DE1601672C3 - - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02C—GAS-TURBINE PLANTS; AIR INTAKES FOR JET-PROPULSION PLANTS; CONTROLLING FUEL SUPPLY IN AIR-BREATHING JET-PROPULSION PLANTS
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Description
Die Erfindung betrifft eine Brennstoffregelvorrichtung für ein im wesentlichen aus Luftverdichter, dessen
Antriebsturbine, Brennkammer und Schubdüse bestehendes Gasturbinentriebwerk für Flugzeuge, mit
einem vom Piloten betätigbaren Leistungswählhebel zum Einstellen einer Turbinen-Solldrehzahl, einem
Brennstoff-Zumeßventil in der von einer Brennstoffpumpe zu den Einspritzdüsen führenden Leitung und
einem zum Bestimmen der höchstzulässigen Turbineneinlaßtemperatur dienenden, in Abhängigkeit
von der Drehzahl und der Einlaßtemperatur des Verdichters verdrehbaren bzw. axial verschiebbaren dreidimensionalen
Steuernocken, der bei Überschreiten dieser Temperatur über einen Stößel und ein Gestänge
das Zumeßventil in Schließrichtung verstellt. Bekannt ist eine Brennstoffregelanlage für Gasturbinentriebwerke,
bei der bei Marschbetrieb ein Sollwert der Turbineneinlaßtemperatur durch einen Stellhebel vorgegeben wird. Der Istwert dieser Temperatur
wird mit einem Thermoelement gemessen und zur Einstellung eines Regelventils mit dem Sollwert verglichen. Die Schwierigkeit liegt jedoch darin,
daß sich die hohen Temperaturen in einer Turbine parktisch kaum genau messen lassen. Die bekannte
Anlage sieht auch keine Begrenzung der Turbineneinlaßtemperatur beim Beschleunigen von (deutsche
Patentschrift 1122 774).
Bekannt sind weiter Brennstoffregelanlagen, die während der Beschleunigung eine zu hohe Turbineneinlaßtemperatur
verhindern sollen. Dabei wird die höchstzulässige Turbineneinlaßtemperatur in Abhängigkeit
von der Kompressordrehzahl und der -einlaßtemperatur durch einen axial bewegbaren und drehbaren
dreidimensionalen Nocken bestimmt. Diese höchstzulässige Turbineneinlaßtemperatur wird dann
über einen Nockenstößel abgegriffen und wirkt im Sinn einer Begrenzung des Brennstoffzuflusses auf
das Brennstoffregelventil.
Bekannt ist auch eine Brennstoffregelanlage mit einem P-Regler für ein Gasturbinentriebwerk mit
einer Begrenzung der Brennstoffmenge während des Beschleunigungsvorgangs auf einen Maximalwert,
wozu die Turbinendrehzahl als Regelgröße und die Verdichtereintrittstemperatur als Führungsgröße benutzt
wird und ein Zweipunktregler die durch den P-Regler eingestellte Brennstoffmenge auf einen
Maximalwert begrenzt (deutsche Auslegeschrift 1210 256).
Bekannt ist auch ein Regler für Gasturbinentriebwerke, bei dem die Brennstoffmenge als Stellgröße
und die Drehzahl als Regelgröße dienen. Bei diesem bekannten Regler soll bei kleinen und großen Drehzahlabweichungen
durch große Beschleunigung bzw. Verzögerung des Triebwerks in kürzester Zeit ein
Beharrungszustand erreicht werden. Der bekannte Regler sieht hierzu ein erstes Steuerventil vor, welches
von der Regel- und der Führungsgröße gemeinsam betätigt wird und das Brennstoffregelventil verstellt,
und ein Meßgerät, welches den Verdichtungsdruck als Störgröße mißt und das Brennstoffregelventil
verstellt, und ein zweites Steuerventil, welches von der Drehzahl als Regelgröße und der Kompressoreinlaßtemperatur
allein als zweite Führungsgröße
gemeinsam betätigt wird und bei großen Beschleunigungen und Verzögerungen das erste Steuerventil
ausschaltet und das Brennstoffventil verstellt (deutsche Patentschrift 1 190 255).
Sämtliche bekannten Regelanlagen und Regler haben mit den Schwierigkeiten zu kämpfen, die sich
daraus ergeben, daß die Turbineneinlaßtemperatur auch bei konstantem Marschbetrieb starken Schwankungen
unterworfen ist und sich praktisch auch kaum unmittelbar und genau messen läßt.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die technische Aufgabe zugrunde, eine
Brennstoffregelvorrichtung so auszubilden, daß die Regelung auch ohne unmittelbare Messung der Ist-
temperatur am Turbineneinlaß und ohne Überschreiten der Solldrehzahl der Turbine möglich ist. Zur
Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung bei einer Brennstoffregelvorrichtung der eingangs genannten
Gattung vor, daß zum Bestimmen der Turbineneinlaß-Solltemperatur
die Leistungswählhebelwelle mit einem zweiten dreidimensionalen Steuernocken verbunden
ist, daß ein dritter dreidimensionaler Steuernocken in bekannter Weise zum Bestimmen der Turbineneinlaß-Isttemperatur
in Abhängigkeit von der Brennkammer-Einlaßtemperatur und vom Brennstoffmengen-Eintrittsdruck-Verhältnis
(Wf/PB) der Brennkammer
verdrehbar bzw. axial verschiebbar ist, daß mit diesen Nocken zusammenwirkende Stößel zum
Bestimmen der Turbineneinlaßtemperatur-Regelabweichung in bekannter Weise an entgegengesetzten
Enden eines Hebels angelenkt sind, der über ein Gestänge am Stellhebel des Brennstoff-Zumeßventils
angreift, und daß der Stößel des dritten Nockens über ein Gelenk auch mit dem ersten Steuernocken
zusammenwirkenden Stößel in Verbindung steht, der über ein weiteres Gelenk mit einem Arm des Stellhebels
verbunden ist.
Damit ergibt sich als großer Vorteil, daß die Isttemperatur am Turbineneinlaß nicht gemessen, sondem
errechnet wird. Diese Temperatur ändert sich nach Maßgabe des Brennstoffzuflusses und der Brennkammer-Einlaßtemperatur.
Zur Bestimmung dieser Temperatur wird der dreidimensionale Nocken verwendet. Die Schwierigkeiten, die bei der unmittelbaren
Messung der Turbineneinlaß-Isttemperatur auftreten, werden vermieden.
Die erfindungsgemäße Brennstoffregelvorrichtung läßt sich auch bei einem Regenerativtriebwerk verwenden,
wobei die vom Regenerator zugeführte Wärme automatisch berücksichtigt wird.
Beim Betrieb der erfindungsgemäßen Brennstoffregelvorrichtung hat sich als vorteilhaft herausgestellt,
daß nicht nur zu hohe Turbineneinlaßtemperaturen bei Beschleunigung vermieden werden, sondern die
Turbineneinlaß temperatur auch bei konstantem Marschbetrieb auf einem optimalen Wert gehalten
wird. Hierzu wird gleichzeitig mit der üblichen Drehzahleinstellung auch die Turbineneinlaß-Solltemperatur
eingestellt. Diese Solltemperatur wird mit der Isttemperatur verglichen,- und bei einer Abweichung
wird das Brennstoff-Zumeßventil verstellt. Außerdem wird vermieden, daß die Solltemperatur während
einer Beschleunigung auf einen über dem zulässigen Wert liegenden Wert eingestellt werden kann.
In einer zweckmäßigen Weiterbildung sieht die Erfindung vor, daß der zweite, zum Bestimmen der
Turbineneinlaß-Solltemperatur dienende Steuernokken durch eine Einrichtung in Abhängigkeit von der
Einlaßtemperatur des Verdichters axial verschiebbar ist.
Weiterhin sieht die Erfindung vor, daß der Hebel, an dessen entgegengesetzten Enden in bekannter
Weise mit den dreidimensionalen Nocken zusammenwirkende Stößel angelenkt wird, mit einem Servoventil
verbunden ist, das auf einen mit dem Stellhebel verbundenen Servokolben einwirkt.
Am Beispiel der in der Zeichnung gezeigten Ausführungsform wird die Erfindung nun weiter beschrieben.
In der Zeichnung ist C5
F i g. 1 eine Schemadarstellung der Brennstoffregelvorrichtung,
F i g. 2 ein Schnitt teilweise nach der Linie B-B in
Fig. 1, wobei zusätzliche Elemente der Vorrichtung dargestellt sind,
F i g. 3 ein Schnitt teilweise nach der Linie C-C in F i g. 2, in der weitere Elemente dargestellt sind.
Die in der Beschreibung verwendeten Symbole haben die nachfolgend angegebene Bedeutung:
Wf = Brennstoffmenge,
PB = Brennkammerdruck,
Nc = Triebwerksdrehzahl,
Tj.-, = Verdichtereintrittstemperatur,
TT3 = Brennkammereintrittstemperatur,
Tj i = Turbineneintrittstemperatur,
Tj.-, = Verdichtereintrittstemperatur,
TT3 = Brennkammereintrittstemperatur,
Tj i = Turbineneintrittstemperatur,
Ps = ungeregelter Servodruck,
PM = geregelter Servodruck,
F0 = Gehäusedruck,
Wf/PB = Brennstoffmengen-Eintrittsdruck-Verhältnis
der Brennkammer.
Gemäß Fig. 1 tritt der Brennstoff durch eine
Brennstoffzuleitung 10 in die Brennstoffregelvorrichtung ein und gelangt durch ein Filter 12 in eine Leitung
14. Ein Teil des Brennstoffs tritt durch ein Filter 16 hindurch und wird mit ungeregeltem Druck Ps
zur Verwendung als Servomittel der Regelvorrichtung abgegeben. Der durch die Leitung 14 hindurchtretende
Brennstoff gelangt zu einem Zumeßventil 18; er strömt dann durch einen weiteren Teil der Leitung
14 zum Triebwerk. Vor dem Zumeßventil 18 zweigt eine Zweigleitung 14 a und hinter dem Zumeßventil
eine Zweigleitung 14 b ab, welche zu einem Druckregelventil 20 führen; dieses hält durch Abführen
entsprechender Brennstoffmengen von der Leitung 14 in bekannter Weise das gewünschte Druckgefälle
am Zumeßventil 18 aufrecht.
Es wird nun auf die F i g. 2 und 3 Bezug genommen. Eine Leistungswählhebelwelle 22 trägt den
(nicht dargestellten) Leistungswählhebel des Piloten. Ein Drehzahl-Stellnocken 24 und ein Turbineneintrittstemperatur-Stellnocken
26 sind auf der Welle 22 befestigt. Beide Nocken sind dreidimensional und in Abhängigkeit von der Verdichter-Eintrittstemperatur
axial verschiebbar.
In F i g. 3 ist ein Teil des Mechanismus zur Verschiebung der Nocken 24 und 26 in Abhängigkeit
von der Verdichtereintrittstemperatur dargestellt. Ein Temperaturfühler 28 am Verdichtereinlaß ist über
eine Leitung 30 mit einem Fluidum gefüllten Balg 32 verbunden. Eine Bewegung des Balgs bewirkt eine
entsprechende Bewegung eines Schwenkarms 34 und eines Stößels 36. Eine Bewegung des Stößels 36 bewirkt
eine entsprechende Bewegung eines schwenkbaren Nockens 38, durch den ein Kolbenventil 40
verstellbar ist. Der Nocken 38 ist im Inneren eines zweiseitig beaufschlagten Kolbens 42 angeordnet.
Eine Bewegung des Kolbenventils 40 bewirkt eine Rückstellung des Kolbens 42. Eine Erhöhung der
Verdichtereintrittstemperatur bewirkt eine Ausdehnung des Balgs 32 und führt zu einer Aufwärtsbewegung
des Arms 34, des Stößels 36, des Nockens 38 und des Kolbenventils 40. Die Aufwärtsbewegung des
Kolbenventils 40 bewirkt, daß ungeregelter Servodruck Ps in eine Kammer 44 auf der rechten Seite
des Kolbens 42 eintritt, während eine Kammer 46 auf der linken Seite des Kolbens 42 zum Gehäusedruck
P1, entleert wird, so daß ein Druckunterschied
zwischen den beiden Seiten des Kolbens 42 entsteht,
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durch den dieser Kolben nach links bewegt wird. der Rollen 98 vergrößert den Hebelarm der Kraft,
Umgekehrt führt eine Abnahme der Verdichter- die durch die Rollen 98 vom Hebel 104 auf den Heeinlaßtemperatur
zu einer Abwärtsbewegung des bei 100 ausgeübt wird, so daß der Hebel 100 im Uhr-Kolbenventils
40, so daß die Kammer 46 an den un- zeigersinn geschwenkt wird und das Kolbenventil
geregelten Servodruck Ps angeschlossen und die 5 118 sich nach rechts bewegt. Durch diese Bewegung
Kammer 44 nach P0 entleert und folglich der Kolben wird die Leitung 122 zum Gehäusedruck P0 hin ge-42
nach rechts bewegt wird. öffnet und dadurch der Druck in der Kammer 124
F i g. 2 zeigt die Verbindung zwischen dem Kolben vermindert. Infolgedessen wird durch den Brenn-42
und dem Drehzahl-Stellnocken 24 sowie dem Tür- stoffdruck in der Kammer 127 die Buchse 126 nach
bineneintrittsternperatur-Stellnocken 26, durch die io rechts bewegt, so daß die offene Fläche der Fenster
diese Nocken in Abhängigkeit von der Verdichter- 134 in der Buchse 126 und folglich die Brennstoffzu-Eintrittstemperatur
axial verschoben werden. Eine strömung zum Triebwerk vergrößert wird. Die Feder
am Kolben 42 befestigte Kolbenstange 48 trägt einen 130 dient zur Rückführung des Kolbenventils 118 in
Finger 50, der in einem Schlitz am Ende einer Stange die in der Zeichnung dargestellte Nullstellung, wenn
52 sitzt. Diese ist um einen Drehzapfen 54 schwenk- 15 sich die korrigierte Brennstoffmenge eingestellt hat.
bar gelagert. Das andere Ende der Stange 52 ver- Selbstverständlich verläuft der umgekehrte Regezweigt
sich in zwei Arme 52 a und 52 b, wobei der lungseingriff in entsprechender Weise.
Arm 52 α in eine Manschette an einem Ende des Die Brennstoffzuströmung wird also durch das ZuNockens 26 und der Arm 52 b in eine ähnliche Man- meßventil 18 in Abhängigkeit von der gewählten schette an einem Ende des Nockens 24 eingreift. 20 Triebwerksdrehzahl und vom Verdichteraustritts-
Arm 52 α in eine Manschette an einem Ende des Die Brennstoffzuströmung wird also durch das ZuNockens 26 und der Arm 52 b in eine ähnliche Man- meßventil 18 in Abhängigkeit von der gewählten schette an einem Ende des Nockens 24 eingreift. 20 Triebwerksdrehzahl und vom Verdichteraustritts-
Ein um einen Drehzapfen 92 schwenkbarer winke- druck bestimmt. Die durch den Stellhebel 90 beliger
Stellhebel 90 liegt über einen Stößel 94 gegen stimmte Lage der Rollen 98 und die über diese vom
die Oberfläche des Nockens 84 an. Eine Feder 95 Hebel 104 ausgeübte Kraft entsprechen der Brenndrückt
den Winkelhebel 90 und den Fühler 94 gegen stoffzuströmungseinstellung in Abhängigkeit von der
den Nocken 84. Dessen Oberfläche ist derart gestal- 25 gewünschten Triebwerksdrehzahl, bezogen auf den
tet, daß sich der Stößel 94 bei einer Drehung des Verdichteraustrittsdruck, was durch das Brennstoff-Nockens
84 im Uhrzeigersinn nach oben bewegt und mengen-Eintrittsdruck-Verhältnis der Brennkammer
den Stellhebel 90 folglich im Gegenuhrzeigersinn ausgedrückt wird.
dreht, und umgekehrt. Ein Ende des Stellhebels 90 Während des Dauerbetriebs wird ein Brennstoffist
schwenkbar an einer Stange 96 befestigt, an der 30 mengen-Eintrittsdruck-Verhältnis (Wf/PB, ausge-
zwei Rollen 98 befestigt sind. Eine dieser Rollen drückt durch die Stellung der Rollen 98) an einen
liegt gegen eine Oberfläche eines Hebels 100 an, der dritten Nocken 160 geliefert, der auf der Stange be-
um einen Zapfen 102 schwenkbar ist; die andere festigt ist. Der Nocken 160 ist in Abhängigkeit von
Rolle liegt gegen eine Oberfläche eines Lenkers 104 der Brennkammeremtnttstemperatur TT 3 drehbar, so
an, der um einen Zapfen 106 schwenkbar ist. 35 daß seine Stellung eine Funktion des Verhältnisses
Der Lenker 104 steht in Abhängigkeit vom Ver- Wf/PB und der Brennkammereintrittstemperatur ist.
dichteraustrittsdruck^BrennkammerdruckPß). Der Ein Stößel 180 liegt an der Oberfläche des Nok-
Verdichteraustrittsdruck wird über eine Leitung 108 kens 160 an. Die am Stößel 180 gezeigten Pfeile ge-
in eine Kammer 110 geleitet, in der ein Balg 112 an- ben seine Bewegungsrichtung bei zunehmender Tur-
geordnet ist, in dessen Innerem Atmosphärendruck 40 bineneintrittstemperatur an.
herrscht. Ein evakuierter Balg 114 ist zum Ausgleich Gemäß der Darstellung in F i g. 2 liegt ein Stößel
von Änderungen des Atmosphärendrucks vorgesehen. 182 an der Oberfläche des Steuernockens 26 an. Der
Durch Änderungen des Verdichteraustrittsdrucks Stößel 182 ist bei 184 schwenkbar gelagert. Der
wird der Lenker 104 um seinen Drehpunkt 106 ge- Stößel 182 ist an einem Lenker 186 angelenkt, der
schwenkt, wobei eine Zunahme des Verdichteraus- 45 einen Finger 187 aufweist. Dieser sitzt in einem
trittsdrucks zu einer Drehung des Lenkers 104 im Schlitz an einem Ende eines Hebels 188. Dessen anUhrzeigersinn
führt, und umgekehrt. An das Ende deres Ende weist einen Schlitz auf, durch den dieses
des Hebels 100 wird die Kolbenstange 116 eines KoI- Ende an der Stelle χ mit dem Stößel 180 verbunden
benventils 118 durch eine Feder 120 angedrückt. ist. Der Hebel 188 ist in der Mitte schwenkbar mit
Eine Leitung 122 führt von der Kammer des KoI- 50 einem Ventil 190 verbunden, das in F i g. 2 in Nullbenventils
118 in eine Kammer 124 auf der rechten stellung dargestellt ist.
Seite des Zumeßventils 18. Dieses weist eine ver- Eine Bewegung des Leistungswählhebels führt zu
schiebbare Buchse 126 auf, an deren einem Ende einer Drehung des Turbineneintrittstemperatur-
eine Kolbenkopffläche 128 ausgebildet ist, die in der Steuernockens 26, so daß die Solltemperatur geän-
Kammer 124 liegt. Das andere Ende der Buchse 126 55 dert wird. Eine Verstellung zur Herabsetzung der
ist über eine Feder 130 an ein Ende des Hebels 100 Temperatur führt zu einer Drehung des Stößels 182
angeschlossen, der durch eine Feder 132 gegen die im Gegenuhrzeigersinn um das Schwenklager 184, so
Kolbenstange 116 gedrückt wird. daß der Lenker 186 nach unten gezogen und der He-
Eine Verstellung des Leistungswählhebels zur Ver- bei 188 in Uhrzeigerrichtung um den Verbindungs-
ringerung der Triebwerksdrehzahl durch Verringe- 60 punkt χ am Stößel 180 gedreht wird. Durch diese
rung der Brennstoffzuströmung führt zu einer Dre- Verschwenkung des Hebels 188 wird das Ventil 190
hung des Stellhebels 90 im Gegenuhrzeigersinn und nach unten gezogen, so daß Servospeisedruck P5 auf
zu einer Aufwärtsbewegung der Stange 96 und der eine Leitung 192 gelassen wird, die mit einem Servo-
Rollen98. Umgekehrt führt eine Verstellung auf er- mechanismus 194 verbunden ist. Der Servospeise-
höhte Drehzahl durch Erhöhung der Brennstoffzu- 65 druck der Leitung 192 gelangt in eine Kammer 196
strömung zu einer Drehung des Kniehebels 90 im links vom Servokolben 198, wobei durch den stei-
Uhrzeigersinn und zu einer Abwärtsbewegung der genden Druck der Kolben 198 nach rechts bewegt
Stange 96 und der Rollen 98. Eine Abwärtsbewegung und folglich der Lenker 200, der mittig auf einem
Zapfen 202 gelagert und mit einer Gabel an seinem einen Ende mit dem Kolben 198 verbunden ist, im
Gegenuhrzeigersinn gedreht wird. Das andere Ende des Lenkers 200 ist über einen Schlitz oder eine Gabel
mit einem Lenker 204 verbunden, der durch die Drehung des Lenkers 200 im Gegenuhrzeigersinn
nach links gezogen wird. Das andere Ende des Lenkers 204 ist mit dem anderen Ende des Winkelhebels
72 verbunden. Auf diese Weise wird die Stellung des Steuernockens 26 in den zuvor beschriebenen Mechanismus
zum Einstellen der gewünschten Brennstoffzuströmung eingespeist. Die Bewegung des Lenkers
204 nach links bewirkt eine Drehung des Winkelhebels 72 in Uhrzeigerrichtung, so daß die Stange
70 im Gegenuhrzeigersinn um den Finger 68 verschwenkt wird und folglich die Verlängerung 76 den
Lenker 78 nach oben bewegt. Durch die Aufwärtsbewegung des Lenkers 78 wird in der oben bereits
beschriebenen Weise der Nocken 84 im Uhrzeigersinn gedreht, wodurch infolge einer Drosselung im
Zumeßventil 18 die Brennstoffzuströmung vermindert wird. Die sich ergebende Aufwärtsbewegung der
Stange 96 bei einer Bewegung des Mechansimus zur Herabsetzung der Brennstoffzuströmung verschiebt
den dritten Nocken 160 in eine Richtung, die eine verminderte Turbineneintrittstemperatur anzeigt. Die
Folge ist, daß der Stößel.180 sich gemäß der Darstellung in Fig. 1 nach links bewegt. In Fig. 2 bewegt sich der Stößel 180 nach oben. Diese Aufwärtsbewegung
bewirkt, daß sich der Hebel 188 im Uhrzeigersinn dreht, so daß das Ventil 190 nach oben
bewegt und in seine Nullstellung zurückgeführt wird. Umgekehrt führt eine Einstellung des Leistungswählhebels,
mit der eine Erhöhung der Turbineneinlaßtemperatur erstrebt wird, zu einer Drehung des
Stößels 182 im Uhrzeigersinn, wodurch der Lenker 186 nach oben bewegt wird. Hierdurch wird der Hebel
188 im Gegenuhrzeigersinn um den Punkt χ gedreht, so daß das Ventil 190 nach oben bewegt wird.
Durch die Aufwärtsbewegung des Ventils 190 wird die Kammer 196 auf Gehäusedruck P0 entspannt, so
daß der Servospeisedruck in einer Kammer 206 rechts vom Kolben 198 diesen nach links bewegt.
Hierdurch wird der Lenker 200 im Uhrzeigersinn um den Zapfen 202 verschwenkt. Durch diese Verschwenkung
des Lenkers 200 wird der Lenker 204 nach rechts bewegt, so daß der Winkelhebel 72 im
Gegenuhrzeigersinn gedreht wird, der wiederum die Stange 70 im Uhrzeigersinn um den Finger 68 dreht,
so daß die Verlängerung 76 und folglich der Lenker 78 abgesenkt werden. Die Absenkung des Lenkers
78 führt zu einer Drehung des Nockens 84 im Uhrzeigersinn, so daß die Brennstoffzuströmung vergrößert
wird. Bei der Bewegung des Mechanismus zur Vergrößerung der Brennstoffzuströmung bewegt sich
die Stange 96 nach unten, wodurch eine Verschiebung des dritten Nockens 160 in eine Stellung bewirkt
wird, die für eine höhere Turbineneinlaßtemperatur maßgebend ist. Gemäß der Darstellung in
F i g. 1 bewegt sich der Stößel 180 nach rechts. Gemäß der Darstellung in Fig. 2 bewegt er sich nach
unten. Bei seiner Abwärtsbewegung wird der Hebel 188 im Gegenuhrzeigersinn um den Drehzapfen 187
am Lenker 186 gedreht, so daß das Ventil 190 nach unten gezogen und in seine Nullstellung zurückgeführt
wird, wodurch die Bewegung des Kolbens 198
ίο beendet wird.
Wenn die Ist-Turbineneinlaßtemperatur von der
Soll-Turbineneinlaßtemperatur abweicht, wird der Hebel 188 um den Punkt 187 gedreht, wobei diese
Drehung im Gegenuhrzeigersinn verläuft, wenn der Stößel 180 und der Punkt χ sich auf Grund einer Erhöhung
der Turbineneinlaßtemperatur abwärts bewegen. Dabei erfolgt die Drehung des Hebels 188 im
Uhrzeigersinn um den Punkt 187, wenn der Stößel 180 und der Punkt χ sich auf Grund einer Erhöhung
der Ist-Turbineneinlaßtemperatur aufwärts bewegen. Durch eine Aufwärtsbewegung des Stößels 180 und
des Punkts χ infolge einer Abnahme der Ist-Turbineneintrittstemperatur
wird das Ventil 190 aufwärts bewegt, so daß die Kammer 196 über die Leitung 192 entleert wird. Infolgedessen bewegt sich der Kolben
198 nach rechts und bewirkt über die Lenker 200, 204, den Winkelhebel 72, die Stange 70, den
Lenker 78 und den Nocken 84 eine Erhöhung der Brennstoffzuströmung und folglich eine Erhöhung
der Turbineneinlaßtemperatur. Wenn die erhöhte Brennstoffzuströmung zu einer Erhöhung der Turbineneinlaßtemperatur
führt, bewegen sich der Stößel 180 und der Punkt χ abwärts, und das Ventil 190
kehrt in seine Nullstellung zurück, wenn die Ist-Turbineneinlaßtemperatur
gleich der Soll-Turbineneinlaßtemperatur wird.
Wenn umgekehrt die Ist-Turbineneinlaßtemperatur über die Soll-Turbineneinlaßtemperatur ansteigt,
bewegen sich der Stößel 180 und der Punkt χ abwärts, so daß der Hebel 188 im Gegenuhrzeigersinn
um den Punkt 187 verschwenkt wird und das Ventil 190 abwärts zieht. Durch die Abwärtsbewegung des
Ventils 190 wird Servospeisedruck in die Kammer -196 eingeführt, so daß der Kolben 198 sich nach
rechts bewegt. Diese Bewegung des Kolbens 198 bewirkt über die Lenker 200 und 204, den Winkelhebel
72, die Stange 70, den Lenker 78 und den Nocken 84 eine Abnahme der Brennstoffzuströmung. Durch
die Abnahme der Brennstoffzuströmung wird der dritte Steuernocken 160 zurückgestellt, so daß der
Stößel 180 und der Punkt χ (Fig. 2) sich aufwärts
bewegen, wenn die Ist-Turbineneinlaßtemperatur auf den Sollwert abfällt, der durch die Stellung des Punkts
187 angezeigt wird. Durch die Aufwärtsbewegung des Stößels 180 und des Punkts χ wird das Ventil 190 in
seine Nullstellung zurückgeführt, so daß die Bewegung des Kolbens 198 aufhört.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 512/131
Claims (3)
1. Brennstofiregelvorrichtung für ein im wesentlichen
aus Luftverdichter, dessen Antriebsturbine, Brennkammer und Schubdüse bestehendes· Gasturbinentriebwerk
für Flugzeuge, mit einem vom Piloten betätigbaren Leistungswählhebel zum Einstellen
einer Turbinen-Solldrehzahl, einem Brennstoff-Zumeßventil in der von einer Brennstoffpumpe
zu den Einspritzdüsen führenden Leitung und einem zum Bestimmen der höchstzulässigen
Turbineneinlaßtemperatur dienenden, in Abhängigkeit von der Drehzahl und der Einlaßtemperatur
des Verdichters verdrehbaren bzw. axial verschiebbaren dreidimensionalen Steuernocken,
der bei Überschreiten dieser Temperatur über einen Stößel und ein Gestänge das Zumeßventil
in Schließrichtung verstellt, dadurch gekennzeichnet, daß zum Bestimmen der Turbineneinlaß-Solltemperatur
die Leistungswählhebelwelle (22) mit einem zweiten dreidimensionalen
Steuernocken (26) verbunden ist, daß ein dritter dreidimensionaler Steuernocken (160) in bekannter
Weise zum Bestimmen der Turbineneinlaß-Isttemperatur in Abhängigkeit von der Brennkammer-Einlaßtempertur
und vom Brennstoffmengen-Eintrittsdruck-Verhältnis (W,/PB) der
Brennkammer verdrehbar bzw. axial verschiebbar ist, daß mit diesen Nocken zusammenwirkende
Stößel (182 bzw. 180) zum Bestimmen der Turbineneinlaßtemperatur-Regelabweichung
in bekannter Weise an entgegengesetzten Enden eines Hebels (188) angelenkt sind, der über ein Gestänge
am Stellhebel (90) des Brennstoff-Zumeßventils (18) angreift, und daß der Stößel (180)
des dritten Nockens (160) über ein Gelenk (214) auch mit dem mit dem ersten Steuernocken (148)
zusammenwirkenden Stößel (216) in Verbindung steht, der über ein weiteres Gelenk (210) mit
einem Arm (9Oa) des Stellhebels (90) verbunden
ist.
2. Brennstoff regelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite zum Bestimmen
der Turbineneinlaß-Solltemperatur dienende Steuernocken (26) durch eine Einrichtung
(42, 48, 50, 52, 52 a, 54) in Abhängigkeit von der Einlaßtemperatur des Verdichters axial verschiebbar
ist.
3. Brennstoff regelvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel
(188) mit einem Servoventil (190) verbunden ist, das auf einen mit dem Stellhebel (90) verbundenen
Servokolben (198) einwirkt.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| US531150A US3348375A (en) | 1966-03-02 | 1966-03-02 | Gas turbine engine fuel control |
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| DE1601672B2 DE1601672B2 (de) | 1974-03-21 |
| DE1601672C3 true DE1601672C3 (de) | 1974-10-17 |
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| GB (1) | GB1174991A (de) |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| SH | Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971 | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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