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DE160302C - - Google Patents

Info

Publication number
DE160302C
DE160302C DENDAT160302D DE160302DA DE160302C DE 160302 C DE160302 C DE 160302C DE NDAT160302 D DENDAT160302 D DE NDAT160302D DE 160302D A DE160302D A DE 160302DA DE 160302 C DE160302 C DE 160302C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
platform
lighter
valve
bridge
crane
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT160302D
Other languages
English (en)
Publication of DE160302C publication Critical patent/DE160302C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B27/00Arrangement of ship-based loading or unloading equipment for cargo or passengers
    • B63B27/10Arrangement of ship-based loading or unloading equipment for cargo or passengers of cranes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B27/00Arrangement of ship-based loading or unloading equipment for cargo or passengers
    • B63B27/14Arrangement of ship-based loading or unloading equipment for cargo or passengers of ramps, gangways or outboard ladders ; Pilot lifts
    • B63B27/143Ramps

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Ship Loading And Unloading (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
. Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Verladevorrichtung für Kohlen und dergl., welche in der Hauptsache aus einem Kranleichter und mit diesem durch eine Klappbrücke zeitweise zu verbindenden Transportleichtern besteht.
Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß die die Klappbrücke tragende Plattform des Kranleichters in Übereinstimmung mit. dem Steigen (Entladen) oder Sinken (Beladen) des Transportleichters selbsttätig gehoben oder gesenkt wird, zu dem Zwecke, die beiden Leichterfahrzeuge bezw. die auf diesen und der Klappbrücke für den fahrbaren Kran vorgesehenen Schienenwege möglichst in gleicher Höhe einzustellen bezw. zu erhalten.
Die vorliegende Verladevorrichtung wird besonders dann mit Vorteil angewendet werden, wenn es sich darum handelt, Kohlen oder dergl. durch seitliche Ladepforten oder sonstige tief gelegene Öffnungen in der Schiffswandung ein- oder auszuladen. Das Verladen selbst geschieht in der Weise, daß man den Kranleichter z. B. neben das zu beladende Schiff und den Transportleichter neben den Kranleichter legt und dann beide Schiffe durch die Klappbrücke verbindet, so daß über beide Leichter hinweg ein zusammenhängender Schienenweg für den fahrbaren Kran entsteht. Die Klappbrücke ist an eine in senkrechter Richtung verstellbare Plattform des Kranleichters angelenkt, die so eingerichtet ist, daß sie sich selbsttätig hebt oder senkt, je nachdem die beiden Leichter ihre Höhenlage zueinander ändern. Die \7orrichtung zum Heben und Senken der Plattform wird durch ein Ventil überwacht, welches durch die gegenseitige Lageänderung der Leichter geöffnet bezw. geschlossen wird.
Auf beiliegender Zeichnung ist die Erfindung zur Veranschaulichung gebracht, und zwar stellen dar:
Fig. ι eine teilweise im Schnitt gezeichnete Seitenansicht einer der Erfindung gemäß eingerichteten Verladevorrichtung zum Ein- und Ausladen von Kohlen oder dergl.,
Fig. 2 einen Querschnitt durch den in Fig. ι dargestellten Kranleichter,
Fig. 3 eine im größeren Maßstabe gezeichnete Seitenansicht der Klappbrücke,
Fig. 4 einen ebenfalls im größeren Maßstabe gezeichneten Querschnitt des Steuerventils für die Hebevorrichtung der Plattform, Fig. 5 eine Einzelheit und
Fig. 6 eine etwas abgeänderte Ausführungsform der Erfindung.
Der Kranleichter A besitzt eine Maschine B, eine einstellbare Plattform C, welche mit einem Schienenweg c versehen ist, und eine Brücke D, die ebenfalls einen Schienenweg d aufweist. Der Transportleichter E ist mit einem Schienenweg e versehen. Der Wagen F trägt die Heißvorrichtung (Kran oder dergl.). Die Vorrichtung zum Regeln der Höhenstellung der Plattform C ist mit G bezeichnet.
Die Maschine B liefert die erforderliche Kraft zum Heben der Plattform^ C, zum Verschieben des Kranwagens F auf seinem
Schienenwege und zum Betreiben der Heiß- J vorrichtung.
Die Schienen c c reichen bis ans vordere Ende der Plattform C, wo die letztere mit Lagerstücken c1 (Fig. 3) versehen ist, in welchen die Brücke D drehbar gelagert ist. Am hinteren Ende der Plattform C sind die Schienen c aufgebogen oder mit einem andern zweckmäßigen Begrenzungsanschlag c2 ausgerüstet "(Fig. ι). Die Plattform C führt sich mit Ansätzen c3 (Fig. 2) in entsprechenden Führungsnuten der Ständer a.
Entsprechend dem in Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsbeispiel wird die Plattform C von einem hydraulischen Stempel c* getragen, dessen Bewegung" durch eine Druckpumpe c8 und die Ventileinrichtung G geregelt wird.
Bei dem in Fig. 6 dargestellten Ausführungsbeispiel wird die Plattform C von senkrechten Schraubenbolzen c5 getragen, welche in in senkrechter Richtung unverschiebbaren Muttern eingreifen, die außen als Schneckenräder ausgebildet sind und von den Schnecken cö einer wagerechten Welle c7 umgedreht werden können. Die Welle c1 erhält ihren Antrieb von einem Motor cö. Durch Drehen der Welle c7 in der einen oder andern Richtung werden die Schraubenbolzen c5 in ihren Muttern hochgeschraubt oder niedergelassen.
Die Schienen d auf der Brücke D liegen in Richtung mit den Schienen c. Die Brücke D ist mit ihrem einen Ende an Scharniere dl befestigt, welche von den Trägern t'1 getragen werden. Auf ihrem andern Ende hat die Brücke D eine Einrichtung, mit welcher sie mit dem Transportleichter E verbunden werden kann, um die Schienenwege d und e in Verbindung miteinander zu halten. Diese Einrichtung besteht gemäß Fig. 6 aus einer oder aus mehreren kegelförmigen öffnungen d'2, welche über Zapfen e2 des Transportleichters E greifen. Bei der Ausführungsform nach Fig. ι und 3 besteht diese Einrichtung aus den Lagerzapfen d3, welche von auf der Brücke D befestigten Stützen di getragen werden und in V-förmige Lagerstücke e3 des Transportleichters E eingreifen. Die Einschnitte sind an ihrer Spitze e5 abgerundet, wie dies aus Fig. 3 ersichtlich ist.
Der Kranwagen F wird mit Hilfe einer über Führungsrollen /' geführten Kette / hin und her geschoben, je nachdem die Kette auf eine geeignete Windemaschine aufgewickelt wird.
Das Fördergefäß (in der Zeichnung nicht dargestellt) der Heißvorrichtung wird mit Hilfe von Seilen f1 gehoben und gesenkt, die über Führungsrollen f3 laufen. . Eine dieser letzteren wird von dem Wagen F getragen.
Das Ventil G (Fig. 1 und 4) arbeitet mit einem von der Plattform C getragenen Hilfsventil g zusammen, um die Druckpumpe cs (Fig. ι und 2) oder den die Hubschrauben c5 bewegenden Antriebmotor c9 (Fig. 6) zu regeln. ' Der Arbeitsdampf von dem Kessel B geht mit Hilfe der Ein- und Auslaßkanäle gl g'* durch das Ventil G nach dem Motor c!) bezw. der Druckpumpe c8, wobei der Auslaßkanal g'2 von dem Ventil g3 überwacht wird. Die Ventilstange g* ist mit einem unter Federdruck stehenden Kolben g5 ausgerüstet, welcher in einem zylindrischen Teil des Ventilgehäuses gleitet. Das letztere hat einen Auslaß g6, der mit dem Kessel B durch eine Rohrleitung g7, das Hilfsventil g und eine Leitung hH verbunden ist. Ein Teil der Leitungen g7 gs ist biegsam, damit sich diese Leitungen der Änderung der Höhenlage des Hilfsventil g anpassen können, je nachdem dieses mit der Plattform C steigt oder sinkt.· Für gewöhnlich wird das Ventil g geschlossen gehalten durch eine Feder g9 (Fig. 5). Die Ventilstange g10 dieses Ventils g ist durch eine Schlitzschiene g11 mit einem Ansatz dr° der Brücke D verbunden. Die Anordnung ist eine derartige, daß, wenn das äußere, d. h. das auf dem Transportleichter E ruhende Ende der Brücke D anfängt hochzugehen, z. B. infolge der Erleichterung des Leichters E, das Hilfsventil g dem Drucke der Feder entgegen geöffnet wird, so daß Dampf nach dem Ventil G gelangen kann. Dieser Dampf hebt dann den Kolben gr° und öffnet dadurch das Ventil g3, wodurch Kesseldampf nach der Druckpumpe c8 strömt, um die Plattform C zu heben. Sobald jedoch die letztere die gleiche Höhenlage wie der Transportleichter E erhalten hat, so schließt sich unter Einwirkung der Feder gs das Hilfsventil g, was ein Niedergehen des Kolbens g5 des Ventils G unter dem Einfluß seiner Feder zur Folge hat. Hierdurch wird der Kanal g2 abgeschlossen und der Dampf nach der Druckpumpe g8 abgesperrt.
Neben der oben beschriebenen, sich selbsttätig regelnden Vorrichtung können noch mit Hand zu bewegende Vorrichtungen vorgesehen sein, um das Ventil G zwecks An- no lassens des Motors c9 oder der Druckpumpe c8 in Tätigkeit zu setzen. Diese letztere Vorrichtung besteht aus einem Handrad g1'2 auf dem Gewindeteil der Ventilspindel gi (Fig. 4). Wird das Ventil g3 durch Drehen des Handrades g1'2 geöffnet, so stützt sich das letztere hierbei auf die Nabe eines festen Bügels gVi und bewirkt dadurch ein Hochschrauben der Ventilspindel gl. Soll das Ventil g3 von dem Hilfsventil g aus gesteuert werden, so ist das Handrad g·12 ans Ende der Spindel g* zu schrauben. Letztere verschiebt sich dann
unbehindert in der Nabe des Bügels g·13, in welcher sie
lagert ist.
mit genügend Spielraum ge-

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Verladevorrichtung für Kohle und dergl., bei welcher ein Kranleichter durch eine Klappbrücke zeitweise mit einem Transportleichter verbunden wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappbrücke (D) an eine heb- und senkbare Plattform (C) des Kranleichters (A) angelenkt ist, deren Hebevorrichtung (cs bezw. C9J von einem Steuerventil (g) überwacht wird, welches derart mit der Klappbrücke (D) verbunden ist, daß bei Stellungsänderung der letzteren infolge einer Änderung der Höhenlage der beiden Leichter (A und E) zueinander die Hebevorrichtung (cs bezw. c9) der Plattform (C) in bezw. außer Tätigkeit gesetzt wird, zum Zweck, die Plattform (C) und die Klappbrücke (D) wieder in gleiche Höhenlage mit dem steigenden bezw. sinkenden Transportleichter (E) zu bringen bezw. zu erhalten.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT160302D Active DE160302C (de)

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