DE1602992C3 - Einrichtung zum Entfernen von Oberflächenmaterial von einem metallischen Kerndraht - Google Patents
Einrichtung zum Entfernen von Oberflächenmaterial von einem metallischen KerndrahtInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum spanabhebenden Entfernen von Oberflächenmaterial
von einem metallischen Kerndraht und damit zum Bilden einer reinen und glatten Oberfläche, wie sie für
eine anschließende Metallummantelung mit fester Phase unter Anpressen dieser Ummantelung besonders
günstig ist
Der Ausdruck Draht, wie er im folgenden verwendet wird, umfaßt Stangen, Rohre und dergleichen mit einem
solchen Durchmesser und einer solchen Stärke, daß sie zum Aufspulen, Aufrollen oder dergleichen in ununterbrochenen
Längen eine ausreichende Biegsamkeit aufweisen.
Es ist bereits bekannt, ummantelte Drähte dadurch zu
bilden, daß um einen Kerndraht flache Streifen herumgelegt und mit dem Kerndraht in fester Phase
verbunden werden. Dies geschieht dadurch, daß die Streifen und der Kerndraht durch entsprechend
geformte Druckwalzen hindurchgeschickt werden, um so unter Reduktion der kombinierten Querschnitte die
Teile in eine gemeinsame Form zu bringen. Dabei ist es erforderlich (vgl. hierzu die US-Patentschriften
26 91 815 und 17 53 623), daß bei dem Verbund in fester Phase die beiden zu verbindenden Metalloberflächen
völlig rein sind. Dies wird u.a. dadurch erreicht, daß neues Metall an der zu verbindenden Zwischenfläche
freigelegt wird. Wenn mehr oder weniger flache Streifen mit dem Kern verbunden werden sollen, so
kann eine ausreichende Reinigung derselben mit Hilfe
ίο von Drahtbürsten od. dgl. und durch Erwärmen erreicht
werden. Ein solcher Vorgang ist jedoch dann schwierig durchzuführen, wenn ein Drahtkern mit einer zylindrischen
Oberfläche gereinigt werden soll, denn dieses Verfahren ist auf eine solche Oberfläche nicht ohne
weiteres anwendbar. Außerdem ist es erwünscht, den Verbund in fester Phase bei einem möglichst niedrigen
Druck durchzuführen, der mit dem Kerndraht noch verträglich ist, weil es schwierig ist, gleichmäßig größere
Drücke auf dem ganzen Umfang eines solchen Materials ohne Verzerrung des Kerndrahtes und der Ummantelung
auszuüben. Durch die Herstellung vor neuen Drahtoberflächen können beim Verbund niedrigere
Drücke verwendet werden.
Es wurden nun bereits Versuche durchgeführt, um entweder die Oberfläche des zylindrischen Kernmaterials durch Hindurchziehen durch ein Schälwerkzeug abzuschälen oder die Entfernung der Oberfläche durch kreisförmiges Fräsen zu erzielen, indem drehende Schneidwerkzeuge, wie beispielsweise ein sogenannter hohler Messerkopf, verwendet werden. Alle diese Verfahren haben in der Praxis erhebliche Schwierigkeiten.
Es wurden nun bereits Versuche durchgeführt, um entweder die Oberfläche des zylindrischen Kernmaterials durch Hindurchziehen durch ein Schälwerkzeug abzuschälen oder die Entfernung der Oberfläche durch kreisförmiges Fräsen zu erzielen, indem drehende Schneidwerkzeuge, wie beispielsweise ein sogenannter hohler Messerkopf, verwendet werden. Alle diese Verfahren haben in der Praxis erhebliche Schwierigkeiten.
Die Schältechnik ist im allgemeinen in der Durchführung schwierig, im besonderen dann, wenn der
Kerndraht aus Aluminium ist. Dies rührt daher, daß das abgeschälte Material sich vor der Schneidkante des
Schälwerkzeugs aufhäuft. Dabei hat das Material die Tendenz, axial entlang dem Kerndraht vor der
Schneidkante der Ziehschäldüse und ferner unter dieser Schneidkante eine Abschälwirkung zu erzielen. Die
Schälwirkung ist deshalb unregelmäßig und ergibt eine unregelmäßige Oberfläche des Drahtes, wenn dieser aus
der Ziehschäldüse austritt. Hierdurch werden große, unerwünschte Spannungen im Kerndraht erzeugt, die
häufig zu einem Bruch des Kerndrahtes führen.
Die Verwendung eines hohlen Messerkopfes hat ebenfalls Nachteile, wenn dieses Verfahren für sich
allein verwendet wird, weil der Kerndraht bei seinen Bewegungen sorgfältig zu den Messern des Messerkopfes
hin und von diesen weg geführt werden muß. Zu diesem Zweck wurden vor den Messern und hinter den
Messern Karbidringe verwendet, deren Lochgröße ungefähr dem Drahtdurchmesser entspricht Hierdurch
ergibt sich jedoch die Schwierigkeit, daß das neu zerspante Material (im besonderen bei Aluminium)
Teilchen durch den Ausgangsring hindurch mitnimmt, wodurch auf die Oberfläche des Kerndrahtes nachteilige
Wirkungen ausgeübt werden, da solche Teilchen in unerwünschter Weise in dem Walzenspalt zwischen den
Druckwalzen eingeführt werden. Außerdem nutzt das vielfach verwendete Material (insbesondere Aluminium)
die Ausgangsführung ab.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine spanabhebende Einrichtung zu schaffen, bei der zwar
Späne vom Kerndraht abgenommen, diese Späne jedoch daran gehindert werden, die Oberfläche des
Kerndrahtes zu beschädigen oder bis zu den Druckwalzen zu gelangen. Diese Aufgabe wird bei der eingangs
erwähnten Einrichtung gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß sowohl eine Ziehschäldüse mit ringförmiger
Schneide, durch die der Draht hindurchgezogen wird, als auch ein der Ziehschäldüse vorgeschalteter, um den
Draht umlaufender Messerkopf verwendet wird, wobei die Schnittebene der Messer des Messerkopfes unmittelbar
vor der Ringschneide der Ziehschäldüse liegt. Hierdurch kann eine solch reine Oberfläche ohne
Weitergabe von Spanteilchen über die Einrichtung hinaus geschaffen werden, daß ein zuverlässiger
Verbund des Kerndrahtes und der Ummantelung in fester Phase durch einen verhältnismäßig geringen
Walzendruck bei Querschnittsreduktionen erzielt werden kann.
In der nachfolgenden Beschreibung sind im Zusammenhang mit der Zeichnung Ausführungsbeispiele der
Erfindung erläutert. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 einen Axialschnitt durch die Einrichtung gemäß der Erfindung,
F i g. 2 eine Teilstirnansicht entsprechend dem gestrichelten Pfeil der F i g. 1 zur Erläuterung der Verstellung
der Messer des Messerkopfes,
Fig.3, 4 und 5 schematische Darstellungen zur Erläuterung verschiedener Fräs- und Schälverfahren,
die mit Hilfe der Einrichtung nach F i g. 1 ausgeführt werden können.
In dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 und 2 ist mit t ein Traggestell bezeichnet, das eine Anzahl von
miteinander verbundenen Teilen aufweist. An einem Teil des Traggestelles 1 ist mit Hilfe eines Keiles 3 ein
Führungsrohr 5 festgekeilt. Dieses Führungsrohr hat ein Gewinde zum Aufschrauben von Sicherungsmuttern 7,
um so das Rohr einstellbar befestigen zu können. Am linken Ende des Führungsrohres 5 ist ein geschmierter
Ziehring 9 angeordnet. Am rechten Ende des Führungsrohres 5 ist eine einen Kerndraht 13 führende
Führungsbuchse 11 vorgesehen, die ein konisches äußeres Ende hat. Ein auf dem Kerndraht 13
vorhandenes, vom Ziehring 9 kommendes Schmiermittel kann nun die Führungsbuchse 11 erreichen und durch
sie hindurchgehen, wenn der Kerndraht 13 durch an sich bekannte Mittel von links nach rechts durch den
Ziehring 9 und die Führungsbuchse 11 hindurchgezogen wird. Dieses auf dem Draht vorhandene Schmiermittel
ergibt ein weiteres Problem, das durch die Erfindung — wie weiter unten erklärt — gelöst wird.
Mit 15 ist eine drehbare Drehhülse bezeichnet, die auf Lagern 17 drehbar ist, die ihrerseits auf dem
Führungsrohr 5 befestigt sind. Um die Drehhülse 15 zu drehen, ist eine von einem Riemen angetriebene
Riemenscheibe 19 angebracht. Um eine zusätzliche Drehstabilität zu erreichen, ist die Außenseite der
Drehhülse 15 bei 21 auf einer Traghülse 23 aufgekeilt, die die inneren Laufringe der äußeren Lager 25 trägt
Die äußeren Laufringe dieser Lager werden in einem Teil des Traggestelles 1 gehalten.
Das rechte Ende der Drehhülse 15 ist — wie bei 16 angedeutet — konisch geformt, um so eine schräge
Führung für Messer 27 zu schaffen. Diese auf der Drehhülse angeordneten Messer bilden einen hohlen,
drehbaren Messerkopf. Wie in Fig.2 dargestellt, ist
jedes einzelne Messer 27 verschiebbar in einer Führungsbahn 29 angeordnet und kann in irgendeiner
eingestellten Lage durch ein Klemmstück 31 festgestellt werden, das durch geeignete Schrauben festgehalten
wird, von denen eine bei 33 gezeigt ist Wenn das Klemmstück 31 durch Lösen der Schrauben 33 gelöst
wird, so kann das zugehörige Messer 27 zur Einstellung bewegt werden. Nach der Messereinstellung werden die
Schrauben 33 wieder angezogen. Um die einzelnen Messer feineinzustellen, wird eine Mutter 35 verwendet,
die in einer Ausnehmung 37 im konischen Ende 16 der Drehhülse 15 axial bewegbar angeordnet ist. Die Mutter
wird an einer Drehung durch einen Lappen 39 gehindert, der sich in eine Ausnehmung 41 des
benachbarten Messers 27 hinein erstreckt Im konischen Teil der Drehhülse 15 ist ferner eine übliche
Differentialschraube mit einem kleineren Teilstück 43 eingeschraubt, und ein anderes größeres Teilstück ist
durch die Mutter 35 hindurchgeschraubt.
Die Gewinde auf den Teilstücken 43 und 45 der Schraube sind mit unterschiedlicher Steigung so
is eingeschnitten, daß bei einer verhältnismäßig großen
Drehbewegung die Differentialschraube ein Vorschieben oder Zurückziehen des benachbarten Messers 27 in
seiner Führung 29 verhältnismäßig gering ist, so daß hierdurch ohne weiteres Feineinstellungen durchgeführt
werden können.
Wie in F i g. 1 dargestellt, bearbeiteten die Messer 27 den Kerndraht 13 unmittelbar hinter dem konischen
Ende der Führungsbuchse 11, um so Material vom Kerndraht 13 durch eine Drehschneid- oder Fräswirkung
zu entfernen. Unmittelbar hinter den Schneiden der Messer 27 ist eine Ziehschäldüse 49 in einem
konvergierenden Teilstück 47 des Traggestells 1 angeordnet. Die Ziehschäldüse 49 weist eine innere
Ringschneide aus Karbidmaterial oder Werkzeugstahl, wie bei 51 angedeutet, auf, der eine scharfe kreisförmige
Schälkante 53 hat. Diese Schälkante ist sehr nahe an der Arbeitsebene der Schneidkanten 55 der Messer 27
angeordnet Unter großer Nähe wird dabei verstanden, daß die Ebene der Schälkante 53 so angeordnet ist, daß
die Messer 27 dabei behilflich sind, die durch die Ziehschäldüse 49 erzeugten Schälspäne zu zerschneiden.
Im allgemeinen erfordert dies einen Abstand von einigen hundertstel Millimetern, beispielsweise fünf
hundertstel, zwischen der rechten Seite der Schneidebene der Messer 27 und der Schneidkante 53 der
Ziehschäldüse 49.
Mit 57 sind Teile von beispielsweise aus Kupfer bestehenden Metallstreifen bezeichnet, die in Auslaßkanäle
60 des Traggestelles 1 aus Retorten 59 eintreten, die eine geeignete Schutzatmosphäre aufweisen, die
entweder inert oder reduzierend sein kann. Die Streifen 57 werden vor dem Eintreten in die Retorten 59 durch
Drahtbürsten od. dgl. mindestens an ihren Innenseiten gereinigt so daß also reine Innenseiten dem Verbund
dargeboten werden. Mit 61 sind unter Federspannung stehende Führungen für die Streifen bezeichnet mit
deren Hilfe sie in den Einzugsspalt von Druckwalzen 63 eingeführt werden, die durch gestrichelte Linien
angedeutet sind. Gegen die entgegengesetzten Stirnflächen der Druckwalzen liegen Abdichtungen 65 an, die in
Ausnehmungen von Seitenplatten gehalten sind, von denen zwei bei 67 angedeutet sind, wobei jeweils eine
Abdichtung mit einer Stirnseite einer Druckwalze in Berührung ist Diese Seitenplatten 67 sind am
Traggestell 1, wie bei 69 angedeutet befestigt
Die Auslaßkanäle 60 von den Retorten 59 erstrecken sich derart nach rechts, daß die reduzierende oder
Schutzgasatmosphäre, wie sie in den Retorten 59 vorhanden ist, in den Raum bei 62 einströmen kann, in
6S dem der Kerndraht 13 und die Streifen 57 in den
Walzeneinzug eintreten. Bei 64 sind öffnungen angedeutet, beispielsweise um eine reduzierende Atmosphäre
in die Retorten 59 einzuführen.
Die Wirkungsweise ist nun wie folgt:
Die Druckwalzen 63 drehen sich in einer Richtung, die durch kurvenförmige Pfeile in F i g. 1 angedeutet sind, so
daß nun der Kerndraht 13 (beispielsweise aus Aluminium) und die Streifen 57 (beispielsweise aus
Kupfer) in den Einzug zwischen diese Druckwalzen eingezogen werden. In dem Einzugsraum zwischen den
Druckwalzen 63 werden die Streifen 57 quer gebogen und halbkreisförmig um den Kerndraht 13 herumgelegt.
Der Kerndraht mit Streifen wird dann unter Druck zusammengepreßt, um so den gesamten Querschnitt
dieses mehrschichtigen Erzeugnisses zu reduzieren, wodurch der Verbund in fester Phase erreicht wird. Die
Kanten oder Ränder der Streifen 57 werden ebenfalls in fester Phase verbunden und erzeugen Querrippen, wie
sie beispielsweise bei 58 dargestellt sind. Diese werden anschließend durch Abschneiden oder ein anderes
Verfahren entfernt Die Wirkung der Messer 27 und der Ziehschäldüse 49 bewirken eine Reinigung durch
Entfernen von Material von der Oberfläche des Kerndrahtes 13, so daß nun neues Metall des Kernes
beim Eintreten in den Einzugsraum freigelegt wird. Die Messer 27 werden, wie oben erwähnt, mit Hilfe der
Drehhülse 15 gedreht, auf der sie befestigt sind.
Wie bereits angedeutet, ist es vorteilhaft, nur einen sehr kleinen Abstand von im wesentlichen nur wenigen
hundertstel Millimetern zwischen den äußersten Schneidteilen der Messer 27 und der Schälkante der
Ziehschäldüse 49 vorzusehen. Die betreffende Größe dieses Abstandes kann den Umständen dadurch
angepaßt werden, daß die axiale Lage des Führungsrohrs 5 verändert wird. Die Sicherungsmuttern 7
können gelöst und das Führungsrohr 5 axial verschoben werden, worauf dann die Sicherungsmutter 7 wieder
angezogen werden. Eine Verschiebung des Führungsrohres 5 ergibt eine axiale Verschiebung der Drehhülse
15. Der Keil 21 gestattet ein axiales Verschieben der Drehhülse 15 in der Traghülse 23, die die inneren
Laufringe der Lager 25 trägt. Wenn daher das Führungsrohr 5 verschoben wird, so werden auch die
Schneidkanten der Messer 27 in bezug auf die Schälkante 25 der Ziehschäldüse 49 verschoben, wobei
— wie oben erwähnt — der vorzugsweise Abstand zwischen diesen Teilen ungefähr einige wenige hundertstel
Millimeter ist. Wenn das Führungsrohr 5 vorgeschoben wird, wird die Führungsbuchse 11 in ihre
Dauerstellung in bezug auf die linke Seite der Schneidebene der Messer 27 mit verschoben. Der
Abstand zwischen dem rechten abgeschrägten Ende der Führungsbuchse 11 und den Innenseiten der Schneidkanten
der Messer 27 ist ebenfalls klein, muß jedoch nicht so klein wie der Abstand zwischen den Schneid-
und Schälkanten der Messer 27 und der Ziehschäldüse 49 sein.
Wichtige Merkmale der Erfindung sind in den vergrößert dargestellten F i g. 3,4 und 5 erläutert. Diese
Figuren zeigen drei Grundarten der Schneidwirkung, die durch Einstellen der Lage der Messer 27 erreicht
werden kann. In F i g. 3 sind die Messer 27 so eingestellt, daß sie nicht schneiden, sondern die Oberfläche des
Kerndrahtes 13 nur bestreichen. Die Schneidkante 53 der Ziehschäldüse 49 entfernt das ganze, zur Erzeugung
einer neuen Oberfläche 71 auf dem Kerndraht 13 erforderliche Metall. Die Funktion der Messer 27
besteht bei dieser Einstellung darin, die Späne zu entfernen, die durch die Schneidkante 53 der Ziehschäldüse
49 erzeugt werden. Dies hat den Vorteil, die Aufbauwirkung der Späne vor der Ziehschäldüse 49 zu
vermindern und daher die unerwünschte Scher- und Aufrauhwirkung — wie oben erwähnt — herabzusetzen.
Die Ziehschäldüse 49 dient zugleich auch als Gasabdichtung für den Raum 62.
In Fig.4 ist die Einstellung umgekehrt wie vorbeschrieben.
In diesem Fall entfernen die Messer 27 das gesamte Metall, um die neue Oberfläche 71 zu erzeugen.
Die Schneidkante 53 der Ziehschäldüse 49 streicht lediglich über die Oberfläche weg, die durch die Messer
47 erzeugt wird. Damit verhindert sie, daß Späne, die durch die Messer 27 beim Drehschnitt erzeugt werden,
bis zum Verbundbereich hindurch passieren. Es handelt sich hier nicht um ein besonders bevorzugtes Ausführungsbeispiel,
da die Möglichkeit einer erneuten Verunreinigung der reinen Oberfläche durch eine
ölhaltige Atmosphäre möglich ist und weil das Fluchten der Mittellinie des Schälwerkzeuges und der Messer
hier kritisch ist.
In F i g. 5 entfernen sowohl die drehbaren Messer 27 als auch die Schneidkante 53 der Ziehschäldüse 49
Metall von der Oberfläche des Kerndrahtes 13. Damit entfernt der hohle Messerkopf mit seinen Messern 27
einen Teil des Oberflächenmaterials bis zu einer bestimmten Tiefe, und die Ziehschäldüse 49 entfernt den
übrigen Teil bis zur endgültigen Tiefe. Wie in der Ausführungsform nach F i g. 3 entfernen die Messer 27
auch Späne, die durch die Ziehschäldüse 49 gebildet werden, wodurch ein Aufhäufen der Späne herabgesetzt
und die unerwünschte Scherwirkung reduziert wird. Die Anordnung gemäß Fig.5 ist deswegen eine vorzugsweise
Einstellung, weil beim Hindurchgehen von irgendwelchem öl durch die Führungsbuchse 11 auf die
neuen Flächen des durch die Messer 27 erreichten Schnittes 73 dieses öl nun zusammen mit dem
zusätzlichen Material entfernt wird, das durch die Schälkante 53 der Ziehschäldüse 49 abgenommen wird.
Wenn einmal die endgültig durch die Schälkante 53 gebildete, neue Oberfläche 71 in die Ziehschäldüse 49
eingetreten ist, ist sie für eine weitere Verschmutzung durch öl nicht mehr zugänglich. Zusätzlich wirkt die
Ziehschäldüse 49 noch als eine Gasabdichtung für den Raum 62.
Beispiele für Abmessungen, wie sie für die Einstellungen gemäß Fig.3 - 5 verwendet werden, werden im
folgenden angeführt, wobei diese jedoch nur als Zahlenbeispiele ohne Beschränkung zu werten sind: In
F i g. 3 kann der Durchmesser des Kerndrahtes 13 bis zur Schälkante 53 der Ziehschäldüse 49 ungefähr
9,78 mm und der Durchmesser des ganz abgeschälten Teiles 71 ungefähr 9,16mm sein. In bezug auf Fig.4
kann der Durchmesser des Kerndrahtes 13 auf der linken Seite der Schneidkanten der Messer 27 wiederum
9,78 mm und der Durchmesser des vollständig abgefrästen Teils 71 ebenfalls 9,16 mm sein. Der Unterschied
zwischen F i g. 3 und F i g. 4 besteht darin, daß in F i g. 3 die Ziehschäldüse das ganze Metall vom Kerndraht
entfernt und die Messer 27 gleichzeitig ein Abschneiden und ein Zerschneiden der auftretenden Späne bewirken,
während im Fall der F i g. 4 die Messer 27 das Metall vom Körper des Kerndrahtes entfernen und die
Ziehschäldüse 49 gleichzeitig eine Entfernung der Späne der Messer durchführt. In Fig.5 wird Metall
sowohl durch die Messer 27 als auch durch die Ziehschäldüse 49 vom Kerndraht entfernt. In diesem
Fall kann der Durchmesser des Kerndrahtes 13 bis zum Schnitt 73 9,78 mm sein. Der abgefräste Schnitt 73 kann
wieder 936 mm und der abgeschälte Teil 71 ebenfalls
9,16 mm betragen. Dabei entfernen in diesem bevorzug-
ten Beispiel der F i g. 5 sowohl der Messerkopf als auch die Ziehschäldüse Metall vom Kerndraht und wirken
auch in der Entfernung von Spänen und abgeschabtem Material zusammen. Hierdurch werden optimale Ergebnisse
erzielt.
Typische Geschwindigkeiten, mit denen der Kerndraht 13 und die Streifen 57 in den Einzug der
Druckwalzen 63 eintreten, können von der Größenordnung von 15,25 bis 30,5 m p.min sein. Bei einer dichten
Anordnung der Messer 27 und der Ziehschäldüse 49 in bezug auf den Einzugsraum zwischen den Druckwalzen
kann die neue, auf dem Kerndraht 13 erzeugte
Oberfläche mit den Kupferstreifen 57 ungefähr nach einer anschließenden Zeitdauer von 0,2 Sekunden
verbunden sein, so daß die neue Oberfläche des Kerndrahtes überhaupt keine wesentliche Zeit für eine
Neubildung von Oxid hat oder daß sonstwie eine Zwischenwirkung mit gasförmigen oder anderen, den
Verbund behindernden Materialien entsteht.
Zwar ist das Verfahren und die Einrichtung gemäß der Erfindung im besonderen für Ummantelungen für
ίο Kupfer auf einem Kern aus Aluminium geeignet, doch
ist dieses Verfahren auch für andere Materialkombinationen brauchbar.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
709 538/22
Claims (8)
1. Einrichtung zum spanabhebenden Entfernen von Oberflächenmaterial von einem metallischen
Kerndraht, gekennzeichnet durch die Verwendung sowohl einer Ziehschäldüse (49) mit
ringförmiger Schneide (53), durch die der Draht (13) hindurchgezogen wird, als auch eines der Ziehschäldüse
(49) vorgeschalteten, um den Draht (13) umlaufenden Messerkopfes, wobei die Schnittebene
der Messer (27) des Messerkopfes unmittelbar vor der Ringschneide der Ziehschäldüse (49) liegt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen der Schnittebene
der Messer (27) des Messerkopfes und der Schneide (53) der Ziehschäldüse (49) in der
Größenordnung von einigen wenigen hundertstel Millimetern liegt.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Führungsbuchse (11) zum
Zuführen des Drahtes (13) zur Schnittebene des Messerkopfes angeordnet ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungsbuchse (11) dicht neben der Schnittebene des Messerkopfes liegt.
5. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an einem
Gestell (1) ein axial einstellbares Führungsrohr (5) vorgesehen ist, durch das der Draht (13) mittels einer
Fördervorrichtung (63) hindurchziehbar ist und auf dem eine Drehhülse (15) angeordnet ist, die den
Messerkopf trägt.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbuchse (11) am Auslassende
des Führungsrohres (5) angeordnet ist.
7. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Messer
(27) des Messerkopfes hinsichtlich ihrer Schnittiefe in bezug auf den Draht (13) verstellbar sind.
8. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein hohles,
in Bewegungsrichtung abnehmendes Gestellteil (47) vorgesehen ist, das an der Innenseite die Ziehschäldüse
(49) trägt
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |