DE1603199A1 - Lehrbausteinsatz zur Erstellung wirklichkeitsaehnlicher Gebaeude - Google Patents
Lehrbausteinsatz zur Erstellung wirklichkeitsaehnlicher GebaeudeInfo
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Description
- Lehrbausteinsatz zur Erstellung' ,wirklichkeitsähnlicher Gebäude Die Erfindung betrifft einen Lehrbausteinsatz zur Erstellung wirklichkeitsähnlicher Gebäude In maßstabgerechter Form$ bestehend aus mit vertikalen Füllkanäleu versehenen Ractersteinen. Die-,Rasterkönnen dabei aus Holz, Kunststoff oder einem .anderen beliebigen Werkstoff hergestellt sein.
- Zu sind berGita mehrere Baugteinaätze bekannt geworden* ..mit Hilfe derer ag möglich istg Bauwerke wie Uguaers BrUcken oder dergt. herzuotell*W,* Z% allgimeinen-' bautehen die** Zwehrbautvieinvätzt 4U0 beeMderen Spielzeugbausteineng die mit Hilfe von Steckzapfen oder magneti.Sch ineinandergesteckt werdeng wodurch sie einen gegenseitigen Halt erfahren.
- Es sind auch schon Lehrbausteine bekannt geworden, die den natürlichen Backsteinen oder dergl. nach-.geahmt wurden. Diese Lehrbausteine wiesen jedoch den Nachteil auf, daß sie, um einen Verband Insbesondere einen Eckverband zu gewährleisten, mit einem Klebemittel an ihren Auflageseiten versehen werden mußten, damit der Zusammenhalt des Gebäudes gewährleistet wurde.
- Die Erfindung hat sich nun die Aufgabe gestelltr einen besonderen Lehrbausatz zu schaffen, der es erlaubt, in wAßatabgerechter Form Gebäude zu erstellen, wobei der Zusamenhalt der Steine, insbe4undere der Eckverband, ohne Irgendwelche Hilfsmittel wie Klebestoffe oder dergl..gewährleistet ist. Dabei lehalten die Bausteine ihre natUrliche Form bei. Sie sind jua.-tnt,sprech,and verkleinert und weisen male aigf, mit denen an möglich istr dit gestellt* Aufgabe zu #Qgon. der Uhrbausteinsatz zur 'Erstellimg wirklichlteitsähnlIcher Gebäude In Form" bestehend aus mit vertikalen-Füllkanälen versehenen Rastersteinen gekennzeiclmet durch die Kombination der folgen den Merkmale, a) ein rechteaifürmIger Norm,-allstein mit zwei vertikalen Fülllcanäle--,-L und mit je nur einer breiten Nut und Feder an den beiden Stir,--welten und' einer abgesetzten Auflageflächle an der Oberseite imd einer entsprechend ausgesparten AU,-lagefläche an der Unterseite des Steines* b) ein kabiseher Halbstein mit nur einem vertikalen Füllkanal i--.id mit je nur e:Iner breiten Nut und Feder bz-vj. einer Feder an der Stirnzelte und einer E#.;-,gesetzte-a Aufleigefläche an der Oberseite tmd einer entsprechend ausgesparten Auflagefläche an der Unterseite des Steines c) je ein linker und rechter Eckstein mit zwei vertikalen Füllkanälen, die an der Oberseite eine durchgehende abgesetzte Auflagefläche und an der einen Stirnfläche eine breite Feder aufweisen, wobei der rechte Eckstein an der einen Seitenfläche eine breite Nut und der linke Eck- stein an der anderen Seitenfläche eine breite Nut aufweist und die Ecksteine an der Unterseite mit einer der Auflagefläche entsprechenden Aussparung versehen sind, die in Richtung der rechten bzw. linken Nut in den Seitenflächen entsprechend der Breite der Auflageflächen offen sind.
- Die Nuten und Federn sowie die abgesetzten und ausgesparten Auflageflächen sind so ausgebildet, daß sich die Steine leicht ineinandersetzen lassen. Durch die besondere Ausbildung der Ecksteine, nämlich die Öffnung der unteren ausgesparten Auflageflächen jeweils nach der linken bzw. rechten Nut hin kann ein Eckverband'aufgebaut werden, der allein durch das Aüiiinandersetzen der Steine seinen Zusamenhalt erfährt. Dieser Zusamenhalt bezieht sich Im wesentliehen auf seitliche Verschiebungen.
- Gegenüber den bisher bekannten Baukästen zum Bau von Modell- und Spielzeughäuserng die eine wirklichkeitsähnliche Darstellung von Gebäuden nicht erlauben, gestattet die vorliegende Erfindung die Erstellung von Gebäuden nach dem Architektenplan als Rohbau und vermittelt so gleichzeitig eine schnellere und bessere Auffassung der Projektionslehre sowie der Plankunde in Grundriß und -schnitt. Dabei erfolgt das Zusammensetzen bzw. Hochziehen der Mauern in einem wahrheitsgetreuen Verbund,- wodurch der..Lehr-.bausteinsatz gemäß der Erfindung als vertvblles Lehrmittel anzusehen Ist.
- Anhand der Zeichnungen soll am Beispiel einer bevorzugten Ausführungsform der Lehrbausteinsatz gemäß der-Erfindung näher erläutert werden.
- Dia'Figuren 1 4 zeigen jeweils in Ober- und Unteraicht die einzelnen Steine den Lehrbausatzes Figur 5 zeigt einen Eckverband als Beispiel-, der mit den Steinen des Lehrbausteinsatzes aufgebaut ist.
- In Figur 1 Ist mit 1 ein rechteckfUrw-Iger Norumlstein in perspektivischer Obersicht dargestellt:, während l' die Untersteht des gleichen Normalsteines zeigt. An den beiden Stirnflächen Ist der Normalstein mit einer breiten Nut 2 und-einer ebenso breiten Feder 2' versehen, Der Stein weist ferner zwei vertikale Betonfüllkanäle 3 und 4-auf, die beim wirklichen Baustein zur Erstellung von wirklichei Gebäuden mit Beton gefüllt werden, wodurch der Zusammenh lt gewährleistet wird. Beim Lehrhaustein brauchen diese Kanäle nicht gefüllt zu werden. Sie sind aber vorhanden, um ein möglichst naturgerechtes Erstellen der Modellgebäude zu gewährleisten.
- Der Stein 1 Ist-ferner an der Oberseite mit einer abgesetzten Auflagefläche 5 versehen, wodurch auf beiden Seiten ein Sims 6 und 7 entsteht. An der Unterseite weist der Baustein eine entsprechend ausgesparte Auflagefläche 8 auf» die genau auf die Auflagefläche 5 paßt.
- Der in den Figuren 2 und 2 a gezeigte Halbstein 9 bzw. 9' oder 10 bvv. 10' ist ähnlich wie der Normalstein 1 in Figur 1 aufgebaut, nur mit dan Unterschied, daß dieser Halbsteln kubikfÖrmig ausgebildet und mit nur einem Betonfüllkanal 11 versehen 'ist. Während der-in Figur 2 gezeigte Halbstein mit je einer Nut 2 und einer Feder 2' f an den Stirnseiten versehen ist, weist der In Figur 2 a gezeigte Halbstein an beiden Stirnseiten je eine Feder Wund 2' Crif .
- !n den Figuren 3 und 4 Ist jeweils ein linker Eckitein 12 in Obersichtund 12' in Untersicht sowie ein rechter Eckstein-13 in Obersichlund 13' in lIntersicht perspektivisch dargestellt. Die beiden Scksteine weisen ähnlich wie der in Figur 1 dargestellte Normalstein zwei Betonfüllkanäle 3 und 4 auf. A-a der einen Stirnfläche ist eine Feder 2' dargestellte während sich auf der Oberseite eine abgesetzte Auflagefläche 14-befindet. Der rechte Sckstein weist an der einen Seitenfläche eine Nut 15 auf, Während der linke Eckstein eine gleich große Nut 16 an der anderen Seitenfläche besitzt. Ein wesentliches Kennzeichen der beiden Ecksteine besteht darin, daß sie an der Unterseite entsprechend ausgesparte Auflageflächen 17 aufweisen, die je-
offen sind. Durch diese Maßnahme ist ein guter Zusamm alt der Eckverbindung gewährleistet wie sie beispielsweise in Figur 5 dargestellt ist. Duich das Übereinandergreifen und abwechselnde Übereinandersetzen von rechten und linken Ecksteinen wird durch die entsprechenden Aussparungen,die jewei-ls nach den seitlichen Nuten offen sind, eingu#er Verband gegen seitliche Verschiebungen ge" währleistet.15 u-. weil& nach den Nuten 16 hin, wie bei 18 gezeigt,
Claims (1)
- Anspruch
Lehrbal-,Steinsatz zur Erstellvagt, &h-alicher Gebäude 1.i,-A maßstabgereeafaer i7-orm, be.stehend aus -mit vertikalen rUlliw.nXIen versehenen PI-:Istersteinen, gekranwolzhaet durch die Kreibination f algender Merkmale, a) eej..a (1) Mit Zwei vertikalen rZLillimmälLva #394) vand ealt ja -nur ,a--aer brelteagt Hüt (2) tänd Feder (2' ) an den beiden Stiraselten tind einer abgenatzten Auflagefläche (5) van der Cbersteite und eIne-e entsprechend auzgespetten Auflagefläche (8) an der Unteraeite deü Steines, b) ein Itubischer Halbstein (9 bzw. 10) mit nur einem vortlIvalen Püllkanal (11) Inla mit je nur einer Ireeiten Nat- (2#, zund, Feder (V) bzw. eIne#c Veger (V) nu da-- St-IMweItte zunde (5) an. deL- Oberseite Auf Iggegläche (ß"', ran der Unterseite des Steines, je ein linker unee ein -rechter (IL, u. 13) m it zwell Vertikalen nall äu.C.v. (lin all der Oberseite eIrc durchgAcrade (110 und au aam: eine breite aul. cisen, rechta Er-I:stE!1-L1 de.-1- eillen eina breiLze Nuit; ap. anderen eine fra,-# aufuteist ulka die. ar. mit dan- Me diez rL.c'p.#ten bzw. lInken im. Mähen flächem
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