DE1602412A1 - Boerdelmaschine - Google Patents
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- B21D51/00—Making hollow objects
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Description
PATENTANWALT 7 STUTTGART 1, MOSERSTRASSE 8 · TELEFON (0711) 244003
26. Januar 1967
-B 27 -
E. W. Bliss Company, 217 Second Street,
M.W., Canton, Ohio, U.S.A.
Bördelmaschine
Die Erfindung bezieht sich auf Einrichtungen zur Herstellung
von Blechgefäßen oder -dosen und betrifft insbesondere eine Maschine zum Anbringen eines Bördelflansches an dem einen Ende
von Dosen, deren anderes Ende verschlossen ist.
Bisher war üblicherweise an beiden Enden einer Blechdose ein
Bördelvorgang erforderlich, da beide Enden offen waren. Bei einem bekannten Arbeitsvorgang zum Anformen eines Bördelflaneches
wird die Blechdose zwischen zwei zueinander ausgerichte-
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ten Werkzeughaltern eingesetzt, die jeweils eine Bördelmatrize, bestehend aus einem Führungsteil mit etwa dem gleichen Durchmesser
wie die Blechdose und einem an seinem Fuß angeordneten Flanschring, tragen. Die Werkzeughalter können aufeinander zu bewegt werden,
so daß die Führungsteile in die offenen Enden des Dosenkörpers
eindringen. Die Flansche werden an beiden Enden durch Strekken (Weiten) und Umbiegen des Metalls soweit angeformt, bis das
Metall am Flanschring anliegt und dadurch eine weitere Verformung aufhört.
Dies Arbeitsverfahren wird üblicherweise auf einer Bördelmaschine der Revolverkopfbauart ausgeführt, bei der die Werkzeughalter auf
zwei von einer gemeinsamen Welle getriebenen Revolverköpfen angeordnet
sind. Die Werkzeughalter drehen sich dabei im gleichen Takt um die Revolverkopfachse und werden in zeitlich aufeinander abgestimmter
Beziehung in die Enden des Dosenkörpers hinein und aus diesen herausbewegt. Bei Zuführung der Dosenkörper zwischen die
beiden Revolverköpfe werden sie von einer Schaltscheibe erfaßt, die den einzelnen Dosenkörpern in einer halbkreisförmigen Ausnehmung
am Umfang bettet und zusammen mit den Revolverköpfen rotiert, so daß dadurch jede Dose auf zwei zusammenarbeitende Werkzeughaltern ausgerichtet ist.
Bei dem bekannten Arbeitsverfahren erfolgt die Flanschformbewegung
des Metalls über die Matrize auf ziemlich langsame, stufenweise Art.
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Da bei einem Bördelvorgang das Metall notwendigerweise beim Aufdrücken
des Dosenkörpers auf die Matrize gestreckt wird, besteht die Gefahr, daß der umgebördelte Plansch aufgrund der Beanspruchung
aufreißt oder aufplatzt und dadurch der Dosenkörper unbrauchbar wird.
Ein anderes Problem des Bördelvorganges bereitet das Entfernen des mit Flanschen versehenen Dosenkörpers von den Matrizen. Zur
Zeit geht man dazu über, stranggepreßte Dosenkörper zu verwenden. Bestimmte durch ein Strangpreßverfahren hergestellte Dosenkörper
besitzen zusammenhängende Boden- und Seitenwandungen und sind nur an ihrem einen Ende offen; damit entsteht ein dringender Bedarf
für eine Maschine zur Durchführung eines Anflanschvorganges für derartige Dosenkörper. Das genannte Problem ist zwar einfach
gelöst, wenn der Dosenkörper an beiden Seiten offen ist, denn wenn die Werkzeughalter auseinanderbewegt werden, bleibt der
Dosenkörper auf der einen oder anderen Bördelmatrize hängen und bewegt sich zusammen mit dieser während der Weiterdrehung und
Rückzugsbewegung weiter. Bewegt sich dann der Dosenkörper mit
der einen Matrize in Axialrichtung, so kommt das gegenüberliegende umgebördelte Ende an der Schaltscheibe zur Anlage, während
sich die Matrize entfernt.
Bei stranggepreßten Dosenkörpern befindet sich jedoch nur an dem einen offenen Ende ein angeformter Plansch. Das gegenüber-
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liegende geschlossene Ende ist flanscHos, meist auch wulstlos,
• so daß die Schaftscheibe hierbei unwirksam bleibt, um die Dosenkörper
von der Matrize abzuziehen.
Die vorliegende Erfindung zielt darauf ab, eine Bördelmaschine
der Revolverkopfbauart anzugeben, bei deren Arbeitsweise die Gefahr des Flanschbruches oder -risses weitgehend beseitig ist,
mit der sich an ihrem einen Ende geschlossene Dosenkörper zwangs- ^ läufig auf eine Bördelmatrize ausrichten lassen und die Dosenkörper
nach Beendigung des BördelVorganges von der Matrize abgezogen
werden können.
In der allgemeinsten Ausführungsform der Erfindung ist eine Flanschformmaschine
für eine Blechdose mit zwei zueinander ausgerichteten Werkzeughaltern versehen, von denen einer relativ zum anderen hin-
und herbewegbar ist und einen Dosenkörper auf eine Bördelmatrize treibt, und zeichnet sich in ihrer Arbeitsweise dadurch aus, daß
', die Geschwindigkeit der Hin- und Herbewegung zur Zeit des begin-"
nenden BördelVorganges plötzlich erhöht wird, so daß das Metall ausreichend schnell verformt und dadurch das Entstehen von Rissen
aufgrund zu großer Beanspruchung bzw. Spannung durch Formän- * derung vermieden wird.
Die Bördelmaschine nach der Erfindung enthält einen Revolverkopf zur Aufnahme von an ihrem einen Ende geschlossenen Dosenkörpern,
um diese der Reihenfolge nach um die Schaltachse von einer Läde-
— 5 —
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bis zu einer Entladestation zu bewegen. Über den Umfang der Schaltachse
verteilt sind mehrere zueinander ausgerichtete sich gegenüberstehende Werkzeughalter angeordnet und zur Ausführung einer
in Richtung zueinander hin- und hergehenden zeitlich abgestimmten Längsbewegung gelagert. Einer von zwei zusammenwirkenden Werkzeugträgern enthält einen Auswerfermechanismus, der mit radial beweglichen
Greifstücken arbeitet, um das geschlossene Ende des Dosenkörpers
nach Vollendung des Bördelvorganges zu erfassen. Der gegenüberliegende Werkzeughalter besitzt eine Bördelmatrize, die
in das offene Ende des Dosenkörpers eindringt und diesen vor Beginn des Börde1Vorganges zusammen mit dem gegenüberliegenden Werkzeughalter
zentriert. Ein Führungsglied dient zur Bewegung der Greifstücke in zeitlich aufeinander abgestimmter Beziehung mit
der Hin- und Herbewegung der Werkzeughalter, um die Dose von der Bördelmatrize abzuziehen und sie an der Entladestation abzugeben.
Trotzdem das eine Ende des Dosenkörpers geschlossen ist, dienen
zwei zusammengehörende Werkzeughalter zur Ausrichtung eines Dosenkörpers
bezüglich einer Bördelmatrize. Die zusammenarbeitenden Bördelmatrize und Auswerfwerkzeuge halten und führen einen stranggepreßten
an seinem einen Ende offenen Dosenkörper in der Weise, daß er koaxial auf eine Bördelmatrize getrieben wird, wenn sich
die Werkzeughalter gegeneinander bewegen. Anschließend, wenn sich die Werkzeugköpfe voneinander wegbewegen, wird das geschlossene
Ende des Dosenkörpers von dem Auswerfer erfaßt und zwangsläufig aus der Flanschmatrize herausgezogen·
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Die Erfindung ist nachfolgend anhand der in den Figuren dargestellten
Ausführungsbeispiele näher erläutert. In den Zeichnungen zeigt
Figur 1 eine schematische Darstellung des Weges für die durch eine Bördelmaschine geführten Dosenkörper,
Figur. 2 einen senkrechten Schnitt durch die Revolverköpfe der Blanschbördelmaschine,
Figur 3 eine Endansicht des linken Revolverkopfes entsprechend
der Linie 3-J5 in Figur 2 unter besonderer Berücksichtigung der Auswerfer,
Figur k eine vergrößerte Teildarstellung eines Werkzeughalters
des in Figur 2 dargestellten linken und rechten Revolverkopfes
,
Figur 5 eine Übersicht über die Lagebeziehung der Werkzeughalter
mit einem dazwischen befindlichen Dosenkörper kurz vor Beginn des Bördelvorganges,
Figur 6 eine Übersicht über die Lagebeziehung der Werkzeughalter nach beendetem BördelVorgang,
Figur 7 eine schematische Darstellung zur Erläuterung des Auswerf-
oder Abzielvorganges eines Dosenkörpers nach beendetem BördelVorgang,
Figur 8 eine andere Ausfuhrungsform eines Auswerfers und
Figur 9 eine schaubildliche Darstellung für die Dosenkörperverschiebung in zeitlicher Abhängigkeit innerhalb eines
Bördeltaktes.
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In Figur 1 ist in einer Übersicht die Art der Zuführung von Dosenkörpern zu einer Bördelmaschine 10 der Revolverkopfbauart
nach der Erfindung erläutert. Die Maschine 10 enthält eine Zuführungsschnecke 12, die mit einem Sternrad 14 zusammenarbeitet,
mit dem Dosenkörper 15 nacheinander in einer Ladestation Vertiefungen 18 am Umfang einer Schaltscheibe 16 zugeführt werden.
Die Schaltscheibe 16 rotiert im Gegenuhrzeigersinn und befördert j
zusammen mit dem Sternrad 14 und einer Führungsschiene 21 die Dosenkörper 15 zum Arbeitsbereich 22, wo die Dosenkörper in der
unten beschriebenen Art und Weise mit einem Bördelrand oder -flansch versehen werden. Nach beendetem Bördelvorgang bringt
die Schaltscheibe 16 zusammen mit einer unteren Führungsschiene 2J die bearbeiteten Dosenkörper an eine Entladestation 24.
Entsprechend Figur 2 enthält die Bördelmaschine 10 einen linken und einen rechten Revolverkopf 25 bzw. 27, die auf einer von einem
Zahnrad 32 getriebenen Hauptwelle 30 in elftem Abstand zuein- "
ander angeordnet sind. Die Schaltscheibe 16 besteht aus zwei Teilen, von denen der eine mit dem Revolverkopf 25 und der andere
mit dem Revolverkopf 27 so verbunden sind, daß die ümfangsaussparungen 18 jeweils mit einem auf dem entsprechenden Revolverkopf
25, 27 gelagerten Werkzeughalter oder Werkzeugschlitten 34, 35 ausgerichtet sind. Die Werkzeugschlitten 35, von denen auf
dem rechten Revolverkopf 27 acht Stück vorgesehen sind, liegen
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entsprechend Figur 3 auf dem gleichen Umkreis und sind wirkungsmäßig
den Werkzeugschlitten 34 auf dem gegenüberliegenden Revolverkopf
25 zugeordnet.
Auf der abgekehrten Seite der Revolverköpfe 25, 27 befindet sich
je ein nicht drehbarer Kurvenblock 37* 38 mit einem Innenlager
39 bzw. 40, in dem die Hauptwelle 30 und die Revolverköpfe 25,
drehbar aufgenommen sind. Die Kurvenblöcke 37* 38 sind über den' '
Maschinenrahmen abgestützt, von dem bei 41 nur ein Abschnitt angedeutet ist. Jeder Kurvenblock 37, 38 besteht aus einer etwa
kreisförmigen Scheibe mit sich über den Umfang erstreckenden Steuerschlitzen 42, 53* in denen je eine auf einem Zapfen 46, 47
gehaltene Nockenrolle 44, 45 aufgenommen ist. Die Zapfen 46, 47
sind in einem Vorsprung 48 bzw. 49 auf dem jeweiligen Werkzeugschlitten
34, 35 gehaltert. Die um die Revolverkopfachse rotierenden Werkzeugschlitten 34, 35 sind zur Ausführung einer Hin- und
Herbewegung in Abhängigkeit von dem Verlauf der Steuerschlitze 42, 43 innerhalb von Führungsnuten 60, 6l des jeweiligen Revolverkopfes
gelagert.
