DE1602475A1 - Presse zur Herstellung von Werkstuecken aus Blech durch Kaltformung unter hydraulischem Druck - Google Patents
Presse zur Herstellung von Werkstuecken aus Blech durch Kaltformung unter hydraulischem DruckInfo
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Description
Paul Etienne Francois JAOQUEMARD, in Saint-Etienne (loire,
Prankreich).
Presse zur Herstellung von Werkstücken aus Blech durch Kaltformung
unter hydraulischem Druck.
Prioritätί Frankreich, vom 14. November 1966
Me Technik der Kaltformung von Werkstucken aus
Blech unter einem hydraulischen Druck hat den Gegenstand verschiedener
Untersuchungen und Patente gebildet, z.B. der französischen
Patente Ur. 907.276 vom 4. Oktober 1944, 1.012.154 vom 18. Juni 1949 und 1.087.300 vom 20. Juli 1953. Diese
Technik beruht auf der gleichzeitigen Anwendung einer mechanischen Knickwirkung und einer hydraulischen Wirkung, welche mit
der ersten an einem gezogenen oder rohrförmigen Rohling bestimmter Abmessungen synchronisiert wird.
Diese Technik wurde dadurch verbessert, dass die ständige Synchronisierung der mechanischen und hydraulischen
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Wirkung nicht durch die Kontrolle des Wertes dieser letzteren vorgenommen wurde, sondern durch die von ihr erzeugte Verformung mit einer endgültigen Kalibrierung, welche erst nach
dem Stillstand am Hubende des mechanischen Knickdrucks erfolgte, wobei die Form während der ganzen Sauer dieser Kalibrierung
zwangsläufig in ihrer endgültigen Schliessungsstellung gehalten
wurde.
Zur Ausübung dieser verbesserten Technik war jedoch eine Presse ganz besonderer Bauart vorgesehen worden, bei wel-
f eher die Schliessung der Form und der Verschluss des Werkstücks
durch einen ersten Kniehebelsatz erfolgten, wonach für die Knickung ein zweiter Kniehebelsatz wirksam wurde, während sich
gleichzeitig ein Nocken verstellte, um die genaue Änderung des Volumens des Rohlings während seiner geometrischen Umformung
bei gleicher Oberfläche zu gewährleisten, wobei die Teile dieser beiden Kniehebelsätze am Hubende in eine flucht kamen, um
die Nichtumkehrbarkeit der Bewegung während der ganzen Zeit zu
gewährleisten, worauf später unter hohem Druck die Kalibrierung des Werkstücks durch einen Tauchkolben erfolgte, welcher durch
die Energiequelle gesteuert wurde, welche vorher die Kniehebel betätigt hatte. >
Diese Presse besitzt zwar den Vorteil, dass sie die Sicherheit der Fabrikation absolut gewährleistet, sie hat
jedoch einen hohen Gestehungspreis, welcher bedeutende Kapitalsanlagen
erfordert, deren Amortisierung offenbar für den Gestehungspreis der Werkstücke eine Holle spielt.
Die Erfindung bezweckt, diesen Nachteilen abzuhelfen, indem sie die Ausübung dieses Verfahrens durch einfachen
Umbau einer Presse üblicher Bauart mittels einer bescn-
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deren,Montage ermöglicht.
