (42) befestigt ist, durch eine erste, ringförmige, am anderen Ende des Zylinders (42) angeordnete und aus diesem ausgenommene Vertiefung (88)ρ durch eine aus dem Kolbenkopf ausgenommene ringförmige Nut (100), in der ein federndes Rückhaltelement (102) angeordnet ist, das zwischen der inneren Zylinderwand (86) und einer ringförmigen Hut (100) straff gleitend geführt ist.2. Hinterladerschussapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die ringförmige Vertiefung (88), in der Zylinderwand (86), einen konischen Teil 90 und einen Wehrwangenteil (92) hat9 dessen Oberfläche mit der Zylinderachse einen spitzen Winkel bildet.3. Hinterladerschussapparat nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schussapparat mit einem sich vom Lauf rohr (40) nach vorne erstreckenden Führungsstüok (56) versehen ist, das eine sich in axialer Richtung erstreckende, teilweise konisch ausgebildete Bohrung aufweist» wobei sich derjenige Teil (124) dieser Bohrung, der0 0 9 8 8 4/0040 bad grksimal-\σam nächsten aum Lauf rohr (40) liegt» von einem Durchmesse!} der praktisch dein Innendurchmesser· des Laufrohres (40"j gleich • ist, au einem rurdiraesser verjüngt t der praktisch gleich dem Durchmesser des ii'eiles (146) des Befestigungemittels (8) ist.4. HinterladerschuBsapparat nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Puffergehäuss (52), das einen ersten hohlzylindrisch ausgebildeten Xeii (114) und einen zweiten hohlzylindrisch ausgebildeten Teil (116) mit kleinerem Durchmesser aufweist, am Lauf rohr (40) befestigt, ist, in dessen ersten hohlzylindrischen Teil Ci-K*) das Führungß stück. (56) angeordnet ist, wobei zwischen dem Führung3stück ν 56} und dem Puffergehäuse (52) ein Puffereleirient (58) angeordnet ist, und dass der Kolben (44) ein konisches Übergangsstück (98) zwischen dem Kopfteil (94) und dem Stoseteil (96) hat, dessen Winkel demjenigen des konischen Teils (124) des FührungsStückes (56) entspricht, und dass an dem Puffergehäuse (52) eine hohle Mündungsbuchse (54) angebracht ist, die sich von diesem nach vorne erstreckt.5. Hinterladerschussapparat nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Mündungsbuchse (54) in axialer Richtung in gewissem Abstand vom FUhrungs stück (56) angeordnet ist und dass die Mündungsbuchse (54) an ihrem dem Fünrungsstück (56) am nächsten gelegenen Ende (134) mit einer Senkbohrung (130) versehen ist.BAD ORIGINAL- ' 00988WO(UOb. Hint-eiOp-dercfhuanaiiparat. nach Anspruch I bis 5Γ dadurch £ e 1: β η η κ c 1 c h η e t, dass das Verschlussctüclr (46) nit einem zylindrischen Patronenlager (50) versehen Jet und dna« am Kopfteil (94) des Kolbens (44) ein Ejektor (104)< der einen ersten zylindrischen Teil (106) mit einem Durchmesser, dar praktisch gleich dem Durchmesser des Patronenlagers (50) ist \md eijHiiu zweiten zylindrischen, sich vom ersten zylindrische η 'Lei',. (1C6) vege rs trecken den Teil (108) mit kleinerem Durchmesnez umfasstf so am Kopfteil (94) des Kolbens (4*·) angeordnet ist, dasB der Ejektor (104) sich vom Kopfteil des Kolbens zum Patronenlager hin erstreckt.7. HinterladerGChusoapparat nach Anspruch 1 bis 6, d a duroh gekennzeichnet, dass er als Aufstoes fläche ein tassenfertiges Teil (140) mit einer konischen inneren Oberfläche (142) aufweißt.009884/0(KOBADLeerseite
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-
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-
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- 1966-04-29 BE BE680342D patent/BE680342A/xx unknown
- 1966-04-29 CH CH624066A patent/CH462065A/de unknown
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| DE1603917B2 (de) | 1974-02-14 |
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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