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DE1601961C - Vorrichtung zum Reparieren der Auskleidungen von Hochtemperaturofen - Google Patents

Vorrichtung zum Reparieren der Auskleidungen von Hochtemperaturofen

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Publication number
DE1601961C
DE1601961C DE1601961C DE 1601961 C DE1601961 C DE 1601961C DE 1601961 C DE1601961 C DE 1601961C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
air
valve
pressure
nozzle
water
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Quigley Co Inc
Original Assignee
Quigley Co Inc
Publication date

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Description

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Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Re- Bei einer anderen bekannten Vorrichtung wird das
parieren der Auskleidungen von Hochtemperatur- trockene Material mit einem Trichter in ein Rohr öfen mit einem Brei aus feinzerteiltem feuerfestem gefüllt und dann unter Zusatz von Druckwasser und Material, mit einem trockenes Material enthaltenden Druckluft ausgeblasen. Es handelt sich hier um einen druckluftbeaufschlagten Behälter, der an seinem 5 nach jedem Füllen des Rohres sich wiederholenden, unteren Ende einen Auslaß hat, der zu einer Leitung schußartigen Vorgang. Eine kontinuierliche Materialfür trockenes Material führt und dem ein den Ma- förderung ist hier nicht vorgesehen (deutsche Patenttcrialfluß steuerndes Ventil zugeordnet ist, wobei schrift 898 596).
unter dem Ventil ein Einlaß in die Materialleitung ' Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe vorgesehen ist und am Auslaßende der Leitung eine io zugrunde, einen gleichmäßigen Fluß fein zerteilten Misch- und Abgabedüse vergesehen ist, die mit einer trocknen ■ feuerfesten Materials durch eine Material-Druckwasserzufuhr versehen ist und in der das feuer- leitung hindurch zu einer mischenden Abgabedüse feste Material mit Wasser zu einer breiartigen Masse unabhängig von Druckänderungen in der zu der Vorgemischt wird (USA.-Patentschrift 3 114 536). richtung führenden Luftzufuhr zu gewährleisten. Da-
Bei Vorrichtungen dieser Art besteht wegen der 15 bei soll die Vorrichtung einfach und bequem durch ständigen Luftdruckschwankungen in den Luftver- Handbetätigung einiger weniger Ventile gesteuert sorgungsleitungen nicht die Möglichkeit, die Mate- oder automatisiert werden können, rialien innerhalb der Leitungen in einem glatten Die Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß am
Strom fließend zu erhalten. Diese Möglichkeit ist Boden des das trockene Material enthaltenden Beselbst dann nicht gegeben, wenn eine besondere 20 hälters eine Belüftungsdüse angeordnet ist, die sich Druckluftquelle allein für die Versorgung dieser Vor- über dem den Matcrialfluß steuernden Ventil befinrichtungen vorgesehen wird. Denn die Steuerungen det und abwärts durch die Öffnung des Ventils gean den Verdichtern sind nicht empfindlich genug, um richtet ist, um das Zuführen von Material durch das eine gleichmäßige Druckluftzufuhr zu erzeugen, und Ventil hindurch zu unterstützen und weiterhin bei sie sind so angeordnet, daß sie bei gewissen Drücken 25 geschlossenem Ventil das in dem Behälter. befindausschalten und bei gewissen anderen Drücken ein- nche Material zu belüften, eine Luftdruckregeleinschalten, und es ist diese Veränderung zwischen dem richtung vorgesehen ist, die mit einem Lufteinlaß in Ausschalten und dem Einschalten, kombiniert mit "die Materialleitung unter dem Ventil, mit der BeÄnderungen in den Steuerungen selbst, die zu einer lüftungsdüse und mit dem Kopfraum am oberen Teil großen Druckänderung trotz eines Vorratstanks an 30 des Behälters in Verbindung steht und einen voreinden Vorrichtungen führen. Dies trifft insbesondere gestellten Luftdruck aufrechterhalten kann, um das zu, wo große Luftvclumina erforderlich sind und Material in dem Behälter in belüftetem Zustand zu während einer Schuß- bzw. Spritzperiode konstant halten, und daß ein Hauptluftabsperrventil vorabgezogen werden. Die gleiche Situation ist in großen gesehen ist, das eine einzelne Luftströmungssteue-Anlagen vorhanden, wo die Luft von einer zentralen 35 rung zu den Luftdüsen und zu dem Kepfraum des Verdichtervorrichtung über ein komplexes Rohrlei- Behälters darstellt.
tungssystem zugeführt wird, welches die gesamte An- Die erfindungsgemäße Ausbildung ist von Luft-
lagc versorgt. Hier ist es allgemein bekannt, daß sich druckschwankungen. unabhängig, weil der Luftdruck große Druckänderungen ergeben, und zwar zufolge aus entgegengesetzten Richtungen in unterschiedder an anderen Stellen gleichzeitig verwendeten Luft. 40 i;cher Höhe auf das Material einwirkt, so daß nur die
Die Erfindung bezweckt, die Wirkungen der vor- von den Druckschwankungen nicht betroffene Diffestchend geschilderten Luftdruckänderungen auf den renz beider Drücke zur Auswirkung kommt. Wäh-Fluß fein zerteilten, trockenen, feuerfesten Materials rend diese Differenzbeträge auch bei Druckschwan- . von einem das Material enthaltenden Behälter zu kungen gleich groß bleiben, sie sind durch die einer das Material mischenden Abgabedüse über eine 45 Einstellung der Druckregler veränderbar, so daß Materiallcitung, d. h. das Pulsieren in dem Material- durch unterschiedliche Einstellung beider Druckfluß sowie einen oft beobachteten Betriebszustand zu regler unterschiedliche Mengen gefördert werden vermeiden, bei dem das Material aufhörte zu fließen können.
oder sich in der Leitung festsetzte, so daß die Vor- Darüber hinaus ist die erfindungsgemäße Vorrich-
richtung abgestellt werden mußte. Es ist eine andere 50 tung sehr einfach in ihrem Aufbau und in ihrer BeVorrichtung bekannt, bei der die Förderung des dienung und durch die Unabhängigkeit' von Drucktrockenen Materials aus dem Behälter zur Misch- Schwankungen wesentlich betriebssicherer, und Abgabedüse mittels eines auf dem Behälterboden Weitere Zwecke und Vorteile des Gegenstandes der
vorgesehenen Verteilertellers geschieht, der einzelne Erfindung gehen aus der nachstehenden Beschreibung Taschen aufweist und über ein Schneckengetriebe von 55 hervor, in welcher die Erfindung an Hand der Zeichcinem Druckluftmotor um eine senkrechte Welle gc- nung beispielsweise erläutert ist. dreht wird. Ein durch ein Rohr eintretender Luft- Fig. 1 ist eine schematische Darstellung einer ein-
strom bläst dann den Inhalt der vorbeiziehenden Ta- fachen handbetätigten Ausführungsform des Gegensehen durch den Ausblaseslutzen in die angesehlos- Standes der Erfindung, die eine Rohrleitung und sene Schlauchleitung, an deren Ende sich die an die 60 Luftdruck regler aufweist, wobei zwei Druckregler Wasserleitung angeschlossene Spritzdüse befindet. verwendet werden, von denen einer angewendet wird, Bei dieser bekannten Ausbildung ist die Material- um das Druckdifferenlial hervorzurufen; förderung weder im Antrieb noch in der Blasvor- Fig. 2 ist in vergrößertem Maßstab eine Teilrichtung unabhängig von unterschiedlichen Preßluft- ansieht der Ausführung gemäß F i g. 1 der Luftdüsen, drücken. Außerdem ist diese bekannte Ausbildung 65 Venturirohr und des den Matcrialfluß steuernden durch den motorischen Antrieb und die drehbaren Ventils, das an dem Boden des das Material entTeile sehr aufwendig und störanfällig (»Stahl und haltenden Behälters verwendet wird, um das positive Eisen«, 1926, Nr. I, S. 13 bis 16). gleichmäßige Zuführen des trocknen Materials zu der
Materialleitung und der mischenden Abgabedüse zu gewährleisten;
F i g. 3 ist eine schematische Darstellung der Vorrichtung mit Einzelteilen (wie Rohrleitungen, Druckluftregler) der einfachen handbetätigten Ausführungsform gemäß Fig. 1, wobei zwei Druckregler verwendet werden, und zwar einer, um den Druck für Verwendung an dem Lufteinlaß hervorzurufen und Luft zu dem zweiten Druckregler zu führen, der Luft der Belüftungsdüse zuführt und weiterhin das in dem Materialbehälter befindliche Material unter Druck setzt;
Fig.4 ist eine schematische Darstellung der Vorrichtung gemäß Fig. 3, welche zwei Druckregler verwendet und so gestaltet ist, daß ihr Betrieb völlig automatisch ablaufen kann;
F i g. 5 ist eine in vergrößertem Maßstab gehaltene Teilschnittansicht des ellbogenförmigen Verbindungsstückes, das bei der Ausführung gemäß F i g. 1 verwendet wird;
F i g. 6 ist eine im vergrößerten Maßstab gehaltene Teilschnittansicht einer abgeänderten Ausführungsform des ellbogenförmigen Verbindungsstückes.
In Fig. 1, in welcher eine einfache handbetätigte Ausführung mit zwei Druckreglern wiedergegeben ist, sind die Luft- und Wasserzufuhrleitungen durch Pfeile bezeichnet und so angeordnet, daß sie mittels langer beweglicher Leitungen an Auslässe permanenter Zufuhr angeschlossen werden können, um die Vorrichtung beweglicher zu machen. Der Behälter 10 ist mit einem Materialfüll ventil 11 ausgerüstet, das an der Oberseite des oberen zylindrischen Teiles 10 a angeordnet und aus einer gewöhnlich geschlossenen Stellung in eine offene Stellung zum Füllen des Behälters 10 mit trockenem Material 12 betätigbar ist, wobei ein Raum 13 an der Oberseite zum Unterdrucksetzen des Materials 12 leer bleibt. Der Behälter 10 ist mit einem den Materialfluß steuernden Ventil 14 ausgerüstet, das in dem zylindrischen Durchlaß 10 c angeordnet ist, der von dem unteren konischen Teil 10 b des Behälters 10 nach unten führt. Ein Wassertank 15 kann bis zu einer gewissen Höhe gefüllt werden, um eine gegebene Menge Wasser 16 zu speichern und um einen Raum 17 darüber zu belassen, um das Wasser unter Druck zu setzen. Der Wasserspiegel in dem Tank 15 wird durch ein Überlaufrohr 18 in dem Tank 15 und durch ein Überlauf- und Druckventil 19 gesteuert. Ein Wasserrohr 20 mit einem in ihm befindlichen Wasserzufuhrventil 21 bildet die Einrichtung zum Füllen des Tanks 15.
Die Luftleitung 22 ist mit einem Hauptabsperrventil 23 versehen. Um die Pistole in den Betriebszustand zu bringen, ist es erforderlich, das Ventil 23 zu öffnen. Ein Luftdruckregler 24 führt Luft mit verringertem Druck über ein Rückschlagventil 26 einer Belüftungsdüse 25 und gleichzeitig einem Lufteinlaß 27 zu. Das Rückschlagventil 26 ist zwischen der Düse 25 und dem Druckregler 24 angeordnet, um zu verhindern, daß fein zerteiltes trockenes Material 12 zurück in den Druckregler 24 gelangt. Ein einstellbares Druckentlastungsventil 28, das an der Oberseite des Behälters 10 angeordnet ist, ist auf den Druck eingestellt, mit dem das Material 12 in dem Behälter 10 belastet werden soll. Aus der Belüftungsdüse 25 strömt Luft nach oben durch das Material 12 in dem Behälter 10, um das Material 12 auch ohne die Verwendung einer direkten Luftzufuhrleitung unter Druck zu setzen. Jedoch wird vorzugsweise ein zusätzlicher Druckregler 43 in eine Luftleitung 32 α eingesetzt, v/odurch Luft zur Oberseite des Materials 12 in dem Behälter 10 mit einem vorbestimmten Druck abgegeben wird, um das Material 12 unter Druck zu setzen und somit zu gewährleisten, daß das Material 12 durch das Durchflußsteuerventil 14 hindurch nach unten gleichmäßig zugeführt wird, wo auf das Material 12 der nach unten gerichtete Luftstrom
ίο einwirkt, der aus der Belüftungsdüse 25 austritt. Der Druckregler 43 in der Leitung 32 α ermöglicht größere und besser konstant gehaltene Druckdifferentiale als das einstellbare Druckentlastungsventil 28 allein.
Aus dem Raum 13 an der Oberseite des Behälters 10 wird Luft durch ein Rohr 30 abgezogen, das mit einem Luftablaßventil 31 versehen ist, um den Behälter 10 vom Druck zu entlasten, wenn die Vorrichtung stillgesetzt wird. Durch das Öffnen des Hauptabsperrventils 23 wird der Wassertank 15 unter den vollen Leitungsdruck gesetzt. Ein Rückschlagventil 33 und ein Druckentlastungsventil 34 verhindern, daß Wasser in die Luftleitung zurücktritt und daß die Luftdrücke zu hoch werden.
Das unter Druck stehende Wasser wird aus dem Tank 15 in eine Wasserleitung 35 geführt, die in einer Wasserabgabedüse 36 endigt, welche in die Mischabgabedüse 37 führt. Die Wasserleitung 35 ist mit einem Ventil 38 und mit einem Ventil 39 zum Steuern der Wasserdurchflußmenge ausgerüstet.
Das unter Druck gesetzte trockene Material 12 wird aus dem Behälter 10 durch das den Materialfluß steuernde Ventil 14 hindurch in eine Materialleitung 40 geführt, die in die Mischabgabedüse 37 mündet. Gemäß nachstehender Beschreibung werden das Wasser aus der Leitung 35 und das trockene Material 12 aus der Leitung 40 in einem Mischelement zusammengemischt, bevor das Gemisch in die Mischabgabedüse 37 abgegeben wird.
Die Wasserleitung 35 und die Materialleitung 40 sind beide biegsam, während die Mischabgabedüse 37 starr ist.
Beim Inbetriebsetzen der Vorrichtung finden, wenn angenommen wird, daß die Ventile sich in einer normalen Stellung befinden (d. h. in einer Stellung, die sie am Ende eines Arbeitskreislaufes einnehmen, wobei die Pistole außer Betrieb gesetzt worden ist), nachstehende Arbeitsvorgänge statt (d. h., wenn angenommen wird, daß das Hauptluftabsperrventil 23 geschlossen, das Luftablaßventil 31 offen, das den Wasserdurchfluß steuernde Ventil 39 geschlossen, das den Wasserüberlauf steuernde Ventil 19 offen und das Wasserzufuhrventil 21 geschlossen ist).
1. Das Materialeinfüllventil 11 wird geöffnet.
2. Das Luftablaßventil 31 wird geschlossen.
3. Der Behälter 10 wird mit trocknem Material 12 gefüllt, wobei der Raum 13 oben frei bleibt.
4. Das Materialeinfüllventil 11 wird geschlossen.
5. Das Wasserzufuhrventil 21 wird geöffnet, und es wird Wasser in den Tank 15 gefüllt, bis es aus dem Überlauf rohr 18 ausfließt, wodurch eine Wassermenge 16 in dem Tank 15 mit einem Luftraum 17 über dem Wasser erhalten wird.
6. Das Wasserzufuhrventil 21 wird geschlossen.
7. Das Überlaufventil 19 des Wassertanks 15 wird geschlossen.
8. Das Hauptabsperrventil 23 wird geöffnet, um das Wasser 16 unter Druck zu setzen.
Der Luftdruckregler 24 bewirkt, daß Luft durch die Belüftungsdüse 25 hindurch abgegeben wird, um Luft nach oben durch das fein zerteilte trockene feuerfeste Material 12 in dem Behälter 10 für dessen Belüftung zu führen, und zusätzlich wird über den Druckregler 43 der Raum 13 über dem trocknen Material 12 unter Druck gesetzt. Der Regler 24 bewirkt weiterhin, daß Luft durch den Lufteinlaß 27 hindurch abgegeben wird, um die Materialleitung 40 und die Abgabedüse 37 auszublasen. Der Luftdruckregler 24 ist auf einen vorbestimmten Wert eingestellt, um das gewünschte Volumen trockenen Materials 12 aus dem Behälter 10 in die Materialleitung 40 für die Abgabe aus der Abgabedüse 37 abzugeben. Das trockene Material 12 wird anfänglich von dem Regler 43 unter den gleichen Druck gesetzt, wie er an die Belüftungsdüse 25 angelegt wird, jedoch entlastet das einstellbare Druckentlastungsventil 28 den Druck im Raum 13 an der Oberseite des Behälters 10 und bläst ab, um das richtige Druckdifferential zu erhalten. Unter Betriebsbedingungen führt die Abgabe von Luft durch die beiden Luftdüsen 25 und 27 zu einem etwas niedrigeren Behälterdruck. Je größer das verwendete Druckdifferential ist, desto kleiner ist die Zufuhrrate des trocknen Materials 12 durch das den Materialfluß steuernde Ventil 14 hindurch.
9. Die Vorrichtung ist nunmehr betriebsbereit, und das den Materialfluß steuernde Ventil 14 ist geöffnet, um zu ermöglichen, daß das fein zerteilte trockene feuerfeste Material 12 nach unten durch das Ventil 14 hindurchgeführt wird, und zwar unter dem Einfluß des Drucks, der von der in dem Raum 13 befindlichen Luft ausgeübt wird, und unter dem Einfluß des abwärts gerichteten Luftstromes, der aus der Belüftungsdüse 25 austritt. Danach wird unter dem kombinierten Einfluß der Luftströme, die aus dem Lufteinlaß 27 und aus der Belüftungsdüse 25 austreten, das durch die Luft vorbewegte Material 12 durch die Materialleitung 40 und die Mischabgabedüse 37 gefördert.
10. Das den Wasserdurchfluß steuernde Ventil 39 wird geöffnet, so daß das unter Druck stehende Wasser aus der Wasserabgabedüse 36 in das fein zerteilte von Luft geführte trockene Material 12 eingespritzt wird, das von der Materialleitung 40 in die Mischabgabedüse 37 gelangt, so daß das Wasser 16 und das trockene Material 12 zu einem geeigneten Brei gemischt und in dieser Form aus der Mischabgabedüse 37 abgegeben werden. Hierbei ist unter »Brei« eine gut sämige und fließfähige Mischung zu verstehen.
Die Vorrichtung befindet sich nunmehr in vollem Betrieb und kann in diesem Zustand gehalten werden, bis die gesamte Füllung des trocknen Materials 12 verbraucht ist, oder sie kann zu irgendeinem Zeitpunkt angehalten werden, indem lediglich das den Materialfluß steuernde Ventil 14 (welches den Fluß trockenen feuerfesten Materials 12 absperrt) geschlossen wird und dann das den Wasserdurchfluß steuernde Ventil 39 geschlossen wird, während die Luft, die aus dem Lufteinlaß 27 abgegeben wird, die Leitung 40 und die Mischabgabedüse 37 reinigt, wonach das Hauptluftabsperrventil 23 geschlossen wird, um die Vorrichtung stillzusetzen.
Wenn die Vorrichtung wiederum in Betrieb gesetzt werden soll, wird, wenn etwas Material 12 in dem Behälter 10 verblieben ist, das Hauptluftabsperrventil 23 geöffnet und so die gesamte Vorrichtung für den Betrieb vorbereitet, und das den Materialfluß steuernde Ventil 14 wird geöffnet, wonach das den Wasserdurchfluß steuernde Ventil 39 der Düse 37 geöffnet wird.
Wenn das feuerfeste Material 12 aufgebraucht ist, wird das den Wasserdurchfluß steuernde Ventil 39 zuerst geschlossen, um zu ermöglichen, daß die Luft den Materialbehälter 10, das den Materialfluß steuernde Ventil 14, die Materialleitung 40 und die ίο Mischabgabedüse 37 reinigt, wonach die anderen Ventile in der nachstehenden Folge betätigt werden, um die Vorrichtung außer Betrieb zu setzen und zum Wiederbeschicken bereitzustellen:
1. Das den Materialfluß steuernde Ventil 14 wird geschlossen.
2. Das Hauptluftabsperrventil 23 wird geschlossen, um die Luft zu dem Wassertank, dem Materialbehälter 10, der Belüftungsdüse 25 und dem Lufteinlaß 27 abzusperren.
3. Das Luftablaßventil 31 wird nunmehr geöffnet, um den Materialbehälter 10 von Druck zu entlasten und zu ermöglichen, daß er nach vorherigem Schließen des Ventils 31 wieder beschickt werden kann.
4. Das Ventil 19 für den Überlauf und den Überdruck im Wassertank 15 wird geöffnet.
5. Wenn die Vorrichtung völlig außer Betrieb gesetzt werden soll, kann das Wasserablaßventil 38 geöffnet und der Tank 15 abgelassen werden, um ein Einfrieren zu verhindern, und das den Wasserdurchfluß steuernde Ventil 39 kann ebenfalls geöffnet werden, um zu ermöglichen, daß das gesamte Wasser aus der Vorrichtung abfließt. Wenn die Vorrichtung so angeordnet ist, daß das Wasser nicht völlig abgelassen werden kann, kann der Luftdruck durch Öffnen des Hauptluftabsperrventils 23 verwendet werden, um alles Wasser aus den Leitungen herauszublasen.
Aus der vorstehenden Beschreibung der Arbeitsweise der Vorrichtung ist ersichtlich, daß sie in ihrem Betrieb sehr einfach und betriebssicher ist sowie bequem bedient werden kann, wenn es gewünscht wird, die Volumina des Materials 12 zu ändern, das in Breiform aus der Mischdüse 37 abgegeben wird. Außerdem ist es möglich, immer Material gleich guter Qualität abzugeben, da die Luftdruckregler 24 und 43, wenn sie einmal eingestellt sind, den gleichen Druck und das gleiche Druckdifferential so lange reproduzieren, wie der Hauptleitungsdruck innerhalb annehmbarer Grenzen bleibt. Wenn der Hauptleitungsdruck fällt, arbeitet die Vorrichtung trotzdem weiter und gibt Material in verringertem Ausmaß ab, und zwar in Abhängigkeit von dem Luftdruckabfall, aber sie verstopft sich nicht, und unmittelbar nach Wiederaufbau des erforderlichen Mindestdrucks arbeitet die Vorrichtung normal so, wie sie eingestellt ist.
F i g. 2 zeigt in vergrößertem Maßstab eine Einzelansicht der Anordnung der Luftdüsen, Venturirohre und des den Materialfluß steuernden Ventils 14, das an dem Boden des Materialbehälters 10 verwendet wird, um das zwangläufige Zuführen des trocknen Materials 12 zu der Materialleitung 40 und zu der Mischabgabedüse 37 zu gewährleisten, die in F i g. 1 schematisch dargestellt sind. Die oben in Verbindung mit F i g. 1 beschriebenen Ergebnisse ergeben sich hauptsächlich zufolge dieser Anordnung, welche ein gleichmäßiges zwangläufiges Zuführen und einen gleichmäßigen zwangläufigen Fluß des trocknen Ma-
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terials 12 unter großen Druckänderungen gewähr- des Drucks an der Eintrittsseite des Venturirohres 41
leistet. erzeugt wird.
Zunächst ist die Belüftungsdüse 25 so angeordnet, Im Zusammenhang mit dem Lufteinlaß 27 dient daß sie unter gewöhnlichen Betriebsbedingungen, das Venturirohr 42 dazu, die Steuerung des Luftwenn die Pistole sich im Betrieb befindet, einen Luft- 5 drucks in dem Materialleitungseintritt zu unterstütstrom nach unten richtet. Die Abgabeöffnung der zen, und es verhindert den Rückwärtsstrom von Luft Belüftungsdüse 25 ist etwas kleiner als die des Luft- nach oben in das Venturirohr 41, während noch das einlasses 27, und sie ist so gestaltet, daß ein gegebenes von Luft mitgeführte Material nach unten durch das Luftvolumen mit einem gegebenen Druck abgegeben Venturirohr 41 hindurch in einen gleichmäßigen wird, um dadurch die kontinuierliche Belüftung und io Strom geführt wird. Die aus dem Lufteinlaß 27 ausdie kontinuierliche Überführung des trockenen Ma- tretende Luft tritt in den Materialleitungseintritt im terials 12 nach unten durch den Durchlaß 10 c und rechten Winkel zu dem Strom des aus dem Venturidas offene den Materialfluß steuernde Ventil 14 und rohr 41 austretenden trockenen Materials 12 ein und durch ein Venturirohr 41 hindurch zu gewährleisten. wirkt dahingehend, diesen Strom des von Luft mit-Wenn das Ventil 14 sich in der in F i g. 2 wieder- 15 geführten Materials 12 aufzubrechen, wenn er sich gegebenen geschlossenen Stellung befindet, steigt die ausdehnt und verlangsamt, wodurch das von der Luft aus der Belüftungsdüse 25 abgegebene Luft nach mitgeführte Material in das Venturirohr 42 umoben durch die Masse des trocknen Materials 12 hin- gelenkt wird, in welchem die Geschwindigkeit des durch, um dadurch das Material 12 zu belüften, Luftstromes wiederum vergrößert wird, wenn er wenn die Luftzufuhr zuerst angestellt wird, und um 20 durch das Rohr 42 hindurchgedrückt wird. Es ist das Material 12 lose zu machen. Außerdem setzt hier zu bemerken, daß die Volumina an Luft und unter der Steuerung des Reglers 43 (F i g. 1) die Luft die Drücke, die in den Luftdüsen 25 und 27 veranfänglich das Material 12 in dem Behälter 10 unter wendet werden, dauernd in so engen Grenzen wie Druck, wobei ein bestimmtes Differential mittels möglich gehalten werden müssen, wobei an der Luftdes einstellbaren Druckentlastungsventils 28 gemäß 25 düse 25 üblicherweise ein etwas niedrigerer Druck F i g. 1 hervorgerufen wird. Somit ist ein konstanter als an der Luftdüse 27 vorhanden ist, um einen posi-Druck an der Oberseite der Masse des trocknen Ma- „ tiven gleichmäßigen Fluß des Materials 12 zu geterials 12 in dem Behälter 10 geschaffen, welcher ge- währleisten. Die Volumina an Luft sind nahezu verwährleistet, daß das Material 12 nach unten in das doppelt (der Strom von Luft aus den beiden Luftden Materialfluß steuernde Ventil 14 geführt wird, 30 düsen 25 und 27), und das Material 12 wird daher wenn dieses sich in der offenen Stellung befindet. durch das Venturirohr 42 mit viel größerer Ge-Durch Ändern des Druckes, bei dem das Ent- schwindigkeit hindurchgedrückt, als sie beim Durchlastungsventil 28 abbläst, können verschiedene Dif- gang durch das Venturirohr 41 erhalten wurde, ferentiale erhalten werden. selbst wenn die Öffnung des Venturirohres 42 etwas
Eine als Aktion und Reaktion zu bezeichnende 35 größer als die des Venturirohres 41 ist. Die Aus-Wirkung geht von der Belüftungsdüse 25 und dem dehnung, die auf der Austrittsseite des Venturirohres ihr zugeordneten Venturirohr 41 aus. Die Haupt- 42 stattfindet, wirkt wiederum als Druckmindefunktion des Venturirohres 41 besteht, wenn das den rungseinrichtung, um eine Bewegung des trocknen Materialfluß steuernde Ventil 14 offen ist, darin, Materials 12 aus dem Materialleitungseintritt und der einen Rückdruck über dem Rohr 41 in dem Durch- 4° Materialleitung 40 heraus zu unterstützen und um laß 10 c zu erzeugen, um dadurch zu bewirken, daß das Material 12 zu der Abgabedüse 37 zu fördern, Luft, die aus der Belüftungsdüse 25 abgegeben wird, damit es mit Wasser zu einem Brei der gewünschten das in dem Durchlaß 10 c über und rund um die Viskosität gemischt werden kann. In diesem Fall bil-Luftdüse 25 enthaltene Material 12 kontinuierlich det das Venturirohr 42 eine Einrichtung zum Steuern belüftet und bewirkt, so daß das Material von der 45 des Drucks in dem Hauptteil der Materialleitung 40, Luft mitgeführt wird. Das von der Luft geführte um eine noch andere Einrichtung zu schaffen, um Material wird dann unter dem Einfluß des nach den positiven gleichmäßigen Fluß des trockenen unten gerichteten Luftstromes aus der Belüftungs- feuerfesten Materials 12 zu gewährleisten. Auf diese düse 25 durch die Öffnung des den Materialfluß steu- Weise werden die Reibungsverluste, die in der Maernden Ventils 14 nach unten geführt, wonach es in 50 terialleitung 40 angetroffen werden, und der Rückdas Venturirohr 41 gelangt, welches zufolge seiner druck, der sich aus der Zugabe von Wasser, um den Verengung eine Vergrößerung der Geschwindigkeit Brei in der Düse 37 zu erzeugen, durch das Volumen der hindurchströmenden Luft bewirkt, um eine Ver- und den Druck der aus den beiden Luftdüsen 25 und ringerung des Ansaugedrucks auf der Eintrittsseite 27 austretenden Luft und die Steuerung der Luft des Venturirohres 41 zu erzeugen, wodurch der kon- 55 ergibt, durch die beiden Venturirohre 41 und 42 tinuierliche Transport des von der Luft mitgeführten überwunden.
Materials 12 durch das Venturirohr 41 gewährleistet Die Kombination der beiden Luftdüsen 25 und 27 ist. Es ist daher ersichtlich, daß das Venturirohr 41 und der beiden Venturirohre 41 und 42 und der zwei Zwecken dient, und zwar einmal dem Zweck, Druck an der Oberseite des trockenen feuerfesten eine Verengung des Strömungsweges der aus der Be- 60 Materials 12 bildet daher ein System, welches unlüftungsdüse 25 austretenden Luft in ihm zu schaf- begrenzt geändert werden kann, um das Volumen an fen, um das trockene Material 12 zuerst kontinuier- Material 12, welches der Mischabgabedüse 37 zulich zu belüften und zu bewirken, das es von der geführt wird, zu ändern. Außerdem bildet die VerLuft mitgeführt wird, und andererseits dem Zweck, wendung der Luftdüsen 25,27, an denen der Druck nachdem das Material 12 einmal von Luft mitgeführt 65 geändert werden kann, eine zusätzliche Einrichtung wird, zu bewirken, daß das Material 12 nach unten für die Volumensteuerung, ohne daß es einer Ändedurch das Venturirohr 41 mit etwas größerer Ge- rung der Größe der Düsenöffnungen bedarf. Außerschwindigkeit abgeführt wird und eine Verringerung dem kann die Größe der beiden Öffnungen der bei-
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den Luftdüsen 25 und 27 geändert werden, und ge- gleichen Steuerfunktionen auszuüben, wie es urwöhnlich ist die Größe der Öffnung der Luftdüse25 sprünglich in Verbindung mit Fig. 3 beschrieben etwas kleiner als die der Öffnung der Luftdüse 27. worden ist, sind gleiche Bezugszeichen verwendet.
Das Ergebnis besteht darin, den Fluß des fein zer- Beim Inbetriebsetzen der Vorrichtung wird anteilten trockenen Materials 12 zu gewährleisten, wo- 5 genommen, daß die Ventile so eingestellt sind, wie es bei der Fluß gegenüber Druckänderungen in den gewöhnlich beim Stillsetzen der Fall ist. Für die Luftdruckleitungen praktisch unempfindlich ist, so- nachstehenden Arbeitsvorgänge sei angenommen, daß lange der Druck nicht auf einen solch niedrigen Wert das Wasserablaßventil 38 geschlossen, das Luftfällt, daß die erforderliche Kraft nicht ausreichend steuerventil 46 in der »Aus«-Stellung, wie es bei 48 ist, um den Widerstand, auf den sie trifft, zu über- io angedeutet ist, das Luftsteuerventil 47 in der »Aus«- winden. Stellung, wie es bei 50 angedeutet ist, und daß das
Es ist festzustellen, daß bei diesem Beispiel ein den Wasserdurchfluß steuernde Ventil 39 und das
weiteres Rückschlagventil 44 (F i g. 1) in der Luft- Wasserzufuhrventil 21 geschlossen sind,
leitung 32 angeordnet ist, um den Druckregler 43 zu 1. Das Luftleitungsventil 52 wird geöffnet, um da-
schützen. Die oben beschriebene Vorrichtung arbei- 15 durch die gesamte Vorrichtung unter Leitungsdruck
tet unter gewöhnlich schwankendem Luftdruck, um zu setzen.
eine Flußsteuerung mit positiver Abgabekapazität zu 2. Wenn das Luftsteuerventil 46 sich in der Auserhalten, und zwar zufolge der Verwendung zweier Stellung befindet, wie es bei 48 angedeutet ist, begetrennter und verschiedener Luftzufuhren für den finden sich die nachstehenden Ventile in folgenden Materialbehälter 10, der mit zwei getrennten und ver- 20 Stellungen:
schiedenen Drücken versorgt wird. a) Das Hauptluftabsperrventil 23 befindet sich in
In F i g. 3 ist eine weitere Ausführungsform einer geschlossener Stellung.
einfachen handbetätigten Vorrichtung wiedergegeben, b) Das Ventil 31 zum Ablassen von Luft aus dem
wobei ebenfalls zwei Druckregler verwendet werden, Materialbehälter 10 ist offen,
die in den Luftleitungen jedoch verschieden angeord- 25 c) Das Wasserzufuhrventil 53 ist geschlossen,
net sind. Hiervon abgesehen, ist diese Ausführung d) Das Ventil 19 für den Überlauf und den Über-
die gleiche wie die in Fig. 1. Der Druckregler24 druck im Wassertank 15 befindet sich in offener
wird verwendet, um die Luft dem Lufteinlaß 27 zu- Stellung.
zuführen, jedoch wird er außerdem dazu verwendet, 3. Wenn das Luftsteuerventil 47 sich in der Aus-
den zweiten Druckregler 43, der in der Zweigleitung 30 stellung befindet, wie es bei 50 angedeutet ist, so ist
22 b angeordnet ist, zu versorgen. Auf diese Weise ist das den Materialfluß steuernde Ventil 14 geschlos-
ein bestimmtes Druckdifferential zwischen den Luft- sen.
drücken hervorgerufen, welche der Belüftungsdüse 4. Das Wasserzufuhrventil 21 in der Wasserleitung
25 und dem Lufteinlaß 27 zugeführt werden. Die 20 wird von Hand geöffnet, so daß Wasser in den
Luft, die zugeführt wird, um die Oberseite des Ma- 35 Wassertank 15 fließt und diesen bis zu der Überlauf-
terials 12 in dem Behälter 10 unter Druck zu setzen, leitung 18 füllt, um einen bestimmten Wasserspiegel
wird weiterhin stabilisiert und gesteuert, um ein be- zu erzeugen, wobei der Raum 17 über dem Wasser
stimmtes Druckdifferential zu erzeugen, und zwar 16 in dem Tank 15 frei bleibt, um den Tank 15 unter
durch die Verwendung des Rückschlagventils 44 und Druck zu setzen, nachdem das Ventil 21 geschlos-
des einstellbaren Druckentlastungsventils 28. Somit 40 sen ist.
kann der an die Oberseite des Materials 12 angelegte 5. Das Materialeinfüllventil 11 wird von Hand geDruck in engeren Grenzen gehalten werden, und öffnet, und der Materialbehälter 10 wird gefüllt, um außerdem ist ein gewisses Druckdifferential hervor- die Masse 12 und den Raum 13 über ihr zum Untergerufen und zwischen den beiden verwendeten Luft- drucksetzen und zur Belüftung zu erzeugen,
drücken an den beiden Luftdüsen 25,27 aufrecht- 45 6. Das Materialfüllventil 11 wird dann von Hand erhalten, um dadurch einen gleichmäßigen Material- geschlossen, und der Materialbehälter 10 ist zum fluß in einem gegebenen Ausmaß durch die Material- Sprühen bzw. Spritzen bereit.
leitung 40 hindurch zu der Mischabgabedüse 37 zu 7. Das Luftsteuerventil 46 wird dann von Hand in
gewährleisten. Durch das Einsetzen des Druckreglers die Ein-Stellung, die bei 49 angedeutet ist, bewegt,
43 auf der Austrittsseite des Druckreglers 24 werden 50 um die nachstehenden Ventile in die angegebenen
noch größere und noch besser konstant gehaltene Stellung zu bringen;
Druckdifferentiale geschaffen, als sie mit der Aus- a) Das Hauptluftabsperrventil 23 wird geöffnet, um führungsform gemäß F i g. 1 erhalten werden kön- Luftdruck für den Betrieb an die gesamte Vornen. Es ist jedoch keine Änderung in der Arbeits- richtung anzulegen, einschließlich des Wasserweise der Vorrichtung gegenüber der Arbeitsweise 55 tanks 15 und des Druckreglers 24, so daß Luft vorhanden, die mit Bezug auf F i g. 1 beschrieben durch die Belüftungsdüse 25 abgegeben wird, worden ist. um Luft nach oben durch das fein zerteilte
In F i g. 4 ist eine automatisierte Ausführungsform trockene feuerfeste Material 12 in dem Behälter
der in F i g. 3 wiedergegebenen Ausführungsform 10 für dessen Belüftung aufwärts zu führen, und
dargestellt. Es ist jedoch zu bemerken, daß die Aus- 60 einschließlich des Druckreglers 43, um den
legung der Ausrüstung, der Rohrleitungen und der Raum 13 über dem trockenen feuerfesten Ma-
Steuerventile usw. genau die gleiche ist, wie sie in terial 12 unter Druck zu setzen, wobei weiterhin
F i g. 3 wiedergegeben ist. Die gesamte Vorrichtung aus dem Lufteinlaß 27 austretende Luft die Ma-
kann durch Handhaben von zwei Zweistellungs-Luft- terialleitung 40 und die Mischabgabedüse 37
Steuerventilen 46 und 47 betätigt werden, die ihrer- 65 ausbläst. Der Luftdruckregler 24 ist auf einen
seits die anderen Ventile mittels Luftdruckbetäti- bestimmten Druck eingestellt, um ein gegebenes
gungseinrichtungen steuern. Für ähnliche Ventile Materialvolumen an die Mischabgabedüse 37
(luftbetätigte Ventile), die verwendet werden, um die abzugeben. Das Rückschlagventil 26 dient dazu,
11 12
den Druckregler 43 gegen Rückdruck von dem c) Das Ventil 19 wird geöffnet, um den Wassertrockenen feuerfesten Material 12 zu schützen. tank 15 von Druck zu entlasten.
b) Das Luftablaßventil 31 des Materialbehälters 10 d) Das Wasserzufuhrventil 53 wird geschloswird in die geschlossene Stellung gebracht, um sen, um die Wasserzufuhr zu der Misch-Abdadurch zu ermöglichen, daß der Materialbehäl- 5 gabedüse 37 abzusperren.
ter 10 unter Druck gesetzt werden kann. Die obengenannten Schritte zeigen die Arbeitsweise
c) Das Wasserzufuhrventil 53 wird in eine offene der Vorrichtung. Durch die Schrittfolge ist eine autoStellung gebracht, um der Mischabgabedüse 37 matisierte Vorrichtung geschaffen, bei welcher die Wasser zuzuführen. beiden Luftsteuerventile 46 und 47 von Hand betätigt
8. Das Luftsteuerventil 27 wird dann von Hand in io werden oder auch mittels einer einzigen Handsteuerdie Ein-Stellung bewegt, die bei 51 angedeutet ist, einrichtung betätigt werden können, und zwar entweum die nachstehenden Ventile in die angedeutete der mechanisch oder hydraulisch. Die gesamte Vorstellung zu bringen: richtung kann auch magnetisch oder durch die Ver-
a) Das den Materialfluß steuernde Ventil 14 wird wendung von Luft, öl oder Wasser je nach Wunsch geöffnet, so daß das fein zerteilte trockene 15 gesteuert sein, um die Vorrichtung zu vereinfachen feuerfeste Material 12 durch die Öffnung des und den Bedarf an Rohrleitungen zu verringern. Bei den Materialfluß steuernden Ventils 14 in einem dem beschriebenen Beispiel wurde Luft gewählt,
gleichmäßigen Fluß nach unten und dann nach Die besonderen Vorteile der Ausführung gemäß außen durch die Materialleitung 40 und die der Erfindung liegen in der Einfachheit der Arbeits-Mischabgabedüse 37 geführt wird. 20 weise und der Steuerung und in der Fähigkeit, die
b) Das Ventil 19 für den Wassertank 15 wird ge- Volumina zu verdoppeln und die Mischung konsischlossen, so daß der Wassertank 15 unter stenter zu machen. Außerdem arbeitet die Vorrich-Druck gesetzt werden kann. tung gemäß der Erfindung auch bei Druckäriderun-
9. Das Wassersteuerventil 39 wird von Hand ge- gen in der Hauptluftleitung ohne Pulsieren oder Veröffnet, so daß eine ausreichende Wassermenge durch 25 stopfen. Mit anderen Worten, stellt die Erfindung ein die Wasserabgabedüse 36 abgegeben wird und das neues Konzept in positiver Flußsteuerung dar, und trockene Material 12 zu einem Brei richtiger Viskosi- sie kann daher in vielen anderen Anwendungsgebietät in der Mischabgabedüse 37 gemischt wird. ten verwendet werden, bei denen Druckänderungen
Die Vorrichtung befindet sich nunmehr in vollem ein Pulsieren und Verstopfen hervorrufen. Es ist zu Betrieb, und sie kann aus der Mischabgabedüse 37 in 30 bemerken, daß das angewendete Druckdifferential Breiform ein richtiges Gemisch des trockenen Ma- nicht zu groß sein soll, denn, je größer es ist, um so terials 12 mit Wasser abgeben. Die an die Oberseite schwieriger ist es, die Masse 12 in dem Behälter 10 des trockenen Materials 12 und mittels der beiden gleichmäßig zu bewegen. Es ist weiterhin zu bemer-Luftdüsen 25,27 angelegten Luftdrücke steuern das ken, daß eine Vorrichtung, die zur Abgabe einer geVolumen des abgegebenen Materials 12. Die Vor- 35 wissen Materialmenge je Minute gestaltet ist und derichtung arbeitet sehr glatt und gleichmäßig mit ren Schläuche und Düsen eine gewisse Größe aufgleichmäßiger Abgabe und ohne Pulsieren, solange weisen, nicht dadurch eine größere Abgabemenge der Druck der Hauptluftleitung nicht zu weit unter liefern kann, daß lediglich die angewendeten Luftdie Drücke abfällt, die verwendet und von den drücke erhöht werden.
Druckreglern 24,43 gesteuert werden. Die Vorrich- 40 Es ist weiterhin festzustellen, daß das einstellbare tung kann verwendet werden, um die gesamte Fül- Druckentlastungsventil 28 fortgelassen und ein Stanlung zu verspritzen, oder sie kann zu irgendeinem dardentlastungsventil statt dessen verwendet werden Zeitpunkt stillgesetzt werden. Solange Wasser und kann, um nur den Druck in dem Behälter 10 zu entfeuerfestes Material 12 in den Behältern 15 bzw. 10 lasten, wenn er zu hoch wird.
vorhanden sind, gibt die Vorrichtung weiterhin den 45 Fig. 5 zeigt in vergrößertem Maßstab eine Teil-Brei ab, wenn sie wiederum in Betrieb gesetzt wird. Schnittansicht des Mischelementes, das in den F i g. 1
Beim Stillsetzen der Vorrichtung finden die Ar- Und 3 lediglich schematisch bei 36 angezeigt ist. Der
beitsvorgänge in der umgekehrten Reihenfolge statt Hauptteil des Mischelementes 36 ist ein metallenes
(nach dem Schließen des den Wasserdurchfluß steu- ellbogenförmiges Verbindungsstück 54, das an einem
ernden Ventils 39), und zwar wie folgt: 50 Ende mit der Materialleitung 40 und an seinem ande-
1. Das Luftsteuerventil 47 wird von Hand in die ren Ende mit der Misch-Abgabedüse 37 verbunden Aus-Stellung bewegt, die bei 50 angedeutet ist, werden kann und in dem eine Wasserabgabedüse 36 um die nachstehenden Ventile zu betätigen: angebracht ist, die an einem Ende mit der Wasserleia) Das den Materialfluß steuernde Ventil 14 tung 35 verbunden werden kann, in der das den Was-
wird geschlossen und ist bereit, die verblei- 55 serdurchfluß steuernde Ventil 39 angebracht ist. Die
bende Füllung zu entleeren. dargestellte Anordnung zeigt eine mittig angeordnete
2. Das Luftsteuerventil 46 wird dann von Hand in Wasserabgabedüse 36, die eine geeignete Mehrzahl die Aus-Stellung, die bei 48 angedeutet ist, be- von nach außen gerichteten Löchern 55 aufweist, um wegt, um die nachstehenden Ventile in die ange- das Wasser in das von der Luft mitgeführte feuerdeutete Stellung zu bringen: 6° feste Material 12 zu richten, um dadurch zu bewir-
a) Das Hauptluftabsperrventil 23 wird ge- ken, daß ein Brei einer zweckentsprechenden Viskoschlossen, um die Luftzufuhr von der gesam- sität in der Abgabedüse 37 gebildet wird. Die Wasten Vorrichtung abzusperren. serabgabedüse 36 ist mit dem Ende der biegsamen
b) Das Luftablaßventil 31 des Materialbehälters Wasserleitung 35 verbunden und bildet mit dem 10 wird geöffnet, um irgendwelchen Luft- 65 Steuerventil 39 die Einrichtung zum Zuführen von druck abzulassen, der in dem Materialbehäl- Wasser zu der Düse 37. Es ist zu bemerken, daß die ter 10 vor Öffnen des Matcrialfüllventils 11 Düsengestaltung sehr einfach und wirksam ist und zum Wiederfüllen verblieben sein kann. daß ihre Teile bequem ausgetauscht werden können.
. In F i g. 6 ist eine abgeänderte Ausführungsform des ellbogenförmigen Verbindungsstückes wiedergegeben. Bei dieser Ausführung ist die Wasserabgabedüse 36 an ihrem Austrittsende mit einem Mischelement 57 verbunden, das einen mittleren Durchgang aufweist, der von der Wasserabgabedüse 36 in die Mischabgabedüse 37 führt. Das Mischelement 57 weist weiterhin eine Mehrzahl von bogenförmigen Öffnungen 58 auf, die konzentrisch rund um den mittleren Wasserdurchgang 56 angeordnet sind und von dem ellbogenförmigen Verbindungsstück in die Mischabgabedüse 37 führen. Die inneren und äußeren Wände der bogenförmigen Öffnungen 58 haben konische Gestalt bzw. Kegelgestalt und konvergieren in der Richtung des Flusses, wodurch das Material, wenn es in die Mischabgabedüse 37 aus der Materialleitung 40 eintritt, in und quer zu dem Weg des Wassers gerichtet wird, wenn dieses aus der Wasserleitung in die Düse 37 eintritt.

Claims (13)

20 Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Reparieren der Auskleidungen von Hochtemperaturöfen mit einem Brei aus feinzerteiltem feuerfestem Material, mit einem trockenes Material enthaltenden druckluftbeaufschlagten Behälter, der an seinem unteren Ende einen Auslaß hat, der zu einer Leitung für trocknes Material führt und dem ein den Materialfluß steuerndes Ventil zugeordnet ist, wobei unter dem Ventil ein Einlaß in die Materialleitung vorgesehen ist und am Auslaßende der Leitung eine Misch- und Abgabedüse vorgesehen ist, die mit einer Druckwasserzufuhr versehen ist und in der das feuerfeste Material mit Wasser zu einer breiartigen Masse gemischt wird, dadurch gekennzeichnet, daß am Boden des das trockene Material enthaltenden Behälters (10) eine Belüftungsdüse (25) angeordnet ist, die sich über dem den Materialfluß steuernden Ventil (14) befindet und abwärts durch die Öffnung des Ventils gerichtet ist, um das Zuführen von Material durch das Ventil hindurch zu unterstützen und weiterhin bei geschlossenem Ventil das in dem Behälter (10) befindliche Material zu belüften, daß eine Luftdruckregeleinrichtung (24, 43) vorgesehen ist, die mit einem Lufteinlaß (27) in die Materialleitung unter dem Ventil (14), mit der Belüftungsdüse (25) und mit dem Kopfraum am oberen Teil (13) des Behälters (10) in Verbindung steht und einen voreingestellten Luftdruck aufrechterhalten kann, um das Material in dem Behälter (10) in belüftetem Zustand zu halten, und daß ein Hauptluftabsperrventil (23) vorgesehen ist, das eine einzelne Luftströmungssteuerung zu den Luftdüsen (25, 27) und zu dem Kopfraum des Behälters (10) darstellt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckregeleinrichtung ein Druckluftrohr (32 α bzw. 22b) zum Zuführen von Luft zur Oberseite des Behälters (10) durch einen Druckregler (42) hindurch aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftdruckregeleinrichtung einen einzelnen Druckregler (24) aufweist, welcher die Zufuhr von Luftdruck zu der Belüftungsdüse (25) über dem Ventil (14) und dem Lufteinlaß (27) unter dem Ventil steuert.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftdruckregeleinrichtung zwei Druckregler (24, 43) aufweist, von denen einer (24) den Druck der der Belüftungsdüse (25) über dem Ventil (14) und der der Luftdüse (27), die unter dem Ventil (14) in die Materialleitung (40) führt, zugeführten Luft direkt steuert und von denen der zweite Regler (43) den Druck der in das Oberende (13) des Materialbehälters (10) eintretenden Luft direkt steuert.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Druckregler (24,43) derart in Reihe geschaltet sind, daß der erste Druckregler (24) einen voreingestellten festen Luftdruck an den zweiten Regler (43) liefert.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch ein Venturirohr (41), welches unter dem den Materialfluß steuernden Ventil (14) angeordnet ist und durch welches hindurch das von der Luft mitgeführte Material aus dem Materialbehälter (10) in die Materialleitung (40) unter dem vortreibenden Einfluß der Belüftungsdüse (25) in der Offenstellung des Ventils (14) abgegeben wird.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch ein Venturirohr (42), das in der Materialleitung (40) jenseits des Lufteinlasses (27) in Fließrichtung angeordnet ist, um den Fluß des von der Luft mitgeführten Materials durch die Leitung hindurch unter dem vortreibenden Einfluß der zweiten Luftdüse zu steuern.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Belüftungsdüse (25) und die Luftdüse (27) mit Abgabeöffnungen verschiedener Größe versehen sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftdruckregeleinrichtung so ausgeführt ist, daß sie den Druck der aus der Luftdüse (27) abgegebenen Luft auf einem voreingestellten festen Druck halten kann, der etwas höher als der voreingestellte feste Druck der Belüftungsdüse (25) ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (22 b, 31) zum Unterdrucksetzen des Materialbehälters (10) derart geregelt ist, daß ein Luftdruck über dem Material zugeführt wird, der nicht höher als der Luftdruck ist, der der Belüftungsdüse (25) zugeführt wird.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, gekennzeichnet durch ein ellenbogenförmiges Verbindungsstück (54), das an einem Ende mit der Materialleitung (40) und an seinem anderen Ende mit der Mischabgabedüse (37) verbunden ist und in sich eine Wasserabgabedüse (35) aufweist, die an einem Ende mit der Wasserleitung (35) verbunden ist und an ihrem anderen Ende Wasser in die Mischabgabedüse (37) abgibt, wobei die Wasserabgabedüse (36) durch eine Auswärtsverlängerung eines Schenkels des ellenbogenförmigen Verbindungsstückes und gleichachsig in den anderen Schenkel des Verbindungsstückes verläuft.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserabgabedüse (36) an ihrem Abgabeende mit einem Mischelement (57) verbunden ist, das einen mittleren Durchgang (56), der von der Wasserabgabedüse in die
Mischabgabedüse (37) führt, und eine Mehrzahl von bogenförmigen Öffnungen (58) aufweist, die konzentrisch rund um den mittleren Wasserdurchgang (56) angeordnet sind, von dem ellbogenförmigen Verbindungsstück (54) in die Mischabgabedüse (37) führen und deren innere und äußere Wände konisch gestaltet sind und in Richtung des Flusses konvergieren, wodurch das Material (12), wenn es in die Mischabgabedüse (37) eintritt, in und quer zu dem Weg des Wassers gerichtet ist,
wenn dieses aus dem mittleren Wasserdurchgang des Mischelementes in die Düse eintritt.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserabgabedüse (36) an ihrem Austrittsende mit einer Mehrzahl von sich nach außen erweiterten Öffnungen (55) versehen ist, um Wasserströme in und quer zu der Materialmenge zu richten, die von dem ellenbogenförmigen Verbindungsstück (54) in die Mischabgabedüse (37) fließt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen 009 552/189

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