Erfindungsgemäss erfolgt die zwangsläufige Vereinigung
der Teile der Form durch kräftige Haken, welche an die den oberen Teil der Form tragende Pressplatte angelenkt sind,
und sich unter der unteren Pressplatte verklinken, wodurch das Ganze verriegelt wird« ·
Die Erfindung sieht ferner gewisse besondere Ausführungsformen vor, insbesondere folgende; ,
- Die drei Bestandteile der Form werden zwangsläufig gegeneinander durch die beiden miteinander durch die *
Haken vereinigten Pressplatten selbst gedruckt ;
- Bei der Benutzun einer üblichen einfachwirkenden Presse sind oleopneumatische Anordnungen mit Zylinder und Kolben
zwischen der oberen Pressplatte der an dem Stempel befestigten Anordnung und der den oberen Teil der Form tragenden Pressplatte
angeordnet ;
- Die Schliessung der Haken erfolgt durch Kolbenstangen,
welche sich an einem von der Montageplatte getragenen pneumatischen Kissen abstützen und an an den Haken angebrachten
Lappen befestigt sind, so dass, wenn zufällig die Haken im { Augenblick ihrer Schliessung nicht die richtige Stellung einnehmen,
das Luftkissen den Übergang in den unteren Totpunkt ohne Gefahr einer Beschädigung gestattet ;
- iSin oleopneumatisch.es Relais bewirkt die Vergleichmässigung
des Volumens in dem mittleren oberen Zylinder, welcher einen Tauchkolben kleinen Durchmessers betätigt, welcher
gestattet, ohne bedeutende Kraft in dem Werkstück einen sehr hohen Druck zu erzeugen, wobei gleichzeitig beim Zurück-
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ziehen dieses Tauchkolbens in der Form ein Unterdruck vor der Entriegelung durch die Haken und der Freigabe des geformten
Werkstücks erzeugt wird, so dass dieses die genauen Abmessungen beibehalt, welche es in der Form erfahren hat.
Die Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung in ihrer Anwendung auf eine mechanische einfachwirkende
Ziehpresse mit einem pneumatischen Rohlingpresser mit abwärtsgehendem Arbeifcshub beispielshalber beschrieben.
Fig. 1 und 2 zeigen die Gesamtanordnung an dem
oberen Totpunkt vor dem Arbeiten bzw. an dem unteren Totpunkt am Ende des Arbeitsgangs·
Pig· 3 zeigt eine Ausführungsform der Regelung des Volumens·
An dem Stempel 40 der Presse ist die Montageplatte oder Sohle 41 befestigt, unter welcher mit Hilfe von Bolzeiq|42
(mindestens zwei) Zylinder 43.angebracht sind, deren Kolben durch ihre Stange und Bolzen 45 fest mit einer Platte 46 verbunden
sind.
In der Mitte dieser Platte 46 ist ein Zylinder 47 befestigt, durch dessen Kolben 48 ein Tauchkolben 49 tritt,
auf welchen der Kolben 50 eines unter der Montageplatte 41 befestigten Zylinders 51 drückt.
Der obere Teil 53 der Form ist an diesem Zylinder 47 angebracht, und das Ende des Tauchkolbens 49 tritt durch ihn.
Die sich öffnenden Teile 54 der Form werden von einer Platte 55 getragen, und ihre Schliessung erfolgt durch
eine Bandage 56, welche von Säulen 57 getragen wird, welche sich an dem pneumatischen Rohlingpresser 58 der Presse abstützen.
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Der untere feil 59 der Form stützt sieb. an. einer
unteren Platte 60 über ein Spurlager 61 ab. Es ist au bemerken, dass diese Abstutzung an einer Flache in Form einer Kugelkappe
62 erfolgt, wodurch eine gewisse Einstellfreiheit möglich ist, "
so dass jede Gefahr einer nicht genauen senkrechten Lage verhindert
wird.
Durch Gelenke 65 sind Haken 64 an der Hatte 46 befestigt. Jeder Haken besitzt einen Lappen 66, welcher ihn über
einen lenker 67 mit der Stange 68 eines Kolbens 69 verbindet, *
welcher,in einem an der Platte 41 befestigten Zylinder 70 verschieblich
ist.
Die Speisung der Zylinder 43 mit Druckol erfolgt
über die Leitung 71» während die Zylinder 70 mit Druckluft über die Leitung 72 gespeist werden.
Die Speisung des Zylinders 47 ist bei 63 dargestellt.
Die Druckolspeisung des Zylinders 51 ist bei 73 dargestellt und erfolgt über eine Drosselstelle 74·
Das Gestell der Presse und ihr Tisch sind bei 75 bzw. 76 dargestellt. · (
Federn 77 bewirken, dass die Bandagierung des sich
öffnenden Teils 54 der Form erfolgt, bevor der bei 78 dargestellte
Rohling verschlossen wird.
Die obige Anordnung arbeitet folgendermassen :
Nach Füllung des Rohlings 78 mit Wasser und seiner Anbringung in dem sich öffnenden Teil 54 der Form (Fig. l)
wird die Presse eingekuppelt und beginnt ihre Abwärtsbewegung.
Der sich öffnende Teil 54 geht der Bandage 56 entgegen, in welcher er blockiert wird. Der obere Teil 53 der Form kommt dann
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mit dem Eohling 78 in Berührung, welchen er unter Ausübung
eines starken !Drucks versehliesst. In diesem Augenblick trifft der Eohling auf den unteren Seil 59 der Form, welcher sich an
dem Spurlager 61 abstützt, so dass die mechanische Knickarbeit an dem Hohling beginnt. Die hierdurch entstehende Volumenverringerung
bewirkt den Rückgang des Kolbens 48, welcher sich dann an dem Boden des Zylinders 47 abstützt.
Gleichzeitig hat der untere Teil 59 der Form seine Arbeit beendet und kommt mit dem sich öffnenden Teil 54 in Berührung.
Der Arbeitsabschnitt der Haken 64 befindet sich dann auf der Hohe des für ihre Aufnahme an der Sohle 60 vorgesehenen
Abschnitts.
In diesem Augenblick wird der Druck grosser als der Widerstand des Ölkissens in den Zylindern 43, so dass die
Platte 46 stehen bleibt, während die Platte 41 weiter abwärts geht und durch die Kolbenstangen und 68 bzw. 67 die Schliessung
der Haken 64 bewirkt.
Hun bleibt noch der für die Kalibrierung des durch
die Umwandlung des Bohlings 78 erzeugten Werkstücks 79 erforderliche
Hub übrig.Der Kolben 50 trifft dann auf den Tauchkolben
49 ,welcher unter Einwirkung auf das in dem Werkstück^ 79
enthaltene Wasser einen Druck auf die Innenwand desselben ausübt.
Dieser Druck, welcher nach Belieben entsprechend dem zu erzielenden Ergebnis eingestellt werden kann, wird durch das in
dem Zylinder 51 über dem Kolben 50 befindliche ölkissen definiert
und begrenzt, dessen Abfuhr unter Drosselung über die Drosselstelle 74 erfolgt·
Die Presse beginnt dann ihre Wiederaufwärtsbewegung,
und die ganze Anordnung folgt dieser Bewegung, bis die
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Bandage 56 angehalten wird, wenn der Rohlingpresser 58 mit dem
Tisch 76 in Berührung kommt.
Bei ihrer Wiederauf wärtsbewegung nimmt die Platte 41 den Zylinder 51 mit, wodurch der Tauchkolben 49 freigegeben
wird. Die Zylinder 43 füllen sich mit Öl über die Leitung 71ι
und die Kolbenstangen und Lenker 68 bzw. 67 üben einen Zug auf die Lappen 66 aus, was die Verschwenkung der Haken 64 und somit
die Entriegelung erzeugt· ,
Der obere Teil der Anordnung ist dann freigegeben
und kann seine Aufwärtsbewegung bis zu dem oberen Totpunkt |
fortsetzen, in welchem er stehen bleibt.
Es braucht dann nur noch die Form 54 geöffnet und das fertige Werkstück 79 herausgenommen werden.
Es ist zu bemerken, dass die den sich öffnenden Teil
54 der Form tragende Platte 55 an einem Gelenkarm angebracht werden kann, welcher pneumatisch oder hydraulisch gesteuert
wird und die Sicherheit durch Einsetzen des Rohlings ausserhaln
der Arbeitsstelle gewährleistet. Diese Anordnung ermöglioht
auch die Füllung des Rohlings, indem dieser unter einen Wasserbehälter gebracht wird, wodurch die Handhabungszeit be- "
trächtlich verringert wird.
Wie in Fig. 3 dargestellt, wird die Regelung des
Velumens durch ein ETockenprof il 80 mit einem oleohydrauli sehen
Relais 81 gespeist.
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Claims (5)
- PatentansprücheI)- Fresse zur Herstellung von Werkstücken aus Blech durch Kaltformung unter hydraulischem Druck, bei welcher die beweglichen Teile der Form während des Arbeitens zwangsläufig ohne Möglichkeit eines Rückgangs miteinander vereinigt werden, wobei die Kalibrierung nach dieser Vereinigung mit Genauigkeit erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass diese zwangsläufig -'θ Vereinigung der Formteile (53-54-59) durch Haken (64) erfolgt, welche an eine den oberen Formteil (53) tragende Platte (46) angelenkt sind und sich unter einer unteren Platte (60) verklinken.
- 2)- Presse nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, dass die drei Bestandteile der Form (53-54-59) zwangsläufig gegeneinander durch zwei ihrerseits durch die Haken (64) miteinander vereinigte Platten (41-60) gedrückt werden.
- 3)- Presse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei Benutzung einer üblichen einfachwirkenden Presse olepneumatische Anordnungen (43-44) mit Zylinder und Kolben zwischen einer oberen an dem Stempel (40) befestigten Montageplatte . (41) und einer den oberen Teil (53) der Form tragenden Platte (46) angeordnet sind·
- 4)- Presse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schliessung der Haken (64) durch Stangen (68) erfolgt, welche sich an einem von der Montageplatte (41) getragenen pneumatischen Kissen (69-70) abstützen und an fest mit dem Haken verbundenen Lappen (66) befestigt sind, derart, dass, wenn die Haken zufällig im Augenblick ihrer Schliessung009809/0818nicht die richtige Stellung einnahmen, das Luftkissen den Übergang in den unteren aJotpunkt ohne Gefahr einer Besqhaäigang gestattet· ·
- 5)- Priese nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein olepneumatisches Kelais die Tergleiohmässi gung des Volumens in dem mittleren oberen Zylinder (51)* welcher einen Tauchkolben (49) kleinen Durchmessers betitigt« bewirkt, welcher gestattett ohne bedeutende Kraft in dem Werkstück einen sehr hohen Brück zu erzeugen, wobei gleich-· zeitig beim Zurückziehen dieses Tauchkolbens in der Form ein Unterdruck vor der Entriegelung durch die Haken und der Fr· igabe des geformten Werkstücks erzeugt wird, so&ass dieses die genauen Abmessungen beibehalt« welche es in der Form erfahren hat.ORIGINAL009809/0818
Applications Claiming Priority (3)
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|---|---|---|---|
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| FR47939 | 1966-11-14 | ||
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Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1602475A1 true DE1602475A1 (de) | 1970-02-26 |
| DE1602475B2 DE1602475B2 (de) | 1972-07-27 |
| DE1602475C DE1602475C (de) | 1973-02-22 |
Family
ID=
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10113224A1 (de) * | 2001-03-19 | 2002-10-02 | Ap & T Schaefer Technologie Gm | Schließeinheit für gegen aufgehende Kräfte zusammenzupressende Werkzeuge |
| DE10230071C1 (de) * | 2002-07-04 | 2003-10-23 | Klaus Katzfus | Zuhaltevorrichtung |
| CN107952880A (zh) * | 2016-10-17 | 2018-04-24 | 福特汽车公司 | 拉伸模具和压边件锁 |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10113224A1 (de) * | 2001-03-19 | 2002-10-02 | Ap & T Schaefer Technologie Gm | Schließeinheit für gegen aufgehende Kräfte zusammenzupressende Werkzeuge |
| US6832908B2 (en) | 2001-03-19 | 2004-12-21 | AP&T Schäfer Technologie GmbH | Closing unit for tools to be pressed together against opening forces |
| DE10230071C1 (de) * | 2002-07-04 | 2003-10-23 | Klaus Katzfus | Zuhaltevorrichtung |
| CN107952880A (zh) * | 2016-10-17 | 2018-04-24 | 福特汽车公司 | 拉伸模具和压边件锁 |
| CN107952880B (zh) * | 2016-10-17 | 2021-04-16 | 福特汽车公司 | 拉伸模具和压边件锁 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1508273A (fr) | 1968-01-05 |
| GB1167094A (en) | 1969-10-15 |
| DE1602475B2 (de) | 1972-07-27 |
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |