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DE1602143B - Vorrichtung zum horizontalen Ein- und Ausbau der Walzen eines Walzwerkes - Google Patents

Vorrichtung zum horizontalen Ein- und Ausbau der Walzen eines Walzwerkes

Info

Publication number
DE1602143B
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roll
rails
rolls
rolling mill
sliding elements
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Louis La Varenne Saint Hilaire Clement (Frankreich)
Original Assignee
Societe Nouvelle Spidern, Paris

Links

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum horizontalen Ein- und Ausbau der Walzen eines Walzwerkes, mit zum Herausfahren der Walzen vorgesehenen Gleitelementen am Walzgerüstständer und an den Walzeneinbaustücken und einem horizontalen, seitlich am Walzwerk angeordneten Tisch, der in die verlängerte Achse der Gleitelemente bringbare Schienen aufweist und mit einem durch eine endlose Kette angetriebenen Schlitten versehen ist, der mit einem Haken für den Walzenwechsel ausgerüstet ist.
Eine bekannte Vorrichtung dieser Art (deutsche Patentschrift 757 924) ist zum gleichzeitigen Bedienen zweier Walzwerke zwischen diesen auf zur Walzstrecke parallelliegenden Schienen verfahrbar' angeordnet. Jedes Walzwerk wird mit. einem eigenen Schlitten versehen, auf dem für den Ausbau die Gesamtheit der beiden mit ihren Einbaustücken auszubauenden Walzen aufruht. Der am Schlitten vorgesehene Haken kann von einem durch eine endlose Kette angetriebenen Mitnehmer am Tisch ergriffen und der Schlitten so auf die Schienen des Tisches überführt werden. Zur Bewerkstelligung des Eingriffes des Mitnehmers in den Haken des Schlittens ist es dabei möglich, die Schienen des Tisches mit Hilfe von Schwenkhebeln ein wenig anzuheben. Auch bei einem anderen bekannten Walzwerk (französische Patentschrift 1423 512) ist eine geringfügige Vertikalverschiebung einer Horizontalfläche bekannt, die jedoch lediglich dafür dient, außerhalb der Funktionsräume der Vorrichtung zum horizontalen Ein- und Ausbau der Walzen des Walzwerkes eine Ausnehmung im Fundament der Vorrichtung zu schließen. Genau wie bei den oben beschriebenen bekannten Walzwerken wird auch bei zahlreichen anderen bekannten Walzwerken (französische Patentschrift 1410 587, britische Patentschrift 1043 807, USA.-Patentschrift 2 037 210) der Ein- und Ausbau der Walzen nur paarweise zusammen mit den Einbaustücken vorgenommen, während in einem Fall sogar alle vier Walzen zusammen mit ihren Einbaustücken ausgebaut werden. Dafür werden Schlitten und in ihrer Höhe nicht verstellbare Tische verwendet.
Mit Hilfe von Winkelhebeln heb- und senkbar in verschiedene Arbeitsebenen bringbare Tische sind jedoch im Walzwerkbau bekannt (deutsche Patentschriften 210 764, 400 731, 657 777).
Aufgabe der Erfindung ist es, den Zeitaufwand für den paarweisen Ein- und Ausbau der Walzen durch eine Vorrichtung zu vermindern, die aufeinanderfolgend den Ausbau des obenliegenden und des untenliegenden Paares ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zum Heben und Senken des Tisches in eine untere und obere. Walzenausbauebene am Tisch Winkelhebel mit ihrem einen Schenkelende angelenkt, in ihrem Scheitelpunkt schwenkbar gelagert und mit ihrem anderen Schenkelende an hydraulischen Schwenkzylindern angelenkt sind.
Man erhält so eine Vorrichtung, die auf einfache und rasche Weise die auf dem Tisch angeordneten Schienen einmal mit den Gleitelementen des oberen Walzenpaares und einmal mit denjenigen des unteren ausfluchten kann. Auch das auf der oberen Walzenaufbauebene ausgebaute Walzenpaar kann einfach in bodennahe Lage gebracht werden, wenn das gewünscht ist. Die Vorrichtung erleichtert und beschleunigt deshalb die Handhabung beim Ein- und Ausbau der Walzen beträchtlich. Überdies ergibt sich eine sehr gute Arbeitspräzision, weil durch Auslegung der Winkelhebel und der hydraulischen Schwenkzylinder von vornherein dafür Sorge getragen werden kann, daß die auf dem Tisch angeordneten Schienen bei Betätigung der hydraulischen Verstellung der Walzenausbauebenen selbsttätig in die richtige Lage gebracht werden können. Darüber hinaus hat die Vorrichtung nur einen sehr geringen Raumbedarf, da sie im Ruhezustand auf dem Niveau der unteren Walzenausbauebene zusammengeklappt gehalten werden kann. Die Vorrichtung ist weiter auf Grund ihres Ausbauprinzips, erheblich einfacher, leichter und entsprechend auch billiger aufgebaut, als es bisher erforderlich war.
Auf dem Tisch können zwei Paar Schienen in Flucht mit den Gleitbahnen der Stützwalzen und der Arbeitswalzen angeordnet sein. Auf diese Weise wird der Ausbau weiter vereinfacht, weil trotz der Verwendung von nur zwei Walzenausbauebenen die Arbeitswalzen für sich und beispielsweise zusammen und auch die Stützwalzen für sich ausgebaut werden können. Zweckmäßig läßt man in der unteren Walzenausbauebene die Schienen des Tisches
mit den Gleitelementen für die unteren Stützwalzen fluchten. In der oberen Walzenausbauebene fluchtet das eine Paar Schienen des Tisches mit den Gleitelementen der oberen Stützwalze und das andere Paar mit denen der Arbeitswalze. Um in dieser Lage auf einfache Weise die Arbeitswalzen gemeinsam ausbauen zu können, werden einfache Verbindungselemente vorgesehen, mit deren Hilfe die Arbeitswalzeneinbaustücke zusammengehalten sind.
In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand eines mit ihr ausgerüsteten Quarto-Walzwerkes beispielsweise erläutert, und zwar zeigt
F i g. 1 im Aufriß eine Seitenansicht der Vorrichtung zum Aus- und Einbau der Walzen,
F i g. 2 .einen Schnitt bei Linie II-II von F i g. 1,
F i g. 3 einen Teilschnitt bei Linie HI-III von F i g. 4 und
F i g. 4 einen Teilschnitt bei Linie IV-IV von Fig. 2.
F i g. 1 und 2 lassen einen heb- und senkbaren Tisch 1 erkennen, der mit einem feststehenden Untergestell 2 über vier Winkelhebel 3 a, 3 b, 3 c und 3 d verbunden ist. Die Winkelhebel 3 α bis 3 d sind mit ihrem einen Schenkelende jeweils in Achsen 4 a, 4 b, 4 c bzw. 4 d am Tisch 1 angelenkt. Der Scheitelpunkt der Winkelhebel 3 α bis 3 d ist am Untergestell 2 in Achsen5a, 5b, 5cbzw. 5d schwenkbar gelagert. Das andere, abgesetzte Schenkelende 6 α bzw. 6 b der Winkelhebel 3 α und 3 c ist einerseits im Scheitelpunkt des Winkelhebels an den Achsen 5 α bzw. 5 c befestigt und andererseits mit dem freien Ende mit Kolbenstangen 7 bzw. 7 α von hydraulischen Schwenkzylindern 8 bzw. 8 α verbunden, und zwar in Anlenkungen 9 bzw. 9 a. Die hydraulischen Schwenkzylinder 8 und 8 a sind ihrerseits an feststehenden Stützen 10,10 α über Achsen 11,11 α angelenkt.
F i g. 2 zeigt die Anordnung der hydraulischen Schwenkzylinder bzw. der den Winkelhebel komplettierenden Schenkelenden vor dem Untergestell 2 des Tisches 1. Bei entsprechender Ausbildung des Untergestells 2 ist es selbstverständlich möglich, nicht abgesetzte Winkelhebel zu verwenden, deren Enden in einer Ebene liegen. Der Tisch 1 besteht aus eisernen Längsträgern 12 und 12 a . mit rechteckigem Querschnitt auf der Außenseite und zwei Längsträgern 13 und 13 a, die von den Längsträgern 12 bzw. 12 a. aus gesehen nach innen liegen und einen kleineren Querschnitt als diese aufweisen. Das Ganze ist mit entsprechenden Verstrebungen versehen. Die Längsträger dienen als Rollbahnen für einen Schlitten 14, an dessen vorderem Ende ein Haken 15 befestigt ist (F i g. 4). Mit dem vorderen Ende des Schlittens 14 einerseits und mit seinem hinteren Ende andererseits sind die Enden von Ketten 16 und 16 α verbunden, die über Räder 17 a, 17 b, 17 c und 17 d laufen. Durch Einbeziehung des Schlittens 14 in die Ketten 16,16 α werden diese endlos. Der Antrieb der Ketten und damit des Schlittens erfolgt über einen über ein Vorgelege angeschlossenen Motor 18, der am hinteren Ende des Tisches 1 angeordnet ist.
Das Walzgerüst ist oben mit zwei Schienen 19,19 a versehen, die aus Eisen rechteckigen Querschnittes bestehen. Am unteren Teil des Walzgerüstes sind zwei ebensolche Schienen 20 und 20 α vorgesehen, die jedoch eine größere Länge aufweisen. Die Schienen 20, 20 a fluchten mit den aus Läagsträgern 12, 12 α bestehenden Schienen des Tischest, wenn sich dieser in Höhe der unteren Walzenausbauebene befindet. Befindet sich der Tisch 1 in der oberen Walzenausbauebene, so fluchten die durch die Längsträger 13,13 α gebildeten Schienen des Tisches mit Schienen 21, 21 α gleichen Querschnitts, die am Walzwerk vorgesehen sind.
F i g. 3 läßt Stützwalzen 22 und 23 mit ihren Einbaustücken 24 und 25 sowie Arbeitswalzen 26 und 27 mit ihren Einbaustücken 28 und 29 erkennen. Jedes der Einbaustücke 28 der oberen Arbeitswalze 26 ist seitlich mit Kufen 36 a, 36 b versehen, die beim Ausbau als Führung des Einbaustücks auf den Schienen 21, 21 α dienen. Statt der Kufen können auch Rollen vorgesehen sein. Weiter sind hydraulische Winden 30 α, 30 b, 30 c und 30 d am oberen Teil und
30 e, 30 /, 30 g und 30 h am unteren Teil vorgesehen, um die Einbaustücke unter Vorspannung zu setzen. Für den Ausbau dienen kleine Winden 31 a, 31 b,
31 c und 31 d, die zu beiden Seiten der Stützwalzen vorgesehen sind.
F i g. 4 zeigt das Verbindungselement, durch das die beiden Einbaustücke der Arbeitswalzen 26 und 27 für den Ausbau so zusammengehalten sind, daß die obere Arbeitswalze 26 die untere Arbeitswalze 27 trägt und so mit dieser zusammen ausgebaut werden kann. Als Verbindungselement ist auf jeder Seite ein T-Stück 32 a, 32 b aus Metall vorgesehen, das in Aussparungen 33 α bzw. 33 b des Einbaustücks der unteren Arbeitswalze 27 mit dem Querbalken des T-Stücks gelagert und am Einbaustück der oberen Arbeitswalze 26 mit Hilfe von in Bohrungen 34 a, 34 b eingeschraubten Schrauben 35 befestigt ist. Die Verbindungselemente und ihre Führungen werden so dimensioniert, daß eine Vertikalverschiebung des Einbaustückes der unteren Arbeitswalze 27 während des Walzens zur Anpassung an die Stärke des Walzgutes möglich ist.
Das Auswechseln der Arbeitswalzen geschieht folgendermaßen:
Die der Vorspannung dienenden Winden 30 α bis 30 d werden entlastet. Die Stützwalzen 22 und 23 einerseits und die Arbeitswalzen 26 und 27 andererseits stehen dann nicht mehr miteinander in Berührung. Das Einbaustück 28 der oberen Arbeitswalze 26 legt sich mit seinen Kufen 36 a, 36 b auf die Schienen 21, 21 α auf. Der Tisch 1 wird mit Hilfe der hydraulischen Schwenkzylinder 8, 8 α bzw. die Winkelhebel 3 a, 6 a, 3 c, 6 b in die obere Walzenausbauebene gebracht. Die auf dem Tisch 1 als innere Schienen angeordneten Längsträger 13,13 α fluchten in dieser Lage mit den Schienen 21 und 21 α am Walzwerk.
Mit Hilfe des Motors 18 und der auf den Rädern 17 a bis 17 d" laufenden Ketten 16,16a wird der Schlitten 14 an das Walzwerk herangefahren und sein Haken 15 am Einbaustück 28 der oberen Arbeitswalze 26 befestigt. Durch gegensinnige Betätigung der Ketten wird sodann die aus den Arbeitswalzen 26 und 27 und ihren Einbaustücken 28 und 29 bestehende Einheit von den Schienen 21, 21a im Walzwerk auf die Längsträger 13,13 a des Tisches 1 gezogen. Damit sind die Arbeitswalzen ausgebaut.
Der Ausbau der Stützwalzen geschieht folgendermaßen:
Die Arbeitswalzen sind ausgebaut. Zusätzlich zum Druck der Winden 30 α bis 30 d wird nun auch der Druck in den Winden 30 e bis 30 h aufgehoben. Die oben am Einbaustück 24 der oberen Stützwalze 22
vorgesehenen Rollen werden so auf die Schienen 19, 19 α abgesetzt. Befindet sich der Tisch 1 in der oberen Walzenausbauebene, so fluchten die am Einbaustück 24 der oberen Stützwalze 22 unten vorgesehenen Rollen mit ihren Rollbahnen mit denjenigen der die äußeren Schienen des Tisches 1 bildenden Längsträger 12,12 a. Mit Hilfe des Schlittens 14 und des Hakens 15 kann so die obere Stützwalze 22 zusammen mit ihrem Einbaustück 24 leicht herausgefahren werden.
Zum Ausbau der unteren Stützwalze 23 mit ihrem Einbaustück 25 werden diese mit Hilfe der Winden 31 α bis 31 d in ihre untere Lage überführt, so daß die am Einbaustück 25 unten vorgesehenen Rollen auf den Schienen 20, 20 α zu liegen kommen. Befindet sich der Tisch 1 in der unteren Walzenausbauebene, so fluchten seine die Außenschienen bildenden Längsträger 12,12 α mit den Schienen 20 und 20 a, so daß mit Hilfe des Schlittens 14 und seines Hakens 15 auch die untere Stützwalze 23 zusammen mit ihrem Einbaustück 25 leicht herausgefahren werden kann.
Beim Wiedereinbau erfolgen die Arbeitsgänge in umgekehrter Reihenfolge.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

P atentansprüche:
1. Vorrichtung zum horizontalen Ein- und Ausbau der Walzen eines Walzwerkes mit zum Herausfahren der Walzen vorgesehenen Gleitelementen am Walzgerüstständer und an den Walzeneinbaustücken und einem horizontalen, seitlich am Walzwerk angeordneten Tisch, der in die verlängerte Achse der Gleitelemente bringbare Schienen aufweist und mit einem durch eine endlose Kette angetriebenen Schlitten versehen ist, der mit einem Haken für den Walzenwechsel ausgerüstet ist, dadurch gekennzeichnet, daß zum Heben und Senken des Tisches in eine untere und obere Walzenausbauebene am Tisch Winkelhebel (3 a, 6 a; 3 c, 6 b) mit ihrem einen Schenkelende angelenkt, in ihrem Scheitelpunkt schwenkbar gelagert und mit ihrem anderen Schenkelende an hydraulischen Schwenkzylindern angelenkt sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Tisch zwei Paar Schienen (12,12 α, 13,13 α) in Flucht mit den Gleitbahnen der Stützwalzen (22, 23) und der Arbeitswalzen (26, 27) angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der unteren Walzenausbauebene die Schienen (12,12 α) des Tisches· (1) mit den Gleitelementen (20,20 a) für die untere Stützwalze (23) fluchten.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der oberen Walzenausbauebene die Schienen (12,12 α, 13, 13 α) des Tisches (1) mit den Gleitelementen der oberen Stützwalze (22) und der Arbeitswalze (26) fluchten.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitswalzeneinbaustücke (28, 29) während des Walzenwechsels durch Verbindungselemente (32 a, 32 b) zusammengehalten sind.

Family

ID=

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3225447A1 (de) * 1981-07-10 1983-01-27 Nippon Kokan K.K., Tokyo Walzwerk fuer stahlrohre

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3225447A1 (de) * 1981-07-10 1983-01-27 Nippon Kokan K.K., Tokyo Walzwerk fuer stahlrohre

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