Den in Figur 3 gezeigten linken Revolverkopf 25 umgibt ein Führungsjoch
53* das eine bogenförmige Steuerplatte 55 aufweist, die
an der einen Seite verstellbar verschraubt ist. Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung laufen auf der Steuerplatte
55 Rollen 56, die auf Kipphebeln 57 gelagert sind. Die Kipphebel
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57 sind an der Stelle 58 mit Vorsprüngen 59'des Revolverkopfes
schwenkbar oberhalb eines jeden Werkzeugschlittens 34 (Pig. 2) verstiftet und tragen an einem nach unten ragenden Arm eine Rolle
62 zur Betätigung eines Klemmkeiles. Eine an der Oberseite der Werkzeugschlitten 34 vorgesehenen Öffnung 63 ist ausreichend lang
bzw. groß gehalten, um die durch den Verlauf des Steuerschlitzes 42 bestimmte Hin- und Herbewegung der Schlitten zu ermöglichen,
ohne daß dabei die von dem Verlauf der Steuerplatte 55 eingeleitete
Schwenkbewegung des Kipphebels 57 um den Stift 58 beeinträchtigt
ist.
Aus dem Teilschnitt der Revolverköpfe 25, 27 sowie der Werkzeugschlitten
34, 35 nach Fig. 4 geht hervor, daß die Rolle 62 an
einem Klemmkeil 65 zur Anlage gebracht werden kann, der auf dem jeweiligen Werkzeugschlitten 34 innerhalb eines mit einem Lager
67 versehenen Zapfens 66 geführt ist. Jeder Klemmkeil 65 besteht
aus einem Schaftabschnitt 68, an den sich ein konisch verlaufender
Kopf 69 anschließt, in dem eine Vertiefung 70 zur Aufnahme eines
Endes einer Schraubenfeder 71 vorgesehen ist, deren anderes Ende in einer Vertiefung 72 auf der Rückseite eines Dosenanschlages 73
sitzt. Jeder Dosenanschlag 73 weist drei radial verlaufende Schlitze
74 auf, die etwa um 120° über den Umfang entsprechend Figur 3 ver teilt sind. In jeden dieser Schlitze 74 ragt das Ende eines Klemm-
stückes 75 hinein, das in der Nähe seiner Mitte an der Stelle 76
schwenkbar gelagert ist und am rückwärtigen Ende einen 'einsteil·»
- 10 -
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baren Folgevorsprung 77 trägt, der auf der konischen Oberfläche
des Klemmkeilkopfes 69 aufliegt. Jedes Klemmstück ist durch eine Schraubenfeder 78 radial nach außen vorgespannt.
Das vordere Ende der Klemmstücke 75 ist auf der Unterseite 80 gerundet, so daß es eng an der Seitenwand eines Dosenkörpers
anliegt und enthält außerdem eine Ausnehmung 8l, deren Aufgabe weiter unten beschrieben ist. Obwohl nur drei Klemmstücke gezeigt
sind, können für größere Dosenkörper mehr Klemmstücke verwendet werden, um den notwendigen festen Halt zu erreichen.
Auf dem (in Fig. 2 und 4 rechten) Revolverkopf 27 umfaßt jeder Werkzeugschlitten 35 eine Bördelmatrize 8l, die innerhalb eines
Ringes 84 angeordnet und durch einen Bolzen 85 gehaltert ist.
Die Bördelmatrize ist mit einer stirnseitigen Abschrägung 87 versehen, die zunächst in das offene Ende eines Dosenkörpers eindringt
und im Zusammenwirken mit dem Dosenanschlag 73 die Dose
zur Vorbereitung des Bördelvorganges auf die Achse der Bördelmatrize zentriert. Die Bördelmatrize 83 besitzt etwa den gleichen
Durchmesser wie der Dosenkörper, wobei der Bördelflansch durch Verformung des Metalles entsteht, bis dieser Vorgang durch den
Ring 84 beendet wird. Der Ablauf dieser Metallverformung ist weiter unten beschrieben.
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Wie weiter oben ausgeführt, arbeiten bekannte Bördelmaschinen zur Herstellung von Flanschen an Metalldosen mit einer relativ langsamen
schrittweisen Bewegung des Dosenkörpers über die Bördelmatrizen, was zu einem Platzen oder Aufreißen des Flansches führt.
Darüber hinaus ist es bei den bekannten Maschinen nicht möglich, den Dosenkörper von einer Flanschmatrize abzuziehen, wenn das
eine Ende der Dose, wie z.B. bei stranggepreßten Dosenkörpern, geschlossen ist. Λ
Nach dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung entsprechend
Figuren 5 bis 7 wird ein zu verarbeitender Dosenkörper 15 in die
Ladestation der Bördelmaschine 10 so eingelegt und durch die Schaltscheibe
16 und das Sternrad 14 weiterbewegt, daß er mit seinem geschlossenen Ende dem Anschlag 75 gegenüberliegt. Es hat sich gezeigt,
daß bei direkter Ablage eines Dosenkörpers von dem Sehnekkenförderer 12 auf die Schaltscheibe 16 der Dosenkörper aufgrund
des dabei auftretenden Stoßes zurückfedert. Dieses Zurückfedern ■acht sich besonders bei stranggepreßten Dosenkörpern bemerkbar, "
da eine größere Steifigkeit vorhanden ist. Die nachfolgenden Schwing-Drehungen führen dennoch zuweilen dazu, daß die Matrizen
verfehlt werden und dadurch eine beschädigte Dose oder eine Verklemmung entsteht. Mit der erfindungsgemäßen Anordnung wird diese
Schwierigkeit umgangen, da das Sternrad 14 und die Schaltscheibe ·
16 so zusammenwirken, daß der Dosenkörper in jedem Augenblick.von
ihnen gemeinsam vollständig umschlossen ist.
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Nach' Figur 5 befinden sich die Werkzeugschlitten 34, j55 in ihrer
vollständig zurückgezogenen Lage, während die Klemmstücke 75 angehoben
sind, da sich der Klemmkeil 65 in seiner zurückgezogenen Stellung befindet. Sobald sich der Dosenkörper 15 in den Bördelbereich
der in Figur 6 abgebildeten Maschine zu bewegen beginnt, bewegen sich die Werkzeugschlitten j54 und 55 unter der Steuerung
der Steuerschlitze 42, 4^ (Figur 2) aufeiander zu. Wenn die Bördelmatrize
85 in das offene Ende des Dosenkörpers 15 eindringt, hat
sich der Dosenanschlag 73 gegen den Boden des Dosenkörpers 15 bewegtyund
im Zusammenwirken der Abschrägung 87 der Bördelmatrize mit dem Druck des Dosenanschlages erfolgt eine selbsttätige Zentrierung
der Dose bezüglich der Achse der Bördelmatrize. Das in Figur 9 gezeigte Schaubild dient zur Erläuterung des Bördelvorganges
bzw. der Metallverformung in zeitlicher Abhängigkeit.
Gemäß der Erfindung weist der Steuerschlitz 42, der den Dosenkörper
auf die Bördelmatrize drückt, eine scharfe plötzliche ' Richtungsänderung auf, die dem stellen Anstieg £ der Kurve in
Figur 9 entspricht, so daß zum Zeitpunkt des Bördelbeginnes eine schnelle beträchtliche Verschiebung stattfindet. Daraus resul- *
tiert eine mit großer Geschwindigkeit vorsichgehende Metallverformung,
zu der Zeit, wo die maximale Beanspruchung erfolgt, um eine größtmögliche Festigkeit im Flanschbereich zu erreichen und
damit das Brechen oder Aufreißen des Bördelflansches zu verhindem.
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Der Dosenkörper wird nun weitergeführt, und zwar hauptsächlich an seinem offenen Ende, das über der Bördelmatrize 8j5 durch Strekkung
verformt wird. Bei weiterer Drehbewegung der Revolverköpfe wird der Punkt erreicht, wo die Führungsrollen 56 (Figur J5) an
der bogenförmigen Steuerplatte 55 zur Anlage kommen und den Kipphebel 57 über die Betätigungsrolle 62 gegen den Klemmkeil 65 nach
außen drücken, womit die Klemmstücke 75 gleichzeitig das geschlossene Ende des Dosenkörpers 15 entsprechend Figur 6 erfassen. Entsprechend
der zeichnerischen Darstellung erfaßt die kurvenförmige Ausnehmung 8l in jedem Greifstück 75 einen Teil eines Ringwulstes
88 am Rand des Bodens des Dosenkörpers j auch bei Fehlen eines solchen Wulstes am Dosenboden, bleibt die beschriebene vorteilhafte
Funktionsweise voll erhalten.
Bei Beendigung des BördeIvorganges (Punkt b in Figur 9) beginnt
der Werkzeugschlitten j54 seine Rückzugsbewegung unter der Steuerung
des Schlitzes 42, womit der Dosenkörper 15 von der Bördelmatrize
8^ abgezogen wird. Sobald der Dosenkörper von der Matrize
83 freikommt, ist die zeitliche Beziehung der weiteren Vorgänge
so eingestellt, daß die Führungsrolle 56 über die bogenförmige
Steuerplatte 55 läuft und das Klemmstück 75 aufspringen läßt, womit der Dosenkörper entsprechend Figur 7 freigegeben wird. Die
Revolverköpfe 25, 27 setzen ihre Drehbewegung fort und führen die mit einem Bördelflansch versehenen Dosenkörper in die Entladestation.
Die Werkzeugschlitten gelangen in ihre vollständig zu-
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rückgezogene Lage (Punkt c in Figur 9), um eine neue Dose in der Ladestation aufzunehmen, wenn sie bei der nächsten Umdrehung
wieder an diese Stelle gelangen.
Bei der in Figur 8 gezeigten abgeänderten Ausführungsform des
Abzugswerkzeuges handelt es sich um eine ähnliche Konstruktion wie in Figur 4, weshalb ähnliche Bauteile mit den gleichen Bezugszeichen und einem Zusatzstrich versehen sind. Jedes Klemmstück 751
ist etwa in seiner Mitte schwenkbar gelagert und trägt eine Rolle 90, die an einem kegeistumpfförmigen Kopf 69' eines Klemmkeiles 65
anliegt. Eine Feder 94 spannt das rückwärtige Ende des jeweiligen
Klemmstückes 75f in die Klemmrichtung.
Beim Betrieb wird der Klemmkeil 65* durch die Betätigungsrolle 62!
nach vorn bewegt, wobei die Rollen 90 eines jeden Klemmstückes 75f
frei sind, unter dem Einfluß der Feder 9k herunterzurollen und die
Enden der Klemmstücke 75 * am Umfang des Dosenkörpers zur Anlage
zu bringen. Bei diesem Ausführungsbeispiel dient die Kraft der Federn 9^ zur Aufbringung des Klemmdruckes, womit verhindert wird,
daß der Dosenkörper beschädigt oder verdorben wird. Wenn der Klemmkeil 65f zurüokgez>gen ist, werden die Klemmstücke 75* unter der
Wirkung der Rolle 90 zwangsläufig angehoben, und die Klemmung der Dose ist beendet. Der auf den Klemmstücken zur Anwendung kommende
Federdruck ist einstellbar, um den jeweils erforderlicha Anpreßdruck
zu erzielen.
100335/OOOe
Claims (4)
1.) Bördelmaschine zum Anformen eines Flansches an auf ihrer j|
einen Seite geschlossenen Blechdosenkörpern, bestehend aus gleichachsig unter einem Abstand auf zwei auf einer Hauptwelle
drehbaren Revolverköpfen angeordneten Werkzeugträgern, von denen der eine zur Ausführung einer hin- und hergehenden
Relativbewegung bezüglich des anderen gelagert ist, aus einer zwischen den beiden Revolverköpfen angeordneten Fördereinrichtung
zur Aufnahme der Dosenkörper und zu deren Bewegung zwischen
den Werkzeugträgern hindurch aus einer Ladestation bis in eine Entladestation, und aus einer auf dem einen Werkzeugträger
gehalterten Bördelmatrize, die in das offene Ende eines
Dosenkörpers eindringt und dort den flanschbildenden Bördelvorgang ausführt, dadurch gekennzeichnet, daß Einrichtungen (42, 43)
zur Hin- und Herbewegung eines Werkzeugträgers (34, 35) vorgesehen sind, die den Dosenkörper mit einer zu Beginn des Bördelvorganges
plötzlich ansteigenden Geschwindigkeit auf die Bördelmatrize (83) drücken, so daß zur Vermeidung übermäßiger Material-Beanspruchung
in dem umgebördelten Bereich das Metall mit ausreichend hoher Geschwindigkeit schlagartig verformt wird.
/■
14»
2. Bördelmaschine nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet, daß
auf jedem Werkzeugträger (34) eines Revolverkopfes (25) eine Mehrzahl radial bewegbarer Greifstücke (75) .angeordnet sind, die mit
dem Dosenkörper nach Beendigung des Bördelvorganges in Eingriff treten, um diesen von der Bördelmatrize (83) abzuziehen, wenn
sich die Werkzeugträger (34, 35) auseinanderbewegen.
3. Bördelmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifstücke (75) mit ihrem Klemmende in Radialrichtung durch
einen in dem jeweiligen Werkzeugträger (34) zur Ausführung einer
hin- und hergehenden Bewegung gelagerten Klemmkeil (69) bewegbar sind, und daß eine in einer Ausnehmung innerhalb eines jeden Greifstückes
gehaltene Feder (94) das Klemmende radial nach innen vorspannt, das unter dem von der Feder ausgeübten Druck radial einwärts
bewegbar ist, wenn der Klemmkeil (65') in der einen Richtung verschoben und radial auswärts bewegbar ist, wenn der Klemmkeil
entgegengesetzt verschoben wird.
4. Bördelmaschine nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der einen kegelstumpfförmigen, als Steuerkurve dienenden Kopfabschnitt
(69) aufweisenden Klemmkeil (65) zur Ausführung einer hin- und hergehenden Bewegung koaxial innerhalb des jeweiligen
Werkzeugträgers (34) gelagert ist, der dem geschlossenen Ende der Dosenkörper gegenüberliegend um eine zentrale Schaltachse (30)
1Q9 83 5/0ÖÜ8 ν
umläuft, daß auf dem Revolverkopf (25) radial außerhalb von jedem
Werkzeugträger (JJ2O ein Kipphebel (57) mit einem sich radial einwärts
erstreckenden Hebelarm ie* zur Anlage und Verschiebung des
i&t
Klemmkeiles (65) gelagert/, daß auf jedem Greifstück (75) ein Vorsprung
(77, 90) vorgesehen ist, der an dem Kopfabschnitt (69) des Klemmkeiles (65) anliegt, und daß auf einer Seite des einen
Revolverkopfes eine bogenförmige Steuerplatte (55) angeordnet ist, an der die einzelnen Kipphebel bei Drehbewegung des Revolverkopfes
anliegend vorbeilaufen, um dadurch die Greifstücke (75) mit dem Dosenkörper zum Abziehen von der Bördelmatrize (83) in
Eingriff zu bringen und sie an der Entladestation zu öffnen.
108835/0008
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